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Edité par Bundesinstitut für Sportwissenschaft
ISBN 10 : 3890010989 ISBN 13 : 9783890010984
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Edité par Bundesinstitut für Sportwissenschaft, Köln, 1992
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Langue: allemand
Edité par Köln, Bundesinstitut für Sportwissenschaft 2001 und 1996., 2001
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Ajouter au panier2 Einzelbände,. 110 und 176 Seiten, Zustand: sehr gute Exemplare! Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550 8°, Broschiert, Softcover/Paperback.
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Ajouter au panierBundesinstitut für Sportwissenschaft, Bonn 1990, 148 S., Okart., Einband leicht fleckig.
EUR 7,45
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Ajouter au panierBundesinstitut für Sportwissenschaft, Bonn 1988, 133 S., Okart., Einband etwas gebräunt.
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Edité par Köln, Sport und Buch Strauß,, 1993
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Ajouter au panier156 Seiten, Herausgegeben vom Bundesinstitut für Sportwissenschaft Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 224 Original-Broschur, 15x21cm, Zustand: 3.
Langue: allemand
Edité par Diplomarbeiten Agentur diplom.de, 2004
ISBN 10 : 3838640977 ISBN 13 : 9783838640976
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Edité par Diplomarbeiten Agentur diplom.de, 2004
ISBN 10 : 3838640977 ISBN 13 : 9783838640976
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Ajouter au panierTaschenbuch. Etat : Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,7, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: So stellt das Thema Doping längst eine Alltäglichkeit in der medialen Sportberichterstattung dar und rückt mal mehr, mal weniger in den Fokus der Öffentlichkeit. Die aufgedeckten Fälle der vergangenen Jahre und Jahrzehnte haben dabei gezeigt, dass die verbotene Leistungssteigerung kein Problem darstellt, das sich auf einzelne Sportarten oder Länder beschränkt; vielmehr ist deutlich geworden: Doping zieht sich quer durch alle Sportarten, alle Schichten und Nationen (Haug, 2006, S. 13). In Anbetracht dieser Tatsache drängt sich die Frage nach den Ursachen auf. Welche Beweggründe stehen folglich hinter einer so flächendeckenden Form der Devianz Entgegen der landläufig vertretenden Meinung, dass Doping aus dem Fehlverhalten einzelner ruhm- und geldgieriger Spitzensportler resultiert, vertreten die Soziologen Bette und Schimank die Ansicht, dass Doping als Folge spitzensportlicher Strukturdynamiken anzusehen ist. So handelt es sich doch beim Spitzensport um ein System, dass nicht nur den Sieg als ausschließliches Handlungsziel vorschreibt, sondern obendrein auch auf Leistungssteigerung angelegt ist. [.] Die von Bette und Schimank (2000b) vertretende These besagt demnach: Doping ist ein Konstellationsprodukt, das in der Systemlogik des Spitzensports und deren Entfesselung durch ein sportinteressiertes Umfeld strukturell angelegt ist (Abs. 1). Bei Betrachtung jener These drängt sich allerdings erneut eine Frage auf, nämlich die nach dem Sinn von Dopingkontrollen. Handelt es sich bei Doping wie beschrieben um ein strukturbedingtes Phänomen des Hochleistungssports, für wie sinnvoll können demnach Dopingkontrollen erachtet werden, die im Falle eines positiven Testergebnisses zwar den gedopten Sportler des Feldes ver-weisen, jedoch die ursächlichen Systemstrukturen unverändert lassen. Ist vor diesem Hintergrund das gegenwärtige, oftmals ohnmächtige und kostspielige Kontrollsystem eventuell gänzlich nutzlos Dieser Frage samt seiner inhaltlichen Aspekte soll im Verlauf der vorliegenden Arbeit auf den Grund gegangen werden.
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Edité par Diplomarbeiten Agentur diplom.de 2004-01-01, 2004
ISBN 10 : 3838640977 ISBN 13 : 9783838640976
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Ajouter au panierEtat : Sehr Gut. Zustandsbeschreibung: Mängelexemplar. 745 Seiten, broschiert (Beiträge zum Sportrecht; Band 35/Duncker & Humblot 2011). Statt EUR 128,00. Gewicht: 1008 g - Softcover/Taschenbuch.
Langue: allemand
Edité par Diplomarbeiten Agentur diplom.de, 2004
ISBN 10 : 3838640977 ISBN 13 : 9783838640976
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Ajouter au panierEtat : New. Johannes Niewalda widmet sich der Frage nach der Vereinbarkeit der gaengigen Dopingkontrollbestimmungen des NADA-Codes 2008 mit dem allgemeinen Persoenlichkeitsrecht und den Rechtsgrundlagen des Datenschutzes. Der Verfasser zeigt auf, dass sowohl das allgemei.
