Die Finnen waren ganz außer sich vor Freude, als Lordi 2006 den Eurovision Song Contest gewonnen hatte. In den finnischen Medien wurde der Sieg als förderlich für die nationale Identität eingeschätzt. Das war zwar auch früher so, bislang aber unter anderen Vorzeichen, denn einen besseren als den sechsten Rang konnte man nicht erreichen. Die verschiedenen Erklärungsmodelle für den Nicht-Erfolg durch die Medien aus fast 50 Jahren - die Sprache, der "merkwürdige" Musikgeschmack usw. - werden von der Autorin auf ihren Wahrheitsgehalt und ihre Verwendbarkeit untersucht. Als die Medien diese Modelle auf Lordis Sieg adaptierten, zeigten sich überraschende Ergebnisse.
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Mari Pajala, geb. 1974 in Vaasa. Sie hat an der Universität Turku studiert und 2006 über den Eurovision Song Contest promoviert. Ihre Forschungsgebiete sind die finnische Fernsehgeschichte und die feministische Medienforschung. Derzeit arbeitet sie in einem von der Finnischen Akademie finanzierten Forschungsprojekt an der Universität Turku. Das vorliegende Buch basiert auf Ihrer Dissertation "Geordnete Unterschiede! Der Eurovision Song Contest, nationale Identität und Fernsehgeschichte".
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Softcover. Etat : gut. 2007. Finlande: zero points? - Der Eurovision Song Contest in den finnischen Medien In deutscher Sprache. pages. N° de réf. du vendeur BN206181
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