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    Hardcover. Etat : gut. Auflage: 1 (15. März 2004). Discounter ALDI Lidl Penny Betriebswirtschaft Einzelhandel Lebensmittel Erfolg Management Marketing Unternehmensführung Unternehmen Politik Gesellschaft Wirtschaft Von den Siegern lernen Konsumzurückhaltung und Teuro-Diskussion stellen den Handel vor neue Probleme. Der Lebensmittel-Discounter ALDI hält jedoch unbeeindruckt seinen ErfolgskursDer Umsatz wächst enorm, die Gewinne erreichen Rekordhöhe. Wo liegen die Geheimnisse des Erfolgs? Ex-ALDI-Geschäftsführer Dieter Brandes verdichtete seine Erkenntnisse über die ALDI-Erfolgsstory zu den 11 Erfolgsgeheimnissen. Eine zentrale Stellung nimmt die goldene Regel des ALDI-Erfolgs eindas Geheimnis von der Einfachheit. "Brandes weiß, wie die Menschen ticken, die mit niedrigen Preisen hohe Gewinne machen." Die Zeit Über den AutorDiplom-Kaufmann Dieter Brandes war 14 Jahre lang Geschäftsführer und Mitglied des Verwaltungsrates von ALDI Nord. Heute ist er als selbstständiger Partner für Strategie und Organisation für internationale Unternehmen tätig. Schwerpunkt seiner Beratung sind mehr Wege zu Effizienz.ALDI ist mehr als ein x-beliebiger Discounter. Es ist eine Philosophie, von der das ganze Unternehmen durchdrungen und geprägt ist. Eine Philosophie, die zurzeit so aktuell ist wie nie. Denn ihre Eckpunkte sind Einfachheit und Verzicht, Klarheit und Fairness. Viele Strategien der Kette dürften Manager "normaler" Unternehmen nach Luft schnappen lassenKeine Controlling-Abteilung? Keine Jahresplanung? Keine Öffentlichkeitsarbeit? Keine externe Marktforschung, Kundenbefragungen oder Verkaufspsychologie? Und trotzdem machen die Kerle einen gigantischen Umsatz. Nicht trotzdem. Gerade deswegen. Und die Argumente, die dafür sprechen, sind so simpel wie einleuchtend. ALDI verlässt den Weg des Wesentlichen nicht. Es erteilt Beratern, Managementmoden und Managersprache eine Absage und setzt stattdessen auf Vertrauen, Dezentralisierung und gesunden Menschenverstand. Machtkonzentrationen und Luxus sind im ALDI-Management verpönt. Wer braucht schon detaillierte Planungen und ausgefeilte Präsentationen? Eigentlich niemand, so argwöhnte schon so mancher Manager in anderen Unternehmen, und doch wird unglaublich viel Zeit darauf verschwendet. Die beste Marktforschung ist, selbst im eigenen Laden einzukaufen und dabei die Augen offen zu halten. Auch in den einzelnen Läden ist weniger oft mehr. Die Kunden haben vom kundenfängerischen Firlefanz, gepaart mit Teuro-Preisen, die im Handel vorherrschen, längst die Nase voll. Hinter dem neuen Buch verbirgt sich Dieter Brandes wunderbarer Bestseller Konsequent einfach in neu strukturierter und aktualisierter Form. Neu in der überarbeiteten Ausgabe sind unter anderem bissige Bemerkungen zum Hin und Her anderer Ketten bei der Euro-Umstellung (erst Teuro-Preise, dann Preissenkungsaktionen -- so verspielt man das Vertrauen der Kunden). Aber auch das neue Preissystem der Bahn bekommt sein Fett weg, Brandes erklärt auch gleich, wie das System nach ALDI-Grundsätzen ausgesehen hätte. Brandes befolgt seine eigenen Regeln -- sein Buch ist frei von Schnickschnack und Schwatzhaftigkeit. Die neue Ausgabe bringt die Lehren aus dem ALDI-Erfolg noch klarer auf den Punkt, nichts ist überflüssig. Und jeder der elf Grundsätze, die Brandes vorstellt, wirkt erfrischend und inspirierend. Ein Buch, das man zur Pflichtlektüre machen sollte. Der Bestseller Konsequent einfach. Die ALDI-Erfolgsstory", liegt nun in überarbeiteter Form vor. Gerade zum Thema Strategie und Führung" kann man das neue ALDI-Buch" nachdrücklich empfehlen. Wer in der Einzelhandelskrise nach neuen Impulsen sucht oder sich als Inhaber, Anteilseigner oder Repräsentant der Eigentümer auf die Arbeitstagung mit dem angestellten Management vorbereiten will, findet in diesem Buch zahlreiche provokative Prinzipien zum Nachdenken, etwa zur BudgetplanungPlanung im Sinn einer Budgetierung ist in begreztem Maß sinnvoll. Etwa, wenn es darum geht, die Aufsichtsgremien über die Erwartungen für das kommende Geschäftsjahr zu informieren. Doch dafür genügt in der Regel eine Globalplanung von Kosten und Erträgen auf Basis des Vorjahres." (101) Der Autor, langjähriger Geschäftsführer und Mitglied des Verwaltungsrates von ALDI-Nord, veranschaulicht Führungs- und Geschäftsprinzipien bei ALDI - insbesondere die Goldene Regel des ALDI-ErfolgsEinfachheit - konsequent angewendet" - und macht dadurch den Erfolg der Firma nachvollziehbar. Er verdichtet das ALDI-Konzept in 11 Leitsätzen und schließt mit der Checkliste des Verzichtens. ALDI ist ein Lehrstück für Unternehmen Das ALDI-Konzept funktioniert auch in anderen Ländern und in anderen Branchen. Man kann das Buch gegenlesen zur Praxis im eigenen Unternehmen und Diskusisonen anregen, etwa über die Haltung des Managements und die Delegation von Verantwortung an die Mitarbeitenden, ebenso über die Rolle von Marketing und Controlling. Wer dies sorgfältig und gründlich tut, wird seine Praxis kritisch überprüfen und vermutlich in manchen Punkten korrigieren. Aber es geht nicht um die schlichte Übernahme von Äußerlichkeiten, sondern darum, das Konzept zu verstehen. ALDIs strategischer Wettbewerbsvorteil, die dominierende Fähigkeit zu einfachen Lösungen, die immer wieder zu extrem niedrigen Kosten führten", () ist nur schwer zu entwickeln, aber auf keinen Fall einfach zu kopieren" (88). Damit schützt man sich vor erfolgreichen NachahmernHeute hat einer der großen Nachahmer und Mitbewerber, die Firma Lidl, fast alles exakt kopiert, worin sich ALDI äußerlich auszeichnet. Selbst Fußbodenfliesen und längere Kundenschlangen sind ALDI-like'" (159). AllerdingsFür die Konkurrenten käme es darauf an, das Konzept - also Kultur und Strategie der Einfachheit - zu kopieren, statt nur Äußerlichkeiten wie Ladenausstattung und -einrichtung detailgetreu zu kopieren. Nur mit letzterem dürfte man einen Preiskrieg kaum gewinnen können. ISBN-10 3-593-37451-X 359337451X ISBN-13 978-3-593-37451-2 9783593374512 In deutscher Sprache. pages. 14,2 x 12,6 x 1,2 cm.…