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Ajouter au panierTaschenbuch. Etat : Neu. Neuware - Johannes Niewalda widmet sich der Frage nach der Vereinbarkeit der gängigen Dopingkontrollbestimmungen des NADA-Codes 2008 mit dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht und den Rechtsgrundlagen des Datenschutzes. Der Verfasser zeigt auf, dass sowohl das allgemeine Persönlichkeitsrecht als auch das BDSG von den Sportvereinigungen wie auch von den Sponsoren bei der Durchführung von Dopingkontrollen und beim Umgang mit deren Ergebnissen zu beachten sind. Er kommt zu dem Ergebnis, dass die damit verbundenen Eingriffe in das allgemeine Persönlichkeitsrecht und die Verwendung personenbezogener Daten nicht zur Unzulässigkeit der Dopingkontrollmaßnahmen führen, sofern diese auf einen verhältnismäßigen Umfang begrenzt bleiben. Gleichzeitig werden einzelne Bestimmungen des NADA-Codes aufgezeigt, die das allgemeine Persönlichkeitsrecht der Sportler unzulässig beeinträchtigen oder zum geltenden Datenschutzrecht im Widerspruch stehen.; Dissertationsschrift.
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Ajouter au panierTaschenbuch. Etat : Neu. Dopingkontrollen im Konflikt mit allgemeinem Persönlichkeitsrecht und Datenschutz. | Johannes Niewalda | Taschenbuch | 745 S. | Deutsch | 2011 | Duncker & Humblot | EAN 9783428133499 | Verantwortliche Person für die EU: Duncker & Humblot GmbH, Carl-Heinrich-Becker-Weg 9, 12165 Berlin, info[at]duncker-humblot[dot]de | Anbieter: preigu.
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Ajouter au panierTaschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,7, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: So stellt das Thema Doping längst eine Alltäglichkeit in der medialen Sportberichterstattung dar und rückt mal mehr, mal weniger in den Fokus der Öffentlichkeit. Die aufgedeckten Fälle der vergangenen Jahre und Jahrzehnte haben dabei gezeigt, dass die verbotene Leistungssteigerung kein Problem darstellt, das sich auf einzelne Sportarten oder Länder beschränkt; vielmehr ist deutlich geworden: Doping zieht sich quer durch alle Sportarten, alle Schichten und Nationen (Haug, 2006, S. 13). In Anbetracht dieser Tatsache drängt sich die Frage nach den Ursachen auf. Welche Beweggründe stehen folglich hinter einer so flächendeckenden Form der Devianz Entgegen der landläufig vertretenden Meinung, dass Doping aus dem Fehlverhalten einzelner ruhm- und geldgieriger Spitzensportler resultiert, vertreten die Soziologen Bette und Schimank die Ansicht, dass Doping als Folge spitzensportlicher Strukturdynamiken anzusehen ist. So handelt es sich doch beim Spitzensport um ein System, dass nicht nur den Sieg als ausschließliches Handlungsziel vorschreibt, sondern obendrein auch auf Leistungssteigerung angelegt ist. [.] Die von Bette und Schimank (2000b) vertretende These besagt demnach: Doping ist ein Konstellationsprodukt, das in der Systemlogik des Spitzensports und deren Entfesselung durch ein sportinteressiertes Umfeld strukturell angelegt ist (Abs. 1). Bei Betrachtung jener These drängt sich allerdings erneut eine Frage auf, nämlich die nach dem Sinn von Dopingkontrollen. Handelt es sich bei Doping wie beschrieben um ein strukturbedingtes Phänomen des Hochleistungssports, für wie sinnvoll können demnach Dopingkontrollen erachtet werden, die im Falle eines positiven Testergebnisses zwar den gedopten Sportler des Feldes ver-weisen, jedoch die ursächlichen Systemstrukturen unverändert lassen. Ist vor diesem Hintergrund das gegenwärtige, oftmals ohnmächtige und kostspielige Kontrollsystem eventuell gänzlich nutzlos Dieser Frage samt seiner inhaltlichen Aspekte soll im Verlauf der vorliegenden Arbeit auf den Grund gegangen werden. 92 pp. Deutsch.
