Unser zukünftiges Leben soll von der Künstlichen Intelligenz revolutioniert werden. Aber wer profitiert von der gewonnenen Effizienz und für wen wird Künstliche Intelligenz zu einer echten Gefahr? Welche Konsequenzen wird es für die Demokratie und die offene, vielfältige Gesellschaft geben? Und wird KI künftig auch für jene von Nutzen sein, die heute von Diskriminierung, menschenfeindlicher Gewalt und gesellschaftlichen Ausschlüssen betroffen sind? Diesen und weiteren Fragen widmen sich die Beiträger*innen des vierten Bands der Edition Bildungsstätte Anne Frank. In den einzelnen Texten beschäftigen sie sich u. a. mit (rassistischen) Algorithmen, antisemitischen Deep Fakes oder digitalen Filtern und Schönheitsidealen, aber auch den Möglichkeiten einer »guten« KI im Einsatz gegen Ungleichheit und für Demokratie
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sehr guter Zustand, 232 S., kart. ungelesen/ Neubuch. Die AutorInnen zählen in ihrer Einleitung einige Reproduktionen rassistischer Denkweisen auf, die belegen, das die "Künstliche Intelligenz" eben nicht so intelligent ist, wie angenommen (wie auch, da in sie rassistisches Datenmaterial eingespeist wird?). Dennoch meinen sie, dass die KI irgendwie zu einer gerechteren Gesellschaft beitragen könne. Allerdings ist bereits die Annahme, "dass die Technologie selbst erst einmal nichts will, weder die Welt retten noch sie zerstören" (S. 11) bereits im Kern falsch - wenige Sätze zuvor wird erwähnt, dass die KI-Entwicklung unter kapitalistischen Bedingungen stattfindet. Mehr noch: die Forschungsmilliarden, die in neue Technologien fließen, kommen nicht nur von Konzernen, sondern auch von staatlichen Etats - wie lässt sich daraus eine Vorstellung ableiten, dass irgendeine im modernen Kapitalismus mit Milliardensummen entwickelte Technologie nun "wertfrei" sein könnte? Es ist eine strategische Frage (oder auch eine der Kräfteverhältnisse, oder eine des wissenschaftskritischen Umgangs mit Ideologie & Technologie.), ob man herrschaftsaffirmativen Technologien Widerstand entgegensetzt oder (vielleicht in der Annahme, sie ohnehin nicht verhindern zu können - was grundlegenden Widerstand freilich weiter schwächt) versucht, sie wenigstens gesellschaftsverträglicher zu gestalten. Zunächst einmal trägt der vorliegende Sammelband viele Beispiele für eine Praxis zusammen, die Herrschafts- und Geschlechterverhältnisse tendenziell weiter zementiert. Matthias Quent etwa zeigt, wie die KI die Demokratie gefährdet. Dem schließt sich Eva Quent an, die zeigt, wie die extreme Rechte KI-Programme für ihre Propaganda nutzt. Der Band bietet ferner einige Stichpunkte dazu, wie sich die KI beispielsweise im Zusammenhang einer antidiskriminierenden Praxis nutzen ließe - wenigstens wenn der politische Wille dafür vorhanden ist bzw. wäre. In diesem Zusammmenhang wird auch auf interdisziplinäre Forschungsprojekte hingewiesen, die Menschen, die noch nicht so tief in der Materie waren, bisher vielfach sicher noch nicht zur Kenntnis genommen haben. Auch dem grundlegenden Tenor der Beiträge, dass das, was in den sozialen Medien geschieht, immer auch Ausdruck einer politischen Kultur ist und es daher darum geht, in politische Debatten einzugreifen bzw. diese auch wieder offensiver zu führen (womit die einleitend ausgedrückte Hoffnung wieder relativiert wird), ist zuzustimmen. (Gerald Grüneklee) Gramm 600. N° de réf. du vendeur 87953
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