Passion i c e (2 résultats)

Langue : anglais
Edité par München, Verlag der Kirchlichen Hilfsstelle,, 1950
- Couverture souple
- Édition originale
Vendeur : Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, AllemagneGalerie für gegenständliche Kunst
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Ajouter au panierVollständige Ausgabe im original Verlagseinband: schwarzer Steifumschlag / Englische Broschur / Kartoneinband 8vo im Format 15 x 22 cm mit bebildertem Deckeltitel. 132 Seiten, mit vielen Fotoabbildungen. - Aus dem Inhalt: Schlesische Passion - Die letzten Lebenstage des Kardinals Bertram von Breslau - Erinnerungen an den Bischof der Heimatvertriebenen - Bischof Josef Martin Nathan - Vom Sterben schlesischer Weltpriester - Ergänzungsliste - Todesopfer schlesischer Ordensleute - Schicksale schlesischer Ordensschwestern - Totenliste der Weltpriester der Erzdiözese Breslau - Gesamtübersicht - Totenliste der Weltpriester des Generalvikariats Branitz Planet - Totenliste der Weltpriester des Generalvikariates Glatz. - Mit Ausführungen wie: "Erich Steinfels, Pfarrer von Rudelsdorf, 1945 ermordet. Als Rudelsdorf am 20.1.1945 von den Deutschen geräumt wurde, blieb Pfarrer Steinfels mit einigen wenigen Bewohnern, meist Katholiken, zurück. Er blieb mit seinen Wirtin im Pfarrhaus. Über seinen Tod ist volle Klarheit nicht zu finden. Wahr ist, daß er einige Zeit nach der Besetzung von R. durch die Russen tot im Keller seines Pfarrhauses gefunden wurde. Einige erzählten, daß er einige von den zurückgebliebenen Frauen und Mädchen in sein Pfarrhaus aufgenommen habe, weil diese sich vor den Russen ins Pfarrhaus als sichersten Ort geflüchtet hatten. Möglich ist es nun, daß er bei der Verteidigung und dem Schutz der Mädchen vor den Russen von diesen im Keller ermordet wurde. Seine Wirtin war weinend in das Nachbardorf Ellguth geflohen, wo sie bei einem Bauernschutz suchte, aber auch bald mit dieser Bauernfamilie erschossen wurde. Sicher ist Pfarrer Steinfels erstochen worden, da der Leichnam eine erhebliche Anzahl von Dolchstichen aufwies" . . . Deutsches / Drittes Reich, Untergang der deutschen Ostgebiete, russische Kriegsverbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsende im Nationalsozialismus, Leiden der Zivilbevölkerung in der Nachkriegszeit in Ostdeutschland, Völkermord an Deutschen im 20. Jahrhundert, russischer / polnischer Hass auf Deutschland und die Deutschen, Deutschenhass, Reichsverteidigung, die Sowjetarmee und ihre Gräueltaten, Greueltaten der Roten Armee / der Russen, Schändung und Vergewaltigung deutscher Frauen durch Rotarmisten, deutsche Frauen und Mädchen als Freiwild für die Rote Armee, Ermordung katholischer Priester und Ordensleute durch Rotarmisten, Massaker in Schlesien, Blutspur des Bolschewismus, russische Vergewaltiger in Ober- und Niederschlesien, Vergewaltigung von Ordensschwestern durch Russen, Dauervergewaltigung durch Bolschewisten / russische Soldateska, größte Massenvergewaltigung in der Weltgeschichte, Blutspur / Sadismus der Roten Armee in Deutschland, unvorstellbar brutale russische Kriegführung auch gegen Zivilisten, bestialische Grausamkeiten von Rotarmisten in Schlesien 1945, brutalste sexuelle Gewalt gegen schlesische Krankenschwestern und Nonnen, polnische / russische Nachkriegsverbrechen an Deutschen / Schlesiern und Schlesierinnen, Leichenschändungen durch Rotarmisten nach Einbruch in Schlesien. - Erstausgabe in guter Erhaltung; restliche Beschreibung s.Nr. 37407 ! Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 2000.…

Langue : anglais
Edité par München, Verlag der Kirchlichen Hilfsstelle,, 1950
- Édition originale
Vendeur : Galerie für gegenständliche Kunst, Kirchheim unter Teck, AllemagneGalerie für gegenständliche Kunst
