Humorvolle Lebens- und Berufserfahrungen eines Hausarztes aus Randersacker bei Würzburg mit kongenialen Illustrationen eines Hausarztkollegen.
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*1942 in Bunzlau/Schlesien als Arztsohn. 1945 Übersiedlung der Familie nach Randersacker bei Würzburg. Volksschule Randersacker, dann Siebold-Realgymnasium Würzburg. 1962 Abitur. Wehrdienst. Medizinstudium in Bern und Würzburg. 1969 Staatsexamen und 1970 Promotion in Würzburg. Facharztausbildung Innere Medizin in Gütersloh (Ludwig Pippig). 1977 Gemeinschaftspraxis mit seinem Vater in Randersacker. 1982 Sportarzt. 1993 Lehrpraxis der Universität. 2008 Praxisübergabe an seinen Sohn. 1984 Gemeinderat. 2013 dritter Bürgermeister von Randersacker. 2019 Bundesverdienstkreuz. 2020 kommunaler Verdienstorden.
*1942 in Würzburg. Grundschule und Siebold-Realgymnasium Würzburg. 1962 Abitur. Wehrpflicht in Ulm. Ein Semester Studium an der Akademie der Bildenden Künste in München, dann Medizinstudium in Würzburg, Wien und Hamburg. 1970 Staatsexamen in Würzburg und Promotion in Hamburg. Zusammen mit seiner Ehefrau allgemeinärztliche Gemeinschaftspraxis in Würzburg. Ruhestand. Diverse Buchillustrationen.
Heiteres und Nachdenkliches hat der Randersackerer Arzt Peter Rost in seinem Beruf erlebt. Sein Würzburger Hausarztkollege Gerhard Hainlein schuf dazu humorvolle Illustrationen. Dabei entstand ein vergnügliches Bändchen, das tiefe Einblicke in die unterfränkische Volksseele eröffnet ...
Dem Arzt ist nichts Menschliches fremd: Sein Berufsalltag vermittelt ihm tiefe Einblicke und tiefgehende Einsichten. Zumal wenn er, wie der Verfasser dieser Geschichten schon in einer Landpraxis vor den Toren Würzburgs groß geworden ist: Dr. Peter Rost waren Stethoskop und Rezeptblock gewissermaßen in die Wiege gelegt. Kein Wunder, dass die deftig-derbe Sprache und der fränkischer Humor seiner Patienten auf den Doktor abgefärbt haben, der die kurzen heiteren, manchmal auch hintersinnigen Episoden gut und gerne erzählt. Damit sich nicht nur die Familie, Freunde und Patienten daran erfreuen können, hat er einige davon aufgeschrieben. Der Herausgeber kam freilich nicht umhin, allzu Derbes und Obszönes behutsam etwas abzumildern. Trotzdem sei der Leser gewarnt: Zimperlich und allzu prüde sollte er nicht sein! Mit spitzer Feder hat Klassenkamerad und Hausarztkollege Gerhard Hainlein dazu kongeniale Illustrationen geschaffen, die die Erlebnisse mit schlitzohrigen Patienten und zugereisten Nachwuchsmedizinern meisterhaft auf den Punkt bringen. Mit Rücksicht auf ältere Leser wurde eine große Schrifttype gewählt. Andreas Mettenleiter
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