Der Management Buy-Out (MBO) ist eine Anreiz- und Kapitalstruktur, die in der Literatur häufig als Lösung des Prinzipal-Agenten-Problems dargestellt wird. Durch die Kapitalbeteiligung des Managements, die Erhöhung des Verschuldungsgrades sowie das professionelle Monitoring des Finanzinvestors seien die Agency-Kosten im Vergleich zu anderen Anreiz- bzw. Kapitalstrukturen geringer. Da das Management aufgrund finanzieller Restriktionen i. d. R. nicht 100 % des MBO- Unternehmens übernimmt, sondern sich ein institutioneller Finanzinvestor mehrheitlich am Unternehmen beteiligt, wird das Prinzipal-Agenten-Problem aber nicht vollständig gelöst. Der Finanzinvestor muss daher die Anreizelemente bei einem MBO so ausgestalten, dass das Management möglichst vollständig entsprechend seinen Interessen handelt und die Agency-Kosten minimal sind. Entscheidend für die Wirkung des Anreizsystems ist nicht nur die grundsätzliche Beteiligung des Managements am Unternehmenserfolg, sondern auch die detaillierte Ausgestaltung dieser Beteiligung. Die bisherige (steuerliche) Literatur zum MBO beschäftigt sich jedoch überwiegend mit der Gestaltung der Übernahme der Zielgesellschaft. Die ebenso bedeutsame Frage der Gestaltung der Beteiligung des Managements am Eigenkapital bzw. Unternehmenserfolg wird dagegen kaum behandelt. In der Studie wird das Anreizsystem Management Buy-Out untersucht und vorteilhafte Gestaltungsvarianten für die Anreizsetzung erarbeitet. Sowohl die Anreiz- als auch die steuerliche Perspektive werden untersucht und zu einem interdisziplinären Gestaltungsansatz für die Beteiligung des Managements bei dem Management Buy-Out integriert.
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Softcover. Etat : neu. 1. Auflage. Betriebswirtschaftliche Steuerlehre in Forschung und Praxis, Band 34 440 pages. Der Management Buy-Out (MBO) ist eine Anreiz- und Kapitalstruktur, die in der Literatur häufig als Là sung des Prinzipal-Agenten-Problems dargestellt wird. Durch die Kapitalbeteiligung des Managements, die Erhà hung des Verschuldungsgrades sowie das professionelle Monito- ring des Finanzinvestors seien die Agency-Kosten im Vergleich zu an- deren Anreiz- bzw. Kapitalstrukturen geringer. Da das Management aufgrund finanzieller Restriktionen i. d. R. nicht 100 % des MBO-Un- ternehmens übernimmt, sondern sich ein institutioneller Finanzinves- tor mehrheitlich am Unternehmen beteiligt, wird das Prinzipal-Agen- ten-Problem aber nicht vollständig gelà st. Der Finanzinvestor muss daher die Anreizelemente bei einem MBO so ausgestalten, dass das Management mà glichst vollständig entsprechend seinen Interessen handelt und die Agency-Kosten minimal sind. Entscheidend für die Wirkung des Anreizsystems ist nicht nur die grundsätzliche Beteili- gung des Managements am Unternehmenserfolg, sondern auch die detaillierte Ausgestaltung dieser Beteiligung. Die bisherige (steuerliche) Literatur zum MBO beschäftigt sich jedoch überwiegend mit der Gestaltung der Ãbernahme der Zielgesellschaft. Die ebenso bedeutsame Frage der Gestaltung der Beteiligung des Managements am Eigenkapital bzw. Unternehmenserfolg wird dage- gen kaum behandelt. In der Studie wird das Anreizsystem Manage- ment Buy-Out untersucht und vorteilhafte Gestaltungsvarianten für die Anreizsetzung erarbeitet. Sowohl die Anreiz- als auch die steu- erliche Perspektive werden untersucht und zu einem interdisziplinä- ren Gestaltungsansatz für die Beteiligung des Managements bei dem Management Buy-Out integriert. N° de réf. du vendeur x2889
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Etat : gut. Die Entlohnung des Managements beim (Leveraged) Management Buy-Out In deutscher Sprache. pages. N° de réf. du vendeur BN636191
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