Vendeur : Revaluation Books, Exeter, Royaume-Uni
Hardcover. Etat : Brand New. German language. 6.89x4.65x0.39 inches. In Stock. N° de réf. du vendeur __3958293786
Quantité disponible : 1 disponible(s)
Vendeur : GreatBookPrices, Columbia, MD, Etats-Unis
Etat : New. N° de réf. du vendeur 30368795-n
Quantité disponible : 3 disponible(s)
Vendeur : GreatBookPricesUK, Woodford Green, Royaume-Uni
Etat : New. N° de réf. du vendeur 30368795-n
Quantité disponible : 3 disponible(s)
Vendeur : BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Allemagne
Buch. Etat : Neu. Neuware -Sie gehorchen unserem Geist und scheinen doch ein Eigenleben zu führen. Sie sind keine an den Gehorsam gewöhnten Diener, sind keine passiv identischen Zwillinge. Und doch sind sie zu Choreographien fähig, die träges Werkzeug erst zu etwas Lebendigem werden lassen. Sie sind in ihrem anatomischen Aufbau und ihrer Funktionsweise so komplex und feingliedrig, dass nur sie aus Stift, Pinsel und Leinwand tiefe Landschaften, weite Himmel und belebte Figuren entstehen lassen können. Sie sind die Künstler, die das Holz schnitzen, das Metall schmieden, das Buch schreiben, die Lyra zupfen. Mit ihrer Hilfe erklingen die schönsten Melodien und mitreißendsten Rhythmen. Und wenn uns gefällt, was sie hervorbringen, dann klatschen wir.Wo sonst deren Geist, Fantasie und Muse gepriesen werden, lobt Henri Focillon die Hände von Rembrandt, Gaugin und van Eyck, diese eigentlich stummen und blinden Teile des Körpers, als diejenigen, die doch die Ideen und Visionen der Großen erst in die gegenständliche Welt holen konnten. In seiner Hymne auf diese meisterhaften Werkzeuge steckt eine so kurzweilige wie tiefsinnige Kulturgeschichte unserer Hände, bei der man nicht umhin kommt, immer wieder aufzuschauen, um sie sich genauer zu betrachten. 48 pp. Deutsch. N° de réf. du vendeur 9783958293786
Quantité disponible : 1 disponible(s)
Vendeur : Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, Allemagne
Buch. Etat : Neu. Neuware -Sie gehorchen unserem Geist und scheinen doch ein Eigenleben zu führen. Sie sind keine an den Gehorsam gewöhnten Diener, sind keine passiv identischen Zwillinge. Und doch sind sie zu Choreographien fähig, die träges Werkzeug erst zu etwas Lebendigem werden lassen. Sie sind in ihrem anatomischen Aufbau und ihrer Funktionsweise so komplex und feingliedrig, dass nur sie aus Stift, Pinsel und Leinwand tiefe Landschaften, weite Himmel und belebte Figuren entstehen lassen können. Sie sind die Künstler, die das Holz schnitzen, das Metall schmieden, das Buch schreiben, die Lyra zupfen. Mit ihrer Hilfe erklingen die schönsten Melodien und mitreißendsten Rhythmen. Und wenn uns gefällt, was sie hervorbringen, dann klatschen wir.Wo sonst deren Geist, Fantasie und Muse gepriesen werden, lobt Henri Focillon die Hände von Rembrandt, Gaugin und van Eyck, diese eigentlich stummen und blinden Teile des Körpers, als diejenigen, die doch die Ideen und Visionen der Großen erst in die gegenständliche Welt holen konnten. In seiner Hymne auf diese meisterhaften Werkzeuge steckt eine so kurzweilige wie tiefsinnige Kulturgeschichte unserer Hände, bei der man nicht umhin kommt, immer wieder aufzuschauen, um sie sich genauer zu betrachten. 48 pp. Deutsch. N° de réf. du vendeur 9783958293786
Quantité disponible : 1 disponible(s)
Vendeur : Wegmann1855, Zwiesel, Allemagne
Buch. Etat : Neu. Neuware -Sie gehorchen unserem Geist und scheinen doch ein Eigenleben zu führen. Sie sind keine an den Gehorsam gewöhnten Diener, sind keine passiv identischen Zwillinge. Und doch sind sie zu Choreographien fähig, die träges Werkzeug erst zu etwas Lebendigem werden lassen. Sie sind in ihrem anatomischen Aufbau und ihrer Funktionsweise so komplex und feingliedrig, dass nur sie aus Stift, Pinsel und Leinwand tiefe Landschaften, weite Himmel und belebte Figuren entstehen lassen können. Sie sind die Künstler, die das Holz schnitzen, das Metall schmieden, das Buch schreiben, die Lyra zupfen. Mit ihrer Hilfe erklingen die schönsten Melodien und mitreißendsten Rhythmen. Und wenn uns gefällt, was sie hervorbringen, dann klatschen wir. Wo sonst deren Geist, Fantasie und Muse gepriesen werden, lobt Henri Focillon die Hände von Rembrandt, Gaugin und van Eyck, diese eigentlich stummen und blinden Teile des Körpers, als diejenigen, die doch die Ideen und Visionen der Großen erst in die gegenständliche Welt holen konnten. In seiner Hymne auf diese meisterhaften Werkzeuge steckt eine so kurzweilige wie tiefsinnige Kulturgeschichte unserer Hände, bei der man nicht umhin kommt, immer wieder aufzuschauen, um sie sich genauer zu betrachten. N° de réf. du vendeur 9783958293786
Quantité disponible : 1 disponible(s)
Vendeur : moluna, Greven, Allemagne
Etat : New. Sie gehorchen unserem Geist und scheinen doch ein Eigenleben zu fuehren. Sie sind keine an den Gehorsam gewoehnten Diener, sind keine passiv identischen Zwillinge. Und doch sind sie zu Choreographien faehig, die traeges Werkzeug erst zu etwas Lebendigem werden . N° de réf. du vendeur 150291691
Quantité disponible : 1 disponible(s)
Vendeur : GreatBookPricesUK, Woodford Green, Royaume-Uni
Etat : As New. Unread book in perfect condition. N° de réf. du vendeur 30368795
Quantité disponible : 3 disponible(s)
Vendeur : Buchplatz.ch, Zürich, ZH, Suisse
Hardcover. Etat : Wie neu. 1. Auflage. Sie gehorchen unserem Geist und scheinen doch ein Eigenleben zu führen. Sie sind keine an den Gehorsam gewöhnten Diener, sind keine passiv identischen Zwillinge. 48 Seiten, Leineneinband, 11.5 x 17 cm. N° de réf. du vendeur St 09_27
Quantité disponible : 1 disponible(s)
Vendeur : GreatBookPrices, Columbia, MD, Etats-Unis
Etat : As New. Unread book in perfect condition. N° de réf. du vendeur 30368795
Quantité disponible : 3 disponible(s)