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  • Edité par TBD, china, 1970

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    Vendeur : Sunny Day Bookstore, SINGAPORE, SingapourSunny Day Bookstore

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    Etat : Fine. RUA7902062.

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    Heritage Auctions 2019. Catalogue in-12 agrafé, carré, de 12 pages au format 21,5 x 21,5 cm. Couverture avec dessin Hergé, mettant en scène Tintin et Milou, pour la première fois en couverture d'un magazine ( Petit Vingtième, n° 1 du 13/02/1930 ). Plaquette avec illustrations, reproductions de planches et photographie de Georges Rémi dit Hergé. Long texte de présentation en anglais et français par Philippe Goddin. La vente aux enchères de ce dessin : Tintin au Pays de Soviets, couverture du supplément " Le Petit Vingtième " n° 1 du 13-02-1930, réalisé à l'encre de Chine sur papier, avec retouches à la gouache, au format 27 x 29,5 cm, eut lieu, les 8 et 9 juin, 2019 à Dallas, Etats-Unis. Catalogue en état de neuf.…

  • Langue : allemand

    Edité par [Bergisch Gladbach] : BLT, 1999

    3404920198 / 9783404920198

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    Vendeur : Hubert Wilhelm Eichhorn, Möhnesee, AllemagneHubert Wilhelm Eichhorn

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    Taschenbuch. 797 S. ; 19 cm Gebraucht, gut. TB 252 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.

  • Langue : allemand

    Edité par [Bergisch Gladbach] : BLT, 1999

    3404920198 / 9783404920198

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    Vendeur : Vulkaneifel Bücher, Birgel, AllemagneVulkaneifel Bücher

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    kart. Etat : Gut. 797 S. ; 19 cm einige Seiten sind geknickt u. Etikettenrest am Cover, kleine Lagerspuren am Buch, Inhalt einwandfrei und ungelesen Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 610.

  • Langue : allemand

    Edité par München, J. F. Lehmanns Verlag,, 1938

    Vendeur : Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, AllemagneGalerie für gegenständliche Kunst

