Stimmung methode (3 résultats)

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Softcover. Etat : gut. 2005. Wachen Sie schon mit Angst vor dem Leben auf? Haben Sie das Gefühl, in Ihrem Leben nur wenig erreicht zu haben? Möchten Sie ein stärkeres Selbstwertgefühl entwickeln, produktiver werden und mehr Freude an Ihrem Leben haben? Wenn ja, dann können Sie von der in diesem Buch beschriebenen neuen Methode profitieren, die Ihnen - ohne Psychopharmaka und ohne langwierige Psychotherapie - zu einer besseren Stimmung verhilft. Alles was Sie brauchen ist Ihr gesunder Menschenverstand und die in diesem Buch beschriebenen, leicht umsetzbaren Methoden, die auf der Kognitiven Verhaltenstherapie basieren. "Negative Denkmuster können äußerst trügerisch und überzeugend wirken, und sie zu verändern ist fast nie leicht. Doch ich bin überzeugt, dass fast alle Menschen, die unter Depression leiden, ihren Zustand mit Geduld und Beharrlichkeit verbessern können, so dass sie sich wieder ihres Lebens freuen und die Vorteile einer starken Selbstachtung genießen. Es hat mich immer sehr gefreut, dies miterleben zu können, und ich hoffe, dass auch Sie diese Erfahrung machen werden, wenn Sie anfangen, die im vorliegenden Buch beschriebenen Gedanken zu verstehen und sie dann umsetzen." - David Burns - Autor: David Burns ist klinischer Psychiater. Zur Zeit ist er Professor für Psychiatrie und Verhaltenswissenschaften an der Stanford University School of Medicine, wo er sich aktiv der Forschung und Lehre widmet. Sein Bestseller "Fühl dich gut" (Feeling Good) ist allein in den Vereinigten Staaten über drei Millionen mal verkauft worden. Depression ist die am häufigsten auftretende psychische Erkrankung. Man könnte geradezu von einer Erkältung der Psyche sprechen. Ganze 4 Millionen Menschen sind allein in Deutschland von ihr betroffen, bei vielen sind die Depressionen nicht erkannt, einige werden falsch behandelt. Dies führt zu sinnlosem Leiden - dabei gibt es eine Vielzahl von hilfreichen Therapien. Eine davon ist die kognitive Therapie der Depression, die sich nun seit über dreißig Jahren bewährt hat, und ursprünglich von Aaron T. Beck und seinen Mitarbeitern entwickelt wurde. Kognition heißt dabei nichts anderes als Gedanken. Depressive Menschen neigen häufig zu verzerrtem Denken, das ihnen jede Lebensfreude raubt. Wie man dieses verzerrte Denken erkennt und es dann loslassen kann, erfährt man in dem Buch "In zehn Tagen das Selbstwertgefühl stärken" von David D. Burns, das 2005 im Junfermann Verlag erschien. "Effektiv, preisgünstig, sehr schnell wirksam und eine Dauer von zehn Tagen", das waren die Anforderungen an ein Behandlungskonzept, die man dem Psychiater David D. Burns stellte. Und er entwickelte das Programm "In zehn Tagen das Selbstwertgefühl stärken", das dann 1993 erstmals auch als Buch erschien. In dem Buch schildert er, wie Gedanken zu Gefühlen und eben auch zu schlechten Gefühlen, wie Schuld, Scham, Angst und Hoffnungslosigkeit, führen können. Die gute Nachricht ist, Gedanken lassen sich ändern und damit auch die mit ihnen verbundenen Stimmungen. Der Autor erklärt, welche Ursachen Depressionen zu Grunde liegen und wie man dauerhaft mehr Selbstachtung und Selbstwertgefühl erlangen und erhalten kann. Er gibt Hinweise, wie man sich von selbstschädigendem Perfektionismus und Aufschieberitis heilt und zuletzt heißt es dann: Üben, Üben, Üben! Im Anhang finden sich Kopiervorlagen zu den vorgeschlagenen Übungen und Tabellen, ein Verzeichnis weiterer Literatur von David D. Burns und ein Personen- und Sachwortregister. Zunächst einmal sollte man sich von der Vorstellung lösen, dass man dieses Programm in 10 Tagen bewältigen kann. 10 Wochen sind da schon eher eine realistische Zeitspanne. Eher länger - möchte man mit dem Buch arbeiten und nicht nur lesen und Arbeit machen die vorgeschlagenen Übungen. Der Titel ist also mehr ein griffiges Motto für schnelle Wirksamkeit und Effizienz und historisch zu sehen. Er vermittelt aber auch einen etwas oberflächlichen Eindruck, nämlich, dass es sich bei dem Programm um eine schnell wirksame Methode handelt, deren Nutzen auch genauso schnell wieder verpufft. Dies ist jedoch nicht der Fall. Es handelt sich um eine wissenschaftlich fundierte Methode, deren lang andauernde Wirkung in zahlreichen Studien umfassend bewiesen wurde. Das und wie das Programm wirkt, kann man selbst immer wieder anhand der Checklisten überprüfen, die man für Depressionen, Ängste und Zufriedenheit in Beziehungen ausfüllt, und die man in regelmäßigen Abständen wiederholt. Der Autor weist gleich zu Beginn darauf hin, dass dieses Buch keine Beratung durch einen Psychiater, Psychologen oder Psychotherapeuten ersetzt. In Fällen von Hoffnungslosigkeit, Suizidgedanken und Halluzinationen rät er sogar dringend zu dem Gang zum Spezialisten. Es enthält eine ungeheure Fülle von Methoden und Denkansätzen. Die Tabellen und Formulare machen es leicht, diese anzuwenden. Der Autor beschreibt ausführlich und klar die Werkzeuge und gibt auch Beispiele aus seiner Praxis und dem eigenen Leben. In Beispielen kann man sich dann Anregungen holen und die eigenen Notizen ergänzen. Am Ende jeden Schrittes wird der Leser gebeten, das Wesentliche des Abschnittes in eigenen Worten zusammen zufassen. Diese Reflexion ist hilfreich um das Gelernte zu überprüfen, zu wiederholen und zu verinnerlichen. Das Buch enthält zahlreiche Wiederholungen, wahrscheinlich gewollt, die es aber auch ein wenig unübersichtlich machen. Wünschenswert wäre es auch das Wesentliche eines jeden Schrittes noch einmal in einem Kasten oder am Ende des Kapitels zusammen zu fassen, so muss man sehr viel lesen und am Besten das Wichtigste anstreichen. Das Buch ist in erster Linie ein Selbsthilfebuch und wendet sich an Betroffene, bietet aber sicher auch Angehörigen und professionellen Therapeuten, Ärzten und Mitarbeitern zahlreiche hilfreiche Anregungen. Es ist ein Arbeitsbuch und wer sich der Mühe unterzieht, einige oder gar alle der Übungen anzuwenden wird sicher reichen Nutzen und Gewinn aus dem Buch ziehen. Das Buch ist leicht lesbar geschrieben und enthält viele F.…

