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Langue: allemand
Edité par Wiesbaden: Harrassowitz Verlag in Kommission, 2014
ISBN 10 : 3447102551 ISBN 13 : 9783447102551
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Ajouter au panierFesteinband. Etat : Gut. 272 S.: Abb. Ein sehr gutes und sauberes Exemplar. - Inhalt JOHANNES HELMRATH und THOMAS HAYE ,Codex im Diskurs'. Einleitung BERND MICHAEL Büchergeschichten Implizite und explizite Diskurse in mittelalterlichen Büchern CHRISTIAN KIENING Mystische Bücher CHRISTEL MEIER Von der Inspirationserfahrung zum Codex Formen und Stufen der Vertextung und Kodifizierung HARTMUT BLEUMER Codex Manesse" Ein Buch zwischen Sang und Geschichte BARBARA FRANK-JOB Der Codex im Diskurs Formen der Textkonzeptualisierung im romanischen Mittelalter INGO H. KROPAC Codex und Verwaltung eine Spurensuche DIETER MERTENS Codex im Diskurs der Universität am Beispiel der Anfänge der Universität Freiburg ULRICH EIGLER Libri peculiares? Der Codex als Ausdruck und Rahmen individueller Entfaltung ZSUZSANNA KLSERY munitus carminis imperio - Selbstdarstellungsstrategien in Benedetto da Piglios Libelluspenarum Humanisten in der Konzilsstadt Konstanz Register Handschriftenregister Personenregister. ISBN 9783447102551 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 653.
Langue: allemand
Edité par Harrassowitz Verlag / Herzog August Bibliothek, 2014
ISBN 10 : 3447102551 ISBN 13 : 9783447102551
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Ajouter au panierEtat : Neu. Hrsg. von Thomas Haye und Johannes Helmrath unter Mitwirkung von Ulrike Michalczik. Wie hat man im Mittelalter über Codices gedacht und gesprochen? Dieser Band widmet sich der Handschriftenkultur des Mittelalters, ihrer Materialität und kodikalen Praxis, ihren signifikanten Unterschieden zur Welt des gedruckten Buchs. Aus einer Tagung des Mittelalter-Komitees der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel entstanden, versammelt er Beiträge renommierter Historiker, Literatur- und Sprachwissenschaftler. Zentral ist der Begriff der Kodikalität: Er umfasst erstens das Materielle, den Körper des Codex mit seinen visuellen und haptischen Aspekten, zweitens das Auratische, sakral aufgeladene Magische, drittens die hermeneutische und geltungsrelevante Dimension der Texte. In den Beiträgen werden subtile Diskursfelder wie etwa die Besitzvermerke, Glossen und Kolophone erschlossen und für einen europäischen Überblick genutzt, wobei auch Herstellungsformen des Codex sowie die Geschichte der wissenschaftlichen Kodikologie betrachtet werden. Handschriften mit literarischen und prophetisch mystischen Texten und ihren existenziellen und metaphorischen Bucherfahrungen werden neben Codices der pragmatischen Schriftlichkeit, des Verwaltungsschriftguts von Städten und Universitäten untersucht. Bei den Renaissance-Humanisten nimmt das Sprechen über Codices zu, mit denen man Intimität bis zum Fetischismus zelebrierte. Dies findet auch in der Rede und Zitierkultur humanistischer Universitätslehrer ihren kodikalen Niederschlag. Der Band leistet einen wesentlichen Beitrag zur Kenntnis der Schriftkultur des Mittelalters und der Renaissance.- Die Beiträge gehen zurück auf eine Tagung des Mittelalter-Komitees der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, die am 6.-8. November 2008 stattfand. - Aus dem Inhalt: Johannes Helmrath/Thomas Haye: "Codex im Diskurs". Einleitung. - Bernd Michael: Büchergeschichten. Implizite und explizite Diskurse in mittelalterlichen Büchern. - Christian Kiening: Mystische Bücher. - Christel Meier: Von der Inspirationserfahrung zum Codex. Formen und Stufen der Vertextung und Kodifizierung. - Hartmut Bleumer: "Codex Manesse". Ein Buch zwischen Sang und Geschichte. - Barbara Frank-Job: Der Codex im Diskurs. Formen der Textkonzeptualisierung im romanischen Mittelalter. - Ingo H. Kropac: Codex und Verwaltung. Eine Spurensuche. - Dieter Mertens: Codex im Diskurs der Universität am Beispiel der Anfänge der Universität Freiburg. - Ulrich Eigler: 'Libri peculiares'? Der Codex als Ausdruck und Rahmen individueller Entfaltung. - Zsuzsanna Kiséry: "munitus carminis imperio". Selbstdarstellungsstrategien in Benedetto da Piglios "Libellus penarum". Humanisten in der Konzilsstadt Konstanz. -- Handschriftenregister; Personenregister. - 272 Seiten mit 12 Textabb. und 17 Tafeln, gebunden (Wolfenbütteler Mittelalter-Studien; Band 25/Harrassowitz Verlag 2014). Früher EUR 62,00. Gewicht: 827 g - Gebunden/Gebundene Ausgabe.
