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  • Image du vendeur pour Original Autogramm Torsten Frings /// Autograph signiert signed signee mis en vente par Wimbauer Buchversand

    Frings, Torsten :

    Langue: allemand

    Vendeur : Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Allemagne

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    Postkarte. Etat : Gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Zeitungsfoto von Torsten Frings bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Torsten Frings (* 22. November 1976 in Würselen) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer. Torsten Frings wurde als Sohn von Dieter und Adelheid Frings in Würselen geboren und wuchs mit fünf Geschwistern (seine Brüder Christian und Michael spielten beim SSG Zopp)[1] in Alsdorf auf.[2] Seine schulische Ausbildung beendete er mit der Fachhochschulreife. Frings lernte 1994 seine langjährige Partnerin kennen,[3] die er vier Jahre später heiratete und mit der er zwei Töchter (* 2001 und * 2003) hat. Im Jahr 2009 endete die Beziehung nach 15 Jahren.[4] Mit seiner neuen Lebensgefährtin hat Torsten Frings zudem einen Sohn.[5] Karriere als Spieler Vereinskarriere Vom sechsten bis vierzehnten Lebensjahr spielte Frings unweit seines Geburtsortes zunächst für den Jugendverein Rot-Weiß Alsdorf, später für Rhenania Alsdorf. Alemannia Aachen Im Anschluss wechselte er zu Alemannia Aachen, woraufhin er den Sprung in die erste Mannschaft - diese spielte zu diesem Zeitpunkt unter Gerd vom Bruch in der 3. Liga (Fußball-Regionalliga West/Südwest) - schaffte. Sein erstes Spiel für die Alemannia bestritt er am 8. Oktober 1994, als er in der 58. Spielminute für Angelo Nijskens eingewechselt wurde. In dieser Spielzeit wurde er sechsmal eingesetzt. In der Saison 1995/96 erzielte er sein erstes Tor beim 2:2 gegen den FC Gütersloh am 20. August 1995. Bei der 4:5-Niederlage am 12. Mai 1996 gegen den SC Verl erzielte Frings alle vier Tore für die Aachener. In der Spielzeit 1996/97 etablierte sich Frings als etatmäßiger Stürmer und wurde in allen Hinrundenspielen eingesetzt, erzielte aber nur ein Tor. Nach 57 Einsätzen in der Regionalliga und 13 Treffern verabschiedete Frings sich vom Amateurfußball.[6] Werder Bremen Im Januar 1997 wechselte er für eine Ablöse von 100.000 DM zum Bundesligisten Werder Bremen. Sein Profidebüt absolvierte Frings am 15. Februar 1997, dem 18. Spieltag, beim 1:0-Erfolg gegen den SC Freiburg, als er in der 77. Spielminute für Christian Brand eingewechselt wurde. Am 11. März 1997 gegen den FC St. Pauli ließ Hans-Jürgen Dörner Frings das erste Mal von Beginn an auflaufen, ersetzte ihn aber in der 72. Spielminute durch Andree Wiedener. Das erste Spiel über die volle Distanz absolvierte Frings am 21. März 1997 bei der 0:2-Heimspielniederlage gegen MSV Duisburg. In seiner ersten Spielzeit für Werder Bremen wurde er 15-mal eingesetzt. Sein erstes Bundesligator erzielte Frings in der Spielzeit 1997/98 am 29. November 1997 beim 2:2-Unentschieden gegen den VfB Stuttgart zum 1:0. Seinen ersten Einsatz im DFB-Pokal hatte Frings in der ersten Runde am 14. August 1997 gegen Rot-Weiß Oberhausen. Auf internationaler Bühne wurde Torsten Frings das erste Mal beim UI-Cup-Spiel am 5. Juli 1998 gegen FK Inkaras Kaunas eingesetzt und erzielte dabei auch sein erstes internationales Tor. Seinen wichtigsten Treffer in dieser Spielzeit markierte er im Final-Rückspiel gegen FK Vojvodina Novi Sad zum 1:0-Sieg. Damit qualifizierte sich Werder Bremen für den UEFA-Pokal 1998/99. Bei der 0:2-Niederlage gegen Brann Bergen in der ersten Runde des UEFA-Pokals absolvierte Frings sein erstes Spiel für diesen Pokal, schied aber in der zweiten Runde mit seinem Team gegen Olympique Marseille aus. Sein erstes Tor im DFB-Pokal erzielte Frings am 29. August 1998 gegen Bayer 04 Leverkusen zum zwischenzeitlichen 1:1, das dann noch 1:2 n. V. gewonnen wurde. Seinen einzigen Doppelpack erzielte Frings im Achtelfinale am 28. Oktober 1998 gegen Fortuna Düsseldorf, als er zum 1:0 und 3:1 traf, wobei das Spiel mit 3:2 gewonnen wurde. Das Finale wurde am 12. Juni 1999 gegen FC Bayern München mit 6:5 n. E. gewonnen und bedeutete den ersten Erfolg in seiner noch jungen Karriere und die direkte Qualifikation für den UEFA-Pokal 1999/2000, da man in der Liga nur 13. geworden war. In der Saison 1999/2000 etablierte sich Frings zum Stammspieler im Sturm. Am 9. April 2000, dem 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga, erzielte Torsten Frings seinen ersten Doppelpack beim 3:1-Sieg gegen Arminia Bielefeld. Bei Werder Bremen reifte Frings zum Nationalspieler, wichtig dazu war vor allem der Positionswechsel vom Sturm ins defensive Mittelfeld. Seinen zweiten Doppelpack erzielte er am 27. April 2002 gegen FC St. Pauli - einer der Treffer bedeutete den Sieg mit 3:2 Toren. Nach 162 Bundesligaspielen und 15 Treffern für Werder Bremen wechselte Frings zur Spielzeit 2002/03 für 8,5 Millionen Euro zum damaligen deutschen Meister Borussia Dortmund. Während seiner Zeit bei Bremen erhielt er seinen Spitznamen ?Lutscher?.[7] Borussia Dortmund Sein erstes Spiel für Dortmund bestritt er bei der 1:2-Niederlage im DFL-Ligapokal am 30. Juli 2002 gegen Hertha BSC, als er in der 46. Spielminute für Christoph Metzelder eingewechselt wurde. Am 9. August 2002 lief Frings das erste Mal für den BVB in einem Punktspiel auf und erzielte sein erstes Bundesligator für die Westfalen, im DFB-Pokal wurde er von Trainer Matthias Sammer gegen den SV Concordia Ihrhove am 31. August 2002 eingesetzt. Sein Debüt in der UEFA Champions League hatte Torsten Frings am 17. September 2002 bei der 2:0-Niederlage gegen den FC Arsenal. Das erste Tor in diesem Wettbewerb erzielte er am 26. November 2002 zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich beim 2:1-Sieg gegen Lokomotive Moskau. Am 21. Spieltag erzielte er seinen einzigen Doppelpack für die Borussia beim 4:1-Sieg gegen VfL Bochum am 15. Februar 2003. Am 16. Juli 2003 erlitt Frings im Ligapokal-Spiel gegen den VfL Bochum einen Kreuzbandriss im linken Knie und verpasste dadurch die komplette Hinrunde der Saison 2003/04. Sein Bundesliga-Comeback gab er am 30. Januar 2004 beim Revierderby gegen den FC Schalke 04. Nach 47 Einsätzen, 10 Treffern und 9 Torvorlagen wechselte Torsten Frings für 9,25 Millionen Euro zum damaligen Vizemeister FC Bayern München. FC Bayern München In der S.

  • Image du vendeur pour Original Autogramm Torsten Frings /// Autograph signiert signed signee mis en vente par Wimbauer Buchversand

    Frings, Torsten :

