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Eric a leuer (29 résultats)

  • Langue : allemand

    Edité par Grin Verlag, 2009

    3640244346 / 9783640244348

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    Edité par Grin Verlag, 2010

    3640504941 / 9783640504947

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  • Langue : allemand

    Edité par Grin Verlag, 2009

    3640244338 / 9783640244331

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    Edité par Grin Verlag, 2010

    3640615700 / 9783640615704

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  • Langue : allemand

    Edité par GRIN Verlag, 2009

    364049203X / 9783640492039

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    Taschenbuch. Etat : Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Methoden und Forschungslogik, Note: 1,0, Universität Wien (Institut für Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Wer im Wintersemester 2002 / 2003 sein Studium der Geschichtswissenschaft an der Universität Bonn begann, machte direkt die Erfahrung mit dem wichtigsten propädeutischemHandwerkszeug des Historikers, dem Bibliographieren. Im Idealfall nahm das Bibliographieren die Gestalt eines Bibliographie-Bandes an, der jedoch in den seltensten Fällen dem aktuellen Standentsprach. Vielmehr nahm der Vorgang des Bibliographierens die Gestalt eines großen, braunen Holzkastens an dem Zettelkasten, einem mühsam gepflegten Karteikartensystem, dessen Logik sich nur selten in voller Gänze erschloss. Er war nicht nur mühsam zu handhaben, sondern führte bei großem zeitlichem Aufwand, selten zu einem ertragreichen Ergebnis.Mittlerweile, haben sich die Möglichkeiten eines raschen Bibliographierens mit dem Fortschritt im Bereich der digitalen Medien radikal verändert. Kataloge wie die OPAC - Systeme, der Karlsruher Virtuelle Katalog und das Zentralverzeichnis Antiquarischer Bücher machen es möglich innerhalb weniger Minuten eine Unmenge an vermeintlich passender Literatur zu bibliographieren. Doch diese digitalen Möglichkeiten führen nun zu einem Überschuss an Literatur, die Auswahl der treffenden Bücher wird zur Schwierigkeit, welche Literatur ist brauchbar, welche nur durch falsche Einpflegung in das Ergebnis gerutscht und welche vollends unbrauchbar Es stellt sich also ausgehend vom Beispiel des Bibliographierens die Frage, inwieweit die Möglichkeiten der digitalen Medien ein Fluch oder ein Segen sind. Abhilfe in diesem Dilemma sollen so genannte Bibliographiertools geben, Literaturverwaltungsprogramme, die für den Nutzer mitdenken und ihm ein gros an Arbeit ersparen oder ihm diese zumindest erleichtern.Aber auch hier stellen sich wieder Fragen. Sind solche Programme nutzerfreundlich und leicht zu bedienen Werden alle Anwendungen solcher Programme auch vernünftig vermittelt, so dass derNutzer sie umfassend ausschöpfen kann Wie und unter welchen Kriterien arbeiten diese Programme und was können sie überhaupt leisten Diese Frage soll hier auf das Programm Bibliographix 7.0 bezogen werden, einem Literaturverwaltungsprogramm, dessen Auswahl zufällig geschah, um so das Verhalten eines Nutzers nachvollziehen zu können, der sich eben ganz subjektiv für ein Produkt entscheidet.…

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    Edité par GRIN Verlag, 2009