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Ajouter au panierHardcover. Etat : new. Hardcover. Wie hat man im Mittelalter uber Codices gedacht und gesprochen? Dieser Band widmet sich der Handschriftenkultur des Mittelalters, ihrer Materialitat und kodikalen Praxis, ihren signifikanten Unterschieden zur Welt des gedruckten Buchs. Aus einer Tagung des Mittelalter-Komitees der Herzog August Bibliothek Wolfenbuttel entstanden, versammelt er Beitrage renommierter Historiker, Literatur- und Sprachwissenschaftler. Zentral ist der Begriff der Kodikalitat: Er umfasst erstens das Materielle, den Korper des Codex mit seinen visuellen und haptischen Aspekten, zweitens das Auratische, sakral aufgeladene Magische, drittens die hermeneutische und geltungsrelevante Dimension der Texte. In den Beitragen des Sammelbands werden subtile Diskursfelder wie etwa die Besitzvermerke, Glossen und Kolophone erschlossen und fur einen europaischen Uberblick genutzt, wobei auch Herstellungsformen des Codex sowie die Geschichte der wissenschaftlichen Kodikologie betrachtet werden. Handschriften mit literarischen und prophetisch mystischen Texten und ihren existenziellen und metaphorischen Bucherfahrungen werden neben Codices der pragmatischen Schriftlichkeit, des Verwaltungsschriftguts von Stadten und Universitaten untersucht. Bei den Renaissance-Humanisten nimmt das Sprechen uber Codices zu, mit denen man Intimitat bis zum Fetischismus zelebrierte. Dies findet auch in der Rede und Zitierkultur humanistischer Universitatslehrer ihren kodikalen Niederschlag. Der Band leistet einen wesentlichen Beitrag zur Kenntnis der Schriftkultur des Mittelalters und der Renaissance. Shipping may be from multiple locations in the US or from the UK, depending on stock availability.
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Langue: allemand
Edité par Wiesbaden, Harrassowitz Verlag, 2014
ISBN 10 : 3447102551 ISBN 13 : 9783447102551
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Ajouter au panierEtat : Wie neu. 8°, 272 Seiten mit einigen Abbildungen, farbig illustr. OPbd. - sehr guter Zustand! Wie neu - 2014. b93727 ISBN: 9783447102551 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 980.
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Ajouter au panierHardcover. Etat : new. Hardcover. Wie hat man im Mittelalter uber Codices gedacht und gesprochen? Dieser Band widmet sich der Handschriftenkultur des Mittelalters, ihrer Materialitat und kodikalen Praxis, ihren signifikanten Unterschieden zur Welt des gedruckten Buchs. Aus einer Tagung des Mittelalter-Komitees der Herzog August Bibliothek Wolfenbuttel entstanden, versammelt er Beitrage renommierter Historiker, Literatur- und Sprachwissenschaftler. Zentral ist der Begriff der Kodikalitat: Er umfasst erstens das Materielle, den Korper des Codex mit seinen visuellen und haptischen Aspekten, zweitens das Auratische, sakral aufgeladene Magische, drittens die hermeneutische und geltungsrelevante Dimension der Texte. In den Beitragen des Sammelbands werden subtile Diskursfelder wie etwa die Besitzvermerke, Glossen und Kolophone erschlossen und fur einen europaischen Uberblick genutzt, wobei auch Herstellungsformen des Codex sowie die Geschichte der wissenschaftlichen Kodikologie betrachtet werden. Handschriften mit literarischen und prophetisch mystischen Texten und ihren existenziellen und metaphorischen Bucherfahrungen werden neben Codices der pragmatischen Schriftlichkeit, des Verwaltungsschriftguts von Stadten und Universitaten untersucht. Bei den Renaissance-Humanisten nimmt das Sprechen uber Codices zu, mit denen man Intimitat bis zum Fetischismus zelebrierte. Dies findet auch in der Rede und Zitierkultur humanistischer Universitatslehrer ihren kodikalen Niederschlag. Der Band leistet einen wesentlichen Beitrag zur Kenntnis der Schriftkultur des Mittelalters und der Renaissance. Shipping may be from our Sydney, NSW warehouse or from our UK or US warehouse, depending on stock availability.
