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Editor(s): Seifert, Hubertus. Series: Internationale Kooperation. Num Pages: black & white illustrations, bibliography. BIC Classification: KC; KJM. Category: (G) General (US: Trade). Dimension: 234 x 156 x 11. Weight in Grams: 304. . . Paperback / so. . . . . N° de réf. du vendeur V9783322961099
Das Reparationsproblem hat in den zwanziger Jahren in Deutschland, aber auch in den angelsächsischen Ländern eine lebhafte Diskussion ausgelöst. Erstmals waren einer Volkswirtschaft von den Siegern ungeheure Dauerbelastungen auferlegt worden. Abge- sehen von den politischen und völkerrechtlichen Problemen war fraglich, ob und wie diese Geld- und Sachleistungen aufzubringen, in andere Währungsgebiete-zu trans- fe-rieren und dort sinnvoll zu verwenden waren. Dawes-Plan und Y oung-Plan waren Lösungsversuche. Schließlich ebbte nach dem Hoover-Moratorium die Diskussion ab. Als erwiesen galt, daß die schweren weltwirtschaftlichen Störungen erheblich durch die Reparationsleistungen verstärkt worden waren. Über diese Probleme arbeitete u. a. auch mein Lehrer A. v. Mühlenfels, während ich 1964 den Artikel "Reparationen" im Hand- wörterbuch der Sozialwissenschaften schrieb. Deshalb begrüße ich sehr, daß Hubertus Seifert diese Tradition durch eine gelungene Untersuchung über die Reparationen Japans fortsetzt. Seifert hat sich große Verdienste mit seiner breit angelegten, sorgfältig abwägenden Arbeit über Japans Reparationsleistungen und ihre Auswirkungen auf Japan und die Empfängerstäaten erworben. Sein Beitrag stellt in mancher Beziehung eine Pionier- leistung dar. Die umfangreiche Materialbeschaffung war ungewöhnlich schwierig, auch das Hineindenken in die Probleme des ostasiatischen Wirtschaftsraumes der letzten Jahrzehnte. Soweit bekannt, handelt es sich hier um die erste im In-und Ausland veröffentlichte umfassende Analyse der japanischen Reparationen. Es wird u. a. unter- sucht, wie die Sieger ihre zunächst hohen Forderungen einschränkten und nach dem radikalen Schnitt durch umfangreiche Gebietsabtretungen Wiedergutmachungs- leistungenforderten, die grundsätzlich sinnvoll und tragbar waren.
Titre : Die Reparationen Japans. Ein Beitrag Zum ...
Éditeur : VS Verlag für Sozialwissenschaften
Date d'édition : 1971
Reliure : Couverture souple
Etat : New
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Taschenbuch. Etat : Neu. Die Reparationen Japans | Ein Beitrag zum Wandel des Reparationsproblems und zur wirtschaftlichen Entwicklung Japans nach 1945 | Hubertus Seifert | Taschenbuch | 208 S. | Deutsch | VS Verlag für Sozialwissenschaften | EAN 9783322961099 | Verantwortliche Person für die EU: Springer VS in Springer Science + Business Media, Abraham-Lincoln-Str. 46, 65189 Wiesbaden, juergen[dot]hartmann[at]springer[dot]com | Anbieter: preigu. N° de réf. du vendeur 105703795
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Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Das Reparationsproblem hat in den zwanziger Jahren in Deutschland, aber auch in den angelsächsischen Ländern eine lebhafte Diskussion ausgelöst. Erstmals waren einer Volkswirtschaft von den Siegern ungeheure Dauerbelastungen auferlegt worden. Abge sehen von den politischen und völkerrechtlichen Problemen war fraglich, ob und wie diese Geld- und Sachleistungen aufzubringen, in andere Währungsgebiete-zu trans fe rieren und dort sinnvoll zu verwenden waren. Dawes-Plan und Y oung-Plan waren Lösungsversuche. Schließlich ebbte nach dem Hoover-Moratorium die Diskussion ab. Als erwiesen galt, daß die schweren weltwirtschaftlichen Störungen erheblich durch die Reparationsleistungen verstärkt worden waren. Über diese Probleme arbeitete u. a. auch mein Lehrer A. v. Mühlenfels, während ich 1964 den Artikel 'Reparationen' im Hand wörterbuch der Sozialwissenschaften schrieb. Deshalb begrüße ich sehr, daß Hubertus Seifert diese Tradition durch eine gelungene Untersuchung über die Reparationen Japans fortsetzt. Seifert hat sich große Verdienste mit seiner breit angelegten, sorgfältig abwägenden Arbeit über Japans Reparationsleistungen und ihre Auswirkungen auf Japan und die Empfängerstäaten erworben. Sein Beitrag stellt in mancher Beziehung eine Pionier leistung dar. Die umfangreiche Materialbeschaffung war ungewöhnlich schwierig, auch das Hineindenken in die Probleme des ostasiatischen Wirtschaftsraumes der letzten Jahrzehnte. Soweit bekannt, handelt es sich hier um die erste im In-und Ausland veröffentlichte umfassende Analyse der japanischen Reparationen. Es wird u. a. unter sucht, wie die Sieger ihre zunächst hohen Forderungen einschränkten und nach dem radikalen Schnitt durch umfangreiche Gebietsabtretungen Wiedergutmachungs leistungenforderten, die grundsätzlich sinnvoll und tragbar waren. 208 pp. Deutsch. N° de réf. du vendeur 9783322961099