  • Langue : allemand

    Edité par Bastei Lübbe Auflage: 5., Aufl. (24. August 2004), 2004

    3404615506 / 9783404615506

    • Couverture souple

    Vendeur : BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, AllemagneBUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer

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    Softcover. Etat : gut. Auflage: 5., Aufl. (24. August 2004). Die Quandts sind die reichste Industriellen-Familie Deutschlands. Auf über 20 Milliarden Euro wird ihr Vermögen geschätzt. So bekannte Unternehmen wie BMW, Varta oder Milupa sind oder waren im Besitz des Clans. Trotzdem wusste man bisher nur wenig über diese außergewöhnliche Familie. Denn die Quandts scheuen die Öffentlichkeit und halten ihre Archive unter Verschluss. Dem Journalisten Rüdiger Jungbluth ist es jetzt gelungen, Licht ins Dunkel der Quandt'schen Familiengeschichte zu bringen. Er hat alle verfügbaren Quellen zusammengetragen und kritisch ausgewertet. Manche Familienmitglieder waren sogar erstmals zu Interviews bereit. Denn sie wussten, dass das Buch auch ohne ihr Einverständnis erscheinen würde. Jungbluth schlägt den Bogen zurück bis zu Emil Quandt, der 1880 im brandenburgischen Städtchen Pritzwalk mit einer Textilfabrik den Grundstein für den Aufstieg der kommenden Generationen legte. Sein Sohn Günther vergrößerte das Unternehmen nach Kräften. Aus Erstem Weltkrieg und Inflation ging er als Krisengewinnler hervor. Die Batterie-Fabrik AFA, die spätere Varta, wurde zum Kernstück seines Firmen-Imperiums. Als ebenso geschäftstüchtig erwiesen sich nach 1945 seine SöhneHarald Quandt betätigte sich im Rüstungsgeschäft, Herbert Quandt übernahm Anfang der 1960er-Jahre die Aktienmehrheit am Autobauer BMW. Und mit Ehrgeiz und Geschick baute die Familie Vermögen und Einfluss immer weiter aus -- bis heute. Rüdiger Jungbluth verschweigt auch die Schattenseiten der Quandt-Story nicht. So musste sich alles Private stets dem Geschäftlichen unterordnen. Der Autor illustriert dies etwa an der wenig erfüllten und daher recht kurzen Ehe zwischen Günther Quandt und seiner zweiten Frau Magda, die ihren Mann nach einer Affäre verließ und später Josef Goebbels heiratete. Und für die Zeit des Dritten Reichs weist Jungbluth nach, dass der Quandt'sche Geschäftssinn auch mit einer gehörigen Portion Skrupellosigkeit einhergingGünther Quandt war nicht nur "einer der größten Rüstungsproduzenten im Reich des Adolf Hitler", sondern bereicherte sich auch durch den massiven Einsatz von Zwangsarbeitern und KZ-Häftlingen in seinen Firmen. FazitRüdiger Jungbluth ist eine sorgsam recherchierte, kenntnisreiche und spannend zu lesende Darstellung über die Quandts gelungenWirtschaftskrimi, Familiendrama und erlebte Zeitgeschichte zugleich. In deutscher Sprache. 389 pages. 18,6 x 12,4 x 2,8 cm.…

