Nie wieder einen Hund!", da war sich Chris Lohner sicher. „Aus, Ende, keine so unendlich traurigen Abschiede mehr wie bei meinen ersten beiden Hundebuben. Es reicht, wie es ist, das Leben mit seinen Abschieden.“ Drei Jahre lang ist sie standhaft geblieben. Und dann tapste SIE in ihr Leben: Shirley. „Was haben die sogenannten Hundeexperten unter meinen Freunden dazu gesagt?, Mädel sind einfach viel unkomplizierter als Rüden. Viel anschmiegsamer! Und man muss auch nicht stundenlang mit ihnen spazieren gehen, bis sie endlich ihr Geschäft erledigt haben. Nimm dir das Mädel. Kein Vergleich, wirst sehen!‘ Das war vor zehn Jahren … Und es stimmt! Kein Vergleich mit einem Rüden!“ Auf alles war Chris Lohner gefasst, nur nicht auf eine Prinzessin!Chris Lohner erzählt auf ihre unnachahmlich humorvolle Art vor allem über ihr Leben mit ihrem Hundemädchen Shirley, aber auch über die Zeit mit Rüden Henry, einem eher angriffslustigen Geschöpf, über seinen Gentleman-Nachfolger Stanley und von all den lustigen, skurrilen und manchmal auch schmerzlichen Momenten
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Etat : Wie neu. 139 Seiten, Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren - fast wie neu. "Nie wieder einen Hund!", da war sich Chris Lohner sicher. ,Aus, Ende, keine so unendlich traurigen Abschiede mehr wie bei meinen ersten beiden Hundebuben. Es reicht, wie es ist, das Leben mit seinen Abschieden." Drei Jahre lang ist sie standhaft geblieben. Und dann tapste SIE in ihr Leben: Shirley. ,Was haben die sogenannten Hundeexperten unter meinen Freunden dazu gesagt?, Mädel sind einfach viel unkomplizierter als Rüden. Viel anschmiegsamer! Und man muss auch nicht stundenlang mit ihnen spazieren gehen, bis sie endlich ihr Geschäft erledigt haben. Nimm dir das Mädel. Kein Vergleich, wirst sehen!' Das war vor zehn Jahren . Und es stimmt! Kein Vergleich mit einem Rüden!" Auf alles war Chris Lohner gefasst, nur nicht auf eine Prinzessin! Chris Lohner erzählt auf ihre unnachahmlich humorvolle Art vor allem über ihr Leben mit ihrem Hundemädchen Shirley, aber auch über die Zeit mit Rüden Henry, einem eher angriffslustigen Geschöpf, über seinen Gentleman-Nachfolger Stanley und von all den lustigen, skurrilen und manchmal auch schmerzlichen Momenten."(Verlagstext). Autorinnenporträt : Chris Lohner (eigentlich Christine Lohner; geboren am 10. Juli 1943 als Christine Keprda in Wien) ist eine österreichische Journalistin, Autorin, Moderatorin, Kabarettistin und Schauspielerin sowie die langjährige Stimme der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB). Christine ,Chris" Lohner, geborene Keprda - der Name kommt aus dem Tschechischen -, wurde als eine von zwei Töchtern von Franz Keprda (1915-2004), des damals jüngsten Volkshochschuldirektors, und einer Hausfrau geboren. Nach der Matura im Jahr 1961 am Gymnasium, das sie gemeinsam mit Margit Fischer besuchte, erhielt sie ein AFS-Stipendium für einen High-School-Aufenthalt in den Vereinigten Staaten (1962). Während dieser Zeit begann sie ein Schauspielstudium, das sie nach ihrer Rückkehr nach Österreich fortsetzte und mit dem Staatsexamen abschloss. Daneben arbeitete sie sieben Jahre lang in Italien, Frankreich, der Schweiz und Deutschland erfolgreich als Fotomodell. Ab 1973 war Chris Lohner als Sprecherin und Moderatorin diverser Sendungen beim Fernsehen des Österreichischen Rundfunks (Österreich-Bild, Sonntags-Matinee, WIR, backstage) und bei Ö3 sowie als Gastgeberin der Talkshow Begegnungen bei 3sat tätig. Für ihre Programmansagen im ORF erhielt sie 1993 die Goldene Romy. 1994 hatte sie ihr Bühnendebüt in Wien mit ,Ein flotter Zweier". Seit 2001 moderierte sie die tägliche Sendung ,Ganz ich" auf Ö1 und präsentierte im Jahre 2006 ihr erstes Solostück ,Sex? Aber mit Vergnügen!" in einer Eigenproduktion. 