Betreff: Ein Dot Com Unternehmen im Jahr 2000, ein rebellierender Jungmanager, die umwerfende neue Projektleiterin und eine halsbrecherische Talfahrt Richtung Börsencrash Panik auf der Titanic im weltweiten Web: Die Internetfirma, für die der Twenty Something Alex als Community-Betreuer arbeitet, verliert ihre Investoren! Der von seinem Job schwer genervte Email-Junkie sieht seiner Kündigung gelassen entgegen bis die hinreißende und ambitionierte Judith anheuert ... Spam ist Love-Story, Internet-Satire und Office-Comedy verpackt in 300 E-Mails, die Alex innerhalb von zwei turbulenten Wochen verschickt und erhält! Vom Autor der Sunnyboys nominiert für den Preis der Hotlist 2009. Gut gegen Langeweile! Alle sieben Sekunden lachen!
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Betreff: Ein Dot Com Unternehmen im Jahr 2000, ein rebellierender Jungmanager, die umwerfende neue Projektleiterin und eine halsbrecherische Talfahrt Richtung Börsencrash Panik auf der Titanic im weltweiten Web: Die Internetfirma, für die der Twenty Something Alex als Community-Betreuer arbeitet, verliert ihre Investoren! Der von seinem Job schwer genervte Email-Junkie sieht seiner Kündigung gelassen entgegen bis die hinreißende und ambitionierte Judith anheuert ... Spam ist Love-Story, Internet-Satire und Office-Comedy verpackt in 300 E-Mails, die Alex innerhalb von zwei turbulenten Wochen verschickt und erhält! Vom Autor der Sunnyboys nominiert für den Preis der Hotlist 2009. Gut gegen Langeweile! Alle sieben Sekunden lachen!
"Gleich gut wie ein früher Nick Hornby." (Format)
"Das ist ein E-Mail-Roman. Aber nicht so lieb wie von Daniel Glattauer. Sondern unverschämt, bissig und gegen den Strich. Und lustig." (Kurier)
"Jan Kossdorff hat ein Mailodram verfasst, das tiefe satirische Einblicke in den Lebensraum Büro vermittelt. Er öffnet die Bürotüren und Posteingänge aller Beteiligten auf sympathisch bitterböse Art zwei Wochen vor dem Eklat und spinnt parallel eine Liebesgeschichte. (...) Ein Jungautor "zur Nachverfolgung" zu kennzeichnen." (derStandard.at)
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