    3640244346 / 9783640244348

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    Taschenbuch. Etat : Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 2,0, Universität Wien (Institut für Zeitgeschichte), Veranstaltung: Kurs Einführung in die feministische Filmtheorie, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Alfred Hitchcocks 'Rear Window' aus dem Jahr 1954 ist sicherlich einer seiner bekanntesten Filme. Er basiert auf einer Kurzgeschichte von Cornell Woolrich und gilt als einer der typischsten Hitchcocks, er selbst bezeichnete ihn als 'die Möglichkeit, einen vollkommen filmischen Film zu machen' .Dennoch war 'Rear Window' gemeinsam mit vier weiteren Werken der Öffentlichkeit lange Zeit nicht zugänglich. Hitchcock selbst hatte die Rechte an den Filmen zurückgekauft und sie als Erbe an seine Tochter vermachen wollen. Erst 1984 wurden die fünf 'verlorenen' Hitchcocks wieder aufgeführt, was ihnen einen außerordentlichen Schub an Popularität verlieh.Unabhängig davon ist 'Rear Window' ein bemerkenswerter Film. Vordergründig ein Thriller, beschäftigt er sich mit Voyeurismus, männlichen Sichtweisen, Entwicklung von Weiblichkeit, Wahrnehmung von eigener Identität, ist aber auch rein technisch ein grandioses Meisterwerk, das vielleicht sogar der beste Hitchcock sein mag.Laura Maulvey stellte in den 70er Jahren die Theorie auf, daß Hollywood-Kino in erster Linie von Männern für Männern gemacht ist und cineastische Darstellung auf Gewaltdarstellungen reduziert, die meist gegen Frauen gerichtet sind; die Frau somit als bloßes Objekt männlichen Sadismus und Voyeurismus, als dingliches 'Eigentum' des Mannes dargestellt und somit passiv als Zuseherin in eben eine solche, minderwertige Rolle gedrängt wird .Hitchcocks filmisches Konzept, psychologische Interpretationen mit der Hilfe von 'Thrill' und 'Suspense' zu verkaufen, widerspricht dabei Mulveys Theorie, im Falle von Rear Window sogar in vollkommener Hinsicht, denn hier ist es eine Frau die (zuletzt sogar buchstäblich) die 'Hosen an hat' und nicht nur einen Mörder sondern auch einen heiratsunwilligen Junggesellen 'überlistet' .'Rear Window' ist also ein Film, der sich auf den ersten Blick mit männlichen Sichtweisen beschäftigen mag, tatsächlich aber von weiblicher Durchsetzungskraft in einer männlich dominierten Welt handelt.…

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    Edité par GRIN Verlag, 2009

    3640244338 / 9783640244331

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    Taschenbuch. Etat : Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,0, Universität Wien (Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Seminar Habsburg und koloniale Frage, Sprache: Deutsch, Abstract: Am Wiener Praterstern befindet sich eine 16 Meter hohe Triumphsäule, auf deren Spitze sich das Standbild des Begründers der 'österreichischen' Seemacht, Admiral Wilhelm von Tegetthoff befindet. In seiner Gestaltung ist es dem antiken Vorbild der 'columna rostrata' nachempfunden und erinnert darüber hinaus an die Vendome-Säule zu Ehren Napoleons oder an die Trafalgar Säule für Lord Nelson.Aus heutiger Perspektive scheint eine solche Heldenverehrung für einen österreichischen Seefahrer seltsam, wird Österreich doch eher als alpine, denn maritime Nation gesehen. Dennoch vergisst man dabei, dass die Donaumonarchie bis zu ihrem Untergang über einen Zugang zu Mittelmeer verfügte und eben nach dem Sieg Tegetthoffs bei Lissa die Marine im Habsburgerreich zu einer außerordentlich großen, für die damalige Zeit typischen Popularität gelangte. 1899 schreibt der spätere Konteradmiral Alfred Freiherr von Koudelka, dass 'in colonialen Bestrebungen und transoceanischem Landbesitz [.] der geradezu zwingende Ansporn zur Schaffung [.] einer leistungsfähigen und starken Kriegsflotte' läge, und entsprechende Nachteile entstünden, so sich denn Österreich-Ungarn keine ernstzunehmende Flotte aneigne. Auch dies erstaunt, da die Donaumonarchie bis zu ihrem Ende keine klassischen Überseekolonien besitzt und auch nur auf dem europäischen Kontinent höchstens Bosnien als eine Kolonie zu sehen ist. Auch die militärische Rolle der Kriegsmarine bleibt militärisch gesehen eher marginal. Weshalb also dieser Drang zum Meer War es der Wille, das Prestigeobjekt Marine zu realisieren, um im 'Konzert der Großmächte' gleichrangig mitspielen zu können War es die expansive Marinepolitik des Deutschen Bündnispartners, die auf Österreich-Ungarn abfärbte Waren es Prestigedenken und die Wiener Kriegspartei, die gemeinsam mit der öffentlichen Meinung auf Österreichs Seestreitkraft drängten Kann zu guter Letzt Österreich-Ungarn zum Ende seiner Existenz sogar als eine kolonialistisch agierende Großmacht ohne Kolonien gesehen werden. …

