Synopsis
Die "fiesta de toros" ist das letzte mystische Schauspiel des Todes in der europaischen Kultur. Der "corrida" als spezielle Ausformung der Darstellung des Todes wird in diesem Buch nachgegangen, ihre historischen, philosophischen und aktuellen Grundlagen betreffend. Wie immer man zu diesem Phanomen steht - es ist ein wesentlich entwicklungsgeschichtlich gewachsenes europaisches Kulturgut. Neben den kulturgeschichtlich relevanten, philosophisch-historischen Bezugen wird vor allem der Besonderheit des spanischen "toro bravo" spezielles Augenmerk gewidmet. Dem Autor geht es nicht um Uberzeugungsarbeit fur den Stierkampf, sondern um den Versuch, durch Erklarung dieses spanischen und daher europaischen Kulturgutes Vorurteile abzubauen. Die Illustrationen von Herwig Zens sowie Photos von Bernd Eylers, beide profunde Kenner der Materie, sind ein wesentlicher Beitrag zum Verstandnis des Themas.
À propos des auteurs
Rainer Bischof, geboren 1947 in Wien, Studium der Rechtswissenschaften, Philosophie, Pädagogik, Kunstgeschichte an der Universität Wien, Promotion mit einer fundamentalphilosophischen Arbeit zum Dr. phil. 1973. Kompositionsstudium an der Akademie fÃ"r Musik und Darstellende Kunst, Privatstudium bei Hans Erich Apostel. Kaufmännische und Managementtätigkeit in einer Spedition, in der Touristik sowie im Rainer Bischof, geboren 1947 in Wien, Studium der Philosophie, Kunstgeschichte, Pädagogik, Rechtswissenschaften an der Universität Wien, Promotion zum Dr. phil. 1973. Kompositionsstudium an der Akademie fÃ"r Musik und Darstellende Kunst , Privatstudium bei Hans Erich Apostel. Kaufmännische und Managementtätigkeit in Spedition und Touristik, 1978-1983 Leiter des kÃ"nstlerischen BetriebsbÃ"ros der Wiener Konzerthausgesellschaft, 1984-88 Theater- und Musikreferent der Stadt Wien, Intendant des Wiener Musiksommers , 1988-2005 Generalsekretär der Wiener Symphoniker. Als Komponist sch
1943 geb. in Himberg bei Wien 1961-1966 Studium an der Akademie der bildenden KÃ"nste,Wien 1962 "Schule des Sehens" bei Oskar Kokoschka,Salzburg 1984 Erste Variationen Ã"ber die "Schwarzen Bilder" von Goya 1987 Professur an der Akademie der bildenden KÃ"nste,Wien 1992 Ausstellung in Goyas Geburtshaus,Fuendetodos 1993 Ausstellung im Museum zeitgenöscher Kunst,Bilbao 1997 Ausstellungen in Washington und Madrid 2000 TVfilm fÃ"r den ORF "Zens,eine spanische Passsion" 2002 Auszeichnung mit dem Merito Civil des spanischen Königs fÃ"r die Verbreitung spanischen Kulturgutes 2005 TVfilm "Goya-Last und Leidenschaft fÃ"r 3 sat Ausstellung im Kunsthistorischen Museum,Wien ,parallel zur Goyaausstellung 2006 Beendigung der Lehrtätigkeit an der Akademie der bildenden KÃ"nste.
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