Zwei Menschen erzählen einander ihr Leben. Es ergibt sich ein Flechtwerk aus Vergangenem und Gegenwärtigem um die Frage, wie sich die schweren Zeiten des Lebens durchstehen lassen, ohne daran zu verbittern. Nils Müller legt in seiner Erzählung Zwei Hand breit oder die Mutter des Malers, ruhend zwei Lebenswege nebeneinander und untersucht sie auf diesen Stoff, aus dem aus seiner Sicht die Resilienz gemacht sein muss. „Nils Müller hat schon früh seinen unverwechselbaren Stil als Autor gefunden. Sein unbestechlich sezierender Blick von außen lässt mich als Leser immer wieder betroffen innehalten.“
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Nils Müller, geboren 1990 in Leipzig, lebt ebenda als freischaffender Schriftsteller. Er hat den Begriff der Kunst als Gewissen der Menschheit in sich aufgenommen und gibt diesen Auftrag an die Leser und Zuhörer weiter. Seine Texte wurden bisher in den Literaturzeitschriften FreiDenker, Syrinx Magazine, neolith- Magazin und dem Magazin des Unternehmens "bring together" sowie im Webzine "The Leipzig Glocal" veröffentlicht. 2020 erschien sein Erzähldebut "Venusjahr für Fische“. Im gleichen Jahr erhielt Nils Müller für seine literarische Arbeit ein Stipendium des Freistaates Sachsen zugesprochen.
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