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    Postkarte. Etat : Gut. Postkarte von Torsten Frings bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Torsten Frings (* 22. November 1976 in Würselen) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer. Torsten Frings wurde als Sohn von Dieter und Adelheid Frings in Würselen geboren und wuchs mit fünf Geschwistern (seine Brüder Christian und Michael spielten beim SSG Zopp)[1] in Alsdorf auf.[2] Seine schulische Ausbildung beendete er mit der Fachhochschulreife. Frings lernte 1994 seine langjährige Partnerin kennen,[3] die er vier Jahre später heiratete und mit der er zwei Töchter (* 2001 und * 2003) hat. Im Jahr 2009 endete die Beziehung nach 15 Jahren.[4] Mit seiner neuen Lebensgefährtin hat Torsten Frings zudem einen Sohn.[5] Karriere als Spieler Vereinskarriere Vom sechsten bis vierzehnten Lebensjahr spielte Frings unweit seines Geburtsortes zunächst für den Jugendverein Rot-Weiß Alsdorf, später für Rhenania Alsdorf. Alemannia Aachen Im Anschluss wechselte er zu Alemannia Aachen, woraufhin er den Sprung in die erste Mannschaft - diese spielte zu diesem Zeitpunkt unter Gerd vom Bruch in der 3. Liga (Fußball-Regionalliga West/Südwest) - schaffte. Sein erstes Spiel für die Alemannia bestritt er am 8. Oktober 1994, als er in der 58. Spielminute für Angelo Nijskens eingewechselt wurde. In dieser Spielzeit wurde er sechsmal eingesetzt. In der Saison 1995/96 erzielte er sein erstes Tor beim 2:2 gegen den FC Gütersloh am 20. August 1995. Bei der 4:5-Niederlage am 12. Mai 1996 gegen den SC Verl erzielte Frings alle vier Tore für die Aachener. In der Spielzeit 1996/97 etablierte sich Frings als etatmäßiger Stürmer und wurde in allen Hinrundenspielen eingesetzt, erzielte aber nur ein Tor. Nach 57 Einsätzen in der Regionalliga und 13 Treffern verabschiedete Frings sich vom Amateurfußball.[6] Werder Bremen Im Januar 1997 wechselte er für eine Ablöse von 100.000 DM zum Bundesligisten Werder Bremen. Sein Profidebüt absolvierte Frings am 15. Februar 1997, dem 18. Spieltag, beim 1:0-Erfolg gegen den SC Freiburg, als er in der 77. Spielminute für Christian Brand eingewechselt wurde. Am 11. März 1997 gegen den FC St. Pauli ließ Hans-Jürgen Dörner Frings das erste Mal von Beginn an auflaufen, ersetzte ihn aber in der 72. Spielminute durch Andree Wiedener. Das erste Spiel über die volle Distanz absolvierte Frings am 21. März 1997 bei der 0:2-Heimspielniederlage gegen MSV Duisburg. In seiner ersten Spielzeit für Werder Bremen wurde er 15-mal eingesetzt. Sein erstes Bundesligator erzielte Frings in der Spielzeit 1997/98 am 29. November 1997 beim 2:2-Unentschieden gegen den VfB Stuttgart zum 1:0. Seinen ersten Einsatz im DFB-Pokal hatte Frings in der ersten Runde am 14. August 1997 gegen Rot-Weiß Oberhausen. Auf internationaler Bühne wurde Torsten Frings das erste Mal beim UI-Cup-Spiel am 5. Juli 1998 gegen FK Inkaras Kaunas eingesetzt und erzielte dabei auch sein erstes internationales Tor. Seinen wichtigsten Treffer in dieser Spielzeit markierte er im Final-Rückspiel gegen FK Vojvodina Novi Sad zum 1:0-Sieg. Damit qualifizierte sich Werder Bremen für den UEFA-Pokal 1998/99. Bei der 0:2-Niederlage gegen Brann Bergen in der ersten Runde des UEFA-Pokals absolvierte Frings sein erstes Spiel für diesen Pokal, schied aber in der zweiten Runde mit seinem Team gegen Olympique Marseille aus. Sein erstes Tor im DFB-Pokal erzielte Frings am 29. August 1998 gegen Bayer 04 Leverkusen zum zwischenzeitlichen 1:1, das dann noch 1:2 n. V. gewonnen wurde. Seinen einzigen Doppelpack erzielte Frings im Achtelfinale am 28. Oktober 1998 gegen Fortuna Düsseldorf, als er zum 1:0 und 3:1 traf, wobei das Spiel mit 3:2 gewonnen wurde. Das Finale wurde am 12. Juni 1999 gegen FC Bayern München mit 6:5 n. E. gewonnen und bedeutete den ersten Erfolg in seiner noch jungen Karriere und die direkte Qualifikation für den UEFA-Pokal 1999/2000, da man in der Liga nur 13. geworden war. In der Saison 1999/2000 etablierte sich Frings zum Stammspieler im Sturm. Am 9. April 2000, dem 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga, erzielte Torsten Frings seinen ersten Doppelpack beim 3:1-Sieg gegen Arminia Bielefeld. Bei Werder Bremen reifte Frings zum Nationalspieler, wichtig dazu war vor allem der Positionswechsel vom Sturm ins defensive Mittelfeld. Seinen zweiten Doppelpack erzielte er am 27. April 2002 gegen FC St. Pauli - einer der Treffer bedeutete den Sieg mit 3:2 Toren. Nach 162 Bundesligaspielen und 15 Treffern für Werder Bremen wechselte Frings zur Spielzeit 2002/03 für 8,5 Millionen Euro zum damaligen deutschen Meister Borussia Dortmund. Während seiner Zeit bei Bremen erhielt er seinen Spitznamen ?Lutscher?.[7] Borussia Dortmund Sein erstes Spiel für Dortmund bestritt er bei der 1:2-Niederlage im DFL-Ligapokal am 30. Juli 2002 gegen Hertha BSC, als er in der 46. Spielminute für Christoph Metzelder eingewechselt wurde. Am 9. August 2002 lief Frings das erste Mal für den BVB in einem Punktspiel auf und erzielte sein erstes Bundesligator für die Westfalen, im DFB-Pokal wurde er von Trainer Matthias Sammer gegen den SV Concordia Ihrhove am 31. August 2002 eingesetzt. Sein Debüt in der UEFA Champions League hatte Torsten Frings am 17. September 2002 bei der 2:0-Niederlage gegen den FC Arsenal. Das erste Tor in diesem Wettbewerb erzielte er am 26. November 2002 zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich beim 2:1-Sieg gegen Lokomotive Moskau. Am 21. Spieltag erzielte er seinen einzigen Doppelpack für die Borussia beim 4:1-Sieg gegen VfL Bochum am 15. Februar 2003. Am 16. Juli 2003 erlitt Frings im Ligapokal-Spiel gegen den VfL Bochum einen Kreuzbandriss im linken Knie und verpasste dadurch die komplette Hinrunde der Saison 2003/04. Sein Bundesliga-Comeback gab er am 30. Januar 2004 beim Revierderby gegen den FC Schalke 04. Nach 47 Einsätzen, 10 Treffern und 9 Torvorlagen wechselte Torsten Frings für 9,25 Millionen Euro zum damaligen Vizemeister FC Bayern München. FC Bayern Münc.