2008 produzierte sie das Zweipersonenstück ,Der Käfig" von Jack Jacquine mit Fritz von Friedl als Partner. Beide Stücke wurden im stadtTheater walfischgasse in Wien aufgeführt. Im Oktober 2016 hatte ihr Programm Wolllust im Orpheum Wien Premiere, im Februar 2018 folgte das Programm Anekdoten aus meinem Leben - schräg, witzig, komisch. Ihre ,Markenzeichen" sind ihre roten Haare und ihre Pagenkopf-Frisur, die sie mit ihrer fast gleichaltrigen, jedoch schon verstorbenen WIR-Moderationskollegin Brigitte Xander teilte, vor allem aber ihre Stimme, die seit 1979 in den automatischen Ansagen auf Bahnhöfen und ab der Baureihe 4020 auch in den Zügen der Österreichischen Bundesbahnen zu hören war, bis man sie 2011 auf die deutsche Computerstimme Petra umzustellen begann. Unter anderem aufgrund von Fahrgastprotesten entschlossen sich die ÖBB allerdings 2015, wieder zu Chris Lohners Stimme, nun digitalisiert, zurückzukehren, die damit - außer auf Bahnhöfen - auch in den neuen Desiro ML-Triebwagen zu hören ist. Seit 1979 publiziert sie ihre Bücher. Chris Lohner engagiert sich seit 2001 als ,Good Will Ambassador" für die Licht für die Welt - Christoffel Entwicklungszusammenarbeit, in deren Funktion sie sich mehrmals im Jahr in Afrika aufhält um augenkranke Menschen zu unterstützen. Sie ist Ehrenmitglied des WWF Österreich und hat die Patronanz der vom Aussterben bedrohten Libelle übernommen. Seit 2006 betreibt sie ihr eigenes Charity-Projekt Kaftan - it fits, Hilfe die passt. Chris Lohner war nach siebenjähriger Beziehung ein weiteres Jahr mit Alfons Lohner verheiratet, dessen Namen sie, wie sie im Juli 2018 in einem Interview für das ORF-TV-Magazin Thema ausführt, nach der Scheidung behalten hat, denn: , ich hab' einen tschechischen Mädchennamen gehabt, Keprda, was immer sehr kompliziert war, ich musste das immer buchstabieren. [.] mich hat niemand angesprochen mit Namen, sondern hat gesagt, ,Mäderl steh' auf, kannst du deinen Namen sagen'." Aus dieser Ehe stammt auch Marina Hajek, geborene Lohner, die im Zeitpunkt des Kennenlernens fünf Jahre alt war, und von der Chris Lohner sagt, ,das beste, was ich von ihm hab', ist meine Stieftochter". Im Weiteren lebte sie ab 1978 fünfzehn Jahre mit dem aus Jamaika stammenden Ex-Tennisspieler, Davis-Cup-Sieger (im Doppel, Mai 1966) und Reggae-Sänger Lance Lumsden (eigentlich Lancelot; 30. Oktober 1939 bis 18. Juni 2011) zusammen und blieb mit ihrem ,Lebensmenschen" auch nach der Trennung noch freundschaftlich verbunden. Aufgrund seiner Hautfarbe war sie in dieser Zeit mit massiven Anfeindungen konfrontiert, wie sie in dem Thema-Interview darstellte: ,Also, die schwierigste Beziehung die ich hatte, war die mit Lance Lumsden: Nicht zwischen uns, sondern nach außen. Das war eine Zeit, wo man mich als Neger-Hure beschimpft hat, und ich habe auch einmal Scheiße im Karton bekommen, zum ORF, und da hat's geheißen: ,Negerhur' schleich dich aus Europa und verschwind im Negerkraal.' Also solche Dinge sind passiert. Ich hab' das noch nie erzählt. Aber in Zeiten wie diesen, wo das alles immer sehr an der Kippe ist, muss man das auch einmal sagen."(Chris Lohner: In: Thema, Juli 2018). Ihr Vater Franz Keprda (1915 bis 2004), dessen Nachlass sie im Juli 2015 dem Österreichischen Volkshochschularchiv übertrug, war ausgebildeter Bibliothekar. In den 1930er Jahren war er. N° de réf. du vendeur 44129
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Vendeur : Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, Allemagne
Buch. Etat : Neu. Neuware -'Nie wieder einen Hund!', da war sich Chris Lohner sicher. 'Aus, Ende, keine so unendlich traurigen Abschiede mehr wie bei meinen ersten beiden Hundebuben. Es reicht, wie es ist, das Leben mit seinen Abschieden.' Drei Jahre lang ist sie standhaft geblieben. Und dann tapste SIE in ihr Leben: Shirley. 'Was haben die sogenannten Hundeexperten unter meinen Freunden dazu gesagt , Mädel sind einfach viel unkomplizierter als Rüden. Viel anschmiegsamer! Und man muss auch nicht stundenlang mit ihnen spazieren gehen, bis sie endlich ihr Geschäft erledigt haben. Nimm dir das Mädel. Kein Vergleich, wirst sehen!' Das war vor zehn Jahren . Und es stimmt! Kein Vergleich mit einem Rüden!' Auf alles war Chris Lohner gefasst, nur nicht auf eine Prinzessin!Chris Lohner erzählt auf ihre unnachahmlich humorvolle Art vor allem über ihr Leben mit ihrem Hundemädchen Shirley, aber auch über die Zeit mit Rüden Henry, einem eher angriffslustigen Geschöpf, über seinen Gentleman-Nachfolger Stanley und von all den lustigen, skurrilen und manchmal auch schmerzlichen Momenten. 144 pp. Deutsch. N° de réf. du vendeur 9783903113602
