EUR 9
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Ajouter au paniersonst. Bücher. Etat : Neu. Neuware -Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine verändern sich die östlichen Außengrenzen der EU tiefgreifend: Kilometerlange Zäune, Wachtürme, Überwachungssysteme und Panzersperren wurden installiert und machen die Grenze zunehmend physisch erfahrbar. Was früher eine abstrakte Linie auf der Karte war, wird heute zu einer realen, gestalteten Landschaft der Abgrenzung.Auch Lettland hat seine Ostgrenze in den letzten Jahren auf diese Weise befestigt. Die Arbeiten sind noch im Gange, aber das Gebiet hat sich bereits erheblich verändert. Neben der militärischen Infrastruktur gibt es auch neue Regeln durch die den Grad der Zugänglichkeit zu den verschiedenen Zonen in diesem Gebiet definieren.Der Postkarten-Leporello versammelt neun Fotografien von Reinis Hofmanis aus dem sogenannten 'Borderland' - einem zwei Kilometer breiten Streifen entlang der 420 Kilometer langen lettischen Ostgrenze. Dieses Territorium, das mittlerweile nur noch mit einer Sondergenehmigung betreten werden darf, ist weit mehr als eine militärische Pufferzone: Es ist auch Lebensraum, Forschungsort und Kulturlandschaft. Hier finden sich Ortschaften, wissenschaftliche Einrichtungen - wie die größte Käfersammlung des Baltikums - ebenso wie neu errichtete Grenz- und Verteidigungsanlagen.Die Fotos dokumentieren das Aufeinandertreffen von Natur, militärischer Präsenz und Alltagsleben am äußersten Rand Europas und geben Einblick in eine Landschaft, die heute zur neuen Realität europäischer Grenzpolitik gehört.
EUR 18
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Ajouter au panierTaschenbuch. Etat : Neu. Neuware -Die Reihe New Tools untersucht welche Wechselwirkungen in der aktuellen Architekturdebatte zwischen Architekturtheorie und -praxis entstehen können. In Anbetracht der Umwelt- und Klimakrise, aktueller demografischer und gesellschaftlicher Entwicklungen stellt sich in der Architektur die Frage, wie der Zugang zum Raum als Ressource generationsgerecht und inklusiv gestaltet werden kann. Die Erkenntnis, dass Urbanisierungsprozesse die primäre Manifestation beschleunigter kapitalistischer Akkumulation und Ströme und der daraus resultierenden ungleichen Entwicklung sind, zwingt den Berufsstand der Architekturschaffenden, eine differenzierte Konzeption zur Neuausrichtung zu initiieren. New Tools bringt Texte von Autorinnen und Autoren verschiedener Disziplinen zusammen, die Impulse setzen in der Neuausrichtung des Architekturdiskurses und sozialräumlicher Praktiken.Der erste Band der Reihe, Architectural Discourses on the Anthropocene, versammelt drei Texte und ein Interview. Ausgehend von der Vorstellung des 'Anthtropocene' untersuchen Marc Angélil und Cary Siress die rasante Entwicklung, die der Begriff des '.-cene' in den letzten Jahren vollzogen hat: von 'Technocene', 'Thermocene' und 'Plantationocene' über Entropocene zu Capitalocene und Urbicene. Elke Krasny führt fort mit einer Reflexion über 'Maßstäbe des Sorgetragens' und verknüpft den Diskurs mit Fragen der sozialen Gerechtigkeit. Freek Persyn, Charlotte Schaeben und Lukas Fink präsentieren in ihrem Beitrag ihre Erfahrungen mit dem 'Curated Diner' als Intervention und Arbeitsinstrument der Planung. Und Sebastian Marot berichtet in 'Taking the country's side' über die strukturelle Verwandtschaft und den Bruch zwischen Landwirtschaft und Architektur und plädiert für eine Umdenken dieser elementaren Beziehung zwischen Mensch, natürlichem und gebautem Kontext. 110 pp. Englisch.