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    Postkarte. Etat : Gut. Postkarte von Torsten Frings bildseitig mit schwarzem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Torsten Frings (* 22. November 1976 in Würselen) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer. Torsten Frings wurde als Sohn von Dieter und Adelheid Frings in Würselen geboren und wuchs mit fünf Geschwistern (seine Brüder Christian und Michael spielten beim SSG Zopp)[1] in Alsdorf auf.[2] Seine schulische Ausbildung beendete er mit der Fachhochschulreife. Frings lernte 1994 seine langjährige Partnerin kennen,[3] die er vier Jahre später heiratete und mit der er zwei Töchter (* 2001 und * 2003) hat. Im Jahr 2009 endete die Beziehung nach 15 Jahren.[4] Mit seiner neuen Lebensgefährtin hat Torsten Frings zudem einen Sohn.[5] Karriere als Spieler Vereinskarriere Vom sechsten bis vierzehnten Lebensjahr spielte Frings unweit seines Geburtsortes zunächst für den Jugendverein Rot-Weiß Alsdorf, später für Rhenania Alsdorf. Alemannia Aachen Im Anschluss wechselte er zu Alemannia Aachen, woraufhin er den Sprung in die erste Mannschaft - diese spielte zu diesem Zeitpunkt unter Gerd vom Bruch in der 3. Liga (Fußball-Regionalliga West/Südwest) - schaffte. Sein erstes Spiel für die Alemannia bestritt er am 8. Oktober 1994, als er in der 58. Spielminute für Angelo Nijskens eingewechselt wurde. In dieser Spielzeit wurde er sechsmal eingesetzt. In der Saison 1995/96 erzielte er sein erstes Tor beim 2:2 gegen den FC Gütersloh am 20. August 1995. Bei der 4:5-Niederlage am 12. Mai 1996 gegen den SC Verl erzielte Frings alle vier Tore für die Aachener. In der Spielzeit 1996/97 etablierte sich Frings als etatmäßiger Stürmer und wurde in allen Hinrundenspielen eingesetzt, erzielte aber nur ein Tor. Nach 57 Einsätzen in der Regionalliga und 13 Treffern verabschiedete Frings sich vom Amateurfußball.[6] Werder Bremen Im Januar 1997 wechselte er für eine Ablöse von 100.000 DM zum Bundesligisten Werder Bremen. Sein Profidebüt absolvierte Frings am 15. Februar 1997, dem 18. Spieltag, beim 1:0-Erfolg gegen den SC Freiburg, als er in der 77. Spielminute für Christian Brand eingewechselt wurde. Am 11. März 1997 gegen den FC St. Pauli ließ Hans-Jürgen Dörner Frings das erste Mal von Beginn an auflaufen, ersetzte ihn aber in der 72. Spielminute durch Andree Wiedener. Das erste Spiel über die volle Distanz absolvierte Frings am 21. März 1997 bei der 0:2-Heimspielniederlage gegen MSV Duisburg. In seiner ersten Spielzeit für Werder Bremen wurde er 15-mal eingesetzt. Sein erstes Bundesligator erzielte Frings in der Spielzeit 1997/98 am 29. November 1997 beim 2:2-Unentschieden gegen den VfB Stuttgart zum 1:0. Seinen ersten Einsatz im DFB-Pokal hatte Frings in der ersten Runde am 14. August 1997 gegen Rot-Weiß Oberhausen. Auf internationaler Bühne wurde Torsten Frings das erste Mal beim UI-Cup-Spiel am 5. Juli 1998 gegen FK Inkaras Kaunas eingesetzt und erzielte dabei auch sein erstes internationales Tor. Seinen wichtigsten Treffer in dieser Spielzeit markierte er im Final-Rückspiel gegen FK Vojvodina Novi Sad zum 1:0-Sieg. Damit qualifizierte sich Werder Bremen für den UEFA-Pokal 1998/99. Bei der 0:2-Niederlage gegen Brann Bergen in der ersten Runde des UEFA-Pokals absolvierte Frings sein erstes Spiel für diesen Pokal, schied aber in der zweiten Runde mit seinem Team gegen Olympique Marseille aus. Sein erstes Tor im DFB-Pokal erzielte Frings am 29. August 1998 gegen Bayer 04 Leverkusen zum zwischenzeitlichen 1:1, das dann noch 1:2 n. V. gewonnen wurde. Seinen einzigen Doppelpack erzielte Frings im Achtelfinale am 28. Oktober 1998 gegen Fortuna Düsseldorf, als er zum 1:0 und 3:1 traf, wobei das Spiel mit 3:2 gewonnen wurde. Das Finale wurde am 12. Juni 1999 gegen FC Bayern München mit 6:5 n. E. gewonnen und bedeutete den ersten Erfolg in seiner noch jungen Karriere und die direkte Qualifikation für den UEFA-Pokal 1999/2000, da man in der Liga nur 13. geworden war. In der Saison 1999/2000 etablierte sich Frings zum Stammspieler im Sturm. Am 9. April 2000, dem 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga, erzielte Torsten Frings seinen ersten Doppelpack beim 3:1-Sieg gegen Arminia Bielefeld. Bei Werder Bremen reifte Frings zum Nationalspieler, wichtig dazu war vor allem der Positionswechsel vom Sturm ins defensive Mittelfeld. Seinen zweiten Doppelpack erzielte er am 27. April 2002 gegen FC St. Pauli - einer der Treffer bedeutete den Sieg mit 3:2 Toren. Nach 162 Bundesligaspielen und 15 Treffern für Werder Bremen wechselte Frings zur Spielzeit 2002/03 für 8,5 Millionen Euro zum damaligen deutschen Meister Borussia Dortmund. Während seiner Zeit bei Bremen erhielt er seinen Spitznamen ?Lutscher?.[7] Borussia Dortmund Sein erstes Spiel für Dortmund bestritt er bei der 1:2-Niederlage im DFL-Ligapokal am 30. Juli 2002 gegen Hertha BSC, als er in der 46. Spielminute für Christoph Metzelder eingewechselt wurde. Am 9. August 2002 lief Frings das erste Mal für den BVB in einem Punktspiel auf und erzielte sein erstes Bundesligator für die Westfalen, im DFB-Pokal wurde er von Trainer Matthias Sammer gegen den SV Concordia Ihrhove am 31. August 2002 eingesetzt. Sein Debüt in der UEFA Champions League hatte Torsten Frings am 17. September 2002 bei der 2:0-Niederlage gegen den FC Arsenal. Das erste Tor in diesem Wettbewerb erzielte er am 26. November 2002 zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich beim 2:1-Sieg gegen Lokomotive Moskau. Am 21. Spieltag erzielte er seinen einzigen Doppelpack für die Borussia beim 4:1-Sieg gegen VfL Bochum am 15. Februar 2003. Am 16. Juli 2003 erlitt Frings im Ligapokal-Spiel gegen den VfL Bochum einen Kreuzbandriss im linken Knie und verpasste dadurch die komplette Hinrunde der Saison 2003/04. Sein Bundesliga-Comeback gab er am 30. Januar 2004 beim Revierderby gegen den FC Schalke 04. Nach 47 Einsätzen, 10 Treffern und 9 Torvorlagen wechselte Torsten Frings für 9,25 Millionen Euro zum damaligen Vizemeister FC Bayern München. FC Bayern München In der Spielzeit 2004/05 etablierte sich Frings.

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    Postkarte. Etat : Gut. Werbe-Postkarte mit Torsten Frings, unsigniert /// Torsten Frings (* 22. November 1976 in Würselen) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer. Torsten Frings wurde als Sohn von Dieter und Adelheid Frings in Würselen geboren und wuchs mit fünf Geschwistern (seine Brüder Christian und Michael spielten beim SSG Zopp)[1] in Alsdorf auf.[2] Seine schulische Ausbildung beendete er mit der Fachhochschulreife. Frings lernte 1994 seine langjährige Partnerin kennen,[3] die er vier Jahre später heiratete und mit der er zwei Töchter (* 2001 und * 2003) hat. Im Jahr 2009 endete die Beziehung nach 15 Jahren.[4] Mit seiner neuen Lebensgefährtin hat Torsten Frings zudem einen Sohn.[5] Karriere als Spieler Vereinskarriere Vom sechsten bis vierzehnten Lebensjahr spielte Frings unweit seines Geburtsortes zunächst für den Jugendverein Rot-Weiß Alsdorf, später für Rhenania Alsdorf. Alemannia Aachen Im Anschluss wechselte er zu Alemannia Aachen, woraufhin er den Sprung in die erste Mannschaft - diese spielte zu diesem Zeitpunkt unter Gerd vom Bruch in der 3. Liga (Fußball-Regionalliga West/Südwest) - schaffte. Sein erstes Spiel für die Alemannia bestritt er am 8. Oktober 1994, als er in der 58. Spielminute für Angelo Nijskens eingewechselt wurde. In dieser Spielzeit wurde er sechsmal eingesetzt. In der Saison 1995/96 erzielte er sein erstes Tor beim 2:2 gegen den FC Gütersloh am 20. August 1995. Bei der 4:5-Niederlage am 12. Mai 1996 gegen den SC Verl erzielte Frings alle vier Tore für die Aachener. In der Spielzeit 1996/97 etablierte sich Frings als etatmäßiger Stürmer und wurde in allen Hinrundenspielen eingesetzt, erzielte aber nur ein Tor. Nach 57 Einsätzen in der Regionalliga und 13 Treffern verabschiedete Frings sich vom Amateurfußball.[6] Werder Bremen Im Januar 1997 wechselte er für eine Ablöse von 100.000 DM zum Bundesligisten Werder Bremen. Sein Profidebüt absolvierte Frings am 15. Februar 1997, dem 18. Spieltag, beim 1:0-Erfolg gegen den SC Freiburg, als er in der 77. Spielminute für Christian Brand eingewechselt wurde. Am 11. März 1997 gegen den FC St. Pauli ließ Hans-Jürgen Dörner Frings das erste Mal von Beginn an auflaufen, ersetzte ihn aber in der 72. Spielminute durch Andree Wiedener. Das erste Spiel über die volle Distanz absolvierte Frings am 21. März 1997 bei der 0:2-Heimspielniederlage gegen MSV Duisburg. In seiner ersten Spielzeit für Werder Bremen wurde er 15-mal eingesetzt. Sein erstes Bundesligator erzielte Frings in der Spielzeit 1997/98 am 29. November 1997 beim 2:2-Unentschieden gegen den VfB Stuttgart zum 1:0. Seinen ersten Einsatz im DFB-Pokal hatte Frings in der ersten Runde am 14. August 1997 gegen Rot-Weiß Oberhausen. Auf internationaler Bühne wurde Torsten Frings das erste Mal beim UI-Cup-Spiel am 5. Juli 1998 gegen FK Inkaras Kaunas eingesetzt und erzielte dabei auch sein erstes internationales Tor. Seinen wichtigsten Treffer in dieser Spielzeit markierte er im Final-Rückspiel gegen FK Vojvodina Novi Sad zum 1:0-Sieg. Damit qualifizierte sich Werder Bremen für den UEFA-Pokal 1998/99. Bei der 0:2-Niederlage gegen Brann Bergen in der ersten Runde des UEFA-Pokals absolvierte Frings sein erstes Spiel für diesen Pokal, schied aber in der zweiten Runde mit seinem Team gegen Olympique Marseille aus. Sein erstes Tor im DFB-Pokal erzielte Frings am 29. August 1998 gegen Bayer 04 Leverkusen zum zwischenzeitlichen 1:1, das dann noch 1:2 n. V. gewonnen wurde. Seinen einzigen Doppelpack erzielte Frings im Achtelfinale am 28. Oktober 1998 gegen Fortuna Düsseldorf, als er zum 1:0 und 3:1 traf, wobei das Spiel mit 3:2 gewonnen wurde. Das Finale wurde am 12. Juni 1999 gegen FC Bayern München mit 6:5 n. E. gewonnen und bedeutete den ersten Erfolg in seiner noch jungen Karriere und die direkte Qualifikation für den UEFA-Pokal 1999/2000, da man in der Liga nur 13. geworden war. In der Saison 1999/2000 etablierte sich Frings zum Stammspieler im Sturm. Am 9. April 2000, dem 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga, erzielte Torsten Frings seinen ersten Doppelpack beim 3:1-Sieg gegen Arminia Bielefeld. Bei Werder Bremen reifte Frings zum Nationalspieler, wichtig dazu war vor allem der Positionswechsel vom Sturm ins defensive Mittelfeld. Seinen zweiten Doppelpack erzielte er am 27. April 2002 gegen FC St. Pauli - einer der Treffer bedeutete den Sieg mit 3:2 Toren. Nach 162 Bundesligaspielen und 15 Treffern für Werder Bremen wechselte Frings zur Spielzeit 2002/03 für 8,5 Millionen Euro zum damaligen deutschen Meister Borussia Dortmund. Während seiner Zeit bei Bremen erhielt er seinen Spitznamen ?Lutscher?.[7] Borussia Dortmund Sein erstes Spiel für Dortmund bestritt er bei der 1:2-Niederlage im DFL-Ligapokal am 30. Juli 2002 gegen Hertha BSC, als er in der 46. Spielminute für Christoph Metzelder eingewechselt wurde. Am 9. August 2002 lief Frings das erste Mal für den BVB in einem Punktspiel auf und erzielte sein erstes Bundesligator für die Westfalen, im DFB-Pokal wurde er von Trainer Matthias Sammer gegen den SV Concordia Ihrhove am 31. August 2002 eingesetzt. Sein Debüt in der UEFA Champions League hatte Torsten Frings am 17. September 2002 bei der 2:0-Niederlage gegen den FC Arsenal. Das erste Tor in diesem Wettbewerb erzielte er am 26. November 2002 zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich beim 2:1-Sieg gegen Lokomotive Moskau. Am 21. Spieltag erzielte er seinen einzigen Doppelpack für die Borussia beim 4:1-Sieg gegen VfL Bochum am 15. Februar 2003. Am 16. Juli 2003 erlitt Frings im Ligapokal-Spiel gegen den VfL Bochum einen Kreuzbandriss im linken Knie und verpasste dadurch die komplette Hinrunde der Saison 2003/04. Sein Bundesliga-Comeback gab er am 30. Januar 2004 beim Revierderby gegen den FC Schalke 04. Nach 47 Einsätzen, 10 Treffern und 9 Torvorlagen wechselte Torsten Frings für 9,25 Millionen Euro zum damaligen Vizemeister FC Bayern München. FC Bayern München In der Spielzeit 2004/05 etablierte sich Frings unter Felix Magath, der in Bremen schon sein Trainer gewesen war, di.

