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The Art of Anselm Reyle - Couverture rigide

 
9783832191702: The Art of Anselm Reyle

Présentation de l'éditeur

»Ich nehme die Moderne als Vokabular« Anselm Reyle

Anselm Reyle ist der neue Liebling der Kunstszene, neben bedeutenden Kunstsammlungen gehören auch Hollywoodstars und Modedesigner zum Kreis seiner Sammler. Für seine Reliefs, Bilder und Skulpturen benutzt er Materialien wie PVC-Folie, Acryl, Spiegel oder Beton. Er experimentiert mit Autolacken, Spachtelmasse, LED-Leuchten, Fundstücken und afrikanischen Skulpturen. Reyle setzte sich schon mit Abstraktion und Formalismus auseinander, als der Kunstmarkt noch nach figurativer Malerei schrie. Themen, die man mit der Moderne erledigt glaubte, erhalten durch ihn neue Impulse, indem er mit Material und Assoziationen der Gegenwart arbeitet.
Die vorliegende Publikation ist die erste Monografie; Umfang und Ausstattung sind sensationell: Druck in sieben Farben, darunter drei Neon-Sonderfarben, teilweise auf verschiedene Folien, Lackpapiere und spiegelnde Untergründe. Durch den spielerischen Umgang mit diesen Materialien wird Reyle etwa zehn neue Arbeiten schaffen, die nur in der Monografie existent sind. Neben ca. 300 abgebildeten Werken, Fotos zum Standort Berlin, Texten zum Werk, zur kunsthistorischen Einordnung und zur Ateliersituation erarbeitet Hedi Slimane eine Fotostrecke, in der er Reyle bei der Arbeit in seinem Studio porträtiert.

Erste Monografie zu Anselm Reyle

Der international am meisten beachtete Künstler der aktuellen Abstraktion

Textbeilage auf Deutsch

Biographie de l'auteur

Anselm Reyle *1970 in Tübingen. Lebt und arbeitet in Berlin. Reyle untersucht als einer der wenigen zeitgenössischen deutschen Künstler in seinem Werk die moderne Abstraktion. Seine Arbeiten umfassen u.a. objets trouvés, Gemälde, Neonschriften sowie LED-Plastiken und reflektieren die Rolle des Modernismus in der heutigen Kunst. Einzelausstellungen: Galerie Almine Rech, Brüssel (2008), The Modern Institute, Glasgow (2007), Kunsthalle Zürich (2006). Gruppenausstellungen u.a.: Tate Modern, Palazzo Grassi, MOCA Los Angeles und Gagosian Gallery, New York.

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