Das Erkennen von Gesichtern ist eine unserer bemerkenswertesten Fahigkeiten. Wir sind nicht nur in der Lage, das Alter oder Geschlecht einer Person einzuschatzen, sondern konnen Personen anhand kleinster Unterschiede des Gesichts unterscheiden und auch identifizieren. Dies ist besonders eindrucksvoll, da, als Objekte betrachtet, Gesichter sich sehr ahnlich sind. Bisher hat man sich wissenschaftlich gesehen hauptsachlich fur die statischen Eigenschaften von Gesichtern interessiert und untersucht, welche statischen Gesichtsmerkmale beim Wiedererkennen von Gesichtern fur uns wichtig sind. Seit einiger Zeit jedoch wird auch untersucht was fur eine Rolle die Gesichtsbewegung hierbei spielt. Dies ist besonders interessant, da Gesichter standig in Bewegung sind und wir Gesichter selten als statisch wahrnehmen. Einige Studien haben gezeigt, dass Gesichtsbewegung uns dabei hilft, bekannte und beruhmte Gesichter zu erkennen. Es wird angenommen, dass dies daran liegt, dass jede Person eine eigene, individuelle und unverwechselbare Mimik besitzt. Allerdings ist bisher nicht klar, ob wir Gesichtsbewegung auch beim Enkodieren von bisher unbekannten Gesichtern mit einbeziehen (als Review Ou2019Toole et al., 2002). In dieser Arbeit wird gezeigt, dass uns Gesichtsbewegung dabei hilft, die Identitat von Personen zu Enkodieren, das heisst mentale Reprasentationen von Gesichtern aufzubauen, und dass wir beim spateren Widererkennen schneller sind, wenn wir ein Gesicht in Bewegung und nicht von einem statischen Foto gelernt haben. Es wird angenommen, dass dies der Fall ist, da unsere visuelles System es gewohnt ist, Gesichter in Bewegung zu sehen. Die Mechanismen, die zum Enkodieren von Gesichtern eine Rolle spielen, scheinen deshalb besonders auf die Wahrnehmung von naturlicher und uns bekannter Bewegung ausgelegt zu sein. Diese Theorie wird durch weitere Studien dieser Arbeit unterstutzt, welche zeigen, dass auch andere, uns sehr vertraute Korperbewegungen, wie zum Beispiel die Bewegung einer Person, die sich auf uns zu bewegt, uns beim Enkodieren ihrer Identitat hilft. Mogliche Mechanismen, die hierbei eine Rolle spielen, werden diskutiert.
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Paperback. Etat : new. Paperback. Das Erkennen von Gesichtern ist eine unserer bemerkenswertesten Fhigkeiten. Wir sind nicht nur in der Lage, das Alter oder Geschlecht einer Person einzuschtzen, sondern knnen Personen anhand kleinster Unterschiede des Gesichts unterscheiden und auch identifizieren. Dies ist besonders eindrucksvoll, da, als Objekte betrachtet, Gesichter sich sehr hnlich sind. Bisher hat man sich wissenschaftlich gesehen hauptschlich fr die statischen Eigenschaften von Gesichtern interessiert und untersucht, welche statischen Gesichtsmerkmale beim Wiedererkennen von Gesichtern fr uns wichtig sind. Seit einiger Zeit jedoch wird auch untersucht was fr eine Rolle die Gesichtsbewegung hierbei spielt. Dies ist besonders interessant, da Gesichter stndig in Bewegung sind und wir Gesichter selten als statisch wahrnehmen. Einige Studien haben gezeigt, dass Gesichtsbewegung uns dabei hilft, bekannte und berhmte Gesichter zu erkennen. Es wird angenommen, dass dies daran liegt, dass jede Person eine eigene, individuelle und unverwechselbare Mimik besitzt. Allerdings ist bisher nicht klar, ob wir Gesichtsbewegung auch beim Enkodieren von bisher unbekannten Gesichtern mit einbeziehen (als Review Ou2019Toole et al., 2002). In dieser Arbeit