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    Postkarte. Etat : Gut. Postkarte von Torsten Frings bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Torsten Frings (* 22. November 1976 in Würselen) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer. Torsten Frings wurde als Sohn von Dieter und Adelheid Frings in Würselen geboren und wuchs mit fünf Geschwistern (seine Brüder Christian und Michael spielten beim SSG Zopp)[1] in Alsdorf auf.[2] Seine schulische Ausbildung beendete er mit der Fachhochschulreife. Frings lernte 1994 seine langjährige Partnerin kennen,[3] die er vier Jahre später heiratete und mit der er zwei Töchter (* 2001 und * 2003) hat. Im Jahr 2009 endete die Beziehung nach 15 Jahren.[4] Mit seiner neuen Lebensgefährtin hat Torsten Frings zudem einen Sohn.[5] Karriere als Spieler Vereinskarriere Vom sechsten bis vierzehnten Lebensjahr spielte Frings unweit seines Geburtsortes zunächst für den Jugendverein Rot-Weiß Alsdorf, später für Rhenania Alsdorf. Alemannia Aachen Im Anschluss wechselte er zu Alemannia Aachen, woraufhin er den Sprung in die erste Mannschaft - diese spielte zu diesem Zeitpunkt unter Gerd vom Bruch in der 3. Liga (Fußball-Regionalliga West/Südwest) - schaffte. Sein erstes Spiel für die Alemannia bestritt er am 8. Oktober 1994, als er in der 58. Spielminute für Angelo Nijskens eingewechselt wurde. In dieser Spielzeit wurde er sechsmal eingesetzt. In der Saison 1995/96 erzielte er sein erstes Tor beim 2:2 gegen den FC Gütersloh am 20. August 1995. Bei der 4:5-Niederlage am 12. Mai 1996 gegen den SC Verl erzielte Frings alle vier Tore für die Aachener. In der Spielzeit 1996/97 etablierte sich Frings als etatmäßiger Stürmer und wurde in allen Hinrundenspielen eingesetzt, erzielte aber nur ein Tor. Nach 57 Einsätzen in der Regionalliga und 13 Treffern verabschiedete Frings sich vom Amateurfußball.[6] Werder Bremen Im Januar 1997 wechselte er für eine Ablöse von 100.000 DM zum Bundesligisten Werder Bremen. Sein Profidebüt absolvierte Frings am 15. Februar 1997, dem 18. Spieltag, beim 1:0-Erfolg gegen den SC Freiburg, als er in der 77. Spielminute für Christian Brand eingewechselt wurde. Am 11. März 1997 gegen den FC St. Pauli ließ Hans-Jürgen Dörner Frings das erste Mal von Beginn an auflaufen, ersetzte ihn aber in der 72. Spielminute durch Andree Wiedener. Das erste Spiel über die volle Distanz absolvierte Frings am 21. März 1997 bei der 0:2-Heimspielniederlage gegen MSV Duisburg. In seiner ersten Spielzeit für Werder Bremen wurde er 15-mal eingesetzt. Sein erstes Bundesligator erzielte Frings in der Spielzeit 1997/98 am 29. November 1997 beim 2:2-Unentschieden gegen den VfB Stuttgart zum 1:0. Seinen ersten Einsatz im DFB-Pokal hatte Frings in der ersten Runde am 14. August 1997 gegen Rot-Weiß Oberhausen. Auf internationaler Bühne wurde Torsten Frings das erste Mal beim UI-Cup-Spiel am 5. Juli 1998 gegen FK Inkaras Kaunas eingesetzt und erzielte dabei auch sein erstes internationales Tor. Seinen wichtigsten Treffer in dieser Spielzeit markierte er im Final-Rückspiel gegen FK Vojvodina Novi Sad zum 1:0-Sieg. Damit qualifizierte sich Werder Bremen für den UEFA-Pokal 1998/99. Bei der 0:2-Niederlage gegen Brann Bergen in der ersten Runde des UEFA-Pokals absolvierte Frings sein erstes Spiel für diesen Pokal, schied aber in der zweiten Runde mit seinem Team gegen Olympique Marseille aus. Sein erstes Tor im DFB-Pokal erzielte Frings am 29. August 1998 gegen Bayer 04 Leverkusen zum zwischenzeitlichen 1:1, das dann noch 1:2 n. V. gewonnen wurde. Seinen einzigen Doppelpack erzielte Frings im Achtelfinale am 28. Oktober 1998 gegen Fortuna Düsseldorf, als er zum 1:0 und 3:1 traf, wobei das Spiel mit 3:2 gewonnen wurde. Das Finale wurde am 12. Juni 1999 gegen FC Bayern München mit 6:5 n. E. gewonnen und bedeutete den ersten Erfolg in seiner noch jungen Karriere und die direkte Qualifikation für den UEFA-Pokal 1999/2000, da man in der Liga nur 13. geworden war. In der Saison 1999/2000 etablierte sich Frings zum Stammspieler im Sturm. Am 9. April 2000, dem 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga, erzielte Torsten Frings seinen ersten Doppelpack beim 3:1-Sieg gegen Arminia Bielefeld. Bei Werder Bremen reifte Frings zum Nationalspieler, wichtig dazu war vor allem der Positionswechsel vom Sturm ins defensive Mittelfeld. Seinen zweiten Doppelpack erzielte er am 27. April 2002 gegen FC St. Pauli - einer der Treffer bedeutete den Sieg mit 3:2 Toren. Nach 162 Bundesligaspielen und 15 Treffern für Werder Bremen wechselte Frings zur Spielzeit 2002/03 für 8,5 Millionen Euro zum damaligen deutschen Meister Borussia Dortmund. Während seiner Zeit bei Bremen erhielt er seinen Spitznamen ?Lutscher?.[7] Borussia Dortmund Sein erstes Spiel für Dortmund bestritt er bei der 1:2-Niederlage im DFL-Ligapokal am 30. Juli 2002 gegen Hertha BSC, als er in der 46. Spielminute für Christoph Metzelder eingewechselt wurde. Am 9. August 2002 lief Frings das erste Mal für den BVB in einem Punktspiel auf und erzielte sein erstes Bundesligator für die Westfalen, im DFB-Pokal wurde er von Trainer Matthias Sammer gegen den SV Concordia Ihrhove am 31. August 2002 eingesetzt. Sein Debüt in der UEFA Champions League hatte Torsten Frings am 17. September 2002 bei der 2:0-Niederlage gegen den FC Arsenal. Das erste Tor in diesem Wettbewerb erzielte er am 26. November 2002 zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich beim 2:1-Sieg gegen Lokomotive Moskau. Am 21. Spieltag erzielte er seinen einzigen Doppelpack für die Borussia beim 4:1-Sieg gegen VfL Bochum am 15. Februar 2003. Am 16. Juli 2003 erlitt Frings im Ligapokal-Spiel gegen den VfL Bochum einen Kreuzbandriss im linken Knie und verpasste dadurch die komplette Hinrunde der Saison 2003/04. Sein Bundesliga-Comeback gab er am 30. Januar 2004 beim Revierderby gegen den FC Schalke 04. Nach 47 Einsätzen, 10 Treffern und 9 Torvorlagen wechselte Torsten Frings für 9,25 Millionen Euro zum damaligen Vizemeister FC Bayern München. FC Bayern München In der Spielzeit 2004/05 etablierte sich Fring.

