Diplomarbeit, die am 01.09.1994 erfolgreich an einer Universität in Deutschland eingereicht wurde. Einleitung: Inhalt der Diplomarbeit war die Entwicklung des IMRA-Modells. Das IMRA-Modell ist ein abstraktes Modell, das die Spezifikation der Struktur, des Verhaltens und der Präsentation multimedialer Anwendungen unterstützt. Ein wichtiger Aspekt des Modells ist die besondere Berücksichtigung von Interaktionen. Zwischen Medienobjekten (Texten, Graphiken, Audios, Videos und Animationen, ...), Interaktionsobjekten (Buttons, Menüs, Schieberegler, ...) sowie eigenständigen Applikationen (Datenbanken, Wissensbasen, ...) können beliebige Beziehungen definiert werden, die zum einen den Kontrollfluß und die optische Gestaltung einer Multimedia-Anwendung, zum anderen die Eingriffsmöglichkeiten eines Benutzers in die Anwendung und des weiteren auch anwendungsspezifische Funktionalitäten festlegen. Das IMRA-Modell ist ein objektorientiertes Modell und damit leicht um neue Objekt- und Beziehungstypen erweiterbar. Es bildet die Basis des ebenfalls in der Arbeit entwickelten Multimedia-Autorensystems FMAD, das Nicht-Programmierern eine graphisch-interaktive Erstellung interaktiver multimedialer Anwendungen ermöglicht. Gang der Untersuchung: In der Einleitung der Diplomarbeit wird zunächst eine Einordnung der Arbeit in das Gebiet der Multimedia-Technologie vorgenommen. In Kapitel 2 werden interaktive multimediale Anwendungen charakterisiert. Auf der Basis der Charakterisierung wird der Entwicklungsprozeß multimedialer Anwendungen analysiert und daraus Anforderungen an graphisch-interaktive Entwicklungswerkzeuge, also Multimedia-Autorensysteme, abgeleitet. Kapitel 3 gibt einen Einblick in die Terminologie der Mensch-Maschine-Kommunikation. Darauf aufbauend werden Interaktionen in multimedialen Anwendungen charakterisiert. Eine Einführung in die visuelle Programmierung sowie eine Diskussion der Probleme der visuellen Programmierung, die sich insbesondere im Zusammenhang ...
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Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Inhalt der Diplomarbeit war die Entwicklung des IMRA-Modells. Das IMRA-Modell ist ein abstraktes Modell, das die Spezifikation der Struktur, des Verhaltens und der Präsentation multimedialer Anwendungen unterstützt. Ein wichtiger Aspekt des Modells ist die besondere Berücksichtigung von Interaktionen. Zwischen Medienobjekten (Texten, Graphiken, Audios, Videos und Animationen, .), Interaktionsobjekten (Buttons, Menüs, Schieberegler, .) sowie eigenständigen Applikationen (Datenbanken, Wissensbasen, .) können beliebige Beziehungen definiert werden, die zum einen den Kontrollfluß und die optische Gestaltung einer Multimedia-Anwendung, zum anderen die Eingriffsmöglichkeiten eines Benutzers in die Anwendung und des weiteren auch anwendungsspezifische Funktionalitäten festlegen. Das IMRA-Modell ist ein objektorientiertes Modell und damit leicht um neue Objekt- und Beziehungstypen erweiterbar. Es bildet die Basis des ebenfalls in der Arbeit entwickelten Multimedia-Autorensystems FMAD, das Nicht-Programmierern eine graphisch-interaktive Erstellung interaktiver multimedialer Anwendungen ermöglicht.Gang der Untersuchung:In der Einleitung der Diplomarbeit wird zunächst eine Einordnung der Arbeit in das Gebiet der Multimedia-Technologie vorgenommen. In Kapitel 2 werden interaktive multimediale Anwendungen charakterisiert. Auf der Basis der Charakterisierung wird der Entwicklungsprozeß multimedialer Anwendungen analysiert und daraus Anforderungen an graphisch-interaktive Entwicklungswerkzeuge, also Multimedia-Autorensysteme, abgeleitet. Kapitel 3 gibt einen Einblick in die Terminologie der Mensch-Maschine-Kommunikation. Darauf aufbauend werden Interaktionen in multimedialen Anwendungen charakterisiert. Eine Einführung in die visuelle Programmierung sowie eine Diskussion der Probleme der visuellen Programmierung, die sich insbesondere im Zusammenhang mit Interaktionen ergeben, wird in Kapitel 4 vorgenommen. In Kapitel 5 folgen eine Beschreibung, eine Analyse und ein Vergleich existierender Multimedia-Autorensysteme, die auf den Untersuchungen und Charakterisierungen der vorangehenden Kapitel basieren. Die Ergebnisse der Analyse fließen in