wird gezeigt, dass uns Gesichtsbewegung dabei hilft, die Identitt von Personen zu Enkodieren, das heit mentale Reprsentationen von Gesichtern aufzubauen, und dass wir beim spteren Widererkennen schneller sind, wenn wir ein Gesicht in Bewegung und nicht von einem statischen Foto gelernt haben. Es wird angenommen, dass dies der Fall ist, da unsere visuelles System es gewohnt ist, Gesichter in Bewegung zu sehen. Die Mechanismen, die zum Enkodieren von Gesichtern eine Rolle spielen, scheinen deshalb besonders auf die Wahrnehmung von natrlicher und uns bekannter Bewegung ausgelegt zu sein. Diese Theorie wird durch weitere Studien dieser Arbeit untersttzt, welche zeigen, dass auch andere, uns sehr vertraute Krperbewegungen, wie zum Beispiel die Bewegung einer Person, die sich auf uns zu bewegt, uns beim Enkodieren ihrer Identitt hilft. Mgliche Mechanismen, die hierbei eine Rolle spielen,werden diskutiert. Shipping may be from multiple locations in the US or from the UK, depending on stock availability. N° de réf. du vendeur 9783832515799
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Paperback. Etat : new. Paperback. Das Erkennen von Gesichtern ist eine unserer bemerkenswertesten Fhigkeiten. Wir sind nicht nur in der Lage, das Alter oder Geschlecht einer Person einzuschtzen, sondern knnen Personen anhand kleinster Unterschiede des Gesichts unterscheiden und auch identifizieren. Dies ist besonders eindrucksvoll, da, als Objekte betrachtet, Gesichter sich sehr hnlich sind. Bisher hat man sich wissenschaftlich gesehen hauptschlich fr die statischen Eigenschaften von Gesichtern interessiert und untersucht, welche statischen Gesichtsmerkmale beim Wiedererkennen von Gesichtern fr uns wichtig sind. Seit einiger Zeit jedoch wird auch untersucht was fr eine Rolle die Gesichtsbewegung hierbei spielt. Dies ist besonders interessant, da Gesichter stndig in Bewegung sind und wir Gesichter selten als statisch wahrnehmen. Einige Studien haben gezeigt, dass Gesichtsbewegung uns dabei hilft, bekannte und berhmte Gesichter zu erkennen. Es wird angenommen, dass dies daran liegt, dass jede Person eine eigene, individuelle und unverwechselbare Mimik besitzt. Allerdings ist bisher nicht klar, ob wir Gesichtsbewegung auch beim Enkodieren von bisher unbekannten Gesichtern mit einbeziehen (als Review Ou2019Toole et al., 2002). In dieser Arbeit wird gezeigt, dass uns Gesichtsbewegung dabei hilft, die Identitt von Personen zu Enkodieren, das heit mentale Reprsentationen von Gesichtern aufzubauen, und dass wir beim spteren Widererkennen schneller sind, wenn wir ein Gesicht in Bewegung und nicht von einem statischen Foto gelernt haben. Es wird angenommen, dass dies der Fall ist, da unsere visuelles System es gewohnt ist, Gesichter in Bewegung zu sehen. Die Mechanismen, die zum Enkodieren von Gesichtern eine Rolle spielen, scheinen deshalb besonders auf die Wahrnehmung von natrlicher und uns bekannter Bewegung ausgelegt zu sein. Diese Theorie wird durch weitere Studien dieser Arbeit untersttzt, welche zeigen, dass auch andere, uns sehr vertraute Krperbewegungen, wie zum Beispiel die Bewegung einer Person, die sich auf uns zu bewegt, uns beim Enkodieren ihrer Identitt hilft. Mgliche Mechanismen, die hierbei eine Rolle spielen,werden diskutiert. Shipping may be from our Sydney, NSW warehouse or from our UK or US warehouse, depending on stock availability. N° de réf. du vendeur 9783832515799
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