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    Edité par GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2010

    3640615700 / 9783640615704

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    Taschenbuch. Etat : Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,0, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist der Nationalstaat das 'Ende der Geschichte' Trifft Francis Fukuyamas These aus dem Jahr 1992 zu und führt der Zusammenbruch der Sowjetunion zwangsläufig dazu, dass totalitäre Systeme endgültig der nationalstaatlichen Demokratie und liberal geprägten Marktwirtschaft weichen Ist damit auch nur ein Europa funktionsfähig, das ein 'Europa der Vaterländer' ist und der Nationalstaat somit ein unabänderlicher Bestandteil Europas Oder ist Europa nicht vielmehr die Summe eines Jahrhunderte langen kulturellen Austausches, eines Miteinanders jenseits der erst im 19. Jahrhundert entstandenen Idee der Nation Kann Europa zu einem föderalen Konstrukt werden, das regionale und kulturelle Eigenarten fördert, betont und sie gemeinsam zu einem Europa der Zukunft macht Diesen Fragen versucht das Essay nachzugehen und Licht ins Dunkel der Frage nach der Europäischen Identität zu geben. …

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    Edité par GRIN Verlag, 2010

    3640504941 / 9783640504947

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    Taschenbuch. Etat : Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,0, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Fakultät für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung), Veranstaltung: Der öffentliche Raum der Stadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Daß die Donau weder blau ist noch wirklich durch Wien fließt, sondern mehr daran vorbei, enttäuscht den hoffnungsvollen Wien-Touristen, gehört der mächtige Strom doch zu den gängigstenKlischees, die mit Wien verbunden werden.Daß dies die meiste Zeit der Wiener Geschichte anders war, ist den meisten Besuchern der Stadt und auch vielen Wienern selbst nicht bekannt.Erst um ca.1700 taucht die Bezeichnung 'Donaukanal' auf, da sich der Hauptarm der Donau weiter nach Norden verlagerte. Denn bis dahin war der heutige Donaukanal tatsächlich der Hauptarm der Donau. Die Umstrukturierung der Gründerzeit bringt erst um 1870 eine finale Begradigung des Donaukanals mit sich, vom heutigen Mauthnerwasser wird der Kanal endgültig in seinen heute noch bestehenden Verlauf gebracht. In Folge erfährt der Donaukanal eine beträchtlicheEntwicklung, auf die hier in den wichtigsten Phasen eingegangen werden soll.Hier wird jedoch nicht nur chronologisch der Geschichte des Donaukanals nachgegangen werden, vielmehr stellt sich stets die Frage nach der Eröffnung und Gestaltung öffentlichen Raumes vonStadt.Von wem gehen die Initiativen zur Nutzung der Stadt aus Wie sehen städtebauliche Pläne zur (teilweise wiederkehrenden) Erschließung von öffentlichem Raum aus Entspricht die Planung der später umgesetzten Realität und gehen die Konzepte dabei gleichzeitig auf Die Literaturlage ist dabei sehr durchwachsen. Der Donaukanal wird teils historisch betrachtet, teils zu politischen Zwecken genützt, auch aus ganz anderen wissenschaftlichen Richtungen analysiert.Städtebauliche Untersuchungen fanden jedoch kaum statt. Zwar ist der Donaukanal Teil des Stadtentwicklungsplanes STEP 05 der Stadt Wien und als solches Teil des Entwicklungskonzeptes 'Waterfront Vienna'. Allerdings hat die Politik der Stadt den Donaukanal bis in die letzten Jahre im wesentlichen stiefmütterlich behandelt.Es ist darüber hinaus fraglich, inwieweit die Konzepte der Stadt tatsächlich umgesetzt und inwieweit nicht vielmehr privateInitiativen den Donaukanal gestalten werden.Ist der Donaukanal also ein Stiefkind der Stadt, oder ist er doch ein Juwel, das allmählich aus seinem Dornröschenschlaf erwacht.…

