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Softcover. Etat : Sehr gut. 125 S. Umschlag an den Rändern minimal berieben/bestossen. Innenteil tadellos - u n g e l e s e n - keine Risse, Knicke, Anmerkungen. ! Altersbedingt leicht nachgedunkelt! KEIN Mängelexemplar! Versand aus München F05403 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 179. N° de réf. du vendeur 69030
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Softcover. Etat : Gut. 125 S. Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Die Ausgabe des gelieferten Exemplars kann um bis zu 10 Jahre vom angegebenen Veröffentlichungsjahr abweichen und es kann sich um eine abweichende Auflage handeln. Unser Produktfoto entspricht dem hier angebotenen Artikel, dieser weist folgende Merkmale auf: Helle/saubere Seiten in fester Bindung. Leichte Gebrauchsspuren. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 179. N° de réf. du vendeur 661369956
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kart. Etat : Sehr gut. 125 S. ; 22 cm Exemplar mit Gebrauchsspuren (das kann heißen: das Buch KANN normale Leseverformung wie Knicke am Buchrücken, oder leichte Nachdunklung o. ä. haben oder auch, obwohl unbeschädigt, als Mängelexemplar gekennzeichnet sein, ferner können auch Notizen oder Unterstreichungen im Text vorhanden sein. Alles dies zählt zur Kategorie des GUT ERHALTENEN). In jedem Falle aber dem Preis und der Zustandsnote entsprechend GUT ERHALTEN. und ACHTUNG: Die Covers können vom abgebildeten Cover und die Auflagen können von den genannten abweichen AUSSER bei meinen eigenen Bildern (die mit den aufrechtstehenden Büchern vor schwarzem Hintergrund, wie auf einer Bühne) MEINE EIGENEN BILDER SIND MASSGEBEND FÜR AUFLAGE, AUSGABE UND COVER d-020c-0425 KEIN VERSANDKOSTENRABATT !!! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 450. N° de réf. du vendeur 760277
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brosch. Etat : Gut. 125 S., Guter Zustand. - Eingeleitet sei die Einleitung mit der Geschichte eines unscheinbaren Geschenks, das Anfang 1993 ins Haus kam und dann allerlei merkwürdige Erinnerungen wachrief. Die Literaturzeitschrift Text + Kritik, an deren Gründung ich einmal mitbeteiligt gewesen war, hatte zur Feier ihres dreißigjährigen Bestehens einen Nachdruck der ersten Nummer von 1963 hergestellt. Ich wußte noch, daß das erste Heft dem Thema Günter Grass gewidmet gewesen war, aber ich hatte das Heft selbst völlig vergessen. Im Jahre 1963, also noch im restaurativen Klima der Adenauerrepublik eine neue Zeitschrift mit einem Heft über den damals vielfach als Pomo-graphen und Nestbeschmutzer beschimpften Grass eröffnen, das hatte ich als eine Geste in Erinnerung, derer man sich später nicht zu schämen brauchte. Die zweite Nummer von Text + Kritik stellte übrigens Hans Henny Jahnn vor, einen Schriftsteller, den man nun dreißig Jahre später mit großem Pomp wiederentdeckt, auch kein Anlaß zu nachträglichem Schauder über zurückliegende jugendliche Verirrungen. Die Mitarbeit an dieser Zeitschrift, die nach wie vor von dem seinerzeitigen Mitgründer Heinz Ludwig Arnold herausgege-: en wird, hat für mich insofern dauerhaft Folgen gehabt, als sie ie fixe Idee entstehen ließ, die Beschäftigung mit Literatur müsse unbedingt auch das weitere Leben beschäftigen. Kein Anfang ist rein, hat der Philosoph Louis Althusser einmal gesagt, und so kann auch dieser Anfang es nicht gewesen sein. So war ich darauf gefaßt, als ich das dreißig Jahre alte Heft in die Hand nahm, allerlei Seltsamkeiten zu begegnen. Daß sich der Artikel, den ich seinerzeit über die Lyrik von Grass verfaßt hatte, später entsetzlich lesen würde mit seinen geschraubten Formulierungen und wichtigtuerischen Behauptungen, damit hatte ich gerechnet; schließlich war der Verfasser dieser lyrischen.Prosa, der seinem Enthusiasmus über Grass Poesie Luft zu machen sich anstrengte, zwanzig Jahre alt. Ich stieß aber auf etwas Schlimmeres: das Heft von 1963 entstammte ganz offensichtlich einer Zeit, in der die Naziperiode geistig noch nicht zu Ende gegangen war. Die jungen Leute, die sich ganz unschuldig für die Literatur begeisterten und sich zweifellos als gute Nachkriegsdemokraten fühlten, hatten offenbar nicht bemerkt, daß die Formen, auf die sie zurückgriffen, um sich in Szene zu setzen, schrecklichen Vätern abgeschaut waren. Das erste Heft von Text + Kritik enthält eine Polemik eines gleichaltrigen Mitredakteurs gegen Hans Magnus Enzensberger, und zwar gegen Enzensbergers jazzbegleitete Gedichtrezitationen. Aus der Distanz gelesen, könnte man annehmen, die Polemik stammte aus der Feder eines mißgelaunten älteren deutschen Feuilletonisten, der den Zeiten nachtrauert, als er noch in dem von Goebbel s herausgegebenen Das innere Reich unter allgemeinem Beifall gegen Negermusik stänkern durfte: ihr Verfasser war aber knapp über zwanzig. Daß Dichter sich mit Jazzmusikern verwechseln, schrieb er dort im Brustton der Überzeugung, sei Zeichen einer Krankheit geistiger Natur, einer Krankheit, die aus Amerika eingeschleppt wurde, dem unreinen Schmelztiegel. Der Jazzexperte Joachim E. Berendt wird als Erfinder eines Anti-Germanismus bezeichnet, dessen Grundthese besagt, daß jeder Weiße ein Scheusal ist, weil gewisse Vertreter der Rasse sich zu Zeiten gemein gegen Vertreter anderer Rassen benommen haben. Daher, so folgert der zünftige Anti-Germanist, ist jeder Neger, Jude, Chinese, Pygmäe, etc. etc. ein Märtyrer per se. (aus der Vorbemerkung) ISBN 9783854585022 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 179. N° de réf. du vendeur 1162244
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Vendeur : Antiquariat Bläschke, Darmstadt, Allemagne
8° , kart. Etat : Gut. 125 S. ; 22 cm geringe Gebrauchsspuren, - gutes Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550. N° de réf. du vendeur 72416
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Vendeur : Antiquariat Matthias Wagner, Berlin, Allemagne
Softcover. Sehr guter Zustand. Klappenbroschur, 125 Seiten, 22 x 14 cm. Gewicht: 200. N° de réf. du vendeur 98312
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