die Definition des IMRA-Modells ein, das in Kapitel 6 beschrieben wird. Dieses Kapitel bildet den konzeptionellen Schwerpunkt dieser Arbeit. Dort wird das IMRA-Modell zunächst informell erläutert. Anschließend folgt eine Untersuchung, inwieweit es den Entwicklungsprozeß einer interaktiven multimedialen Anwendung unterstützt und damit als Grundlage für die Implementierung eines konkreten Multimedia-Autorensystems geeignet ist. Grundlegende Konzepte der Implementierung des Autorensystems FMAD werden in Kapitel 7 vorgestelt. Kapitel 8 beschließt die Arbeit mit einer Bewertung des IMRA-Modells. Ein Ausblick auf weiterführende Arbeiten demonstriert die Allgemeingültigkeit und Mächtigkeit des IMRA-Modells. Im Anhang der Arbeit befinden sich eine formale Darstellung des IMRA-Modells, ein Glossar und ein Literaturverzeichnis.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1. Einleitung11.1Einordnung der Arbeit21.2Ziele der Arbeit41.3Aufbau der Arbeit52.Multimedia72.1Terminologie82.2Multimediale Anwendungsfelder102.3Hypertext/Hypermedia122.4Multimediale Präsentationsanwendungen142.5Entwicklung von Präsentationsanwendungen222.6Autorenwerkzeuge313.Interaktionen353.1Mensch- Computer Kommunikation363.2Terminologie393.3Interaktionen in multimedialen Präsentationen483.4Programmierung von Interaktionen524.Visuelle Programmierung554.1Visuelle Sprachen564.2Probleme der visuellen Programmierung604.3Visuelle Programmierung v. 212 pp. Deutsch. N° de réf. du vendeur 9783838607375
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Taschenbuch. Etat : Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich Informatik - Angewandte Informatik, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Inhalt der Diplomarbeit war die Entwicklung des IMRA-Modells. Das IMRA-Modell ist ein abstraktes Modell, das die Spezifikation der Struktur, des Verhaltens und der Präsentation multimedialer Anwendungen unterstützt. Ein wichtiger Aspekt des Modells ist die besondere Berücksichtigung von Interaktionen. Zwischen Medienobjekten (Texten, Graphiken, Audios, Videos und Animationen, .), Interaktionsobjekten (Buttons, Menüs, Schieberegler, .) sowie eigenständigen Applikationen (Datenbanken, Wissensbasen, .) können beliebige Beziehungen definiert werden, die zum einen den Kontrollfluß und die optische Gestaltung einer Multimedia-Anwendung, zum anderen die Eingriffsmöglichkeiten eines Benutzers in die Anwendung und des weiteren auch anwendungsspezifische Funktionalitäten festlegen. Das IMRA-Modell ist ein objektorientiertes Modell und damit leicht um neue Objekt- und Beziehungstypen erweiterbar. Es bildet die Basis des ebenfalls in der Arbeit entwickelten Multimedia-Autorensystems FMAD, das Nicht-Programmierern eine graphisch-interaktive Erstellung interaktiver multimedialer Anwendungen ermöglicht.Gang der Untersuchung:In der Einleitung der Diplomarbeit wird zunächst eine Einordnung der Arbeit in das Gebiet der Multimedia-Technologie vorgenommen. In Kapitel 2 werden interaktive multimediale Anwendungen charakterisiert. Auf der Basis der Charakterisierung wird der Entwicklungsprozeß multimedialer Anwendungen analysiert und daraus Anforderungen an graphisch-interaktive Entwicklungswerkzeuge, also Multimedia-Autorensysteme, abgeleitet. Kapitel 3 gibt einen Einblick in die Terminologie der Mensch-Maschine-Kommunikation. Darauf aufbauend werden Interaktionen in multimedialen Anwendungen charakterisiert. Eine Einführung in die visuelle Programmierung sowie eine Diskussion der Probleme der visuellen Programmierung, die sich insbesondere im Zusammenhang mit Interaktionen ergeben, wird in Kapitel 4 vorgenommen. In Kapitel 5 folgen eine Beschreibung, eine Analyse und ein Vergleich existierender Multimedia-Autorensysteme, die auf den Untersuchungen und Charakterisierungen der vorangehenden Kapitel basieren. Die Ergebnisse der Analyse fließen in die Definition des IMRA-Modells ein, das in Kapitel 6 beschrieben wird. Dieses Kapitel bildet den konzeptionellen Schwerpunkt dieser Arbeit. Dort wird das IMRA-Modell zunächst informell erläutert. Anschließend folgt eine Untersuchung, inwieweit es den Entwicklungsprozeß einer interaktiven multimedialen Anwendung unterstützt und damit als Grundlage für die Implementierung eines konkreten Multimedia-Autorensystems geeignet ist. Grundlegende Konzepte der Implementierung des Autorensystems FMAD werden in Kapitel 7 vorgestelt. Kapitel 8 beschließt die Arbeit mit einer Bewertung des IMRA-Modells. Ein Ausblick auf weiterführende Arbeiten demonstriert die Allgemeingültigkeit und Mächtigkeit des IMRA-Modells. Im Anhang der Arbeit befinden sich eine formale Darstellung des IMRA-Modells, ein Glossar und ein Literaturverzeichnis.