Work progress progress 2024 (3 résultats)

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Vendeur : WeBuyBooks, Rossendale, LANCS, Royaume-UniWeBuyBooks
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EUR 6,24
EUR 10,13 expéditionExpédition depuis Royaume-Uni vers Etats-UnisQuantité disponible : 1 disponible
paperback. Etat : Very Good. Most items will be dispatched the same or the next working day. A copy that has been read, but is in excellent condition. Pages are intact and not marred by notes or highlighting. The spine remains undamaged.

Langue : allemand
- Couverture souple
Vendeur : medimops, Berlin, Allemagnemedimops
Contacter le vendeurVendeur avec une évaluation de 5 étoilesEtat: Occasion - Comme neuf
EUR 4,37
EUR 10,00 expéditionExpédition depuis Allemagne vers Etats-UnisQuantité disponible : 1 disponible
Etat : as new. Wie neu/Like new.
Autres images- Couverture souple
Vendeur : Bookbot, Prague, Rébublique tchèqueBookbot
Contacter le vendeurVendeur avec une évaluation de 5 étoilesEtat: Occasion - Très bon
EUR 12,48
EUR 18,99 expéditionExpédition depuis Rébublique tchèque vers Etats-UnisQuantité disponible : 1 disponible
Softcover. Etat : Fine. Leichte Verformung / umgeknickte Seiten; Leichte Verschmutzung / Farbtonveränderung. Ziel des Doktorand*innen-Jahrbuchs der Rosa-Luxemburg-Stiftung ist es, den Stipendiat*innen eine zumeist erste Plattform für ihre wissenschaftliche Arbeit und kritische Diskussionsanstöße zu schaffen. Denn die Rosa-Luxemburg-Stiftung begreift sich als Bildungsinstitution, die Studierenden und Promovierenden ermöglicht, neues Wissen zu produzieren, indem sie wissenschaftliches Arbeiten fördert. Die Doktorand*innenjahrbücher dokumentieren diesen Bildungsvorgang in prozesshafter Weise, indem Jahr für Jahr wichtige Vorhaben und Ergebnisse präsentiert werden. Das Selbstverständnis, das dem zu Grunde liegt, besteht aus einem dialektischen Bildungs- und Wissenschaftsbegriff: Wissenschaft ist politisch, muss aus dem Elfenbeinturm heraus, das heißt, sie ist eingreifend, bzw. bewahrt die Einheit aus Theorie und Praxis, um sich in den Dienst der Gesellschaft zu stellen. Wissenschaft darf engagiert und normativ sein, ohne sich den Vorwurf der Unwissenschaftlichkeit gefallen lassen zu müssen. Sie muss sich vor allem dagegen verwahren, von Herrschaftsinteressen instrumentalisiert zu werden. Denn Bildung ist zum einen das Bilden von sich selbst, zum anderen das Bilden des gesellschaftlichen Ganzen. Es geht nicht nur darum, die Welt zu begreifen, sondern sie durch das Begreifen auch zu verändern. Diese Prozesse sind niemals abgeschlossen, daher im wahrsten Sinne des Wortes WORK IN PROGRESS und WORK ON PROGRESS.…