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Ungarische Rhapsodie Nr. 11; Klavier zu zwei Händen - Couverture souple

Franz Liszt; Hrsg.: Peter Jost

 
9790201817149: Ungarische Rhapsodie Nr. 11; Klavier zu zwei Händen

Synopsis

Die 1853 erschienene elfte „Ungarische Rhapsodie“ basiert auf vier Themen ungarischen Charakters, deren Herkunft bisher nicht ermittelt werden konnte: Möglicherweise notierte Liszt sie auf seiner Ungarnreise 1846 nach dem Gehör. Eingeleitet durch ein leises Tremolo quasi cimbalo erklingen nacheinander ein volkstümliches Lied, ein Tanz sowie zwei Csárdás-Kompositionen, wobei Anklänge an die damals populären sogenannten „Zigeunerkapellen“ unverkennbar sind. Auf eine – selbst im Kosmos der „Rhapsodie“-Serie – einzigartige Weise wird in jedem neuen Abschnitt das Tempo gesteigert und der Klaviersatz vollgriffiger. Parallel weitet sich das harmonische Umfeld, wobei der Weg von a-moll über A-dur bis hin zur glänzenden Stretta in Fis-dur führt. Erneut konnten für die Urtext-Edition, die erstmals auch das erhaltene Autograph berücksichtigt, zwei ausgesprochene Liszt-Spezialisten gewonnen werden: Mária Eckhardt für das Vorwort sowie Vincenzo Maltempo für den Fingersatz.

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