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Ajouter au panierTaschenbuch. Etat : Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Dopingkontrollen sind aus dem modernen Sport nicht mehr wegzudenken. Der Öffentlichkeit ist dabei klar, dass die Sportler regelmäßig überprüft werden. Weniger bekannt ist, wie eine Dopingkontrolle in der Regel abläuft und dass viele Sportler mit den Kontrollen sehr unzufrieden sind und Urinationsprobleme aufweisen. Leider ergeben sich dadurch ernstzunehmende Folgen wie mehrstündige Erholungseinbußen und psychische Blockaden. Der Begriff psychogenes Harnverhalten ist im Kontext der Dopingkontrolle relativ neu und beschreibt ein häufig auftretendes Problem, welches in der sportpsychologischen Forschung in den Grundzügen steckt. Im Rahmen dieser wissenschaftlichen Arbeit erfolgte die Untersuchung einer Gesamtstichprobe von 114 Leistungssportlern unterschiedlichster Kader und Sportarten. Das Untersuchungsziel lautete, die Häufigkeit und Folgen einer eventuellen 'Pinkelblockade' der Athleten sowie mögliche Zusammenhänge der erhobenen Konstrukte zu vergleichen. Zusätzlich wird die persönliche Athletensicht durch ein Interview mit einer Kadersportlerin ergänzt. Schließlich werden mögliche Lösungsansätze diskutiert, um zu einer verbesserten Situation für Leistungssportler beizutragen.
Vendeur : preigu, Osnabrück, Allemagne
EUR 32,95
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Ajouter au panierTaschenbuch. Etat : Neu. Problem Dopingkontrolle? Ein Perspektivwechsel | Das psychogene Harnverhalten von Leistungssportlern während Dopingkontrollen | Nicola Goltz | Taschenbuch | 112 S. | Deutsch | 2014 | AV Akademikerverlag | EAN 9783639396744 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand.
Vendeur : buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Allemagne
EUR 47,95
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Ajouter au panierTaschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, Note: 1,7, Universität Paderborn, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn der Arbeit wird der Begriff «Doping» in seinen Ursprüngen und Bedeutungen betrachtet. Zudem werden, über die aktuell gültige Definition hinaus mehrere Definitionsansätze von Doping vorgestellt.Im folgenden Kapitel findet sich ein Überblick über die grundlegenden Bestandteile des Dopingkontrollsystems.Mit dem Abschnitt 3.4 folgt ein eingeschobener Exkurs in die Geschichte von Doping und Dopingkontrollen. Kapitel 4 thematisiert das Phänomen Doping als einen Struktureffekt des Leistungssports. Es greift die in der Einleitung vorgestellte These der Soziologen Bette und Schimank auf und bildet damit die Grundlage für die Beantwortung der Frage nach dem Sinn von Dopingkontrollen. Entsprechend der These wird hier davon ausgegangen, dass Doping nicht aus einer individuellen Fehlentscheidung, nämlich der des Sportlers hervorgeht, sondern in der Eigenlogik des heutigen Spitzensports und seinen Beziehungen zur gesellschaftlichen Umwelt angelegt ist. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht folglich nicht nur der dopende Athlet, sondern auch das ihn umgebende System mit seinen strukturellen Bedingungen und seinen Verstrickungen mit anderen gesellschaftlichen Teilbereichen. Darüber hinaus wird in diesem Kapitel aufgezeigt, wie sich diese teilsystemischen Strukturen und Umweltbezüge in der Biografie eines einzelnen Athleten niederschlagen.Abschnitt 5 beschäftigt sich mit dem eigentlichen Schwerpunkt dieser Arbeit: dem Sinn bzw. Unsinn von Dopingkontrollen. Während zunächst einmal geklärt wird, welchen Zielsetzungen die derzeitige Dopingbekämpfung folgt, werden nachstehend die Probleme des Kontrollsystems dargelegt. Dabei geht es aller-dings nicht darum, die Defizite des Kontrollsystems herauszuarbeiten, die etwa aufgrund einer eingeschränkten Analytik oder aufgrund fehlender finanzieller Ressourcen entstehen. Vielmehr geht es diesem Kapitel darum, die zuvor gewonnenen Erkenntnisse auf die Kontrollproblematik zu übertragen. Es soll folglich herausgestellt werden, inwiefern sich der Umstand, dass Doping als Konstellationsprodukt zu werten ist, auf die Effektivität von Dopingkontrollen auswirkt. Dabei richtet sich das Hauptaugenmerk auf diejenigen Akteure, die für eine wirksame Dopingbekämpfung verantwortlich sind: die Sportverbände und Dopingkontrolleure.Das abschließende Kapitel stellt eine kurze Zusammenfassung der wesentlichen Erkenntnisse dieser Arbeit dar und beantwortet schließlich die Frage nach dem Sinn von Dopingkontrollen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 92 pp. Deutsch.
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EUR 47,95
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Ajouter au panierTaschenbuch. Etat : Neu. Vom Sinn und Unsinn von Dopingkontrollen | Maria Poppendieck | Taschenbuch | 92 S. | Deutsch | 2011 | GRIN Verlag | EAN 9783640941193 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.