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    Postkarte. Etat : Gut. Cutout-Postkarte von Torsten Frings bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Torsten Frings (* 22. November 1976 in Würselen) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer. Torsten Frings wurde als Sohn von Dieter und Adelheid Frings in Würselen geboren und wuchs mit fünf Geschwistern (seine Brüder Christian und Michael spielten beim SSG Zopp)[1] in Alsdorf auf.[2] Seine schulische Ausbildung beendete er mit der Fachhochschulreife. Frings lernte 1994 seine langjährige Partnerin kennen,[3] die er vier Jahre später heiratete und mit der er zwei Töchter (* 2001 und * 2003) hat. Im Jahr 2009 endete die Beziehung nach 15 Jahren.[4] Mit seiner neuen Lebensgefährtin hat Torsten Frings zudem einen Sohn.[5] Karriere als Spieler Vereinskarriere Vom sechsten bis vierzehnten Lebensjahr spielte Frings unweit seines Geburtsortes zunächst für den Jugendverein Rot-Weiß Alsdorf, später für Rhenania Alsdorf. Alemannia Aachen Im Anschluss wechselte er zu Alemannia Aachen, woraufhin er den Sprung in die erste Mannschaft - diese spielte zu diesem Zeitpunkt unter Gerd vom Bruch in der 3. Liga (Fußball-Regionalliga West/Südwest) - schaffte. Sein erstes Spiel für die Alemannia bestritt er am 8. Oktober 1994, als er in der 58. Spielminute für Angelo Nijskens eingewechselt wurde. In dieser Spielzeit wurde er sechsmal eingesetzt. In der Saison 1995/96 erzielte er sein erstes Tor beim 2:2 gegen den FC Gütersloh am 20. August 1995. Bei der 4:5-Niederlage am 12. Mai 1996 gegen den SC Verl erzielte Frings alle vier Tore für die Aachener. In der Spielzeit 1996/97 etablierte sich Frings als etatmäßiger Stürmer und wurde in allen Hinrundenspielen eingesetzt, erzielte aber nur ein Tor. Nach 57 Einsätzen in der Regionalliga und 13 Treffern verabschiedete Frings sich vom Amateurfußball.[6] Werder Bremen Im Januar 1997 wechselte er für eine Ablöse von 100.000 DM zum Bundesligisten Werder Bremen. Sein Profidebüt absolvierte Frings am 15. Februar 1997, dem 18. Spieltag, beim 1:0-Erfolg gegen den SC Freiburg, als er in der 77. Spielminute für Christian Brand eingewechselt wurde. Am 11. März 1997 gegen den FC St. Pauli ließ Hans-Jürgen Dörner Frings das erste Mal von Beginn an auflaufen, ersetzte ihn aber in der 72. Spielminute durch Andree Wiedener. Das erste Spiel über die volle Distanz absolvierte Frings am 21. März 1997 bei der 0:2-Heimspielniederlage gegen MSV Duisburg. In seiner ersten Spielzeit für Werder Bremen wurde er 15-mal eingesetzt. Sein erstes Bundesligator erzielte Frings in der Spielzeit 1997/98 am 29. November 1997 beim 2:2-Unentschieden gegen den VfB Stuttgart zum 1:0. Seinen ersten Einsatz im DFB-Pokal hatte Frings in der ersten Runde am 14. August 1997 gegen Rot-Weiß Oberhausen. Auf internationaler Bühne wurde Torsten Frings das erste Mal beim UI-Cup-Spiel am 5. Juli 1998 gegen FK Inkaras Kaunas eingesetzt und erzielte dabei auch sein erstes internationales Tor. Seinen wichtigsten Treffer in dieser Spielzeit markierte er im Final-Rückspiel gegen FK Vojvodina Novi Sad zum 1:0-Sieg. Damit qualifizierte sich Werder Bremen für den UEFA-Pokal 1998/99. Bei der 0:2-Niederlage gegen Brann Bergen in der ersten Runde des UEFA-Pokals absolvierte Frings sein erstes Spiel für diesen Pokal, schied aber in der zweiten Runde mit seinem Team gegen Olympique Marseille aus. Sein erstes Tor im DFB-Pokal erzielte Frings am 29. August 1998 gegen Bayer 04 Leverkusen zum zwischenzeitlichen 1:1, das dann noch 1:2 n. V. gewonnen wurde. Seinen einzigen Doppelpack erzielte Frings im Achtelfinale am 28. Oktober 1998 gegen Fortuna Düsseldorf, als er zum 1:0 und 3:1 traf, wobei das Spiel mit 3:2 gewonnen wurde. Das Finale wurde am 12. Juni 1999 gegen FC Bayern München mit 6:5 n. E. gewonnen und bedeutete den ersten Erfolg in seiner noch jungen Karriere und die direkte Qualifikation für den UEFA-Pokal 1999/2000, da man in der Liga nur 13. geworden war. In der Saison 1999/2000 etablierte sich Frings zum Stammspieler im Sturm. Am 9. April 2000, dem 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga, erzielte Torsten Frings seinen ersten Doppelpack beim 3:1-Sieg gegen Arminia Bielefeld. Bei Werder Bremen reifte Frings zum Nationalspieler, wichtig dazu war vor allem der Positionswechsel vom Sturm ins defensive Mittelfeld. Seinen zweiten Doppelpack erzielte er am 27. April 2002 gegen FC St. Pauli - einer der Treffer bedeutete den Sieg mit 3:2 Toren. Nach 162 Bundesligaspielen und 15 Treffern für Werder Bremen wechselte Frings zur Spielzeit 2002/03 für 8,5 Millionen Euro zum damaligen deutschen Meister Borussia Dortmund. Während seiner Zeit bei Bremen erhielt er seinen Spitznamen ?Lutscher?.[7] Borussia Dortmund Sein erstes Spiel für Dortmund bestritt er bei der 1:2-Niederlage im DFL-Ligapokal am 30. Juli 2002 gegen Hertha BSC, als er in der 46. Spielminute für Christoph Metzelder eingewechselt wurde. Am 9. August 2002 lief Frings das erste Mal für den BVB in einem Punktspiel auf und erzielte sein erstes Bundesligator für die Westfalen, im DFB-Pokal wurde er von Trainer Matthias Sammer gegen den SV Concordia Ihrhove am 31. August 2002 eingesetzt. Sein Debüt in der UEFA Champions League hatte Torsten Frings am 17. September 2002 bei der 2:0-Niederlage gegen den FC Arsenal. Das erste Tor in diesem Wettbewerb erzielte er am 26. November 2002 zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich beim 2:1-Sieg gegen Lokomotive Moskau. Am 21. Spieltag erzielte er seinen einzigen Doppelpack für die Borussia beim 4:1-Sieg gegen VfL Bochum am 15. Februar 2003. Am 16. Juli 2003 erlitt Frings im Ligapokal-Spiel gegen den VfL Bochum einen Kreuzbandriss im linken Knie und verpasste dadurch die komplette Hinrunde der Saison 2003/04. Sein Bundesliga-Comeback gab er am 30. Januar 2004 beim Revierderby gegen den FC Schalke 04. Nach 47 Einsätzen, 10 Treffern und 9 Torvorlagen wechselte Torsten Frings für 9,25 Millionen Euro zum damaligen Vizemeister FC Bayern München. FC Baye.

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    Frings, Torsten :

