Film « Ton ist der halbe ». George Lucas Qu'est-ce qui pousse les producteurs de films à investir des millions dans la conception sonore et la musique d'un film lorsque le spectateur ne se souvient pas des détails par la suite ? Comment l'expérience d'écoute au cinéma et à l'écoute quotidienne sont-elles liées les unes aux autres au cours du XXe siècle ? Dans quelle mesure le design sonore remplit une fonction dramaturgique du film ? Et enfin, qu'est-ce qui fait une bonne musique de film? Peter Rabenalt poursuit ces questions dans son livre, examine des films de différentes époques et styles et garde toujours un œil sur l'interaction des aspects esthétiques de production et de réception. Cela crée une histoire cinématographique du son qui peut plaire à la fois aux praticiens du cinéma et aux téléspectateurs intéressés.
Les informations fournies dans la section « Synopsis » peuvent faire référence à une autre édition de ce titre.
Vendeur : Fachbuch-Versandhandel, Freiburg, Allemagne
Etat : Neu. N° de réf. du vendeur 2N-DVKR-Q1GF
Quantité disponible : 2 disponible(s)
Vendeur : moluna, Greven, Allemagne
Etat : New. N° de réf. du vendeur 5638399
Quantité disponible : Plus de 20 disponibles
Vendeur : Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Allemagne
Softcover. Etat : gut. Erste Aufl. Kartonierte fotografisch gestaltete und folienkaschierte Broschur. Der Einband dezent berieben, ansonsten sehr guter, neuwertiger Erhaltungszustand, das Buch wurde lediglich zu Prüfzwecken aus der Originalfolie genommen. " "Ton ist der halbe Film." (George Lucas). Was bewegt Filmproduzenten zur Investition von Millionen in Sounddesign und Musik eines Films, wenn der Zuschauer sich an die Einzelheiten hinterher gar nicht mehr erinnern kann? Wie verhalten sich Hörerlebnis im Kino und alltägliches Hören im Verlauf des 20. Jahrhunderts zueinander? Inwiefern erfüllt die klangliche Gestaltung eine filmdramaturgische Funktion? Und, nicht zuletzt: Was macht gute Filmmusik aus? Peter Rabenalt geht in seinem Buch diesen Fragen nach, untersucht Filme verschiedener Epochen und Stilrichtungen und nimmt dabei stets das Zusammenspiel von produktions- und rezeptionsästhetischen Aspekten in den Blick. So entsteht eine Filmgeschichte des Klangs, die sowohl Filmpraktiker als auch interessierte Zuschauer anzusprechen vermag." (Verlagstext) Peter Rabenalt (* 16. Juli 1937 in Semlin bei Rathenow) ist ein deutscher Filmkomponist und -wissenschaftler. Rabenalt wuchs in Rathenow auf. Er legte 1956 das Abitur ab und studierte von 1956 bis 1960 Filmproduktion an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg sowie von 1970 bis 1975 Komposition und Tonsatz an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin. Zu seinen Lehrern gehörten Wolfgang Hohensee und Jürgen Wilbrandt. Er begann nach einem kurzen Auftritt als Schauspieler 1966 im Spielfilm Fräulein Schmetterling im selben Jahr mit dem Schreiben von Filmmusik. Seine Kompositionen wurden nicht nur für Spielfilme genutzt, sondern auch für Lehr- und (Kurz-) Dokumentarfilme. Eine Besonderheit wurde seine Arbeit zum Film Zille und ick - eines der wenigen Film-Musicals der DEFA. Rabenalt arbeitete zudem als Redakteur im Deutschen Fernsehfunk. Rabenalt arbeitete zunächst als wissenschaftlicher Assistent an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" und war hier ab Mitte der 1980er-Jahre Dozent für Ton- und Musikdramaturgie sowie später Professor für Film- und Fernsehdramaturgie. Auch nach seiner Emeritierung war er weiterhin als Gastprofessor für Dramaturgie an der HFF tätig. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 269, (3) pages. 8° (157 x 215mm). N° de réf. du vendeur BN31720
Quantité disponible : 1 disponible(s)