Vendeur : Antiquariat & Verlag Jenior, Kassel, HE, Allemagne
28 S. Kartoniert. Sauberes Exemplar ohne Stempel oder Anstreichungen. Sehr gut erhalten. Sprache: deu. N° de réf. du vendeur KUN65119
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Vendeur : Antiquariat Biebusch, Lilienthal, Allemagne
Karton. Etat : Gut. 28 S. ; 22 cm Zustand: Vorderdeckel mit Fleck vom Etikett, sonst sehr gut --- Inhalt: Die Galerie »art intermedia«, eine der progressivsten Kölner Galerien, existierte nur fünf Jahre (1967 bis 1972). Dieser ?Aktionsraum?, wie ihn der Avantgardegalerist, politische Journalist und Kunstkritiker Helmut Rywelski (1928 bis 1998) nannte, befand sich in der Domstraße 8, nur wenige Minuten vom Hauptbahnhof entfernt. Der feuchte und nur provisorisch weiß getünchte Kellerraum, der den antielitären Bestrebungen Rywelskis entsprach und mit einiger Berechtigung als ?westdeutsches Zentrum für Aktionskunst? bezeichnet wurde, war eine erste Plattform für junge Aktionskünstler, insbesondere auch der Happening- und Fluxus-Bewegung, die inzwischen zur internationalen Spitze dieses Genres gezählt werden.Eine Auswahl der Veranstaltungen:Jörg Immendorf mit »Vietnam«, 23. April 1966; Hans Peter Alvermann mit »Politische Objekte«, 21. Mai 1966; Franz Erhard Walther mit »Leihobjekte«, 3. September 1966; Nam June Paik und Charlotte Moorman mit »So langweilig wie möglich«, 25. Juli 1966; Alison Knowles, Al Hansen, Emmet Williams, Dick Higgins, Wolf Vostell und andere mit »Juxtapositionen«, 25. September 1966; Jörg Immendorf, Chris Reinecke, Per Kirkeby, Björn Noergaard mit »Deutsch-Dänische Tage«, 15. bis 22. April 1967.Hier entstanden auch die ersten charakteristischen Vitrinen von Joseph Beuys. KS093 ISBN: 9783897702639 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100. N° de réf. du vendeur 83392
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Vendeur : BuchKunst-Usedom / Kunsthalle, Seebad Ahlbeck, Allemagne
Broschur / Softcover. 1. Aufl. (edition questions; 3). Hrsg. von Gerhard Theewen. - // Die Galerie `art intermedia`, eine der progressivsten Kölner Galerien, existierte nur fünf Jahre (1967 bis 1972). Dieser Aktionsraum, wie ihn der Avantgardegalerist, politische Journalist und Kunstkritiker Helmut Rywelski (1928 bis 1998) nannte, befand sich in der Domstraße 8, nur wenige Minuten vom Hauptbahnhof entfernt. Der feuchte und nur provisorisch weiß getünchte Kellerraum, der den antielitären Bestrebungen Rywelskis entsprach und mit einiger Berechtigung als westdeutsches Zentrum für Aktionskunst bezeichnet wurde, war eine erste Plattform für junge Aktionskünstler, insbesondere auch der Happening- und Fluxus-Bewegung, die inzwischen zur internationalen Spitze dieses Genres gezählt werden . (Sehr gut erhalten - vermutlich ungelesen / in very good condition) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 200. N° de réf. du vendeur 400675
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Vendeur : Antiquariat Querido - Frank Hermann, Düsseldorf, NRW, Allemagne
Erste Auflage. 21,5 x 13,5 cm. 28 S. Illustrierter OKarton. Umschlag etwas angestaubt, sonst sehr gutes Exemplar. Édition questions; Sonderband, 3. Ohne Abbildungen. Helmut Rywelski (1928 - 1998) war Avantgardegalerist, politischer Journalist und Kunstkritiker und gründete die Galerie "art intermedia" in Köln, die von 1967 bis 1972 existierte. Dort entstanden auch die ersten charakteristischen Vitrinen von Joseph Beuys (aus dem Umschlagtext). N° de réf. du vendeur 67901AB
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Vendeur : Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, Allemagne
Originalbroschur. Etat : Gut. 28 S. Der Einband ist leicht berieben, ansonsten ein sehr gutes und sauberes Exemplar ohne Anstreichungen. - Inhalt: Über Helmut Rywelski und "art intermedia" -- Editorische Vorbemerkung -- Über die Entstehung der Vitrinen von Joseph Beuys. - (Verlagstext:) Die Galerie "art intermedia", eine der progressivsten Kölner Galerien, existierte nur fünf Jahre (1967 bis 1972). Dieser "Aktionsraum", wie ihn der Avantgardegalerist, politische Journalist und Kunstkritiker Helmut Rywelski (1928 bis 1998) nannte, befand sich in der Domstraße 8, nur wenige Minuten vom Hauptbahnhof entfernt. Der feuchte und nur provisorisch weiß getünchte Kellerraum, der den antielitären Bestrebungen Rywelskis entsprach und mit einiger Berechtigung als "westdeutsches Zentrum für Aktionskunst" bezeichnet wurde, war eine erste Plattform für junge Aktionskünstler, insbesondere auch der Happening- und Fluxus-Bewegung, die inzwischen zur internationalen Spitze dieses Genres gezählt werden. Eine Auswahl der Veranstaltungen: Jörg Immendorf mit "Vietnam", 23. April 1966; Hans Peter Alvermann mit "Politische Objekte", 21. Mai 1966; Franz Erhard Walther mit "Leihobjekte", 3. September 1966; Nam June Paik und Charlotte Moorman mit "So langweilig wie möglich", 25. Juli 1966; Alison Knowles, AI Hansen, Emmet Williams, Dick Higgins, Wolf Vostell und andere mit "Juxtapositionen", 25. September 1966; Jörg Immendorf, Chris Reinecke, Per Kirkeby, Björn Noergaard mit "Deutsch-Dänische Tage", 15. bis 22. April 1967. Hier entstanden auch die ersten charakteristischen Vitrinen von Joseph Beuys. ISBN 3897702630 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550. N° de réf. du vendeur 1260391
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Vendeur : Dieter Eckert, Bremen, Allemagne
28 S. Orig.-Karton. Erste Ausgabe.- (= édition questions, Sonderband Nr. 3).- Gutes Exemplar. N° de réf. du vendeur 112784
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