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Edité par Harrassowitz Verlag / Herzog August Bibliothek, 2009
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Ajouter au panierEtat : Neu. Die Bände dokumentieren eine dreiteilige Folge von Arbeitsgesprächen (2006-2010) des Mediävistischen Arbeitskreises der Herzog August Bibliothek zu Geschichte und Theorie der vormodernen Buchhandschrift. Die Bände werden jeweils durch Register über Personen und erwähnte Handschriften erschlossen. - Teil 1 [Arbeitsgespräch 2006]: Codex und Raum. Hrsg. von Stephan Müller, Lieselotte E. Saurma-Jeltsch und Peter Strohschneider. Eine Möglichkeit der Abhebung der mittelalterlichen Handschriften von der neuzeitlichen Buchkultur eröffnet die Kategorie des Raumes; sie wird in den sechs Beiträgen des Bandes exemplarisch erprobt. - Teil 2 [Arbeitsgespräch 2008]: Codex im Diskurs. Hrsg. von Thomas Haye und Johannes Helmrath unter Mitwirkung von Ulrike Michalczik. Wie hat man im Mittelalter über Codices gedacht und gesprochen? Neun Beiträge widmen sich der Handschriftenkultur des Mittelalters, ihrer Materialität und kodikalen Praxis, ihren signifikanten Unterschieden zur Welt des gedruckten Buchs. - Teil 3 [Arbeitsgespräch 2010]: Codex und Geltung. Hrsg. von Felix Heinzer und Hans-Peter Schmit. Welche Rolle spielt der mittelalterliche Codex als materielle oder auch nur virtuelle - imaginierte - Instanz für die Autorisierung von Texten, und in welchem Maß kann der Codex umgekehrt selbst zum Objekt von Aufwertung und Autorisierung werden? Sieben Beiträge gehen diesen Fragen nach. - Aus dem Inhalt: TEIL I: Stephan Müller/Lieselotte E. Saurma-Jeltsch/Peter Strohschneider: Codex und Raum. - Michael Curschmann: Das Buch am Anfang und am Ende des Lebens. - Felix Heinzer: Die Inszenierung des Evangelienbuchs in der Liturgie. - Bruno Reudenbach: Der Codex als heiliger Raum. Überlegungen zur Bildausstattung früher Evangelienbücher. - Peter Schmidt: Der Finger in der Handschrift. Vom Offnen, Blättern und Schließen von Codices auf spätmittelalterlichen Bildern. - Wolfgang Christian Schneider: Raum im Codex, Codex im Raum. Mittelalterliche Herrscher-Codices als virtuelle Interaktionsräume. - Gero R. Dolezalek: Raumgestaltung auf Blatträndern juristischer Studientexte im 12. Jahrhundert. -- TEIL II: Johannes Helmrath/Thomas Haye: "Codex im Diskurs". Einleitung. - Bernd Michael: Büchergeschichten. Implizite und explizite Diskurse in mittelalterlichen Büchern. - Christian Kiening: Mystische Bücher. - Christel Meier: Von der Inspirationserfahrung zum Codex. Formen und Stufen der Vertextung und Kodifizierung. - Hartmut Bleumer: "Codex Manesse". Ein Buch zwischen Sang und Geschichte. - Barbara Frank-Job: Der Codex im Diskurs. Formen der Textkonzeptualisierung im romanischen Mittelalter. - Ingo H. Kropac: Codex und Verwaltung. Eine Spurensuche. - Dieter Mertens: Codex im Diskurs der Universität am Beispiel der Anfänge der Universität Freiburg. - Ulrich Eigler: 'Libri peculiares'? Der Codex als Ausdruck und Rahmen individueller Entfaltung. - Zsuzsanna Kiséry: "munitus carminis imperio". Selbstdarstellungsstrategien in Benedetto da Piglios "Libellus penarum". Humanisten in der Konzilsstadt Konstanz. -- TEIL III: Felix Heinzer/Hans-Peter Schmit: Codex und Geltung. Einleitung. - Klaus Graf: Codexmythen und Codexphantasien. - Andreas Haug: Der Codex und die Stimme in der Karolingerzeit. - Christoph Mackert: Geltungszeichen. Manifestationen der Wertschätzung kodikaler Überlieferung im Handschriftenbestand der Universitätsbibliothek Leipzig. - Patrizia Carmassi: Steigerungsstrategien von Geltungsansprüchen liturgischer Handschriften am Beispiel eines Codex aus dem Halberstädter Domschatz (Inv.-Nr. 45). - Monika E. Müller: Von der künstlerischen Vorlage zum Modell. Strategien der Nobilitierung und der Modellbildung in der Hildesheimer Buchmalerei des 11.-13. Jahrhunderts. - Martin Borchert: Inszenierungen und Wertungen kodikaler Geltungsansprüche in Byzanz. - Sabine Griese: Exklusion und Inklusion. Formen der Überlieferung und des Gebrauchs von Literatur im 15. Jahrhundert. - Drei Bände, zus. 681 Seiten mit 14 Textabb., 42 Farb- und 74 s/w-Tafeln, gebunden (Wolfenbütteler Mittelalter-Studien; Bände 21, 25, 30/Harrassowitz Verlag 2009-2015). Früher EUR 180,00. Gewicht: 2095 g - Gebunden/Gebundene Ausgabe.