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    Vollständige Ausgabe im Original-Verlagseinband der Zeit: Broschur / Steifumschlag / Kartoneinband 15 x 21 cm mit fotoillustrierten Original-Schutzumschlag (dieser in neuzeitlicher Farbablichtung). 280 Seiten, mit vielen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier und Schlagwörterverzeichnis, Schrift: Fraktur. - Aus dem Inhalt: An die deutsche Frau! - Die erste Hälfte der Schwangerschaft - Die Aussteuer für das Kind - Die zweite Hälfte der Schwangerschaft - Kleidung und äußere Erscheinung in der zweiten Hälfte der Schwangerschaft - Kurz vor der Entbindung - Die Entbindung - Das Wochenbett - Die natürliche Ernährung an der Brust das Stillen - Die Pflege des jungen Säuglings - Die ausschließlich oder teilweise künstliche Ernährung im ersten Halbjahr - Die Ernährung im zweiten Halbjahr - Der ältere Säugling - Schlagwörterverzeichnis. - Mit zeittypischen Ausführungen wie: "Die Abtreibung. Trotzdem hat die vorzeitige und verbrecherische Beseitigung der Schwangerschaft in den Jahren nach dem Kriege, während des Fehlens einer wirklich machtvollen Staatsautorität, einen so riesigen Umfang angenommen, daß sie zur schwersten Gefahr für den Bestand unseres Volkes wurde. Die marxistische Gedankenwelt, die alle Kreise des Volkes unmerklich immer mehr durchsetzte, kennt keine Ehrfurcht vor dem jungen keimenden Leben. Das werdende Kind wurde zu einer wesenlosen und gleichgültigen Sache gestempelt, zu einem Teil des mütterlichen Körpers erklärt, über den der Mutter angeblich freies Verfügungsrecht zustehe. Nicht nur bei ernster Gefahr für Leben und Gesundheit der Mutter sollte Schwangerschaftsunterbrechung gestattet sein, nein, auch für eine Reihe anderer Gründe wurde die Erlaubnis dazu verlangt, vor allem für Gründe wirtschaftlicher Art. Die Ausbreitung dieser Anschauung und ihre immer wiederkehrende Erörterung hat unter unserem Volke Zerstörungen schlimmster Art angerichtet. Nur zwei Zahlen zum Beweis: in einem Jahre wurden bei einer Krankenkasse in Berlin 5900 Geburten und 6100 "Fehlgeburten" gemeldet! In zahllosen Fällen nahmen entartete und zur Mutterschaft der Seele unfähig gewordene Frauen für sich das Recht zur Abtreibung in Anspruch. Willige Helfer fanden sich nur allzu leicht. Nur verhältnismäßig selten suchten Frauen wegen höchster wirtschaftlicher Not im Verbrechen einen Ausweg. Nur einige geringe Bruchteile davon machen die unehelichen Mütter aus, die aus Furcht vor der Schande das keimende Leben zerstörten. Nein, in den weitaus meisten Fällen verschanzte sich hinter fadenscheinigen, ja erlogenen und erschwindelten Gründen nichts als Entartung, Bequemlichkeit und Selbstsucht der Frauen. Sie scheuten die Mühen der Schwangerschaft und Geburt, sie fürchteten die Opfer, die Kinder von der Mutter fordern. Ihre Eitelkeit entsetzte sich über die "Entstellung" des Körpers, welche die Mutterschaft mit sich bringen sollte. Sie wollten ihr Leben "genießen" und stempelten die mütterliche Frau, die willig Kinder zur Welt brachte, zur Frau zweiten Ranges. Diese Gesinnung hatte zur Folge, daß, wofern nicht schon von vornherein der Eintritt der Schwangerschaft, die Empfängnis, verhütet wurde, die Frauen ohne viel Gewissensbisse abtreiben ließen und werdendes Leben zerstörten" - "- Illustrierte Bücher, Abtreibung, Unterbrechung der Schwangerschaft durch Arzt, seelische Veränderungen nach Eintritt der Schwangerschaft, Verhalten des Kindes bei künstlicher Ernährung, Gedeihen des Kindes im 2. Halbjahr, geistige Entwicklung und Pflege des Kindes, Erziehung zur Sauberkeit des Kindes, Geburtenförderung im Nationalsozialismus, Mutterschaft das höchste Ziel der gesunden deutschen Frau, Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses, Eugenik im nationalsozialistischen Führerstaat, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - Beiliegend 13-seitiger Bildbericht über ihre Tochter Gertrud Haarer (von Anna Kemper, ZEIT-Magazin 9.2019). - Berühmtes Standardwerk der sudetendeutschen Ärztin, in altersgemäß guter Erhaltung: leichte Gebrauchsspuren, sonst gut); restl. Beschreibung s.Nr. 52360 ! Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000. …

  • Langue : allemand

    Edité par München, J. F. Lehmanns Verlag,, 1941

    • Édition originale

    Vendeur : Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, AllemagneGalerie für gegenständliche Kunst

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    (noch zu Nr. 54240:) - Mit weiteren zeittypischen Ausführungen wie: "Ein großer Teil des bedrohlichen Geburtenrückgangs in Deutschland geht zulasten dieser verbrecherischen Abtreibung, und deshalb hat der nationalsozialistische Staat ihr den schärfsten Kampf angesagt. Aber nicht nur strafen will er und die Abtreibung verfolgen mit der ganzen Schwere des Gesetzes und unter dem Einsatz einer ganzen Autorität. Nein, er will vor allem durch die Erziehung der jungen Generation die weltanschaulichen Grundlagen ändern und die Mutterschaft wieder zum höchsten Ziel aller Frauen machen. Bedroht wirtschaftliche Not die werdende Mutter, so will der neue Staat ihr helfen, diese Not zu beheben, nicht aber, wie der Marxismus, keimende Leben zerstören Eine schreckliche Warnung in dieser Hinsicht sind die Berichte, die von einem sowjetrussischen Ärztekongress über den Gesundheitszustand der russischen Frau herausgegeben wurden. In Sowjetrussland ist nämlich die Abtreibung weitgehend erlaubt, ja der Staat hat dort eigene Anstalten dafür errichtet. Die russischen Frauenärzte berichten von schweren, größtenteils nicht wiedergutzumachenden Krankheitserscheinungen, leiblichen wie seelischen, denen die Frauen im Sowjetstaat zum Opfer fallen. Vor einem ähnlichen Schicksal bewahrt das nationalsozialistische Reich die deutsche Frau. Hier wird junges Leben erhalten und gefördert mit allen Mitteln - aber nicht wahllos und gleichmacherisch, sondern möglichst unter Auslese des Wertvollen und gesunden unter unter Ausmerzung des Kranken. Hier setzt eine äußerst wichtige gesetzgeberische Maßnahmen des neuen Staates ein: das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses "- Illustrierte Bücher, Säuglingspflege, der Ehemann während der Entbindung, Abtreibung, Unterbrechung der Schwangerschaft durch den Arzt, seelische Veränderungen nach Eintritt der Schwangerschaft, Verhalten des Kindes bei künstlicher Ernährung, Gedeihen des Kindes im zweiten Halbjahr, geistige Entwicklung und Pflege des Kindes, Erziehung zur Sauberkeit, Erziehung des Kindes, Geburtenförderung im Nationalsozialismus, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.…

