Die Jahre 1914 bis 1921 waren für Rainer Maria Rilke eine schwere Zeit. Nicht nur die drückende wirtschaftliche Situation und der ungeliebte Militärdienst, aus dem er aus Rücksicht auf seine Gesundheit und durch die Fürsprache von Freunden bald wieder entlassen wurde, machten ihm schwer zu schaffen. Am schlimmsten aber trafen ihn in diesen Jahren seine Schaffenskrise und eine Schreibblockade.Die bislang weitgehend unbekannten Briefe Rilkes an Hertha Koenig geben in großer Offenheit Einblick in seine schwierige Lebenssituation und dokumentieren die vertrauensvolle und freundschaftliche Beziehung zwischen dem bedeutenden Dichter und der jungen Schriftstellerin. In den Briefen an Hertha Koenig wird Rilkes Verzweiflung deutlich, wenn er schreibt: [...] es ist wirklich keine Mitte in mir, von der aus etwas zu sagen oder zu wollen wäre, fragte mich einer, ich müsste zugeben, dass ich nicht lebe. (4.1.1915).Hertha Koenig behielt die Briefe Rilkes bis zu ihrem Tod im Jahr 1976 und vermachte sie dem Marbacher Literaturarchiv. In dieser Vollständigkeit werden sie jetzt zum ersten Mal veröffentlicht.
Les informations fournies dans la section « Synopsis » peuvent faire référence à une autre édition de ce titre.
Die Jahre 1914 bis 1921 waren für Rainer Maria Rilke eine schwere Zeit. Nicht nur die drückende wirtschaftliche Situation und der ungeliebte Militärdienst, aus dem er aus Rücksicht auf seine Gesundheit und durch die Fürsprache von Freunden bald wieder entlassen wurde, machten ihm schwer zu schaffen. Am schlimmsten aber trafen ihn in diesen Jahren seine Schaffenskrise und eine Schreibblockade.Die bislang weitgehend unbekannten Briefe Rilkes an Hertha Koenig geben in großer Offenheit Einblick in seine schwierige Lebenssituation und dokumentieren die vertrauensvolle und freundschaftliche Beziehung zwischen dem bedeutenden Dichter und der jungen Schriftstellerin. In den Briefen an Hertha Koenig wird Rilkes Verzweiflung deutlich, wenn er schreibt: [...] es ist wirklich keine Mitte in mir, von der aus etwas zu sagen oder zu wollen wäre, fragte mich einer, ich müsste zugeben, dass ich nicht lebe. (4.1.1915).Hertha Koenig behielt die Briefe Rilkes bis zu ihrem Tod im Jahr 1976 und vermachte sie dem Marbacher Literaturarchiv. In dieser Vollständigkeit werden sie jetzt zum ersten Mal veröffentlicht.
Les informations fournies dans la section « A propos du livre » peuvent faire référence à une autre édition de ce titre.
Vendeur : buecher-stapel, Kyritz, Allemagne
Hardcover. Etat : sehr gut. leichte Gebrauchsspuren am Einband und Schnitt, ohne SU, Pappeinband, 191, Format: 21,0 x 13,0 x 2,2cm. Buch. N° de réf. du vendeur 46206
Quantité disponible : 1 disponible(s)
Vendeur : Studibuch, Stuttgart, Allemagne
hardcover. Etat : Gut. 192 Seiten; 9783865321596.3 Gewicht in Gramm: 500. N° de réf. du vendeur 1382521
Quantité disponible : 1 disponible(s)
Vendeur : Ballon & Wurm GbR - Antiquariat, Berlin, Allemagne
Etat : Sehr gut. Originalausgabe. 191 S., Abb. Erste Ausgabe. Eine Ecke des Einbandes etwas bestoßen, sonst sehr gut erhalten. 9783865321596 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 20,5 x 12,5 cm. Original-Pappeinband. N° de réf. du vendeur 63984
Quantité disponible : 1 disponible(s)