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Vendeur : BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Allemagne
Buch. Etat : Neu. Neuware -'Nie wieder einen Hund!', da war sich Chris Lohner sicher. 'Aus, Ende, keine so unendlich traurigen Abschiede mehr wie bei meinen ersten beiden Hundebuben. Es reicht, wie es ist, das Leben mit seinen Abschieden.' Drei Jahre lang ist sie standhaft geblieben. Und dann tapste SIE in ihr Leben: Shirley. 'Was haben die sogenannten Hundeexperten unter meinen Freunden dazu gesagt , Mädel sind einfach viel unkomplizierter als Rüden. Viel anschmiegsamer! Und man muss auch nicht stundenlang mit ihnen spazieren gehen, bis sie endlich ihr Geschäft erledigt haben. Nimm dir das Mädel. Kein Vergleich, wirst sehen!' Das war vor zehn Jahren . Und es stimmt! Kein Vergleich mit einem Rüden!' Auf alles war Chris Lohner gefasst, nur nicht auf eine Prinzessin!Chris Lohner erzählt auf ihre unnachahmlich humorvolle Art vor allem über ihr Leben mit ihrem Hundemädchen Shirley, aber auch über die Zeit mit Rüden Henry, einem eher angriffslustigen Geschöpf, über seinen Gentleman-Nachfolger Stanley und von all den lustigen, skurrilen und manchmal auch schmerzlichen Momenten. 144 pp. Deutsch. N° de réf. du vendeur 9783903113602
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Buch. Etat : Neu. Neuware - 'Nie wieder einen Hund!', da war sich Chris Lohner sicher. 'Aus, Ende, keine so unendlich traurigen Abschiede mehr wie bei meinen ersten beiden Hundebuben. Es reicht, wie es ist, das Leben mit seinen Abschieden.' Drei Jahre lang ist sie standhaft geblieben. Und dann tapste SIE in ihr Leben: Shirley. 'Was haben die sogenannten Hundeexperten unter meinen Freunden dazu gesagt , Mädel sind einfach viel unkomplizierter als Rüden. Viel anschmiegsamer! Und man muss auch nicht stundenlang mit ihnen spazieren gehen, bis sie endlich ihr Geschäft erledigt haben. Nimm dir das Mädel. Kein Vergleich, wirst sehen!' Das war vor zehn Jahren . Und es stimmt! Kein Vergleich mit einem Rüden!' Auf alles war Chris Lohner gefasst, nur nicht auf eine Prinzessin!Chris Lohner erzählt auf ihre unnachahmlich humorvolle Art vor allem über ihr Leben mit ihrem Hundemädchen Shirley, aber auch über die Zeit mit Rüden Henry, einem eher angriffslustigen Geschöpf, über seinen Gentleman-Nachfolger Stanley und von all den lustigen, skurrilen und manchmal auch schmerzlichen Momenten. N° de réf. du vendeur 9783903113602
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Vendeur : Antiquarische Fundgrube e.U., Wien, Autriche
Festeinband. 139 S. gutes Exemplar mit Schutzumschlag // Landwirtschaft, Veterinärmedizin SL06 9783903113602 *.* Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 390. N° de réf. du vendeur 313352
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Original-Pappband. Etat : Sehr gut. Etat de la jaquette : Gut. 8 Original-Pappband de Tiergeschichten 139 pp. ?Nie wieder einen Hund!", da war sich Chris Lohner sicher, und wenn, nimm ein Mädel, kein Vergleich mit einem Rüden. Auf alles war sie gefasst, nur nicht auf eine Prinzessin! Schutzumschlag: Gut. N° de réf. du vendeur 936262217
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Buch. Etat : Neu. Shirley | der Hund den ich eigentlich nicht wollte | Chris Lohner | Buch | Deutsch | 2019 | Echo Medienhaus | EAN 9783903113602 | Verantwortliche Person für die EU: preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, 49078 Osnabrück, mail[at]preigu[dot]de | Anbieter: preigu. N° de réf. du vendeur 115529319
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