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Ajouter au panierTaschenbuch. Etat : Neu. Neuware -Die Reihe New Tools untersucht welche Wechselwirkungen in der aktuellen Architekturdebatte zwischen Architekturtheorie und -praxis entstehen können. In Anbetracht der Umwelt- und Klimakrise, aktueller demografischer und gesellschaftlicher Entwicklungen stellt sich in der Architektur die Frage, wie der Zugang zum Raum als Ressource generationsgerecht und inklusiv gestaltet werden kann. Die Erkenntnis, dass Urbanisierungsprozesse die primäre Manifestation beschleunigter kapitalistischer Akkumulation und Ströme und der daraus resultierenden ungleichen Entwicklung sind, zwingt den Berufsstand der Architekturschaffenden, eine differenzierte Konzeption zur Neuausrichtung zu initiieren. New Tools bringt Texte von Autorinnen und Autoren verschiedener Disziplinen zusammen, die Impulse setzen in der Neuausrichtung des Architekturdiskurses und sozialräumlicher Praktiken.Der erste Band der Reihe, Architectural Discourses on the Anthropocene, versammelt drei Texte und ein Interview. Ausgehend von der Vorstellung des 'Anthtropocene' untersuchen Marc Angélil und Cary Siress die rasante Entwicklung, die der Begriff des '.-cene' in den letzten Jahren vollzogen hat: von 'Technocene', 'Thermocene' und 'Plantationocene' über Entropocene zu Capitalocene und Urbicene. Elke Krasny führt fort mit einer Reflexion über 'Maßstäbe des Sorgetragens' und verknüpft den Diskurs mit Fragen der sozialen Gerechtigkeit. Freek Persyn, Charlotte Schaeben und Lukas Fink präsentieren in ihrem Beitrag ihre Erfahrungen mit dem 'Curated Diner' als Intervention und Arbeitsinstrument der Planung. Und Sebastian Marot berichtet in 'Taking the country's side' über die strukturelle Verwandtschaft und den Bruch zwischen Landwirtschaft und Architektur und plädiert für eine Umdenken dieser elementaren Beziehung zwischen Mensch, natürlichem und gebautem Kontext. 110 pp. Englisch.
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Ajouter au panierTaschenbuch. Etat : Neu. Neuware -Die Reihe New Tools untersucht welche Wechselwirkungen in der aktuellen Architekturdebatte zwischen Architekturtheorie und -praxis entstehen können. In Anbetracht der Umwelt- und Klimakrise, aktueller demografischer und gesellschaftlicher Entwicklungen stellt sich in der Architektur die Frage, wie der Zugang zum Raum als Ressource generationsgerecht und inklusiv gestaltet werden kann. Die Erkenntnis, dass Urbanisierungsprozesse die primäre Manifestation beschleunigter kapitalistischer Akkumulation und Ströme und der daraus resultierenden ungleichen Entwicklung sind, zwingt den Berufsstand der Architekturschaffenden, eine differenzierte Konzeption zur Neuausrichtung zu initiieren. New Tools bringt Texte von Autorinnen und Autoren verschiedener Disziplinen zusammen, die Impulse setzen in der Neuausrichtung des Architekturdiskurses und sozialräumlicher Praktiken.Der erste Band der Reihe, Architectural Discourses on the Anthropocene, versammelt drei Texte und ein Interview. Ausgehend von der Vorstellung des 'Anthtropocene' untersuchen Marc Angélil und Cary Siress die rasante Entwicklung, die der Begriff des '.-cene' in den letzten Jahren vollzogen hat: von 'Technocene', 'Thermocene' und 'Plantationocene' über Entropocene zu Capitalocene und Urbicene. Elke Krasny führt fort mit einer Reflexion über 'Maßstäbe des Sorgetragens' und verknüpft den Diskurs mit Fragen der sozialen Gerechtigkeit. Freek Persyn, Charlotte Schaeben und Lukas Fink präsentieren in ihrem Beitrag ihre Erfahrungen mit dem 'Curated Diner' als Intervention und Arbeitsinstrument der Planung. Und Sebastian Marot berichtet in 'Taking the country's side' über die strukturelle Verwandtschaft und den Bruch zwischen Landwirtschaft und Architektur und plädiert für eine Umdenken dieser elementaren Beziehung zwischen Mensch, natürlichem und gebautem Kontext.