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Ajouter au panierTaschenbuch. Etat : Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Doktorarbeit / Dissertation aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Chemie - Biochemie, Note: 1,0, Deutsche Sporthochschule Köln (III), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Diese Arbeit beschreibt die Methodik der Erythropoietin (EPO)-Dopingkontrollanalytik am Beispiel der Olympischen Winterspiele Salt Lake City 2002 (SLC2002) und wertet die dort gesammelten Daten aus. Es wurde bei einem Athleten und zwei Athletinnen ein Missbrauch von Darbepoetin alfa (Aranesp Ô) nachgewiesen, ein zu der Zeit erst seit kurzem erhältliches Nachfolgeprodukt von rekombinanten, humanem EPO (rhEPO).Humanes EPO, ein Glykoprotein mit 165 Aminosäuren, einem Sauerstoffund drei Stickstoff-gebundenen Kohlenhydratresten, ist ein Hormon, dass die Bildung der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) im menschlichen Körper steuert. Sein Molekulargewicht beträgt ca. 30 kDa mit einem Kohlenhydratanteil von 30-40 %. Die Existenz dieses Hormons ist bereits 1906 postuliert worden. Seit 1948 wird es Erythropoietin genannt. 1957 wurde als Hauptbildungsort im erwachsenen Menschen die Niere ausgemacht. 1977 ist dann mit der Isolierung von wenigen Milligramm EPO aus dem Urin von Patienten mit aplastischer Anämie ein Meilenstein in der EPO-Forschung erreicht worden. Acht Jahre später, 1985, wurde das EPO-Gen erfolgreich kloniert.Seit 1988 ist rhEPO für die Behandlung von Anämie als Folge von Nierenversagen erhältlich. Die Verfügbarkeit von rhEPO hat seitdem wesentlich zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Nierenversagen beigetragen. Inzwischen wird rhEPO auch in vielen anderen Gebieten als Behandlungsmittel eingesetzt.Auch im gesunden Menschen kann rhEPO die Anzahl der Erythrozyten erhöhen. Dies macht es zu einem potenten Dopingmittel, da die Ausdauerleistungsfähigkeit durch diese Erhöhung verbessert wird. Aus diesem Grund hat 1990 das Internationale Olympische Komitee rhEPO in die Liste der verbotenen Substanzen aufgenommen. Aber bis zum Jahre 2000, als zwei unterschiedliche Nachweisverfahren veröffentlicht wurden, war ein Missbrauch von rhEPO nicht nachweisbar.Das eine dieser zwei Verfahren beruhte auf den Veränderungen im roten Blutbild, die durch die Anwendung von rhEPO verursacht werden. Damit ist es ein indirektes Verfahren, da nur Wirkungen gemessen werden. Das andere Verfahren beruht auf dem Erkennen von rhEPO im Urin durch isoelektrische Fokussierung eines Urinkonzentrates mit nachfolgendem Immunoblotting, was ein direktes Verfahren darstellt und einem indirekten vorzuziehen ist. Beide Verfahren sind bei SLC2002 eingesetzt worden und werden hier beschrieben.Es wird gezeigt, dass ein erster, schneller und einfacher Bluttest 133 verdächtige Proben identifizierte. 72 Blut- und Urinproben wurden daraufhin eingehender untersucht. Danach bestand nur noch bei 25 Blutproben ein Verdacht auf aktuellen Missbrauch, der aber durch den Urintest bei allen außer fünf Proben von drei Athleten/innen entkräftet wurde.Die Wettkampfstätten in SLC 2002 lagen alle auf über 1500mü.N.N.Die daraus resultierende Hypoxie kann kurzfristig zu einem Anstieg der Retikulozytenzahl und damit langfristig zu einem Anstieg der Hämoglobinkonzentration führen.In dieser Arbeit soll anhand der in SLC 2002 gesammelten Datengezeigt werden, dass die erhöhten ON model scores auf diese Höhenlage und nicht auf EPO-Missbrauch zurückzuführen sind. Auf dieser Grundlage soll dann der Nutzen und Sinn von Blutkontrollen in diesem Kontext diskutiert werden, für den speziellen Fall einer Umgebung wie in SLC 2002.Aufgrund der Pharmakodynamik und -kinetik von rhEPO wäre der Test auf Missbrauch am wirkungsvollsten, wenn er als unangemeldete Trainingskontrolle durchgeführt würde. Die Vorgabe des IOC, einen kombinierten Blut/Urin- Test durchzuführen, erschwert aber die angemessene Durchführung von Trainingskontrollen erheblich. Deshalb soll auch für die generelle Kontrol.
Vendeur : preigu, Osnabrück, Allemagne
EUR 74
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Ajouter au panierTaschenbuch. Etat : Neu. Nachweis von Erythropoietin-Missbrauch im Sport | Am Beispiel der Dopingkontrollen während der Olympischen Winterspiele Salt Lake City 2002 | Andreas Breidbach | Taschenbuch | 132 S. | Deutsch | 2005 | [.] | EAN 9783838640976 | Verantwortliche Person für die EU: Bedey und Thoms Media GmbH, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, kontakt[at]bedey-media[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand.