Was ich noch sagen wollte. Cet article n’est pas disponible.
Langue : allemand
Edité par Beck, 2016
- Livre relié
- Occasion





Vendeur : Bookbot, Prague, Rébublique tchèqueBookbot
Vendeur AbeBooks depuis 7 octobre 2023
Etat: Occasion - Moyen
EUR 3,80
A propos de cet article
Verschmutzung; Leichte Kratzer / Abnutzungen / Druckstellen. Sieben Jahre nach Ausser Dienst legte Helmut Schmidt ein neues eigenes Buch vor. Seine Ausgangsfrage lautet: Brauchen wir heute noch Vorbilder, und wenn ja, zu welchen Zielen sollen sie uns anleiten? Schmidt erzahlt von Menschen, die ihn pragten und an deren Beispiel er sich orientierte. Politik ist pragmatisches Handeln zu sittlichen Zwecken, hat Helmut Schmidt einmal gesagt. Weil er stets pragmatisch handelte, hat man ihm fruh das Etikett des ,Machers" angeheftet. Dass seiner Politik aber immer ein strenges sittliches Koordinatensystem zugrunde lag, ahnten die wenigsten. Und die Bezugsgrossen in Schmidts ethischer Grundorientierung sind unverruckbar geblieben. Die fruhe Lekture von Mark Aurel und Cicero, die Beschaftigung mit Kant und Weber, die Vertiefung in die Philosophie Karl Poppers sind entscheidende Wegmarken in der Entwicklung eines Politikers, der den Wahlern nie nach dem Mund redete. Ob Schmidt berichtet, wie sich ihm in Gesprachen mit dem agyptischen Prasidenten Sadat die gemeinsamen Wurzeln von Judentum, Christentum und Islam erschlossen oder wie in den Begegnungen mit Deng Xiaoping das System des Konfuzianismus bestatigt wurde: Im Mittelpunkt steht stets die personliche Faszination. Im einleitenden Kapitel ,Fruhe Pragungen" schreibt Schmidt uber seine Schulzeit, uber acht Jahre als Soldat - und uber seine Frau Loki.…
N° de réf. du vendeur 7291e784-3f05-456a-8443-78124726c589
- Titre
- Was ich noch sagen wollte
- Auteur
- Helmuth Schmidt
- Éditeur
- Beck
- Année de publication
- 2016
- État de l'article
- Fair
- Reliure
- Hardcover
- Langue
- allemand
- ISBN à 10 chiffres
- 340667612X
- ISBN à 13 chiffres
- 9783406676123
Politik ist pragmatisches Handeln zu sittlichen Zwecken, hat Helmut Schmidt einmal gesagt. Weil er stets pragmatisch handelte, hat man ihm früh das Etikett des "Machers" angeheftet. Dass seiner Politik aber immer ein strenges sittliches Koordinatensystem zugrunde lag, ahnten die wenigsten. Und die Bezugsgrößen in Schmidts ethischer Grundorientierung sind unverrückbar geblieben. Die frühe Lektüre von Mark Aurel und Cicero, die Beschäftigung mit Kant und Weber, die Vertiefung in die Philosophie Karl Poppers sind entscheidende Wegmarken in der Entwicklung eines Politikers, der den Wählern nie nach dem Mund redete. Ob Schmidt berichtet, wie sich ihm in Gesprächen mit dem ägyptischen Präsidenten Sadat die gemeinsamen Wurzeln von Judentum, Christentum und Islam erschlossen oder wie in den Begegnungen mit Deng Xiaoping das System des Konfuzianismus bestätigt wurde: Im Mittelpunkt steht stets die persönliche Faszination. Im einleitenden Kapitel "Frühe Prägungen" schreibt Schmidt über seine Schulzeit, über acht Jahre als Soldat - und über seine Frau Loki.
« Synopsis » peut appartenir à une autre édition de cet ouvrage.
À propos de la quatrième de couverture
Politik ist pragmatisches Handeln zu sittlichen Zwecken, hat Helmut Schmidt einmal gesagt. Weil er stets pragmatisch handelte, hat man ihm früh das Etikett des "Machers" angeheftet. Dass seiner Politik aber immer ein strenges sittliches Koordinatensystem zugrunde lag, ahnten die wenigsten. Und die Bezugsgrößen in Schmidts ethischer Grundorientierung sind unverrückbar geblieben. Die frühe Lektüre von Mark Aurel und Cicero, die Beschäftigung mit Kant und Weber, die Vertiefung in die Philosophie Karl Poppers sind entscheidende Wegmarken in der Entwicklung eines Politikers, der den Wählern nie nach dem Mund redete. Ob Schmidt berichtet, wie sich ihm in Gesprächen mit dem ägyptischen Präsidenten Sadat die gemeinsamen Wurzeln von Judentum, Christentum und Islam erschlossen oder wie in den Begegnungen mit Deng Xiaoping das System des Konfuzianismus bestätigt wurde: Im Mittelpunkt steht stets die persönliche Faszination. Im einleitenden Kapitel "Frühe Prägungen" schreibt Schmidt über seine Schulzeit, über acht Jahre als Soldat - und über seine Frau Loki.
« A propos de ce titre » peut appartenir à une autre édition de cet ouvrage.