Wenn man sich einmal in der IT-Szene umhört und nach 'Netzwerk- oder Systemmanagement mit Open-Source-Software' fragt, erhält man vermutlich typischerweise 'Nagios' als Antwort. Das ist nicht verwunderlich, schließlich bietet Nagios dem Anwender viele Freiheiten und hat eine große Anzahl von Installationen unterschiedlicher Größe. Aber Nagios ist nicht alles, denn es gibt noch eine Vielzahl weiterer Ansätze und Lösungen umNetzwerke zu managen - vor allem wenn es um große Netze geht. Die Aufgabe, ein-, zwei- oder mehrere hundert Knoten zu managen (egal ob Netzwerkhardware oder Server) verlangt nach Automatisierung und der Möglichkeit, Daten über Performance, Status und Verfügbarkeit aus einer einzigen Konfgurationsbasis zu ermitteln.
Bei Installationen in dieser Größenordnung ist es sinnvoll, mit Standards zu arbeiten. SNMP - das Simple Network Management Protocol - ist weit verbreitet und praxiserprobt. OpenNMS nutzt SNMP aktiv zur Ermittlung der Leistung der Systeme und auch zur Erkennung von Ereignissen in den Systemen. Als Empfänger von SNMP-Nachrichten kann OpenNMS anhand der erhaltenen Informationen entscheiden, ob eine Eskalation notwendig ist oder nicht. Eine Integration mit Lösungen zum Konfigurationsmanagement verlangt nach einem datenbankgestütztem System. Und schließlich wird in professionellen Umgebungen eine Antwort auf die Frage benötigt, wer über Probleme im Netz wann und wie informiert wird. All das bringt OpenNMS von Haus aus mit.
Die komplett auf Java basierende Lösung läßt sich unabhängig vom Betriebssystem einsetzen und bietet eine erfahrenermaßen stabile Plattform zum Management großer Netzwerke. Die professionellen Nutzer des Systems sind Telekommunikations- und Serviceunternehmen. Sie überwachen oftmals bis zu 70.000 Systeme mit einer einzelnen Instanz von OpenNMS. Mit dieser überragenden Skalierbarkeit ist OpenNMS keine Alternative zu Nagios, sondern spielt als reeller Konkurrent zu industriell genutzten Werkzeugen wie HP OpenView oder IBM's Netcool in einer ganz anderen Klasse.
Im ersten Abschnitt wird beschrieben, wie man schnell 'vom Fleck' weg kommt: der Einsteiger soll nach erfolgreicher Installation nicht mehr als 10-15 Minuten mit der Konfiguration verbringen um erste Ergebnisse zu erhalten.
Anschließend geben wir einen Überblick über die Konzepte, Begriffe und unterschiedlichen Philosophien - und erklären, wie OpenNMS deren Bedürfnisse adressiert.
Im Hauptteil wird die Konfiguration anhand von Beispielen erklärt, wobei jedes Modul von OpenNMS detailliert beschrieben sowie die Abhängigkeiten und Interaktionen zwischen ihnen dargestellt wird.
Spezialthemen bilden den Abschluss des Buches und beleuchten Fragen, die vor allem im professionellen Einsatz von Interesse sind.
Leser werden mit Hilfe des Buches in der Lage sein, ein eigenes OpenNMS zu betreiben und ihren Bedürfnissen entsprechend anpassen zu können. Sie bekommen einen tiefen Einblick in das System, die Philosophie und die Schritte, die für einen erfolgreichen Einsatz nötig sind.
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Wenn man sich einmal in der IT-Szene umhört und nach 'Netzwerk- oder Systemmanagement mit Open-Source-Software' fragt, erhält man vermutlich typischerweise 'Nagios' als Antwort. Das ist nicht verwunderlich, schließlich bietet Nagios dem Anwender viele Freiheiten und hat eine große Anzahl von Installationen unterschiedlicher Größe. Aber Nagios ist nicht alles, denn es gibt noch eine Vielzahl weiterer Ansätze und Lösungen umNetzwerke zu managen - vor allem wenn es um große Netze geht. Die Aufgabe, ein-, zwei- oder mehrere hundert Knoten zu managen (egal ob Netzwerkhardware oder Server) verlangt nach Automatisierung und der Möglichkeit, Daten über Performance, Status und Verfügbarkeit aus einer einzigen Konfgurationsbasis zu ermitteln.
Bei Installationen in dieser Größenordnung ist es sinnvoll, mit Standards zu arbeiten. SNMP - das Simple Network Management Protocol - ist weit verbreitet und praxiserprobt. OpenNMS nutzt SNMP aktiv zur Ermittlung der Leistung der Systeme und auch zur Erkennung von Ereignissen in den Systemen. Als Empfänger von SNMP-Nachrichten kann OpenNMS anhand der erhaltenen Informationen entscheiden, ob eine Eskalation notwendig ist oder nicht. Eine Integration mit Lösungen zum Konfigurationsmanagement verlangt nach einem datenbankgestütztem System. Und schließlich wird in professionellen Umgebungen eine Antwort auf die Frage benötigt, wer über Probleme im Netz wann und wie informiert wird. All das bringt OpenNMS von Haus aus mit.
Die komplett auf Java basierende Lösung läßt sich unabhängig vom Betriebssystem einsetzen und bietet eine erfahrenermaßen stabile Plattform zum Management großer Netzwerke. Die professionellen Nutzer des Systems sind Telekommunikations- und Serviceunternehmen. Sie überwachen oftmals bis zu 70.000 Systeme mit einer einzelnen Instanz von OpenNMS. Mit dieser überragenden Skalierbarkeit ist OpenNMS keine Alternative zu Nagios, sondern spielt als reeller Konkurrent zu industriell genutzten Werkzeugen wie HP OpenView oder IBM's Netcool in einer ganz anderen Klasse.
Im ersten Abschnitt wird beschrieben, wie man schnell 'vom Fleck' weg kommt: der Einsteiger soll nach erfolgreicher Installation nicht mehr als 10-15 Minuten mit der Konfiguration verbringen um erste Ergebnisse zu erhalten.
Anschließend geben wir einen Überblick über die Konzepte, Begriffe und unterschiedlichen Philosophien - und erklären, wie OpenNMS deren Bedürfnisse adressiert.
Im Hauptteil wird die Konfiguration anhand von Beispielen erklärt, wobei jedes Modul von OpenNMS detailliert beschrieben sowie die Abhängigkeiten und Interaktionen zwischen ihnen dargestellt wird.
Spezialthemen bilden den Abschluss des Buches und beleuchten Fragen, die vor allem im professionellen Einsatz von Interesse sind.
Leser werden mit Hilfe des Buches in der Lage sein, ein eigenes OpenNMS zu betreiben und ihren Bedürfnissen entsprechend anpassen zu können. Sie bekommen einen tiefen Einblick in das System, die Philosophie und die Schritte, die für einen erfolgreichen Einsatz nötig sind.
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