  • Etat: Occasion - Assez bon

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    Softcover. Etat : gut. 2011. Die Mission Hoyos untersucht die Agitation österreichisch-ungarischer Diplomaten während der Julikrise 1914. Der Autor Eric A. Leuer stellt dabei die These auf, daß Wien das Ziel verfolgte, mittels eines Krieges gegen Serbien die Hegemonie auf dem Balkan zu erlangen und so die zerbrechende Habsburgermonarchie zu stabilisieren, das Risiko eines Weltkrieges wurde dabei ohne weiteres in Kauf genommen. Die Kriegsschuld ist demnach weniger in Berlin, denn mehr in Wien zu suchen.Das vorliegende Werk geht der Frage nach, in welchem Maße österreichisch-ungarische Diplomaten und Politiker an der Auslösung des Ersten Weltkriegs beteiligt waren. Ausgansgpunkt ist dabei der Blick auf die österreichisch-ungarischen Akten, die bis heute kaum in Hinsicht auf die Rolle Wiens bearbeitet wurden. Der Autor stellt dabei die These auf, daß die Julikrise am Ende einer langen Entwicklung der Außenpolitik Österreich-Ungarns stand, die schließlich mit der bewussten Eskalation zum Krieg ihr Ende nahm. Verantwortlich zeichnete dabei der beratende Kreis jüngerer Diplomaten und Politiker Leopold von Bertcholds: In Folge der Balkankriege steigerten sich die Pläne dieses Kreises zu den Vorbereitungen eines Krieges gegen Serbien ungeachtet jeglicher Verluste. Der Endpunkt ist schließlich die Mission des Legationsrates Alexander von Hoyos, der in Berlin keinesfalls den berühmten Blankoscheck einholte, sondern mittels der Vorspiegelung falscher Tatsachen und der Verfälschung von Fakten schließlich auch die letzten Widerstände in Wien ausräumen und so schließlich den lange gepklanten Krieg gegen Serbien mit initiieren konnte. Dabei war das Wissen um die Gefahren und die politischen Auswirkungen eines solchen Krieges keinesfalls auf die agierenden Diplomaten begrenzt, sondern auch Kaiser Franz-Joseph selbst bekannt. Ist der befriedende Charakter der Donaumonarchie also ein bloßer Mythos? Ist das Bild Kaiser Franz-Joseph bloße Illusion? Ist gar die "Schuld" Österreich-Ungarns an der Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts größer, als bislang angenommen? Autor: Der Autor ist Historiker und studierte Geschichtswissenschaften, Kunstgeschichte und Politikwissenschaft in Bonn, Wien und Frankfurt am Main. Reihe/Serie: Reihe Geschichtswissenschaft Verlagsort Herbolzheim Sprache deutsch Original-Titel: Die Mission Hoyos. Zur Rolle österreichisch-ungarischer Diplomaten während der Juli-Krise 1914 Maße 155 x 235 mm Geschichte Neuzeit bis 1918 Geschichte 1918 bis 1945 1. Weltkrieg Erster Weltkrieg Alexander von Hoyos Attentat von Sarajevo Diplomatie Hoyos, Alexander von Julikrise 1914 Österreich-Ungarn Militärgeschichte Kriegsgeschichte ISBN-10 3-86226-048-8 3862260488 ISBN-13: 978-3-86226-048-5 9783862260485 In deutscher Sprache. 149 pages. 21 x 14,8 x 1,4 cm.…

  • Langue : allemand

    Edité par Centaurus Verlag, Herbolzheim, 2011

    3862260488 / 9783862260485

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    Vendeur : Buchhandlung Gerhard Höcher, Wien, AT, AutricheBuchhandlung Gerhard Höcher

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    Etat: Occasion - Comme neuf

    EUR 139,00

    EUR 27,80 expédition 
    Expédition depuis Autriche vers Etats-Unis

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    Etat : Wie neu. 149 Seiten, Sehr guter Zustand - geringfügige Gebrauchsspuren - fast wie neu. "Das vorliegende Werk geht der Frage nach, in welchem Maße österreichisch-ungarische Diplomaten und Politiker an der Auslösung des Ersten Weltkriegs beteiligt waren. Ausgansgpunkt ist dabei der Blick auf die österreichisch-ungarischen Akten, die bis heute kaum in Hinsicht auf die Rolle Wiens bearbeitet wurden. Der Autor stellt dabei die These auf, daß die Julikrise am Ende einer langen Entwicklung der Außenpolitik Österreich-Ungarns stand, die schließlich mit der bewussten Eskalation zum Krieg ihr Ende nahm. Verantwortlich zeichnete dabei der beratende Kreis jüngerer Diplomaten und Politiker Leopold von Bertcholds: In Folge der Balkankriege steigerten sich die Pläne dieses Kreises zu den Vorbereitungen eines Krieges gegen Serbien ungeachtet jeglicher Verluste. Der Endpunkt ist schließlich die Mission des Legationsrates Alexander von Hoyos, der in Berlin keinesfalls den berühmten Blankoscheck einholte, sondern mittels der Vorspiegelung falscher Tatsachen und der Verfälschung von Fakten schließlich auch die letzten Widerstände in Wien ausräumen und so schließlich den lange gepklanten Krieg gegen Serbien mit initiieren konnte. Dabei war das Wissen um die Gefahren und die politischen Auswirkungen eines solchen Krieges keinesfalls auf die agierenden Diplomaten begrenzt, sondern auch Kaiser Franz-Joseph selbst bekannt. Ist der befriedende Charakter der Donaumonarchie also ein bloßer Mythos? Ist das Bild Kaiser Franz-Joseph bloße Illusion? Ist gar die "Schuld" Österreich-Ungarns an der Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts größer, als bislang angenommen? "Die Mission Hoyos" untersucht die Agitation österreichisch-ungarischer Diplomaten während der Julikrise 1914. Der Autor Eric A. Leuer stellt dabei die These auf, daß Wien das Ziel verfolgte, mittels eines Krieges gegen Serbien die Hegemonie auf dem Balkan zu erlangen und so die zerbrechende Habsburgermonarchie zu stabilisieren, das Risiko eines Weltkrieges wurde dabei ohne weiteres in Kauf genommen. Die Kriegsschuld ist demnach weniger in Berlin, denn mehr in Wien zu suchen."(Verlagstext). Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 222 Illustrierter OKarton / Paperback / Softcover, 21 x 14,8 cm.…

  • Langue : allemand

    Edité par GRIN Verlag Jan 2009, 2009

    3640244346 / 9783640244348

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    Vendeur : BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, AllemagneBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.