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Ajouter au panier(noch zu Nr. 36963:) . . . "Josef Spindler, Pfarrer von Schweidnitz, erschossen am 22. Februar 1945. Ein Augenzeuge: "Am 9. Februar 1945 zogen die ersten russischen Panzer in unsere Dörfer, denen in den nächsten Tagen zahlreiche russische Soldaten folgten. Unser Dorf musste restlos geräumt werden, und wir fanden (meine Frau, ich und zwei Töchter) hilfsbereite Aufnahme im Schweidnitzer Pfarrhause. H.H. Pfarrer Spindler hielt noch täglich eine stille heilige Messe. Am 22. Februar mittags drangen plötzlich drei russische Soldaten unter Lärm ins Pfarrhaus ein; unter Alkoholeinfluss tobten und schimpfen sie, schossen mehrmals in Hausflur und Küche gegen die Decke. Wir mussten die Hände hochheben, meine drei Frauen und die Wirtschafterin sperrten sie in ein Zimmer und tobten dann im Hausflur weiter gegen uns beide. Nach ungefähr 10 Minuten führte ein Russe Herrn Pfarrer Spindler (er war in Reverende und Biret) in den Garten. Die inzwischen wieder herbeigekommene Wirtschafterin blickte durch die Hintertür Herrn Pfarrer nach, worauf der hinter ihm stehende Russe auf sie schoss. Wenige Augenblicke später erschollen mehrere Schüsse und durchs Fenster sah ich Herrn Pfarrer umsinken. Der Russe verschwand. Als wir hineilten, fanden wir Herrn Pfarrer überströmt am Boden. Drei Pistolenschüsse, in Genick, Schläfe und Herz hatten ihm ein jähes Ende bereitet. Sein Gesicht war vollständig zerrissen" / "Augenzeugenbericht aus der Stadt N e i ß e , dem "schlesischen Rom", das viele Ordensniederlassungen besaß: "Am Samstag vor Palmsonntag im März 1945, rückten die Russen in Neiße, einer Stadt Oberschlesiens von ca. 40.000 Einwohnern, ein. In der Stadt waren gegen 20 Geistliche und Laienbrüder, 200 Ordensschwester zur Pflege der Alten und Kranken und gegen 2000 Zivilpersonen zurückgeblieben. Neiße war trotz achttägiger Belagerung und Bombardierung im wesentlichen erhalten. Wie eine Flut wälzte sich jetzt die Rote Armee die Stadt und auch das Priesterhaus ein. Die Soldaten nahmen den Priestern, Schwestern und allen anderen sofort die Uhren und andere Wertgegenstände ab. Unter Drohungen verlangten sie den Meßwein und zogen plündernd durch das ganze Haus. Auch der im Keller aufgestellte Altar, an dem gerade die letzte Heilige Messe gefeiert worden war, blieb nicht verschont. Von hier schleppten sie Monstranz und Kelche weg. In ununterbrochener Folge wurden die Mädchen, Frauen und Ordensschwestern vergewaltigt. Die Rotarmisten standen - die Offiziere an der Spitze - in langen Reihen vor ihren Opfern. Bereits in der ersten Nacht wurden viele Schwestern und Frauen gegen 50 Mal vergewaltigt. Die Schwestern, die sich mit aller Gewalt wehrten, wurden teils erschossen, teils unter furchtbaren Misshandlungen in einen Zustand physischer Erschöpfung gebracht, der ein weiteres Sichwehren unmöglich machte. So warf man die Ordensschwestern auf den Boden, bearbeitete sie mit Fußtritten, schlug sie mit Pistolen und Gewehrkolben auf den Kopf und ins Gesicht, blutüberströmt, zerfleischt und verschwolln, bewusstlos zusammengebrochen und in diesem Zustand ein hilfloses Objekt einer Leidenschaftlichkeit, die uns in ihrem Untermenschentum und ihre Perversität unbegreiflich war. Die gleichen grausamen Szenen spielen sich in Krankenhäusern, Altersheimen und andere Niederlassungen ab. Selbst 70 bis 80-jährige Schwestern, die krank oder vollständig gelähmt in ihren Betten waren, wurden von diesen Wüsttlingen immer wieder schändlich vergewaltigt und misshandelt. Und nicht etwa im Geheimen, in verborgenen Schlupfwinkel, sondern vor den Augen aller, selbst in Kirchen, auf Straßen, öffentlichen Plätzen waren Schwestern, Frauen, ja selbst achtjährige Kinder immer wieder der gemeinsten Gewalt preisgegebe. Mütter vor ihren Kindern, Mädchen vor ihren Brüdern, Ordensschwestern selbst vor halberwachsenen Jungen wurden bis in den Tod und noch als Leichen missbraucht. Geistliche, die die Schwestern zu schützen suchten, wurden rücksichtslos gepackt und unter Todesdrohungen weggeschleppt" Versand an Institutionen auch gegen Rechnung Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 2000. …