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    Edité par München, J. F. Lehmanns Verlag,, 1941

    Vendeur : Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, AllemagneGalerie für gegenständliche Kunst

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    EUR 223,50

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    Vollständige Ausgabe in schlichtem Bibliothekseinband der Zeit: Ganzleinen im Format 15 x 21 cm mit fotoillustriertem Original-Schutzumschlag (dieser in neuzeitlicher Farbablichtung). 280 Seiten, mit vielen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier und Schlagwörterverzeichnis, Schrift: Fraktur. - Aus dem Inhalt: An die deutsche Frau! - Die erste Hälfte der Schwangerschaft - Die Aussteuer für das Kind - Die zweite Hälfte der Schwangerschaft - Kleidung und äußere Erscheinung in der zweiten Hälfte der Schwangerschaft - Kurz vor der Entbindung - Die Entbindung - Das Wochenbett - Die natürliche Ernährung an der Brust das Stillen - Die Pflege des jungen Säuglings - Die ausschließlich oder teilweise künstliche Ernährung im ersten Halbjahr - Die Ernährung im zweiten Halbjahr - Der ältere Säugling - Schlagwörterverzeichnis. - Mit zeittypischen Ausführungen wie: "Die Abtreibung. Trotzdem hat die vorzeitige und verbrecherische Beseitigung der Schwangerschaft in den Jahren nach dem Kriege, während des Fehlens einer wirklich machtvollen Staatsautorität, einen so riesigen Umfang angenommen, daß sie zur schwersten Gefahr für den Bestand unseres Volkes wurde. Die marxistische Gedankenwelt, die alle Kreise des Volkes unmerklich immer mehr durchsetzte, kennt keine Ehrfurcht vor dem jungen keimenden Leben. Das werdende Kind wurde zu einer wesenlosen und gleichgültigen Sache gestempelt, zu einem Teil des mütterlichen Körpers erklärt, über den der Mutter angeblich freies Verfügungsrecht zustehe. Nicht nur bei ernster Gefahr für Leben und Gesundheit der Mutter sollte Schwangerschaftsunterbrechung gestattet sein, nein, auch für eine Reihe anderer Gründe wurde die Erlaubnis dazu verlangt, vor allem für Gründe wirtschaftlicher Art. Die Ausbreitung dieser Anschauung und ihre immer wiederkehrende Erörterung hat unter unserem Volke Zerstörungen schlimmster Art angerichtet. Nur zwei Zahlen zum Beweis: in einem Jahre wurden bei einer Krankenkasse in Berlin 5900 Geburten und 6100 "Fehlgeburten" gemeldet! In zahllosen Fällen nahmen entartete und zur Mutterschaft der Seele unfähig gewordene Frauen für sich das Recht zur Abtreibung in Anspruch. Willige Helfer fanden sich nur allzu leicht. Nur verhältnismäßig selten suchten Frauen wegen höchster wirtschaftlicher Not im Verbrechen einen Ausweg. Nur einige geringe Bruchteile davon machen die unehelichen Mütter aus, die aus Furcht vor der Schande das keimende Leben zerstörten. Nein, in den weitaus meisten Fällen verschanzte sich hinter fadenscheinigen, ja erlogenen und erschwindelten Gründen nichts als Entartung, Bequemlichkeit und Selbstsucht der Frauen. Sie scheuten die Mühen der Schwangerschaft und Geburt, sie fürchteten die Opfer, die Kinder von der Mutter fordern. Ihre Eitelkeit entsetzte sich über die "Entstellung" des Körpers, welche die Mutterschaft mit sich bringen sollte. Sie wollten ihr Leben "genießen" und stempelten die mütterliche Frau, die willig Kinder zur Welt brachte, zur Frau zweiten Ranges. Diese Gesinnung hatte zur Folge, daß, wofern nicht schon von vornherein der Eintritt der Schwangerschaft, die Empfängnis, verhütet wurde, die Frauen ohne viel Gewissensbisse abtreiben ließen und werdendes Leben zerstörten" - "- Illustrierte Bücher, Säuglingspflege, Ehemann während der Entbindung, Abtreibung, Unterbrechung der Schwangerschaft durch Arzt, seelische Veränderungen nach Eintritt der Schwangerschaft, Verhalten des Kindes bei künstlicher Ernährung, Gedeihen des Kindes im 2. Halbjahr, geistige Entwicklung und Pflege des Kindes, Erziehung zur Sauberkeit des Kindes, Geburtenförderung im Nationalsozialismus, Erziehungsratgeber zur Säuglingspflege, Mutterschaft das höchste Ziel der gesunden deutschen Frau, Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses, Eugenik im nationalsozialistischen Führerstaat, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - Berühmtes Standardwerk der sudetendeutschen Ärztin, 308.-337. Tsd. in guter Erhaltung); restl. Beschreibung s.Nr. 52360 ! Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.…