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    EUR 15,95

    EUR 23,00 expédition 
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    Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 2,0, Universität Wien (Institut für Zeitgeschichte), Veranstaltung: Kurs Einführung in die feministische Filmtheorie, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Alfred Hitchcocks 'Rear Window' aus dem Jahr 1954 ist sicherlich einer seiner bekanntesten Filme. Er basiert auf einer Kurzgeschichte von Cornell Woolrich und gilt als einer der typischsten Hitchcocks, er selbst bezeichnete ihn als 'die Möglichkeit, einen vollkommen filmischen Film zu machen' .Dennoch war 'Rear Window' gemeinsam mit vier weiteren Werken der Öffentlichkeit lange Zeit nicht zugänglich. Hitchcock selbst hatte die Rechte an den Filmen zurückgekauft und sie als Erbe an seine Tochter vermachen wollen. Erst 1984 wurden die fünf 'verlorenen' Hitchcocks wieder aufgeführt, was ihnen einen außerordentlichen Schub an Popularität verlieh.Unabhängig davon ist 'Rear Window' ein bemerkenswerter Film. Vordergründig ein Thriller, beschäftigt er sich mit Voyeurismus, männlichen Sichtweisen, Entwicklung von Weiblichkeit, Wahrnehmung von eigener Identität, ist aber auch rein technisch ein grandioses Meisterwerk, das vielleicht sogar der beste Hitchcock sein mag.Laura Maulvey stellte in den 70er Jahren die Theorie auf, daß Hollywood-Kino in erster Linie von Männern für Männern gemacht ist und cineastische Darstellung auf Gewaltdarstellungen reduziert, die meist gegen Frauen gerichtet sind; die Frau somit als bloßes Objekt männlichen Sadismus und Voyeurismus, als dingliches 'Eigentum' des Mannes dargestellt und somit passiv als Zuseherin in eben eine solche, minderwertige Rolle gedrängt wird .Hitchcocks filmisches Konzept, psychologische Interpretationen mit der Hilfe von 'Thrill' und 'Suspense' zu verkaufen, widerspricht dabei Mulveys Theorie, im Falle von Rear Window sogar in vollkommener Hinsicht, denn hier ist es eine Frau die (zuletzt sogar buchstäblich) die 'Hosen an hat' und nicht nur einen Mörder sondern auch einen heiratsunwilligen Junggesellen 'überlistet' .'Rear Window' ist also ein Film, der sich auf den ersten Blick mit männlichen Sichtweisen beschäftigen mag, tatsächlich aber von weiblicher Durchsetzungskraft in einer männlich dominierten Welt handelt. 20 pp. Deutsch.…

  • Langue : allemand

    Edité par GRIN Verlag Jan 2010, 2010

    3640504941 / 9783640504947

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    Vendeur : BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, AllemagneBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.

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    EUR 17,95

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    Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,0, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Fakultät für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung), Veranstaltung: Der öffentliche Raum der Stadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Daß die Donau weder blau ist noch wirklich durch Wien fließt, sondern mehr daran vorbei, enttäuscht den hoffnungsvollen Wien-Touristen, gehört der mächtige Strom doch zu den gängigstenKlischees, die mit Wien verbunden werden.Daß dies die meiste Zeit der Wiener Geschichte anders war, ist den meisten Besuchern der Stadt und auch vielen Wienern selbst nicht bekannt.Erst um ca.1700 taucht die Bezeichnung 'Donaukanal' auf, da sich der Hauptarm der Donau weiter nach Norden verlagerte. Denn bis dahin war der heutige Donaukanal tatsächlich der Hauptarm der Donau. Die Umstrukturierung der Gründerzeit bringt erst um 1870 eine finale Begradigung des Donaukanals mit sich, vom heutigen Mauthnerwasser wird der Kanal endgültig in seinen heute noch bestehenden Verlauf gebracht. In Folge erfährt der Donaukanal eine beträchtlicheEntwicklung, auf die hier in den wichtigsten Phasen eingegangen werden soll.Hier wird jedoch nicht nur chronologisch der Geschichte des Donaukanals nachgegangen werden, vielmehr stellt sich stets die Frage nach der Eröffnung und Gestaltung öffentlichen Raumes vonStadt.Von wem gehen die Initiativen zur Nutzung der Stadt aus Wie sehen städtebauliche Pläne zur (teilweise wiederkehrenden) Erschließung von öffentlichem Raum aus Entspricht die Planung der später umgesetzten Realität und gehen die Konzepte dabei gleichzeitig auf Die Literaturlage ist dabei sehr durchwachsen. Der Donaukanal wird teils historisch betrachtet, teils zu politischen Zwecken genützt, auch aus ganz anderen wissenschaftlichen Richtungen analysiert.Städtebauliche Untersuchungen fanden jedoch kaum statt. Zwar ist der Donaukanal Teil des Stadtentwicklungsplanes STEP 05 der Stadt Wien und als solches Teil des Entwicklungskonzeptes 'Waterfront Vienna'. Allerdings hat die Politik der Stadt den Donaukanal bis in die letzten Jahre im wesentlichen stiefmütterlich behandelt.Es ist darüber hinaus fraglich, inwieweit die Konzepte der Stadt tatsächlich umgesetzt und inwieweit nicht vielmehr privateInitiativen den Donaukanal gestalten werden.Ist der Donaukanal also ein Stiefkind der Stadt, oder ist er doch ein Juwel, das allmählich aus seinem Dornröschenschlaf erwacht 28 pp. Deutsch.…

