Pà ter Gyà rgy: The Two Kassels, Same Time, Another Space: 100 Notes, 100 Thoughts: Documenta Series 016 (English and German Edition). Cet article n’est pas disponible.
Langue : anglais
Edité par Hatje Cantz, 2011
- Livre broché
- Occasion

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- Titre
- Pà ter Gyà rgy: The Two Kassels, Same Time, Another Space: 100 Notes, 100 Thoughts: Documenta Series 016 (English and German Edition)
- Auteur
- Gyà rgy, Pà ter
- Éditeur
- Hatje Cantz
- Année de publication
- 2011
- État de l'article
- Very Good
- Reliure
- Paperback
- Langue
- anglais
- ISBN à 10 chiffres
- 3775728651
- ISBN à 13 chiffres
- 9783775728652
Documenta Notebooks 016 In seinem Essay beleuchtet Péter György das scheinbar unverbundene Nebeneinander zweier Kassels: auf der einen Seite die ehemalige Residenzstadt in der Mitte Deutschlands, die bei der innerdeutschen Teilung nach dem Zweiten Weltkrieg, schwer zerstört, zur Grenzstadt wurde, auf der anderen die documenta-Stadt Kassel, die alle fünf Jahre während der Ausstellungszeit zum Ziel eines internationalen Publikums wird und mit ihrer Repräsentationsmaschinerie das eigentliche Kassel in der Hintergrund drängt. Bei seinem Ausblick auf die dOCUMENTA (13), die die Gedenkstätte Breitenau, ein ehemaliges Benediktinerkloster nahe Kassel, das verschiedene Nutzungen erfahren hat (u. a. als Lager während des Nationalsozialismus und bis in die 1970er als Mädchenerziehungsheim) als Ort miteinbezieht, erkennt György im kuratorischen Konzept einen Paradigmenwechsel: die Verbindung der zeitgenössischen Kunstwelt mit der Lokalhistorie. Der Kunsthistoriker und Kulturkritiker Péter György (geb. 1954) ist Leiter des Graduiertenprogramms für Film, Medien und Kulturwissenschaften an der ELTE, Budapest.
« Synopsis » peut appartenir à une autre édition de cet ouvrage.
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Documenta Notebooks 016 In seinem Essay beleuchtet Péter György das scheinbar unverbundene Nebeneinander zweier Kassels: auf der einen Seite die ehemalige Residenzstadt in der Mitte Deutschlands, die bei der innerdeutschen Teilung nach dem Zweiten Weltkrieg, schwer zerstört, zur Grenzstadt wurde, auf der anderen die documenta-Stadt Kassel, die alle fünf Jahre während der Ausstellungszeit zum Ziel eines internationalen Publikums wird und mit ihrer Repräsentationsmaschinerie das eigentliche Kassel in der Hintergrund drängt. Bei seinem Ausblick auf die dOCUMENTA (13), die die Gedenkstätte Breitenau, ein ehemaliges Benediktinerkloster nahe Kassel, das verschiedene Nutzungen erfahren hat (u. a. als Lager während des Nationalsozialismus und bis in die 1970er als Mädchenerziehungsheim) als Ort miteinbezieht, erkennt György im kuratorischen Konzept einen Paradigmenwechsel: die Verbindung der zeitgenössischen Kunstwelt mit der Lokalhistorie. Der Kunsthistoriker und Kulturkritiker Péter György (geb. 1954) ist Leiter des Graduiertenprogramms für Film, Medien und Kulturwissenschaften an der ELTE, Budapest.
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