Markus vorzellner (12 résultats)

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Musizierpraxis statt papierener Friedhöfe: Ein gegenwärtiger Blick auf Josef Mertin
Darmstädter, Beatrix (Editor)/ Rainer, Ingomar (Editor)/ Vorzellner, Markus (Editor)
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Buch. Etat : Neu. Neuware -Die Gestaltbildung der Meisterwerke war für Josef Mertin ein zentrales Motiv künstlerischen Seins - im Musikmachen, im Unterricht, in der Theoriebildung. Gestaltung, Gestaltwerdung war ihm der Endzweck aller Beschäftigung mit Musik. Der Weg vom abstrakten, 'trockenen' Notentext zur lebendigen, sinnlich erfüllten Aufführung, vom 'toten Papier', wie er es drastisch nannte, zur konkret erlebbaren und erfahrbaren Erscheinung bildet den Hauptinhalt all seiner künstlerischen Tätigkeit. Und bisweilen war ihm auch dieser Weg forschenden Lernens wichtiger als das Ziel etwaigen wie immer kurzlebigen Erfolgs brillanter Aufführungen. Unbewusstes, sich bloß auf angebliche Traditionen und Usancen berufendes Musizieren war ihm ebenso ein Gräuel wie Theorie um ihrer selbst willen. Die Theorie war aus seiner Perspektive immer von unmittelbarer Relevanz für das konkrete Musikmachen. So wie umgekehrt theorielos handwerkelnde Praxis für ihn in der ständigen sterilen Reproduktion sogenannter bewährter, angeblich traditionell legitimierter und solchermaßen nicht mehr hinterfragter Lösungen erstarren musste. Sogenannte Musikalität, das heißt Verwurzelung und Sozialisation innerhalb einer intakten musikalischen Tradition, war ihm neben anderen Voraussetzungen wie Technik und 'Begabung' immer notwendiger Ausgangs-, aber keineswegs zureichender Endpunkt. 472 pp. Deutsch. …

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Buch. Etat : Neu. Neuware -Die Gestaltbildung der Meisterwerke war für Josef Mertin ein zentrales Motiv künstlerischen Seins - im Musikmachen, im Unterricht, in der Theoriebildung. Gestaltung, Gestaltwerdung war ihm der Endzweck aller Beschäftigung mit Musik. Der Weg vom abstrakten, 'trockenen' Notentext zur lebendigen, sinnlich erfüllten Aufführung, vom 'toten Papier', wie er es drastisch nannte, zur konkret erlebbaren und erfahrbaren Erscheinung bildet den Hauptinhalt all seiner künstlerischen Tätigkeit. Und bisweilen war ihm auch dieser Weg forschenden Lernens wichtiger als das Ziel etwaigen wie immer kurzlebigen Erfolgs brillanter Aufführungen. Unbewusstes, sich bloß auf angebliche Traditionen und Usancen berufendes Musizieren war ihm ebenso ein Gräuel wie Theorie um ihrer selbst willen. Die Theorie war aus seiner Perspektive immer von unmittelbarer Relevanz für das konkrete Musikmachen. So wie umgekehrt theorielos handwerkelnde Praxis für ihn in der ständigen sterilen Reproduktion sogenannter bewährter, angeblich traditionell legitimierter und solchermaßen nicht mehr hinterfragter Lösungen erstarren musste. Sogenannte Musikalität, das heißt Verwurzelung und Sozialisation innerhalb einer intakten musikalischen Tradition, war ihm neben anderen Voraussetzungen wie Technik und 'Begabung' immer notwendiger Ausgangs-, aber keineswegs zureichender Endpunkt. 472 pp. Deutsch. …

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Buch. Etat : Neu. Neuware -Die Gestaltbildung der Meisterwerke war für Josef Mertin ein zentrales Motiv künstlerischen Seins - im Musikmachen, im Unterricht, in der Theoriebildung. Gestaltung, Gestaltwerdung war ihm der Endzweck aller Beschäftigung mit Musik. Der Weg vom abstrakten, 'trockenen' Notentext zur lebendigen, sinnlich erfüllten Aufführung, vom 'toten Papier', wie er es drastisch nannte, zur konkret erlebbaren und erfahrbaren Erscheinung bildet den Hauptinhalt all seiner künstlerischen Tätigkeit. Und bisweilen war ihm auch dieser Weg forschenden Lernens wichtiger als das Ziel etwaigen wie immer kurzlebigen Erfolgs brillanter Aufführungen. Unbewusstes, sich bloß auf angebliche Traditionen und Usancen berufendes Musizieren war ihm ebenso ein Gräuel wie Theorie um ihrer selbst willen. Die Theorie war aus seiner Perspektive immer von unmittelbarer Relevanz für das konkrete Musikmachen. So wie umgekehrt theorielos handwerkelnde Praxis für ihn in der ständigen sterilen Reproduktion sogenannter bewährter, angeblich traditionell legitimierter und solchermaßen nicht mehr hinterfragter Lösungen erstarren musste. Sogenannte Musikalität, das heißt Verwurzelung und Sozialisation innerhalb einer intakten musikalischen Tradition, war ihm neben anderen Voraussetzungen wie Technik und 'Begabung' immer notwendiger Ausgangs-, aber keineswegs zureichender Endpunkt. …

