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Hardcover. Etat : Fair. Unterschrift / Widmung ohne Bezug; Leichte Rillen / Abschürfungen / Risse / Knicke. N° de réf. du vendeur 9897323c-7805-46d6-a720-c8f0cbec8cf1
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Vendeur : Antiquariat & Verlag Jenior, Kassel, HE, Allemagne
127 Seiten, mit Abbildungen, Leinen mit Schutzumschlag, kleiner Knick im Schutzumschlag. Sonst sehr gut erhalten. Sprache: deu. N° de réf. du vendeur LIT39934
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Vendeur : Ammareal, Morangis, France
Hardcover. Etat : Très bon. Ammareal reverse jusqu'à 15% du prix net de cet article à des organisations caritatives. ENGLISH DESCRIPTION Book Condition: Used, Very good. Ammareal gives back up to 15% of this item's net price to charity organizations. N° de réf. du vendeur H-269-807
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Vendeur : Sigrun Wuertele buchgenie_de, Altenburg, Allemagne
Etat : Wie neu - gebraucht. 1. Auflage. Gebundene Ausgabe 127 S. Sehr guter Zustand, ohne Namenseintrag, Original-Schutzumschlag Zustand: 1, Wie neu - gebraucht, Gebundene Ausgabe Büchergilde Gutenberg 1. Auflage, 2006 127 S. , Was soll der Unsinn. Beiläufige Beobachtungen. Mit Illustrationen von Renate Grünewald, Hochhuth, Rolf, 3763256679, BU394872. N° de réf. du vendeur BU394872
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Vendeur : Book Broker, Berlin, Allemagne
Gebundene Ausgabe. Etat : Wie neu. 1. Aufl. 127 S. Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Die Ausgabe des gelieferten Exemplars kann um bis zu 10 Jahre vom angegebenen Veröffentlichungsjahr abweichen und es kann sich um eine abweichende Auflage handeln. Unser Produktfoto entspricht dem hier angebotenen Artikel, dieser weist folgende Merkmale auf: Helle/saubere Seiten in fester Bindung. Mit Original-Autorenautogramm. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 420. N° de réf. du vendeur 661605349
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Vendeur : Antiquariat Rohde, Hamburg, Allemagne
Leinen. Etat : Sehr gut. 1. Aufl. 127 S. : Ill. ; 25 cm sehr guter Zustand, wirkt ungelesen, leichte Lagerspuren am Schutzumschlag Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 420. N° de réf. du vendeur 43652
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Vendeur : Antiquariat Hennwack, Berlin, Allemagne
1. Auflage. 8vo. 127 S. OLn. mit OSchU. Einband und Umschlag minimal berieben, sonst gut erhaltenes Exemplar. Sprache: deutsch. N° de réf. du vendeur 19703EB
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Vendeur : Buchhandlung Loken-Books, Krefeld, Allemagne
hardcover. Etat : Sehr gut. Seiten; NatÃrlich mit Schutzumschlag! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500. N° de réf. du vendeur 280765
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Vendeur : Versandantiquariat Felix Mücke, Grasellenbach - Hammelbach, Allemagne
hardcover. Etat : Befriedigend. Seiten; ehemaliges BÃchereiexemplar, Artikel stammt aus Nichtraucherhaushalt! AV8323 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500. N° de réf. du vendeur 1151893
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Vendeur : Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Allemagne
Leinen. Etat : gut. Erste Aufl. / Lizenzausgabe. Fadengehefteter, geprägter Ganzleineneinband mit farbigen Vorsätzen und illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag in nichtgilbende, transparente und selbstklebende Schutzfolie eingeschlagen, Exlibris auf Innendeckel, ansonsten sehr guter Erhaltungszustand. "Rolf Hochhuths kleine Geschichten befassen sich mit uns vertrauten Lebens- und Alltagssituationen und lenken den Blick des Lesers auf das Besondere im Alltäglichen. Hochhuths Beobachtungen sind immer auch Begegnungen mit bekannten Persönlichkeiten wie Theodor Fontane, Wolfgang Amadeus Mozart, Karl Jaspers, Johann Georg Elser, Karl Valentin und vielen anderen. Und natürlich wird auch die Auseinandersetzung mit der Geschichte nicht ausgespart. Kennt man Hochhuth doch vor allem als den Autor von Der Stellvertreter, Eine Liebe in Deutschland und von Wessis in Weimar. Mit beeindruckendem Hintergrundwissen und Sinn fürs Detail erzählt Hochhuth seine sehr persönlichen Beobachtungen, die dem Leser noch lange im Gedächtnis bleiben und im Alltag begleiten. Die humorvollen Farbillustrationen von Renate Grünewald setzen Hochhuths Geschichten auf besondere Weise in Szene." (Verlagstext) Rolf Hochhuth (* 1. April 1931 in Eschwege; gestorben 13. Mai 2020 in Berlin) war ein deutscher Dramatiker und ein maßgeblicher Anreger des Dokumentartheaters. Internationalen Erfolg erzielte er mit dem "christlichen Trauerspiel" Der Stellvertreter. Als rigoroser "Moralist und Mahner" setzte sich Hochhuth wiederholt mit der Zeit des Nationalsozialismus und aktuellen politischen und sozialen Fragen auseinander. Mit Offenen Briefen versuchte er ab den 1960er Jahren, Einfluss auf die Politik zu nehmen, und "fordert[e] deren moralische Erneuerung". Zwischen 1950 und 1955 war er als Gehilfe in Buchhandlungen und Antiquariaten in Marburg, Kassel und München tätig. Sein besonderes Interesse als Leser galt damals den Erzählern und Historikern des 19. und 20. Jahrhunderts (vor allem Thomas Mann, Heinrich Mann, Robert Musil, Otto Flake, Jacob Burckhardt, Oswald Spengler und Heinrich von Treitschke). Als Gasthörer besuchte Hochhuth Vorlesungen in Geschichte, Philosophie und Literatur an den Universitäten Heidelberg und München und unternahm erste Schreibversuche. 1955 trat er als Verlagslektor in den Bertelsmann Lesering ein. Im August 1961 nahm der Hamburger Verlag Rütten & Loening, der ab dem Vorjahr zum Bertelsmann-Konzern gehörte und zu dem Hochhuth als Cheflektor versetzt worden war, das Drama Der Stellvertreter zum Druck an. Kurz darauf erreichte den Geschäftsführer Karl Ludwig Leonhardt eine Anweisung von der Konzernzentrale aus Gütersloh, den Druck des als zu provokant empfundenen Werks abzubrechen. Das Stück behandelt die Haltung des Heiligen Stuhls gegenüber dem Holocaust. Durch einen Vorabdruck seiner investigativen Erzählung Eine Liebe in Deutschland in der Wochenzeitung Die Zeit am 17. Februar 1978 entfachte Hochhuth die Diskussion um die Vergangenheit des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Hans Filbinger als NS-Richter. In seiner Erzählung vertrat Hochhuth die Auffassung, Filbinger habe als "Hitlers Marinerichter" noch nach Kriegsende "einen deutschen Matrosen mit Nazi-Gesetzen verfolgt". Filbinger strengte kurz nach der auszugsweisen Veröffentlichung der Erzählung eine Unterlassungsklage am Landgericht Stuttgart gegen den Dramatiker an, der ihn öffentlich als "furchtbaren Juristen" bezeichnet hatte. Die Klage wurde abgewiesen. Neben geschichtspolitischen Stoffen kreist das späte Werk Hochhuths um die vielfältigen Facetten des Themenkomplexes soziale Gerechtigkeit (Wessis in Weimar, Szenen aus einem besetzten Land, 1993; McKinsey kommt, 2004). (Wikipedia) In deutscher Sprache. 127, (1) pages. Groß 8° (150 x 250mm). N° de réf. du vendeur BN10279
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