Das Buch Digital_Humanities ist keine traditionell konzipierte akademische Essaysammlung oder eine koautorisierte Monografie. Wie die Autoren im Vorwort und Nachwort anmerken, ist Digital_Humanities "das Ergebnis von Zusammenarbeit" an einem "Manuskript mit einem gemeinsamen Ansatz", zu dem "jeder der Autoren beim Schreiben, Überarbeiten, Transkribieren und den finalen Bearbeitungen des gesamten Werks beigetragen hat." Das Modell dieses Buches hat somit einen "experimentellen Charakter." Es zielt darauf ab, "eine einheitliche, wenn auch chorale Stimme" zu schaffen und mit dieser Stimme "eine Art Metadialog zu führen: einen Dialog, der die Form dessen annimmt, was er diskutiert." Und da es die Vernetztheit zwischen den Geisteswissenschaften und computergestützten Forschungsmethoden im frühen 21. Jahrhundert diskutiert, nimmt es die Form von Vernetztheit an. Der Unterstrich im Titel der Veröffentlichung verweist ebenfalls darauf. Ein Kollektiv von fünf Autoren – führenden Theoretikern aus verschiedenen wissenschaftlichen Bereichen – liefert einen umfassenden Bericht über die Vernetztheit zwischen den Geisteswissenschaften und computergestützten Forschungsmethoden im frühen 21. Jahrhundert. Sie untersuchen Methoden und Technologien, die der traditionellen geisteswissenschaftlichen Forschung zuvor unbekannt waren (geospatial analysis, corpus… WICHTIGER HINWEIS: Bitte überprüfen Sie vor dem Kauf unbedingt Produktbild, Titel und Beschreibung, um sicherzustellen, dass die Sprache des Artikels Ihren Erwartungen entspricht.
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