(Katalog zur Ausstellung Stuttgart 2006) 2006 75 S. (28 cm) Broschierte Ausgabe Stuttgart, EnBW
Les informations fournies dans la section « Synopsis » peuvent faire référence à une autre édition de ce titre.
Vendeur : Antiquariat Smock, Freiburg, Allemagne
Etat : Gut. Formateinband: Broschierte Ausgabe 75 S. (28 cm) 1. Aufl.; (Mit zahlreichen Abbildungen); In gutem Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600 [Stichwörter: Ausstellungskatalog, Katalog zur Ausstellung, Bildband]. N° de réf. du vendeur 41344
Quantité disponible : 1 disponible(s)
Vendeur : Fundus-Online GbR Borkert Schwarz Zerfaß, Berlin, Allemagne
Originalbroschur. Etat : Gut. 75 S., zahlr. Farbabb. Ein tadelloses Exemplar - Aus dem Text von Ulrich Wolf: Die Kunst hat quasi das Sein von Qualitäten an sich zur Vorstellung zu bringen, um so deren Möglichkeit zu erweisen, unabhängig von einer Einlösung durch die Wirklichkeit. H.B.: Katalogroman Romankatalog, S. 103 [umgestellt von U.W.) Nur wer sich mit dem Schreiben und dem Denken beschäftigt, ist in der Lage, die unendlich weite Landschaft des Möglichen zu begreifen und zu integrieren, aus der meine Malerei ihre Bilder schöpft". Berninger würde nie so pathetisch von sich selbst reden, aber der Satz trifft auf ihn zu. Allerdings wird dieser Satz einem surrealistischen Künstler zugesprochen, den Luigi Malerba zur zentralen Figur seines Romans .Die fliegenden Steine" macht, und nicht einem Künstler wie Berninger, der sich der Malerei an sich" verschrieben hat. Helmut Berninger schreibt in seinem autobiografischen .Katalogroman Romankatalog", dass er im Jahre 1953 quasi an den Nullpunkt" seines Werdegangs als Maler geriet [Berninger 1988, S. 46). 1927 geboren, begann er schon in frühem Alter zu malen, hat 1947 die Kunstakademie in München (Prof. Willi Geiger) besucht und seit 1949 erste eigene Arbeiten (Holzschnitte) veröffentlicht und angefangen, sich an Ausstellungen zu beteiligen. Mit Grafik-Aufträgen für Opern- und Konzertprogramme sowie den Feuilleton-Teil von Zeitungen trug er zu seinem Lebensunterhalt bei. Wie konnte er dann an einen Nullpunkt kommen? Was in dieser Zeit in der Kunst als modern" galt, hat Berninger gekannt und verfolgt, er hatte auch Kontakte zu Künstlern wie Rupprecht Geiger, Fred Thieler, Otto Piene und gewann das Interesse des Kunstkritikers John Anthony Thwaites. Obwohl er unter dem Eindruck von Malern der klassischen Moderne" aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts stand und diesbezügliche Einflüsse in Berningers frühen Arbeiten erkennbar sind, zeigen diese eine deutliche Eigenständigkeit. ISBN 3934510248 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550. N° de réf. du vendeur 1201256
Quantité disponible : 1 disponible(s)