Vendeur : AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Allemagne
Photographie
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Ajouter au paniersonst. Bücher. Etat : Neu. Neuware - Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine verändern sich die östlichen Außengrenzen der EU tiefgreifend: Kilometerlange Zäune, Wachtürme, Überwachungssysteme und Panzersperren wurden installiert und machen die Grenze zunehmend physisch erfahrbar. Was früher eine abstrakte Linie auf der Karte war, wird heute zu einer realen, gestalteten Landschaft der Abgrenzung.Auch Lettland hat seine Ostgrenze in den letzten Jahren auf diese Weise befestigt. Die Arbeiten sind noch im Gange, aber das Gebiet hat sich bereits erheblich verändert. Neben der militärischen Infrastruktur gibt es auch neue Regeln durch die den Grad der Zugänglichkeit zu den verschiedenen Zonen in diesem Gebiet definieren.Der Postkarten-Leporello versammelt neun Fotografien von Reinis Hofmanis aus dem sogenannten 'Borderland' - einem zwei Kilometer breiten Streifen entlang der 420 Kilometer langen lettischen Ostgrenze. Dieses Territorium, das mittlerweile nur noch mit einer Sondergenehmigung betreten werden darf, ist weit mehr als eine militärische Pufferzone: Es ist auch Lebensraum, Forschungsort und Kulturlandschaft. Hier finden sich Ortschaften, wissenschaftliche Einrichtungen - wie die größte Käfersammlung des Baltikums - ebenso wie neu errichtete Grenz- und Verteidigungsanlagen.Die Fotos dokumentieren das Aufeinandertreffen von Natur, militärischer Präsenz und Alltagsleben am äußersten Rand Europas und geben Einblick in eine Landschaft, die heute zur neuen Realität europäischer Grenzpolitik gehört.
EUR 18
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Ajouter au panierTaschenbuch. Etat : Neu. Neuware -Die Reihe New Tools untersucht welche Wechselwirkungen in der aktuellen Architekturdebatte zwischen Architekturtheorie und -praxis entstehen können. In Anbetracht der Umwelt- und Klimakrise, aktueller demografischer und gesellschaftlicher Entwicklungen stellt sich in der Architektur die Frage, wie der Zugang zum Raum als Ressource generationsgerecht und inklusiv gestaltet werden kann. Die Erkenntnis, dass Urbanisierungsprozesse die primäre Manifestation beschleunigter kapitalistischer Akkumulation und Ströme und der daraus resultierenden ungleichen Entwicklung sind, zwingt den Berufsstand der Architekturschaffenden, eine differenzierte Konzeption zur Neuausrichtung zu initiieren. New Tools bringt Texte von Autorinnen und Autoren verschiedener Disziplinen zusammen, die Impulse setzen in der Neuausrichtung des Architekturdiskurses und sozialräumlicher Praktiken.Der erste Band der Reihe, Architectural Discourses on the Anthropocene, versammelt drei Texte und ein Interview. Ausgehend von der Vorstellung des 'Anthtropocene' untersuchen Marc Angélil und Cary Siress die rasante Entwicklung, die der Begriff des '.-cene' in den letzten Jahren vollzogen hat: von 'Technocene', 'Thermocene' und 'Plantationocene' über Entropocene zu Capitalocene und Urbicene. Elke Krasny führt fort mit einer Reflexion über 'Maßstäbe des Sorgetragens' und verknüpft den Diskurs mit Fragen der sozialen Gerechtigkeit. Freek Persyn, Charlotte Schaeben und Lukas Fink präsentieren in ihrem Beitrag ihre Erfahrungen mit dem 'Curated Diner' als Intervention und Arbeitsinstrument der Planung. Und Sebastian Marot berichtet in 'Taking the country's side' über die strukturelle Verwandtschaft und den Bruch zwischen Landwirtschaft und Architektur und plädiert für eine Umdenken dieser elementaren Beziehung zwischen Mensch, natürlichem und gebautem Kontext.Ruby Press, Schönholzer Straße 13-14, 10115 Berlin 110 pp. Englisch.
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