Alles kapiert (3 résultats)

- Couverture souple
Vendeur : Hay-on-Wye Booksellers, Hay-on-Wye, HEREF, Royaume-UniHay-on-Wye Booksellers
Contacter le vendeurVendeur avec une évaluation de 4 étoilesEtat: Occasion - Satisfaisant
EUR 3,61
EUR 29,23 expéditionExpédition depuis Royaume-Uni vers Etats-UnisQuantité disponible : 1 disponible(s)
Etat : Good. Some shelfwear and tanning to cover and pages otherwise fine.

- Couverture rigide
Vendeur : Borkert, Schwarz und Zerfaß GbR, Berlin, AllemagneBorkert, Schwarz und Zerfaß GbR
Contacter le vendeurVendeur avec une évaluation de 5 étoilesEtat: Occasion - Comme neuf
EUR 15,00
EUR 40,00 expéditionExpédition depuis Allemagne vers Etats-UnisQuantité disponible : 1 disponible(s)
Etat : Wie neu. 2. Auflage. 208 Seiten ; 22 cm; fadengeh., farb. illustr. Originalpappband. Sehr gutes Ex.; sauber erhalten, neuwertig. - Mit farb. illustr. Einband. - Unterhaltsam zeichnet Küpper die spannende Entwicklung Goethes zum fundierten Musikkenner nach. Irrtümer werden klar benannt, und nicht - wie oft geschehen - aus…vorauseilender Ehrfurcht uminterpretiert. . Goethe mochte Schubert nicht? Er ließ sich von Musikfreund Zelter zu viel sagen? Eigentlich stimmt das nicht. Aber Goethes Verständnis von Musik wurde gerne unterschätzt. Schuberts Komposition des "Erlkönig" begeisterte Goethe, und viele musikalische Fragen durchschaute er tiefer als Fachmann Zelter. Allerdings blieb der Dichter, auf vielen Fachgebieten ein Profi, durch und durch ein "Augenmensch": Bei Konzerten studierte er gerne das Outfit der Musiker oder fühlte sich gar durch ihre Bewegungen gestört. Als alter Mann kannte er sich mit Musik aber besser aus als mancher Profi, und für gute Musik besaß er einen Instinkt. Beharrlich vertrat er die Ansicht, dass das Tongeschlecht Moll auf natürliche Weise entstanden sei - und das gegen die zementierte Meinung der damaligen Fachwelt. Heute wissen wir, dass Goethe recht hatte, und nicht die Komponisten - wie etwa Rameau. (Verlagstext) / INHALT : Über das Buch - Einleitung - Jugend im Reichtum - Studium in Leipzig - Straßburg und die Begegnung mit Herder - Zurück zuhause - die letzten Jahre vor Weimar - Weimar und das Musikleben am Hof - Die Auseinandersetzung mit dem musikalischen Theater - Italien und die Begegnung mit der Kirchenmusik des 16. Jahrhunderts - Goethe als Intendant des Hoftheaters Weimar - Die Begegnung mit Johann Friedrich Reichardt - Die Freundschaft mit Carl Friedrich Zelter - "Nacktes Liederwesen"? - Zur Problematik der Vertonung von (Goethes) Gedichten - Klangmalerei und Strophenform - Goethes Forderung an seine Liedkomponisten - Das Gespür für gute Musik: - Erlebnisse mit Bach, Händel Mozart und Beethoven - Begegnungen mit Musik der jüngeren Generation - Hausmusik am Frauenplan - Die "Tonlehre": Polarität und Musiktheorie - Resümee - Personenregister - Verlauf von Goethes Leben - Quellen - Literatur. ISBN 9783749731633 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 576.

- Couverture rigide
- impression à la demande
Vendeur : AHA-BUCH GmbH, Einbeck, AllemagneAHA-BUCH GmbH
Contacter le vendeurVendeur avec une évaluation de 5 étoilesEtat: Neuf
EUR 22,00
EUR 62,68 expéditionExpédition depuis Allemagne vers Etats-UnisQuantité disponible : 1 disponible(s)
Buch. Etat : Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Goethe mochte Schubert nicht Er ließ sich von Musikfreund Zelter zuviel sagen Eigentlich stimmt das nicht. Aber Goethes Verständnis vonMusik wurde gerne unterschätzt.Schuberts Komposition des 'Erlkönig' begeisterte Goethe, und vielemusikalische Fra…gen durchschaute er tiefer als Fachmann Zelter.Allerdings blieb der Dichter, auf vielen Fachgebieten ein Profi, durch unddurch ein 'Augenmensch': Bei Konzerten studierte er gerne das Outfitder Musiker oder fühlte sich gar durch ihre Bewegungen gestört. Als alterMann kannte er sich mit Musik aber besser aus als mancher Profi, undfür gute Musik besaß er einen Instinkt. Beharrlich vertrat er die Ansicht,dass das Tongeschlecht Moll auf natürliche Weise entstanden sei - unddas gegen die zementierte Meinung der damaligen Fachwelt. Heutewissen wir, dass Goethe recht hatte, und nicht die Komponisten - wieetwa Rameau.Unterhaltsam zeichnet Küpper die spannende Entwicklung Goetheszum fundierten Musikkenner nach. Irrtümer werden klar benannt, undnicht - wie oft geschehen - aus vorauseilender Ehrfurcht uminterpretiert.'Mir haben bei der Lektüre besonders zwei Dinge sehr gefallen: zum einen eine stets verständliche Sprache. zum anderen ist das Buch auch weder rückhaltloser Lobpreis noch Rettungsversuch dort, wo sich Goethe . entweder irrte oder aber wo die Grenzen seines Verständnisses für diese Form der Kunst(ausübung) lagen.' (Dr. Johannes John, Bayerische Akademie der Wissenschaften).