Isbn: 9781159359010 (2 résultats)

Affiner la recherche

  • Livres (2)

  • Neuf (2)

à

Fourchette de prix personnalisée (EUR)

à

  • Edité par Reference Series Books LLC Jun 2012, 2012

    1159359016 / 9781159359010

    • Couverture souple
    • impression à la demande

    Vendeur : BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, AllemagneBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.

    Vendeur avec une évaluation de 5 étoiles
    Contacter le vendeur

    Etat: Neuf

    EUR 13,97

    EUR 23,00 expédition 
    Expédition depuis Allemagne vers Etats-Unis

    Quantité disponible : 2 disponibles

    Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Geschichtliche Entwicklung der Zeitübertragung per Funk, DCF77, Zeitzeichensender, Funkuhr, Zeitansage, HBG, Angelusläuten, Ethel Cain, Uhrschlag, Feierabendläuten, IRIG Timecode, Normaluhr, Zeitball, WWV, Zeitserver, Beta, Noon Gun, JJY, Normalfrequenz, Global Transmission Service, BPM, MSF, CHU, Abblasen, Minutenkennung. Auszug: Die Zeitmessung ist nicht nur eine Frage der Ganggenauigkeit von Uhren, sondern auch die Frage der Festlegung eines absoluten Zeit-Nullpunktes . Seit der Antike war es üblich, die absolute Zeit mit Hilfe von Sonnenuhren zu ermitteln, was allerdings zur Folge hatte, dass die Zeitmessung ortsabhängig war und insbesondere von der Erdrotationsdauer abhing, da sich jeder Punkt der Erdoberfläche in 24 Stunden einmal um die Erdachse dreht. Im Mittelalter wurden die Kirchturmuhren regelmäßig anhand des örtlichen Sonnenstandes geeicht und machten ihr Zeitsignal per Glockenschlag bekannt. Durch die zunehmende Vernetzung der Welt infolge eines permanent ansteigenden Verkehrsaufkommens (Eisenbahn, Seeschifffahrt) erwies sich das Prinzip der lokalen Wahren Ortszeit jedoch als nicht mehr praktikabel. Aus diesem Grund wurden in den 1840 1860er Jahren in fast allen europäischen Ländern landesweit einheitliche Zeitzonen festgelegt, in denen jeweils eine einheitliche Zeit herrscht. Diese unterscheidet sich von der Ortszeit und kann daher nicht an jedem Ort mit einer Sonnenstandsmessung ermittelt werden. Vielmehr werden die Zeitsignale an einem bestimmten Ort erzeugt und müssen dann innerhalb der betreffenden Zeitzone verbreitet werden. Die Bestimmung der Zeit kann dabei auf unterschiedlichen Wegen erfolgen. Während hierzu anfänglich noch Messungen des Sonnenstandes oder astronomische Messungen vorgenommen wurden, ging man relativ schnell zu mechanischen Präzisionsuhren über, später zu elektrischen Uhren, elektronischen Uhren, Quarzuhren und schließlich zur Atomuhr und der Wasserstoff-Maser-Uhr. Letztere sind so genau, dass sie nicht mehr anhand der Erdumdrehung geeicht werden, sondern aufgrund der extrem konstanten intermolekularen Frequenzen selbst als Zeitnormal dienen und bei abweichender Erdrotationsdauer zum Einfügen oder Auslassen von Schaltsekunden verwendet werden. Die Übertragung des Zeitsignals von einer Quelle bis zu einem Nutzer erfolgte anfänglich auf unterschiedlichen 26 pp. Deutsch. …

  • Edité par Books LLC, Reference Series Jun 2012, 2012

    1159359016 / 9781159359010

    • Couverture souple
    • impression à la demande

    Vendeur : buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Allemagnebuchversandmimpf2000

    Vendeur avec une évaluation de 5 étoiles
    Contacter le vendeur

    Etat: Neuf

    EUR 13,97

    EUR 60,00 expédition 
    Expédition depuis Allemagne vers Etats-Unis

    Quantité disponible : 1 disponible

    Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Geschichtliche Entwicklung der Zeitübertragung per Funk, DCF77, Zeitzeichensender, Funkuhr, Zeitansage, HBG, Angelusläuten, Ethel Cain, Uhrschlag, Feierabendläuten, IRIG Timecode, Normaluhr, Zeitball, WWV, Zeitserver, Beta, Noon Gun, JJY, Normalfrequenz, Global Transmission Service, BPM, MSF, CHU, Abblasen, Minutenkennung. Auszug: Die Zeitmessung ist nicht nur eine Frage der Ganggenauigkeit von Uhren, sondern auch die Frage der Festlegung eines absoluten ¿Zeit-Nullpunktes¿. Seit der Antike war es üblich, die absolute Zeit mit Hilfe von Sonnenuhren zu ermitteln, was allerdings zur Folge hatte, dass die Zeitmessung ortsabhängig war und insbesondere von der Erdrotationsdauer abhing, da sich jeder Punkt der Erdoberfläche in 24 Stunden einmal um die Erdachse dreht. Im Mittelalter wurden die Kirchturmuhren regelmäßig anhand des örtlichen Sonnenstandes geeicht und machten ihr Zeitsignal per Glockenschlag bekannt. Durch die zunehmende Vernetzung der Welt infolge eines permanent ansteigenden Verkehrsaufkommens (Eisenbahn, Seeschifffahrt) erwies sich das Prinzip der lokalen Wahren Ortszeit jedoch als nicht mehr praktikabel. Aus diesem Grund wurden in den 1840¿1860er Jahren in fast allen europäischen Ländern landesweit einheitliche Zeitzonen festgelegt, in denen jeweils eine einheitliche Zeit herrscht. Diese unterscheidet sich von der Ortszeit und kann daher nicht an jedem Ort mit einer Sonnenstandsmessung ermittelt werden. Vielmehr werden die Zeitsignale an einem bestimmten Ort erzeugt und müssen dann innerhalb der betreffenden Zeitzone verbreitet werden. Die Bestimmung der Zeit kann dabei auf unterschiedlichen Wegen erfolgen. Während hierzu anfänglich noch Messungen des Sonnenstandes oder astronomische Messungen vorgenommen wurden, ging man relativ schnell zu mechanischen Präzisionsuhren über, später zu elektrischen Uhren, elektronischen Uhren, Quarzuhren und schließlich zur Atomuhr und der Wasserstoff-Maser-Uhr. Letztere sind so genau, dass sie nicht mehr anhand der Erdumdrehung geeicht werden, sondern aufgrund der extrem konstanten intermolekularen Frequenzen selbst als Zeitnormal dienen und bei abweichender Erdrotationsdauer zum Einfügen oder Auslassen von Schaltsekunden verwendet werden. Die Übertragung des Zeitsignals von einer Quelle bis zu einem Nutzer erfolgte anfänglich auf unterschiedlichenBooks on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 26 pp. Deutsch.…