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Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Das Reparationsproblem hat in den zwanziger Jahren in Deutschland, aber auch in den angelsächsischen Ländern eine lebhafte Diskussion ausgelöst. Erstmals waren einer Volkswirtschaft von den Siegern ungeheure Dauerbelastungen auferlegt worden. Abge sehen von den politischen und völkerrechtlichen Problemen war fraglich, ob und wie diese Geld- und Sachleistungen aufzubringen, in andere Währungsgebiete-zu trans fe rieren und dort sinnvoll zu verwenden waren. Dawes-Plan und Y oung-Plan waren Lösungsversuche. Schließlich ebbte nach dem Hoover-Moratorium die Diskussion ab. Als erwiesen galt, daß die schweren weltwirtschaftlichen Störungen erheblich durch die Reparationsleistungen verstärkt worden waren. Über diese Probleme arbeitete u. a. auch mein Lehrer A. v. Mühlenfels, während ich 1964 den Artikel 'Reparationen' im Hand wörterbuch der Sozialwissenschaften schrieb. Deshalb begrüße ich sehr, daß Hubertus Seifert diese Tradition durch eine gelungene Untersuchung über die Reparationen Japans fortsetzt. Seifert hat sich große Verdienste mit seiner breit angelegten, sorgfältig abwägenden Arbeit über Japans Reparationsleistungen und ihre Auswirkungen auf Japan und die Empfängerstäaten erworben. Sein Beitrag stellt in mancher Beziehung eine Pionier leistung dar. Die umfangreiche Materialbeschaffung war ungewöhnlich schwierig, auch das Hineindenken in die Probleme des ostasiatischen Wirtschaftsraumes der letzten Jahrzehnte. Soweit bekannt, handelt es sich hier um die erste im In-und Ausland veröffentlichte umfassende Analyse der japanischen Reparationen. Es wird u. a. unter sucht, wie die Sieger ihre zunächst hohen Forderungen einschränkten und nach dem radikalen Schnitt durch umfangreiche Gebietsabtretungen Wiedergutmachungs leistungenforderten, die grundsätzlich sinnvoll und tragbar waren.VS Verlag für Sozialw., Abraham-Lincoln-Straße 46, 65189 Wiesbaden 212 pp. Deutsch. N° de réf. du vendeur 9783322961099
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Taschenbuch. Etat : Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Das Reparationsproblem hat in den zwanziger Jahren in Deutschland, aber auch in den angelsächsischen Ländern eine lebhafte Diskussion ausgelöst. Erstmals waren einer Volkswirtschaft von den Siegern ungeheure Dauerbelastungen auferlegt worden. Abge sehen von den politischen und völkerrechtlichen Problemen war fraglich, ob und wie diese Geld- und Sachleistungen aufzubringen, in andere Währungsgebiete-zu trans fe rieren und dort sinnvoll zu verwenden waren. Dawes-Plan und Y oung-Plan waren Lösungsversuche. Schließlich ebbte nach dem Hoover-Moratorium die Diskussion ab. Als erwiesen galt, daß die schweren weltwirtschaftlichen Störungen erheblich durch die Reparationsleistungen verstärkt worden waren. Über diese Probleme arbeitete u. a. auch mein Lehrer A. v. Mühlenfels, während ich 1964 den Artikel 'Reparationen' im Hand wörterbuch der Sozialwissenschaften schrieb. Deshalb begrüße ich sehr, daß Hubertus Seifert diese Tradition durch eine gelungene Untersuchung über die Reparationen Japans fortsetzt. Seifert hat sich große Verdienste mit seiner breit angelegten, sorgfältig abwägenden Arbeit über Japans Reparationsleistungen und ihre Auswirkungen auf Japan und die Empfängerstäaten erworben. Sein Beitrag stellt in mancher Beziehung eine Pionier leistung dar. Die umfangreiche Materialbeschaffung war ungewöhnlich schwierig, auch das Hineindenken in die Probleme des ostasiatischen Wirtschaftsraumes der letzten Jahrzehnte. Soweit bekannt, handelt es sich hier um die erste im In-und Ausland veröffentlichte umfassende Analyse der japanischen Reparationen. Es wird u. a. unter sucht, wie die Sieger ihre zunächst hohen Forderungen einschränkten und nach dem radikalen Schnitt durch umfangreiche Gebietsabtretungen Wiedergutmachungs leistungenforderten, die grundsätzlich sinnvoll und tragbar waren. N° de réf. du vendeur 9783322961099
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