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Buch. Etat : Neu. Neuware -Die Gestaltbildung der Meisterwerke war für Josef Mertin ein zentrales Motiv künstlerischen Seins - im Musikmachen, im Unterricht, in der Theoriebildung. Gestaltung, Gestaltwerdung war ihm der Endzweck aller Beschäftigung mit Musik. Der Weg vom abstrakten, 'trockenen' Notentext zur lebendigen, sinnlich erfüllten Aufführung, vom 'toten Papier', wie er es drastisch nannte, zur konkret erlebbaren und erfahrbaren Erscheinung bildet den Hauptinhalt all seiner künstlerischen Tätigkeit. Und bisweilen war ihm auch dieser Weg forschenden Lernens wichtiger als das Ziel etwaigen wie immer kurzlebigen Erfolgs brillanter Aufführungen. Unbewusstes, sich bloß auf angebliche Traditionen und Usancen berufendes Musizieren war ihm ebenso ein Gräuel wie Theorie um ihrer selbst willen. Die Theorie war aus seiner Perspektive immer von unmittelbarer Relevanz für das konkrete Musikmachen. So wie umgekehrt theorielos handwerkelnde Praxis für ihn in der ständigen sterilen Reproduktion sogenannter bewährter, angeblich traditionell legitimierter und solchermaßen nicht mehr hinterfragter Lösungen erstarren musste. Sogenannte Musikalität, das heißt Verwurzelung und Sozialisation innerhalb einer intakten musikalischen Tradition, war ihm neben anderen Voraussetzungen wie Technik und 'Begabung' immer notwendiger Ausgangs-, aber keineswegs zureichender Endpunkt.GPSR Kontakt, Harvestehuder Weg 42, 20149 Hamburg 472 pp. Deutsch. …

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Buch. Etat : Neu. Neuware - Die Gestaltbildung der Meisterwerke war für Josef Mertin ein zentrales Motiv künstlerischen Seins - im Musikmachen, im Unterricht, in der Theoriebildung. Gestaltung, Gestaltwerdung war ihm der Endzweck aller Beschäftigung mit Musik. Der Weg vom abstrakten, 'trockenen' Notentext zur lebendigen, sinnlich erfüllten Aufführung, vom 'toten Papier', wie er es drastisch nannte, zur konkret erlebbaren und erfahrbaren Erscheinung bildet den Hauptinhalt all seiner künstlerischen Tätigkeit. Und bisweilen war ihm auch dieser Weg forschenden Lernens wichtiger als das Ziel etwaigen wie immer kurzlebigen Erfolgs brillanter Aufführungen. Unbewusstes, sich bloß auf angebliche Traditionen und Usancen berufendes Musizieren war ihm ebenso ein Gräuel wie Theorie um ihrer selbst willen. Die Theorie war aus seiner Perspektive immer von unmittelbarer Relevanz für das konkrete Musikmachen. So wie umgekehrt theorielos handwerkelnde Praxis für ihn in der ständigen sterilen Reproduktion sogenannter bewährter, angeblich traditionell legitimierter und solchermaßen nicht mehr hinterfragter Lösungen erstarren musste. Sogenannte Musikalität, das heißt Verwurzelung und Sozialisation innerhalb einer intakten musikalischen Tradition, war ihm neben anderen Voraussetzungen wie Technik und 'Begabung' immer notwendiger Ausgangs-, aber keineswegs zureichender Endpunkt. …
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Buch. Etat : Neu. Musizierpraxis statt papierener Friedhöfe | Ein gegenwärtiger Blick auf Josef Mertin | Beatrix Darmstädter (u. a.) | Buch | Wiener Veröffentlichungen zur Theorie und Interpretation der Musik | 472 S. | Deutsch | 2026 | Praesens | EAN 9783706913126 | Verantwortliche Person für die EU: Praesens Verlags GmbH, Dr. Michael Ritter, Wehlistr. 154/12, 1020 WIEN, ÖSTERREICH, m[dot]ritter[at]praesens[dot]at | Anbieter: preigu.…
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Buch. Etat : Neu. Neuware -Die Gestaltbildung der Meisterwerke war für Josef Mertin ein zentrales Motiv künstlerischen Seins - im Musikmachen, im Unterricht, in der Theoriebildung. Gestaltung, Gestaltwerdung war ihm der Endzweck aller Beschäftigung mit Musik. Der Weg vom abstrakten, 'trockenen' Notentext zur lebendigen, sinnlich erfüllten Aufführung, vom 'toten Papier', wie er es drastisch nannte, zur konkret erlebbaren und erfahrbaren Erscheinung bildet den Hauptinhalt all seiner künstlerischen Tätigkeit. Und bisweilen war ihm auch dieser Weg forschenden Lernens wichtiger als das Ziel etwaigen wie immer kurzlebigen Erfolgs brillanter Aufführungen. Unbewusstes, sich bloß auf angebliche Traditionen und Usancen berufendes Musizieren war ihm ebenso ein Gräuel wie Theorie um ihrer selbst willen. Die Theorie war aus seiner Perspektive immer von unmittelbarer Relevanz für das konkrete Musikmachen. So wie umgekehrt theorielos handwerkelnde Praxis für ihn in der ständigen sterilen Reproduktion sogenannter bewährter, angeblich traditionell legitimierter und solchermaßen nicht mehr hinterfragter Lösungen erstarren musste. Sogenannte Musikalität, das heißt Verwurzelung und Sozialisation innerhalb einer intakten musikalischen Tradition, war ihm neben anderen Voraussetzungen wie Technik und 'Begabung' immer notwendiger Ausgangs-, aber keineswegs zureichender Endpunkt. 472 pp. Deutsch. …