  • Langue : allemand

    Edité par München, J. F. Lehmanns Verlag,, 1941

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    Vendeur : Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, AllemagneGalerie für gegenständliche Kunst

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    EUR 229,50

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    (noch zu Nr. 46051:) - Mit weiteren zeittypischen Ausführungen wie: "Ein großer Teil des bedrohlichen Geburtenrückgangs in Deutschland geht zulasten dieser verbrecherischen Abtreibung, und deshalb hat der nationalsozialistische Staat ihr den schärfsten Kampf angesagt. Aber nicht nur strafen will er und die Abtreibung verfolgen mit der ganzen Schwere des Gesetzes und unter dem Einsatz einer ganzen Autorität. Nein, er will vor allem durch die Erziehung der jungen Generation die weltanschaulichen Grundlagen ändern und die Mutterschaft wieder zum höchsten Ziel aller Frauen machen. Bedroht wirtschaftliche Not die werdende Mutter, so will der neue Staat ihr helfen, diese Not zu beheben, nicht aber, wie der Marxismus, keimende Leben zerstören Eine schreckliche Warnung in dieser Hinsicht sind die Berichte, die von einem sowjetrussischen Ärztekongress über den Gesundheitszustand der russischen Frau herausgegeben wurden. In Sowjetrussland ist nämlich die Abtreibung weitgehend erlaubt, ja der Staat hat dort eigene Anstalten dafür errichtet. Die russischen Frauenärzte berichten von schweren, größtenteils nicht wiedergutzumachenden Krankheitserscheinungen, leiblichen wie seelischen, denen die Frauen im Sowjetstaat zum Opfer fallen. Vor einem ähnlichen Schicksal bewahrt das nationalsozialistische Reich die deutsche Frau. Hier wird junges Leben erhalten und gefördert mit allen Mitteln - aber nicht wahllos und gleichmacherisch, sondern möglichst unter Auslese des Wertvollen und gesunden unter unter Ausmerzung des Kranken. Hier setzt eine äußerst wichtige gesetzgeberische Maßnahmen des neuen Staates ein: das Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses "- Illustrierte Bücher, Säuglingspflege, der Ehemann während der Entbindung, Abtreibung, Unterbrechung der Schwangerschaft durch den Arzt, seelische Veränderungen nach Eintritt der Schwangerschaft, Verhalten des Kindes bei künstlicher Ernährung, Gedeihen des Kindes im zweiten Halbjahr, geistige Entwicklung und Pflege des Kindes, Erziehung zur Sauberkeit, Erziehung des Kindes, Geburtenförderung im Nationalsozialismus, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.…

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    Edité par München, J. F. Lehmanns Verlag,, 1941

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    Etat: Occasion

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    Vollständige Ausgabe im original Verlagseinband: Ganzleinen 15 x 21 cm mit Rücken- und Deckeltitel sowie dem fotoillustrierten Original-Schutzumschlag. 257 Seiten, mit vielen Fotoabbildungen auf Kunstdruckpapier, Schrift: Fraktur. - Aus dem Inhalt: An die deutsche Frau! - Die erste Hälfte der Schwangerschaft - Die Aussteuer für das Kind - Die zweite Hälfte der Schwangerschaft - Kleidung und äußere Erscheinung in der zweiten Hälfte der Schwangerschaft - Kurz vor der Entbindung - Die Entbindung - Das Wochenbett - Die natürliche Ernährung an der Brust das Stillen - Die Pflege des jungen Säuglings - Die ausschließlich oder teilweise künstliche Ernährung im ersten Halbjahr - Die Ernährung im zweiten Halbjahr - Der ältere Säugling - Schlagwörterverzeichnis. - Mit zeittypischen Ausführungen wie: "Die Abtreibung. Trotzdem hat die vorzeitige und verbrecherische Beseitigung der Schwangerschaft in den Jahren nach dem Kriege, während des Fehlens einer wirklich machtvollen Staatsautorität, einen so riesigen Umfang angenommen, daß sie zur schwersten Gefahr für den Bestand unseres Volkes wurde. Die marxistische Gedankenwelt, die alle Kreise des Volkes unmerklich immer mehr durchsetzte, kennt keine Ehrfurcht vor dem jungen keimenden Leben. Das werdende Kind wurde zu einer wesenlosen und gleichgültigen Sache gestempelt, zu einem Teil des mütterlichen Körpers erklärt, über den der Mutter angeblich freies Verfügungsrecht zustehe. Nicht nur bei ernster Gefahr für Leben und Gesundheit der Mutter sollte Schwangerschaftsunterbrechung gestattet sein, nein, auch für eine Reihe anderer Gründe wurde die Erlaubnis dazu verlangt, vor allem für Gründe wirtschaftlicher Art. Die Ausbreitung dieser Anschauung und ihre immer wiederkehrende Erörterung hat unter unserem Volke Zerstörungen schlimmster Art angerichtet. Nur zwei Zahlen zum Beweis: in einem Jahre wurden bei einer Krankenkasse in Berlin 5900 Geburten und 6100 "Fehlgeburten" gemeldet! In zahllosen Fällen nahmen entartete und zur Mutterschaft der Seele unfähig gewordene Frauen für sich das Recht zur Abtreibung in Anspruch. Willige Helfer fanden sich nur allzu leicht. Nur verhältnismäßig selten suchten Frauen wegen höchster wirtschaftlicher Not im Verbrechen einen Ausweg. Nur einige geringe Bruchteile davon machen die unehelichen Mütter aus, die aus Furcht vor der Schande das keimende Leben zerstörten. Nein, in den weitaus meisten Fällen verschanzte sich hinter fadenscheinigen, ja erlogenen und erschwindelten Gründen nichts als Entartung, Bequemlichkeit und Selbstsucht der Frauen. Sie scheuten die Mühen der Schwangerschaft und Geburt, sie fürchteten die Opfer, die Kinder von der Mutter fordern. Ihre Eitelkeit entsetzte sich über die "Entstellung" des Körpers, welche die Mutterschaft mit sich bringen sollte. Sie wollten ihr Leben "genießen" und stempelten die mütterliche Frau, die willig Kinder zur Welt brachte, zur Frau zweiten Ranges. Diese Gesinnung hatte zur Folge, daß, wofern nicht schon von vornherein der Eintritt der Schwangerschaft, die Empfängnis, verhütet wurde, die Frauen ohne viel Gewissensbisse abtreiben ließen und werdendes Leben zerstörten" - "- Illustrierte Bücher, Ehemann während der Entbindung, Abtreibung, Unterbrechung der Schwangerschaft durch Arzt, seelische Veränderungen nach Eintritt der Schwangerschaft, Verhalten des Kindes bei künstlicher Ernährung, Gedeihen des Kindes im 2. Halbjahr, geistige Entwicklung und Pflege des Kindes, Erziehung zur Sauberkeit des Kindes, Geburtenförderung im Nationalsozialismus, Mutterschaft: das höchste Ziel der gesunden deutschen Frau, Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses, Eugenik im nationalsozialistischen Führerstaat, völkisches / nationalsozialistisches Gedankengut. - Berühmtes Standardwerk der sudetendeutschen Ärztin / 131.-160. Tsd. in guter Erhaltung (Schutzumschlag mit hinterlegten Fehlstellen und leichten Gebrauchsspuren, sonst gut); restl. Beschreibung s.Nr. 46064 ! Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2000.…