  • Langue : allemand

    Edité par Campus Verlag Gmbh Auflage: 1 (19. August 2002), 2002

    3593369400 / 9783593369402

    • Couverture rigide

    Vendeur : BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, AllemagneBUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer

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    Hardcover. Etat : gut. Auflage: 1 (19. August 2002). Uniformschneider des Kaisers, Waffenschmiede derNazis, Motor des Wiederaufbaus und des vereinigten DeutschlandVier Generationen schreiben an der Erfolgsgeschichte der Familie Quandt. Neben BMW gehören VARTA, die Pharmafirma Altana, internationale Vermögensverwaltungsfirmen, eine Vielzahl von Industriebeteiligungen und ein gewaltiger Immobilienbesitz zum Quandt-Imperium. Zu den hundert reichsten Deutschen zählen allein acht Quandts. Ihr Erfolg ist ein Lehrstück für das Zusammenspiel von Familientradition, Unternehmertum und Macht in Deutschland. Magda Goebbels war die Mutter des Quandt-Erben Harald. Wie keiner anderen Unternehmerdynastie gelang es den Quandts, ihr Imperium bis in die Gegenwart zu vergrößern. Die Quandts sind die reichste Industriellen-Familie Deutschlands. Auf über 20 Milliarden Euro wird ihr Vermögen geschätzt. So bekannte Unternehmen wie BMW, Varta oder Milupa sind oder waren im Besitz des Clans. Trotzdem wusste man bisher nur wenig über diese außergewöhnliche Familie. Denn die Quandts scheuen die Öffentlichkeit und halten ihre Archive unter Verschluss. Dem Journalisten Rüdiger Jungbluth ist es jetzt gelungen, Licht ins Dunkel der Quandt'schen Familiengeschichte zu bringen. Er hat alle verfügbaren Quellen zusammengetragen und kritisch ausgewertet. Manche Familienmitglieder waren sogar erstmals zu Interviews bereit. Denn sie wussten, dass das Buch auch ohne ihr Einverständnis erscheinen würde. Jungbluth schlägt den Bogen zurück bis zu Emil Quandt, der 1880 im brandenburgischen Städtchen Pritzwalk mit einer Textilfabrik den Grundstein für den Aufstieg der kommenden Generationen legte. Sein Sohn Günther vergrößerte das Unternehmen nach Kräften. Aus Erstem Weltkrieg und Inflation ging er als Krisengewinnler hervor. Die Batterie-Fabrik AFA, die spätere Varta, wurde zum Kernstück seines Firmen-Imperiums. Als ebenso geschäftstüchtig erwiesen sich nach 1945 seine SöhneHarald Quandt betätigte sich im Rüstungsgeschäft, Herbert Quandt übernahm Anfang der 1960er-Jahre die Aktienmehrheit am Autobauer BMW. Und mit Ehrgeiz und Geschick baute die Familie Vermögen und Einfluss immer weiter aus -- bis heute. Rüdiger Jungbluth verschweigt auch die Schattenseiten der Quandt-Story nicht. So musste sich alles Private stets dem Geschäftlichen unterordnen. Der Autor illustriert dies etwa an der wenig erfüllten und daher recht kurzen Ehe zwischen Günther Quandt und seiner zweiten Frau Magda, die ihren Mann nach einer Affäre verließ und später Josef Goebbels heiratete. Und für die Zeit des Dritten Reichs weist Jungbluth nach, dass der Quandt'sche Geschäftssinn auch mit einer gehörigen Portion Skrupellosigkeit einhergingGünther Quandt war nicht nur "einer der größten Rüstungsproduzenten im Reich des Adolf Hitler", sondern bereicherte sich auch durch den massiven Einsatz von Zwangsarbeitern und KZ-Häftlingen in seinen Firmen. FazitRüdiger Jungbluth ist eine sorgsam recherchierte, kenntnisreiche und spannend zu lesende Darstellung über die Quandts gelungenWirtschaftskrimi, Familiendrama und erlebte Zeitgeschichte zugleich. In deutscher Sprache. 391 pages. 22,2 x 14,9 x 3,5 cm.…