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Welwitschia mirabilis: Ein Namibia-Roman - Couverture souple

Gebert, Manfred

 
9783837061284: Welwitschia mirabilis: Ein Namibia-Roman

Synopsis

Welwitschia - die Wunderbare - ist eine hoch geschätzte Wüstenpflanze, mit deren Symbolkraft die Namibier ihr hartes Dasein verbinden. Die Geschicke des südwestafrikanischen Landes weisen historische Berührungspunkte mit Deutschland auf, die sich bis heute aneinander reihen. Auf der Suche nach Spuren seines Urgroßvaters, Gottlob Riebold, begibt sich Rufus nach Namibia. Anlass für die Reise ist ein aufschlussreicher Bericht, den Riebold über seine Erlebnisse als Kolonialsoldat der Kaiserlichen Schutztruppe in Deutsch-Südwestafrikas hinterließ. Der Aufstand des Nama-Volkes gegen die deutsche Kolonialherrschaft wird aus der Sicht des 22-jährigen Freiwilligen geschildert. Über die folgenden dunklen Jahrzehnte Namibias unter Apartheid-Bedingungen haben einheimische Zeitgenossen je nach Hautfarbe überaus Zwiespältiges zu berichten. Zur jüngeren Geschichte des Landes erteilt ihm Binnie, die moderne dunkelhäutige Reiseleiterin zugleich mit einer individuellen Betreuung erstaunliche Lektionen.

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À propos de l'auteur

Dr. Manfred Gebert stammt aus Neu-Kaliss in Mecklenburg. Er studierte in Rostock, Greifswald und Berlin. Nach Diplom, Promotion und Habilitation forschte und publizierte er einige Jahre an wissenschaftlichen Instituten in Berlin. Inspiriert von den sozial gravierenden Wendeereignissen in Ostdeutschland wandte er sich diesem Thema literarisch zu. In seinen Romanen "Freese-Zeit ist Leben" und "Erlaubt ist, was gefällt" schildert er menschliche Konflikte und Schicksale bei der Umformung der Gesellschaft in Ostdeutschland.

À propos de la quatrième de couverture

Welwitschia - die Wunderbare - ist eine hoch geschätzte Wüstenpflanze, mit deren Symbolkraft die Namibier ihr hartes Dasein verbinden. Die Geschicke des südwestafrikanischen Landes weisen historische Berührungspunkte mit Deutschland auf, die sich bis heute aneinander reihen. Auf der Suche nach Spuren seines Urgroßvaters, Gottlob Riebold, begibt sich Rufus nach Namibia. Anlass für die Reise ist ein aufschlussreicher Bericht, den Riebold über seine Erlebnisse als Kolonialsoldat der Kaiserlichen Schutztruppe in Deutsch-Südwestafrikas hinterließ. Der Aufstand des Nama-Volkes gegen die deutsche Kolonialherrschaft wird aus der Sicht des 22-jährigen Freiwilligen geschildert. Über die folgenden dunklen Jahrzehnte Namibias unter Apartheid-Bedingungen haben einheimische Zeitgenossen je nach Hautfarbe überaus Zwiespältiges zu berichten. Zur jüngeren Geschichte des Landes erteilt ihm Binnie, die moderne dunkelhäutige Reiseleiterin zugleich mit einer individuellen Betreuung erstaunliche Lektionen.

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