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Etat : Neu. Hrsg. von Friederike Reents und Burkhard Meyer-Sickendiek. Emotionen zählen seit einigen Jahren zu den zentralen Themen der geistes- und naturwissenschaftlichen Forschung. Eines der schillerndsten Phänomene bilden dabei die in fast allen Disziplinen gleichermaßen relevanten Stimmungen. Sie sind im Unterschied zu Gefühlen und Affekten von längerer Dauer, werden häufiger erfahren und haben keinen konkreten Objektbezug. Stimmungen bilden vielmehr einen diffus getönten Hintergrund, von dem sich Erlebnisse gleichsam als Figur abheben. Diese Tönung lässt sich etwa musiktheoretisch im Sinne einer Temperierung oder malerisch im Sinne einer Auflösung des Bildvordergrundes erwirken. In der Lyrik kann man Stimmungen seit der Romantik als zentrale Erfahrungsform moderner Subjektivität beobachten. Der Band versammelt daher 17 interdisziplinär orientierte Aufsätze zum Stimmungsbegriff, die diese und andere Facetten aus den Bereichen von Ästhetik, Poetik, Philosophie, Emotionspsychologie, Musikwissenschaft und Neuer Phänomenologie erstmals exemplarisch erläutern. - Aus dem Inhalt: Thomas Fuchs: Zur Phänomenologie der Stimmungen. - Paola-Ludovika Coriando: Stimmung und Seinsgeschichte. - Martin Gessmann: Die Rückkehr des Realismus. Wie aus einer philosophischen Stimmung Literatur wird. - Arthur Jacobs/Jana Lüdtke/Burkhard Meyer-Sickendiek: Bausteine einer Neurokognitiven Poetik. Foregrounding/Backgrounding, lyrische Stimmung und ästhetisches Gefallen. - Rainer Reisenzein/Matthias Siemer: Stimmungen aus der Sicht der kognitiv-motivationalen Theorie der Emotion. - Jana Lüdtke: Eine Frage der Empirie. Zum emotionalen Erleben bei der Rezeption von Stimmungsgedichten. - Boris Previsic: 'Modulazionen' der Lyrik. Stimmung und Rhythmus. - Gernot Böhme: Stimmung und Atmosphäre am Beispiel von Margarete in Goethes "Faust". - Friedmar Apel: Der Mensch soll eine Harfe sein. Stimmung und Befindlichkeit in der Lyrik seit der Romantik. - Anna-Katharina Gisberte: Ästhetische Stimmungen um 1850. Ein Vakuum? - Hans-Georg von Arburg: Zitherpartie. Vom Schwinden der Stimmung in Stifters "Nachsommer" (1857). - Heinrich Detering: Die Stimmen und die Stimmung. Storms Naturgedichte. - Thomas Anz: Stimmungskunst und -kitsch in der Literatur um 1900. Untersuchungen zum Gelingen und zur Bewertung emotionaler Kommunikation. - Friederike Reents: Ästhetik der Materialschlacht. Methoden der literarischen Stimmungserzeugung. - Ralf Simon: Ochsenwendig. Statt Stimmung Gestus (Brecht). - Dieter Lamping: Das 'lyrische Ineinander'. Ein Rückblick auf die Stimmungs-Theorie Emil Staigers. - Burkhard Meyer-Sickendiek: Großstadtlyrik als Stimmungslyrik. Fünf Beispiele und ein theoretisches Modell. - IX,324 Seiten mit 7 Abb. und 7 Tab., broschiert (Mohr Siebeck 2013). Früher EUR 69,00. Gewicht: 502 g - Softcover/Taschenbuch. …

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