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    Postkarte. Etat : Gut. Postkarte von Torsten Frings bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Torsten Frings (* 22. November 1976 in Würselen) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer. Torsten Frings wurde als Sohn von Dieter und Adelheid Frings in Würselen geboren und wuchs mit fünf Geschwistern (seine Brüder Christian und Michael spielten beim SSG Zopp)[1] in Alsdorf auf.[2] Seine schulische Ausbildung beendete er mit der Fachhochschulreife. Frings lernte 1994 seine langjährige Partnerin kennen,[3] die er vier Jahre später heiratete und mit der er zwei Töchter (* 2001 und * 2003) hat. Im Jahr 2009 endete die Beziehung nach 15 Jahren.[4] Mit seiner neuen Lebensgefährtin hat Torsten Frings zudem einen Sohn.[5] Karriere als Spieler Vereinskarriere Vom sechsten bis vierzehnten Lebensjahr spielte Frings unweit seines Geburtsortes zunächst für den Jugendverein Rot-Weiß Alsdorf, später für Rhenania Alsdorf. Alemannia Aachen Im Anschluss wechselte er zu Alemannia Aachen, woraufhin er den Sprung in die erste Mannschaft - diese spielte zu diesem Zeitpunkt unter Gerd vom Bruch in der 3. Liga (Fußball-Regionalliga West/Südwest) - schaffte. Sein erstes Spiel für die Alemannia bestritt er am 8. Oktober 1994, als er in der 58. Spielminute für Angelo Nijskens eingewechselt wurde. In dieser Spielzeit wurde er sechsmal eingesetzt. In der Saison 1995/96 erzielte er sein erstes Tor beim 2:2 gegen den FC Gütersloh am 20. August 1995. Bei der 4:5-Niederlage am 12. Mai 1996 gegen den SC Verl erzielte Frings alle vier Tore für die Aachener. In der Spielzeit 1996/97 etablierte sich Frings als etatmäßiger Stürmer und wurde in allen Hinrundenspielen eingesetzt, erzielte aber nur ein Tor. Nach 57 Einsätzen in der Regionalliga und 13 Treffern verabschiedete Frings sich vom Amateurfußball.[6] Werder Bremen Im Januar 1997 wechselte er für eine Ablöse von 100.000 DM zum Bundesligisten Werder Bremen. Sein Profidebüt absolvierte Frings am 15. Februar 1997, dem 18. Spieltag, beim 1:0-Erfolg gegen den SC Freiburg, als er in der 77. Spielminute für Christian Brand eingewechselt wurde. Am 11. März 1997 gegen den FC St. Pauli ließ Hans-Jürgen Dörner Frings das erste Mal von Beginn an auflaufen, ersetzte ihn aber in der 72. Spielminute durch Andree Wiedener. Das erste Spiel über die volle Distanz absolvierte Frings am 21. März 1997 bei der 0:2-Heimspielniederlage gegen MSV Duisburg. In seiner ersten Spielzeit für Werder Bremen wurde er 15-mal eingesetzt. Sein erstes Bundesligator erzielte Frings in der Spielzeit 1997/98 am 29. November 1997 beim 2:2-Unentschieden gegen den VfB Stuttgart zum 1:0. Seinen ersten Einsatz im DFB-Pokal hatte Frings in der ersten Runde am 14. August 1997 gegen Rot-Weiß Oberhausen. Auf internationaler Bühne wurde Torsten Frings das erste Mal beim UI-Cup-Spiel am 5. Juli 1998 gegen FK Inkaras Kaunas eingesetzt und erzielte dabei auch sein erstes internationales Tor. Seinen wichtigsten Treffer in dieser Spielzeit markierte er im Final-Rückspiel gegen FK Vojvodina Novi Sad zum 1:0-Sieg. Damit qualifizierte sich Werder Bremen für den UEFA-Pokal 1998/99. Bei der 0:2-Niederlage gegen Brann Bergen in der ersten Runde des UEFA-Pokals absolvierte Frings sein erstes Spiel für diesen Pokal, schied aber in der zweiten Runde mit seinem Team gegen Olympique Marseille aus. Sein erstes Tor im DFB-Pokal erzielte Frings am 29. August 1998 gegen Bayer 04 Leverkusen zum zwischenzeitlichen 1:1, das dann noch 1:2 n. V. gewonnen wurde. Seinen einzigen Doppelpack erzielte Frings im Achtelfinale am 28. Oktober 1998 gegen Fortuna Düsseldorf, als er zum 1:0 und 3:1 traf, wobei das Spiel mit 3:2 gewonnen wurde. Das Finale wurde am 12. Juni 1999 gegen FC Bayern München mit 6:5 n. E. gewonnen und bedeutete den ersten Erfolg in seiner noch jungen Karriere und die direkte Qualifikation für den UEFA-Pokal 1999/2000, da man in der Liga nur 13. geworden war. In der Saison 1999/2000 etablierte sich Frings zum Stammspieler im Sturm. Am 9. April 2000, dem 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga, erzielte Torsten Frings seinen ersten Doppelpack beim 3:1-Sieg gegen Arminia Bielefeld. Bei Werder Bremen reifte Frings zum Nationalspieler, wichtig dazu war vor allem der Positionswechsel vom Sturm ins defensive Mittelfeld. Seinen zweiten Doppelpack erzielte er am 27. April 2002 gegen FC St. Pauli - einer der Treffer bedeutete den Sieg mit 3:2 Toren. Nach 162 Bundesligaspielen und 15 Treffern für Werder Bremen wechselte Frings zur Spielzeit 2002/03 für 8,5 Millionen Euro zum damaligen deutschen Meister Borussia Dortmund. Während seiner Zeit bei Bremen erhielt er seinen Spitznamen ?Lutscher?.[7] Borussia Dortmund Sein erstes Spiel für Dortmund bestritt er bei der 1:2-Niederlage im DFL-Ligapokal am 30. Juli 2002 gegen Hertha BSC, als er in der 46. Spielminute für Christoph Metzelder eingewechselt wurde. Am 9. August 2002 lief Frings das erste Mal für den BVB in einem Punktspiel auf und erzielte sein erstes Bundesligator für die Westfalen, im DFB-Pokal wurde er von Trainer Matthias Sammer gegen den SV Concordia Ihrhove am 31. August 2002 eingesetzt. Sein Debüt in der UEFA Champions League hatte Torsten Frings am 17. September 2002 bei der 2:0-Niederlage gegen den FC Arsenal. Das erste Tor in diesem Wettbewerb erzielte er am 26. November 2002 zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich beim 2:1-Sieg gegen Lokomotive Moskau. Am 21. Spieltag erzielte er seinen einzigen Doppelpack für die Borussia beim 4:1-Sieg gegen VfL Bochum am 15. Februar 2003. Am 16. Juli 2003 erlitt Frings im Ligapokal-Spiel gegen den VfL Bochum einen Kreuzbandriss im linken Knie und verpasste dadurch die komplette Hinrunde der Saison 2003/04. Sein Bundesliga-Comeback gab er am 30. Januar 2004 beim Revierderby gegen den FC Schalke 04. Nach 47 Einsätzen, 10 Treffern und 9 Torvorlagen wechselte Torsten Frings für 9,25 Millionen Euro zum damaligen Vizemeister FC Bayern München. FC Bayern München In der Spielzeit 2004/05 etablierte sich Fring.

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    Frings, Torsten :

    Langue: allemand

    Date d'édition : 2004

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    Blatt. Etat : Gut. Originalseite aus der Sportbild 34/2004 von Torsten Frings bildseitig mit blauem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Torsten Frings (* 22. November 1976 in Würselen) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer. Torsten Frings wurde als Sohn von Dieter und Adelheid Frings in Würselen geboren und wuchs mit fünf Geschwistern (seine Brüder Christian und Michael spielten beim SSG Zopp)[1] in Alsdorf auf.[2] Seine schulische Ausbildung beendete er mit der Fachhochschulreife. Frings lernte 1994 seine langjährige Partnerin kennen,[3] die er vier Jahre später heiratete und mit der er zwei Töchter (* 2001 und * 2003) hat. Im Jahr 2009 endete die Beziehung nach 15 Jahren.[4] Mit seiner neuen Lebensgefährtin hat Torsten Frings zudem einen Sohn.[5] Karriere als Spieler Vereinskarriere Vom sechsten bis vierzehnten Lebensjahr spielte Frings unweit seines Geburtsortes zunächst für den Jugendverein Rot-Weiß Alsdorf, später für Rhenania Alsdorf. Alemannia Aachen Im Anschluss wechselte er zu Alemannia Aachen, woraufhin er den Sprung in die erste Mannschaft - diese spielte zu diesem Zeitpunkt unter Gerd vom Bruch in der 3. Liga (Fußball-Regionalliga West/Südwest) - schaffte. Sein erstes Spiel für die Alemannia bestritt er am 8. Oktober 1994, als er in der 58. Spielminute für Angelo Nijskens eingewechselt wurde. In dieser Spielzeit wurde er sechsmal eingesetzt. In der Saison 1995/96 erzielte er sein erstes Tor beim 2:2 gegen den FC Gütersloh am 20. August 1995. Bei der 4:5-Niederlage am 12. Mai 1996 gegen den SC Verl erzielte Frings alle vier Tore für die Aachener. In der Spielzeit 1996/97 etablierte sich Frings als etatmäßiger Stürmer und wurde in allen Hinrundenspielen eingesetzt, erzielte aber nur ein Tor. Nach 57 Einsätzen in der Regionalliga und 13 Treffern verabschiedete Frings sich vom Amateurfußball.[6] Werder Bremen Im Januar 1997 wechselte er für eine Ablöse von 100.000 DM zum Bundesligisten Werder Bremen. Sein Profidebüt absolvierte Frings am 15. Februar 1997, dem 18. Spieltag, beim 1:0-Erfolg gegen den SC Freiburg, als er in der 77. Spielminute für Christian Brand eingewechselt wurde. Am 11. März 1997 gegen den FC St. Pauli ließ Hans-Jürgen Dörner Frings das erste Mal von Beginn an auflaufen, ersetzte ihn aber in der 72. Spielminute durch Andree Wiedener. Das erste Spiel über die volle Distanz absolvierte Frings am 21. März 1997 bei der 0:2-Heimspielniederlage gegen MSV Duisburg. In seiner ersten Spielzeit für Werder Bremen wurde er 15-mal eingesetzt. Sein erstes Bundesligator erzielte Frings in der Spielzeit 1997/98 am 29. November 1997 beim 2:2-Unentschieden gegen den VfB Stuttgart zum 1:0. Seinen ersten Einsatz im DFB-Pokal hatte Frings in der ersten Runde am 14. August 1997 gegen Rot-Weiß Oberhausen. Auf internationaler Bühne wurde Torsten Frings das erste Mal beim UI-Cup-Spiel am 5. Juli 1998 gegen FK Inkaras Kaunas eingesetzt und erzielte dabei auch sein erstes internationales Tor. Seinen wichtigsten Treffer in dieser Spielzeit markierte er im Final-Rückspiel gegen FK Vojvodina Novi Sad zum 1:0-Sieg. Damit qualifizierte sich Werder Bremen für den UEFA-Pokal 1998/99. Bei der 0:2-Niederlage gegen Brann Bergen in der ersten Runde des UEFA-Pokals absolvierte Frings sein erstes Spiel für diesen Pokal, schied aber in der zweiten Runde mit seinem Team gegen Olympique Marseille aus. Sein erstes Tor im DFB-Pokal erzielte Frings am 29. August 1998 gegen Bayer 04 Leverkusen zum zwischenzeitlichen 1:1, das dann noch 1:2 n. V. gewonnen wurde. Seinen einzigen Doppelpack erzielte Frings im Achtelfinale am 28. Oktober 1998 gegen Fortuna Düsseldorf, als er zum 1:0 und 3:1 traf, wobei das Spiel mit 3:2 gewonnen wurde. Das Finale wurde am 12. Juni 1999 gegen FC Bayern München mit 6:5 n. E. gewonnen und bedeutete den ersten Erfolg in seiner noch jungen Karriere und die direkte Qualifikation für den UEFA-Pokal 1999/2000, da man in der Liga nur 13. geworden war. In der Saison 1999/2000 etablierte sich Frings zum Stammspieler im Sturm. Am 9. April 2000, dem 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga, erzielte Torsten Frings seinen ersten Doppelpack beim 3:1-Sieg gegen Arminia Bielefeld. Bei Werder Bremen reifte Frings zum Nationalspieler, wichtig dazu war vor allem der Positionswechsel vom Sturm ins defensive Mittelfeld. Seinen zweiten Doppelpack erzielte er am 27. April 2002 gegen FC St. Pauli - einer der Treffer bedeutete den Sieg mit 3:2 Toren. Nach 162 Bundesligaspielen und 15 Treffern für Werder Bremen wechselte Frings zur Spielzeit 2002/03 für 8,5 Millionen Euro zum damaligen deutschen Meister Borussia Dortmund. Während seiner Zeit bei Bremen erhielt er seinen Spitznamen ?Lutscher?.[7] Borussia Dortmund Sein erstes Spiel für Dortmund bestritt er bei der 1:2-Niederlage im DFL-Ligapokal am 30. Juli 2002 gegen Hertha BSC, als er in der 46. Spielminute für Christoph Metzelder eingewechselt wurde. Am 9. August 2002 lief Frings das erste Mal für den BVB in einem Punktspiel auf und erzielte sein erstes Bundesligator für die Westfalen, im DFB-Pokal wurde er von Trainer Matthias Sammer gegen den SV Concordia Ihrhove am 31. August 2002 eingesetzt. Sein Debüt in der UEFA Champions League hatte Torsten Frings am 17. September 2002 bei der 2:0-Niederlage gegen den FC Arsenal. Das erste Tor in diesem Wettbewerb erzielte er am 26. November 2002 zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich beim 2:1-Sieg gegen Lokomotive Moskau. Am 21. Spieltag erzielte er seinen einzigen Doppelpack für die Borussia beim 4:1-Sieg gegen VfL Bochum am 15. Februar 2003. Am 16. Juli 2003 erlitt Frings im Ligapokal-Spiel gegen den VfL Bochum einen Kreuzbandriss im linken Knie und verpasste dadurch die komplette Hinrunde der Saison 2003/04. Sein Bundesliga-Comeback gab er am 30. Januar 2004 beim Revierderby gegen den FC Schalke 04. Nach 47 Einsätzen, 10 Treffern und 9 Torvorlagen wechselte Torsten Frings für 9,25 Millionen Euro zum damaligen Vizemeister FC Bayern München. FC Bayern München In der Spielzeit 20.

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    Frings, Torsten :

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    Postkarte. Etat : Gut. Postkarte von Torsten Frings, unsigniert /// Torsten Frings (* 22. November 1976 in Würselen) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer. Torsten Frings wurde als Sohn von Dieter und Adelheid Frings in Würselen geboren und wuchs mit fünf Geschwistern (seine Brüder Christian und Michael spielten beim SSG Zopp)[1] in Alsdorf auf.[2] Seine schulische Ausbildung beendete er mit der Fachhochschulreife. Frings lernte 1994 seine langjährige Partnerin kennen,[3] die er vier Jahre später heiratete und mit der er zwei Töchter (* 2001 und * 2003) hat. Im Jahr 2009 endete die Beziehung nach 15 Jahren.[4] Mit seiner neuen Lebensgefährtin hat Torsten Frings zudem einen Sohn.[5] Karriere als Spieler Vereinskarriere Vom sechsten bis vierzehnten Lebensjahr spielte Frings unweit seines Geburtsortes zunächst für den Jugendverein Rot-Weiß Alsdorf, später für Rhenania Alsdorf. Alemannia Aachen Im Anschluss wechselte er zu Alemannia Aachen, woraufhin er den Sprung in die erste Mannschaft - diese spielte zu diesem Zeitpunkt unter Gerd vom Bruch in der 3. Liga (Fußball-Regionalliga West/Südwest) - schaffte. Sein erstes Spiel für die Alemannia bestritt er am 8. Oktober 1994, als er in der 58. Spielminute für Angelo Nijskens eingewechselt wurde. In dieser Spielzeit wurde er sechsmal eingesetzt. In der Saison 1995/96 erzielte er sein erstes Tor beim 2:2 gegen den FC Gütersloh am 20. August 1995. Bei der 4:5-Niederlage am 12. Mai 1996 gegen den SC Verl erzielte Frings alle vier Tore für die Aachener. In der Spielzeit 1996/97 etablierte sich Frings als etatmäßiger Stürmer und wurde in allen Hinrundenspielen eingesetzt, erzielte aber nur ein Tor. Nach 57 Einsätzen in der Regionalliga und 13 Treffern verabschiedete Frings sich vom Amateurfußball.[6] Werder Bremen Im Januar 1997 wechselte er für eine Ablöse von 100.000 DM zum Bundesligisten Werder Bremen. Sein Profidebüt absolvierte Frings am 15. Februar 1997, dem 18. Spieltag, beim 1:0-Erfolg gegen den SC Freiburg, als er in der 77. Spielminute für Christian Brand eingewechselt wurde. Am 11. März 1997 gegen den FC St. Pauli ließ Hans-Jürgen Dörner Frings das erste Mal von Beginn an auflaufen, ersetzte ihn aber in der 72. Spielminute durch Andree Wiedener. Das erste Spiel über die volle Distanz absolvierte Frings am 21. März 1997 bei der 0:2-Heimspielniederlage gegen MSV Duisburg. In seiner ersten Spielzeit für Werder Bremen wurde er 15-mal eingesetzt. Sein erstes Bundesligator erzielte Frings in der Spielzeit 1997/98 am 29. November 1997 beim 2:2-Unentschieden gegen den VfB Stuttgart zum 1:0. Seinen ersten Einsatz im DFB-Pokal hatte Frings in der ersten Runde am 14. August 1997 gegen Rot-Weiß Oberhausen. Auf internationaler Bühne wurde Torsten Frings das erste Mal beim UI-Cup-Spiel am 5. Juli 1998 gegen FK Inkaras Kaunas eingesetzt und erzielte dabei auch sein erstes internationales Tor. Seinen wichtigsten Treffer in dieser Spielzeit markierte er im Final-Rückspiel gegen FK Vojvodina Novi Sad zum 1:0-Sieg. Damit qualifizierte sich Werder Bremen für den UEFA-Pokal 1998/99. Bei der 0:2-Niederlage gegen Brann Bergen in der ersten Runde des UEFA-Pokals absolvierte Frings sein erstes Spiel für diesen Pokal, schied aber in der zweiten Runde mit seinem Team gegen Olympique Marseille aus. Sein erstes Tor im DFB-Pokal erzielte Frings am 29. August 1998 gegen Bayer 04 Leverkusen zum zwischenzeitlichen 1:1, das dann noch 1:2 n. V. gewonnen wurde. Seinen einzigen Doppelpack erzielte Frings im Achtelfinale am 28. Oktober 1998 gegen Fortuna Düsseldorf, als er zum 1:0 und 3:1 traf, wobei das Spiel mit 3:2 gewonnen wurde. Das Finale wurde am 12. Juni 1999 gegen FC Bayern München mit 6:5 n. E. gewonnen und bedeutete den ersten Erfolg in seiner noch jungen Karriere und die direkte Qualifikation für den UEFA-Pokal 1999/2000, da man in der Liga nur 13. geworden war. In der Saison 1999/2000 etablierte sich Frings zum Stammspieler im Sturm. Am 9. April 2000, dem 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga, erzielte Torsten Frings seinen ersten Doppelpack beim 3:1-Sieg gegen Arminia Bielefeld. Bei Werder Bremen reifte Frings zum Nationalspieler, wichtig dazu war vor allem der Positionswechsel vom Sturm ins defensive Mittelfeld. Seinen zweiten Doppelpack erzielte er am 27. April 2002 gegen FC St. Pauli - einer der Treffer bedeutete den Sieg mit 3:2 Toren. Nach 162 Bundesligaspielen und 15 Treffern für Werder Bremen wechselte Frings zur Spielzeit 2002/03 für 8,5 Millionen Euro zum damaligen deutschen Meister Borussia Dortmund. Während seiner Zeit bei Bremen erhielt er seinen Spitznamen ?Lutscher?.[7] Borussia Dortmund Sein erstes Spiel für Dortmund bestritt er bei der 1:2-Niederlage im DFL-Ligapokal am 30. Juli 2002 gegen Hertha BSC, als er in der 46. Spielminute für Christoph Metzelder eingewechselt wurde. Am 9. August 2002 lief Frings das erste Mal für den BVB in einem Punktspiel auf und erzielte sein erstes Bundesligator für die Westfalen, im DFB-Pokal wurde er von Trainer Matthias Sammer gegen den SV Concordia Ihrhove am 31. August 2002 eingesetzt. Sein Debüt in der UEFA Champions League hatte Torsten Frings am 17. September 2002 bei der 2:0-Niederlage gegen den FC Arsenal. Das erste Tor in diesem Wettbewerb erzielte er am 26. November 2002 zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich beim 2:1-Sieg gegen Lokomotive Moskau. Am 21. Spieltag erzielte er seinen einzigen Doppelpack für die Borussia beim 4:1-Sieg gegen VfL Bochum am 15. Februar 2003. Am 16. Juli 2003 erlitt Frings im Ligapokal-Spiel gegen den VfL Bochum einen Kreuzbandriss im linken Knie und verpasste dadurch die komplette Hinrunde der Saison 2003/04. Sein Bundesliga-Comeback gab er am 30. Januar 2004 beim Revierderby gegen den FC Schalke 04. Nach 47 Einsätzen, 10 Treffern und 9 Torvorlagen wechselte Torsten Frings für 9,25 Millionen Euro zum damaligen Vizemeister FC Bayern München. FC Bayern München In der Spielzeit 2004/05 etablierte sich Frings unter Felix Magath, der in Bremen schon sein Trainer gewesen war, direkt a.

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    Frings, Torsten :

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    Postkarte. Etat : Gut. Postkarte von Torsten Frings bildseitig mit schwarzem Edding signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Torsten Frings (* 22. November 1976 in Würselen) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger -trainer. Torsten Frings wurde als Sohn von Dieter und Adelheid Frings in Würselen geboren und wuchs mit fünf Geschwistern (seine Brüder Christian und Michael spielten beim SSG Zopp)[1] in Alsdorf auf.[2] Seine schulische Ausbildung beendete er mit der Fachhochschulreife. Frings lernte 1994 seine langjährige Partnerin kennen,[3] die er vier Jahre später heiratete und mit der er zwei Töchter (* 2001 und * 2003) hat. Im Jahr 2009 endete die Beziehung nach 15 Jahren.[4] Mit seiner neuen Lebensgefährtin hat Torsten Frings zudem einen Sohn.[5] Karriere als Spieler Vereinskarriere Vom sechsten bis vierzehnten Lebensjahr spielte Frings unweit seines Geburtsortes zunächst für den Jugendverein Rot-Weiß Alsdorf, später für Rhenania Alsdorf. Alemannia Aachen Im Anschluss wechselte er zu Alemannia Aachen, woraufhin er den Sprung in die erste Mannschaft - diese spielte zu diesem Zeitpunkt unter Gerd vom Bruch in der 3. Liga (Fußball-Regionalliga West/Südwest) - schaffte. Sein erstes Spiel für die Alemannia bestritt er am 8. Oktober 1994, als er in der 58. Spielminute für Angelo Nijskens eingewechselt wurde. In dieser Spielzeit wurde er sechsmal eingesetzt. In der Saison 1995/96 erzielte er sein erstes Tor beim 2:2 gegen den FC Gütersloh am 20. August 1995. Bei der 4:5-Niederlage am 12. Mai 1996 gegen den SC Verl erzielte Frings alle vier Tore für die Aachener. In der Spielzeit 1996/97 etablierte sich Frings als etatmäßiger Stürmer und wurde in allen Hinrundenspielen eingesetzt, erzielte aber nur ein Tor. Nach 57 Einsätzen in der Regionalliga und 13 Treffern verabschiedete Frings sich vom Amateurfußball.[6] Werder Bremen Im Januar 1997 wechselte er für eine Ablöse von 100.000 DM zum Bundesligisten Werder Bremen. Sein Profidebüt absolvierte Frings am 15. Februar 1997, dem 18. Spieltag, beim 1:0-Erfolg gegen den SC Freiburg, als er in der 77. Spielminute für Christian Brand eingewechselt wurde. Am 11. März 1997 gegen den FC St. Pauli ließ Hans-Jürgen Dörner Frings das erste Mal von Beginn an auflaufen, ersetzte ihn aber in der 72. Spielminute durch Andree Wiedener. Das erste Spiel über die volle Distanz absolvierte Frings am 21. März 1997 bei der 0:2-Heimspielniederlage gegen MSV Duisburg. In seiner ersten Spielzeit für Werder Bremen wurde er 15-mal eingesetzt. Sein erstes Bundesligator erzielte Frings in der Spielzeit 1997/98 am 29. November 1997 beim 2:2-Unentschieden gegen den VfB Stuttgart zum 1:0. Seinen ersten Einsatz im DFB-Pokal hatte Frings in der ersten Runde am 14. August 1997 gegen Rot-Weiß Oberhausen. Auf internationaler Bühne wurde Torsten Frings das erste Mal beim UI-Cup-Spiel am 5. Juli 1998 gegen FK Inkaras Kaunas eingesetzt und erzielte dabei auch sein erstes internationales Tor. Seinen wichtigsten Treffer in dieser Spielzeit markierte er im Final-Rückspiel gegen FK Vojvodina Novi Sad zum 1:0-Sieg. Damit qualifizierte sich Werder Bremen für den UEFA-Pokal 1998/99. Bei der 0:2-Niederlage gegen Brann Bergen in der ersten Runde des UEFA-Pokals absolvierte Frings sein erstes Spiel für diesen Pokal, schied aber in der zweiten Runde mit seinem Team gegen Olympique Marseille aus. Sein erstes Tor im DFB-Pokal erzielte Frings am 29. August 1998 gegen Bayer 04 Leverkusen zum zwischenzeitlichen 1:1, das dann noch 1:2 n. V. gewonnen wurde. Seinen einzigen Doppelpack erzielte Frings im Achtelfinale am 28. Oktober 1998 gegen Fortuna Düsseldorf, als er zum 1:0 und 3:1 traf, wobei das Spiel mit 3:2 gewonnen wurde. Das Finale wurde am 12. Juni 1999 gegen FC Bayern München mit 6:5 n. E. gewonnen und bedeutete den ersten Erfolg in seiner noch jungen Karriere und die direkte Qualifikation für den UEFA-Pokal 1999/2000, da man in der Liga nur 13. geworden war. In der Saison 1999/2000 etablierte sich Frings zum Stammspieler im Sturm. Am 9. April 2000, dem 28. Spieltag der Fußball-Bundesliga, erzielte Torsten Frings seinen ersten Doppelpack beim 3:1-Sieg gegen Arminia Bielefeld. Bei Werder Bremen reifte Frings zum Nationalspieler, wichtig dazu war vor allem der Positionswechsel vom Sturm ins defensive Mittelfeld. Seinen zweiten Doppelpack erzielte er am 27. April 2002 gegen FC St. Pauli - einer der Treffer bedeutete den Sieg mit 3:2 Toren. Nach 162 Bundesligaspielen und 15 Treffern für Werder Bremen wechselte Frings zur Spielzeit 2002/03 für 8,5 Millionen Euro zum damaligen deutschen Meister Borussia Dortmund. Während seiner Zeit bei Bremen erhielt er seinen Spitznamen ?Lutscher?.[7] Borussia Dortmund Sein erstes Spiel für Dortmund bestritt er bei der 1:2-Niederlage im DFL-Ligapokal am 30. Juli 2002 gegen Hertha BSC, als er in der 46. Spielminute für Christoph Metzelder eingewechselt wurde. Am 9. August 2002 lief Frings das erste Mal für den BVB in einem Punktspiel auf und erzielte sein erstes Bundesligator für die Westfalen, im DFB-Pokal wurde er von Trainer Matthias Sammer gegen den SV Concordia Ihrhove am 31. August 2002 eingesetzt. Sein Debüt in der UEFA Champions League hatte Torsten Frings am 17. September 2002 bei der 2:0-Niederlage gegen den FC Arsenal. Das erste Tor in diesem Wettbewerb erzielte er am 26. November 2002 zum zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich beim 2:1-Sieg gegen Lokomotive Moskau. Am 21. Spieltag erzielte er seinen einzigen Doppelpack für die Borussia beim 4:1-Sieg gegen VfL Bochum am 15. Februar 2003. Am 16. Juli 2003 erlitt Frings im Ligapokal-Spiel gegen den VfL Bochum einen Kreuzbandriss im linken Knie und verpasste dadurch die komplette Hinrunde der Saison 2003/04. Sein Bundesliga-Comeback gab er am 30. Januar 2004 beim Revierderby gegen den FC Schalke 04. Nach 47 Einsätzen, 10 Treffern und 9 Torvorlagen wechselte Torsten Frings für 9,25 Millionen Euro zum damaligen Vizemeister FC Bayern München. FC Bayern München.