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einle itung11.1Einordnung der Arbeit21.2Ziele der Arbeit41.3Aufbau der Arbeit52.Multimedia72.1Terminologie82.2Multimediale Anwendungsfelder102.3Hypertext/Hypermedia122.4Multimediale Präsentationsanwendungen142.5Entwicklung von Präsentationsanwendungen222.6Autorenwerkzeuge313.Interaktionen353.1Mensch-Compu ter Kommunikation363.2Terminologie393.3Interaktionen in multimedialen Präsentationen483.4Programmierung von Interaktionen524.Visuelle Programmierung554.1Visuelle Sprachen564.2Probleme der visuellen Programmierung604.3Visuelle Programmierung v. N° de réf. du vendeur 9783838607375
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Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:Inhalt der Diplomarbeit war die Entwicklung des IMRA-Modells. Das IMRA-Modell ist ein abstraktes Modell, das die Spezifikation der Struktur, des Verhaltens und der Präsentation multimedialer Anwendungen unterstützt. Ein wichtiger Aspekt des Modells ist die besondere Berücksichtigung von Interaktionen. Zwischen Medienobjekten (Texten, Graphiken, Audios, Videos und Animationen, .), Interaktionsobjekten (Buttons, Menüs, Schieberegler, .) sowie eigenständigen Applikationen (Datenbanken, Wissensbasen, .) können beliebige Beziehungen definiert werden, die zum einen den Kontrollfluß und die optische Gestaltung einer Multimedia-Anwendung, zum anderen die Eingriffsmöglichkeiten eines Benutzers in die Anwendung und des weiteren auch anwendungsspezifische Funktionalitäten festlegen. Das IMRA-Modell ist ein objektorientiertes Modell und damit leicht um neue Objekt- und Beziehungstypen erweiterbar. Es bildet die Basis des ebenfalls in der Arbeit entwickelten Multimedia-Autorensystems FMAD, das Nicht-Programmierern eine graphisch-interaktive Erstellung interaktiver multimedialer Anwendungen ermöglicht.Gang der Untersuchung:In der Einleitung der Diplomarbeit wird zunächst eine Einordnung der Arbeit in das Gebiet der Multimedia-Technologie vorgenommen. In Kapitel 2 werden interaktive multimediale Anwendungen charakterisiert. Auf der Basis der Charakterisierung wird der Entwicklungsprozeß multimedialer Anwendungen analysiert und daraus Anforderungen an graphisch-interaktive Entwicklungswerkzeuge, also Multimedia-Autorensysteme, abgeleitet. Kapitel 3 gibt einen Einblick in die Terminologie der Mensch-Maschine-Kommunikation. Darauf aufbauend werden Interaktionen in multimedialen Anwendungen charakterisiert. Eine Einführung in die visuelle Programmierung sowie eine Diskussion der Probleme der visuellen Programmierung, die sich insbesondere im Zusammenhang mit Interaktionen ergeben, wird in Kapitel 4 vorgenommen. In Kapitel 5 folgen eine Beschreibung, eine Analyse und ein Vergleich existierender Multimedia-Autorensysteme, die auf den Untersuchungen und Charakterisierungen der vorangehenden Kapitel basieren. Die Ergebnisse der Analyse fließen in die Definition des IMRA-Modells ein, das in Kapitel 6 beschrieben wird. Dieses Kapitel bildet den konzeptionellen Schwerpunkt dieser Arbeit. Dort wird das IMRA-Modell zunächst informell erläutert. Anschließend folgt eine Untersuchung, inwieweit es den Entwicklungsprozeß einer interaktiven [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 212 pp. Deutsch. N° de réf. du vendeur 9783838607375
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Taschenbuch. Etat : Neu. Das IMRA-Modell: Integration von Interaktionen in das Autorenwerkzeug FMAD | Dietrich Boles | Taschenbuch | 212 S. | Deutsch | 1998 | [.] | EAN 9783838607375 | Verantwortliche Person für die EU: Bedey und Thoms Media GmbH, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, kontakt[at]bedey-media[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand. N° de réf. du vendeur 105458653
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