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Titre : La seconde
Éditeur : Ferenczi et fils
Date d'édition : 1946
Etat : Good
Vendeur : Antiquariat Armebooks, Frankfurt am Main, Allemagne
Gebundene Ausgabe. Etat : Gut. 203 Seiten Dt. Buch Gemeinschaft / Zsolnay 1959 : Colette - gb 7A-FW2W-TRV7 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500. N° de réf. du vendeur 152858
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Vendeur : Versandantiquariat Felix Mücke, Grasellenbach - Hammelbach, Allemagne
Gebundene Ausgabe. Etat : Befriedigend. ohne Schutzumschlag, Artikel stammt aus Nichtraucherhaushalt! DQ3833 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500. N° de réf. du vendeur 886545
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Vendeur : Leserstrahl (Preise inkl. MwSt.), Oldenbüttel, Allemagne
Hardcover. Etat : Gut. Jubiläumsausg. Schnittkante nachgedunkelt, Schutzumschlag berieben---. nein. N° de réf. du vendeur 84291
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Vendeur : buch-radel, Köln, Allemagne
203 S., Hellbraune Illustr. OLwd., Aus dem Französischen übertragen von Erna Redtenbacher., mit Kopffarbschnitt., Schnitt und Seiten etwas gebräunt., Einige Seiten größerflächig braunfleckig., Einband etwas fleckig., Kleiner Namensstempel auf Titel., noch gut., [xxx] Sprache: Deutsch 0 310 gr. N° de réf. du vendeur 14226
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Vendeur : Démons & Merveilles, Joinville, France
Etat : Good. . 2026. Good. N° de réf. du vendeur 500085993
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Vendeur : Démons & Merveilles, Joinville, France
Etat : Very Good. Très bon état - légères marques de lecture et/ou de stockage mais du reste en très bon état- expédié soigneusement depuis la France. 1966. Very Good. N° de réf. du vendeur 300033285
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Vendeur : BOUQUINIST, München, BY, Allemagne
Etat : Gut. 150 (8) Seiten. 19 cm. Einbandentwurf: Karl Gröning und Gisela Pferdmenges. Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. Untere vordere Buchecke mit einer minimalen Stauchung. - Sidonie-Gabrielle Claudine Colette (* 28. Januar 1873 in Saint-Sauveur-en-Puisaye, Département Yonne (Burgund); 3. August 1954 in Paris) war eine französische Schriftstellerin, Varietékünstlerin und Journalistin. Sie bekam als erste Frau in Frankreich ein Staatsbegräbnis. . Weitere literarische Tätigkeit, zweite Heirat: Auch als Journalistin war sie nun gesucht und erhielt eine eigene Rubrik im Feuilleton des Pariser Tageblattes Le Matin. Ab 1911 lebte sie zusammen mit dessen Chefredakteur, dem ebenfalls geschiedenen Baron Henry de Jouvenel des Ursins (geb. 1876), den sie Ende 1912 heiratete. Kurz zuvor starb ihre Mutter, wobei ihr Halbbruder (aus Zorn, weil sie nicht zur Beerdigung gekommen war?) ihre rund 2.000 Briefe an sie verbrannte. 1913 verarbeitete sie nochmals ihr früheres Leben im Variété in L'Envers du music-hall (= Die Kehrseite des Variétés). Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs im August 1914 war auch für Colette ein tiefer Einschnitt: Jouvenel wurde zum Militär eingezogen, brauchte aber nicht an die Front, sondern bekleidete ständig höhere Posten im Umfeld der Regierung. Sie selbst betätigte sich, nachdem sie ihre 1913 geborene Tochter samt Gouvernante auf ein Landgut der Jouvenels geschickt hatte, im Überschwang der allgemeinen Kriegsbegeisterung als Krankenschwester, zunächst in Paris, dann in einem Lazarett bei Verdun. 1915 waren Überschwang und Opferbereitschaft offenbar auch bei ihr verflogen und sie bereiste das mit Frankreich gegen Deutschland und Österreich verbündete Italien als Reporterin für Le Matin, für den sie auch die nächsten Jahre schrieb. Anfang 1917 begleitete sie Jouvenel nach Rom, der dort auf einer Konferenz Frankreich vertrat. Hier wurde in ihrem Dabeisein und nach einem Drehbuch von ihr La Vagabonde verfilmt. Zurück in Paris, begann sie einen neuen Roman, Mitsou, ou comment l'esprit vient aux filles (= M., oder wie den Mädchen ein Licht aufgeht), der 1919 erschien. Im selben Jahr wurde sie Leiterin des literarischen Feuilletons des Matin. 1919/20 verfasste sie ihren bekanntesten Roman: Chéri (= Liebling), die Geschichte der letztlich unmöglichen Liebe eines jungen Mannes und einer älteren Frau. Die erste Idee zu dem Buch war ihr zwar schon 1912 gekommen, doch lag das Thema ihr jetzt besonders nahe, denn sie hatte gerade selbst mit ihrem Stiefsohn Bertrand de Jouvenel (geb. 1903) ein Verhältnis begonnen. Chéri wurde 1921 von ihr und einem Koautor zu einem Theaterstück verarbeitet, in dem sie bei der 100. Aufführung, aber auch später noch des Öfteren selbst die Rolle der weiblichen Protagonistin spielte. Inzwischen hatte ihr Mann als Politiker Karriere gemacht, und auch sie war arriviert: 1920 war sie zum Ritter der Ehrenlegion ernannt worden (1928 wurde sie sogar zum Offizier und 1936 zum Kommandeur befördert.) Ihre Ehe allerdings ging in die Brüche, denn auch Jouvenel erwies sich als untreu und verließ sie 1923. 1922 begann das Feuilleton des Matin ihren kleinen Roman Le Blé en herbe (= Unreifes Getreide abzudrucken, der um das Thema der sexuellen Initiation eines Jugendlichen durch eine ältere Frau kreist. Der Abdruck musste allerdings wegen moralischer Entrüstung vieler Leser der Zeitung abgebrochen werden. Bei der Buch-Publikation des Werkes 1923 benutzte sie erstmals das schlichte Colette als Autornamen. . . . Aus wikipedia-Sidonie-Gabrielle_Colette. -- rororo Taschenbücher: Seit 1950 machte der preiswerte Rotationsdruck für Taschenbücher den Rowohlt Verlag bekannt. Die Anregung hatte Heinrich Maria Ledig-Rowohlt auf seiner USA-Reise erhalten. Die anfänglichen Publikationen erschienen in Hamburg von 1946 bis 1949 zunächst in einem großformatigen Zeitungsdruck, deren ersten Exemplare Ernst Rowohlt mit dem Satz kommentierte: So was kommt mir nicht ins Haus. Die neuen Druckerzeugnisse trugen die Bezeichnung. N° de réf. du vendeur 77430
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Vendeur : Versandantiquariat Schäfer, Bochum, NRW, Allemagne
Leinen o. SU. Etat : Gut. 203 S. sehr gutes Exemplar Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 240. N° de réf. du vendeur 14102
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Vendeur : Bücherpanorama am Johannisbad, Zwickau, Allemagne
Leinen. Etat : Tadellos. Etat de la jaquette : Kein Schutzumschlag. S. 203. N° de réf. du vendeur M0328
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Vendeur : Librairie Thé à la page, Montélimar, France
Couverture souple. Etat : Bon. Le Livre de Poche collection , 1969. 1 volume broché(s) format In-12 bon. N° de réf. du vendeur 277070
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