  • Langue : allemand

    Edité par GRIN Verlag Jun 2010, 2010

    3640615700 / 9783640615704

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    Vendeur : BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, AllemagneBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.

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    Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,0, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist der Nationalstaat das 'Ende der Geschichte' Trifft Francis Fukuyamas These aus dem Jahr 1992 zu und führt der Zusammenbruch der Sowjetunion zwangsläufig dazu, dass totalitäre Systeme endgültig der nationalstaatlichen Demokratie und liberal geprägten Marktwirtschaft weichen Ist damit auch nur ein Europa funktionsfähig, das ein 'Europa der Vaterländer' ist und der Nationalstaat somit ein unabänderlicher Bestandteil Europas Oder ist Europa nicht vielmehr die Summe eines Jahrhunderte langen kulturellen Austausches, eines Miteinanders jenseits der erst im 19. Jahrhundert entstandenen Idee der Nation Kann Europa zu einem föderalen Konstrukt werden, das regionale und kulturelle Eigenarten fördert, betont und sie gemeinsam zu einem Europa der Zukunft macht Diesen Fragen versucht das Essay nachzugehen und Licht ins Dunkel der Frage nach der Europäischen Identität zu geben. 24 pp. Deutsch.…

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    Edité par GRIN Verlag Jan 2009, 2009

    3640244338 / 9783640244331

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    Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,0, Universität Wien (Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Seminar Habsburg und koloniale Frage, Sprache: Deutsch, Abstract: Am Wiener Praterstern befindet sich eine 16 Meter hohe Triumphsäule, auf deren Spitze sich das Standbild des Begründers der 'österreichischen' Seemacht, Admiral Wilhelm von Tegetthoff befindet. In seiner Gestaltung ist es dem antiken Vorbild der 'columna rostrata' nachempfunden und erinnert darüber hinaus an die Vendome-Säule zu Ehren Napoleons oder an die Trafalgar Säule für Lord Nelson.Aus heutiger Perspektive scheint eine solche Heldenverehrung für einen österreichischen Seefahrer seltsam, wird Österreich doch eher als alpine, denn maritime Nation gesehen. Dennoch vergisst man dabei, dass die Donaumonarchie bis zu ihrem Untergang über einen Zugang zu Mittelmeer verfügte und eben nach dem Sieg Tegetthoffs bei Lissa die Marine im Habsburgerreich zu einer außerordentlich großen, für die damalige Zeit typischen Popularität gelangte. 1899 schreibt der spätere Konteradmiral Alfred Freiherr von Koudelka, dass 'in colonialen Bestrebungen und transoceanischem Landbesitz [.] der geradezu zwingende Ansporn zur Schaffung [.] einer leistungsfähigen und starken Kriegsflotte' läge, und entsprechende Nachteile entstünden, so sich denn Österreich-Ungarn keine ernstzunehmende Flotte aneigne. Auch dies erstaunt, da die Donaumonarchie bis zu ihrem Ende keine klassischen Überseekolonien besitzt und auch nur auf dem europäischen Kontinent höchstens Bosnien als eine Kolonie zu sehen ist. Auch die militärische Rolle der Kriegsmarine bleibt militärisch gesehen eher marginal. Weshalb also dieser Drang zum Meer War es der Wille, das Prestigeobjekt Marine zu realisieren, um im 'Konzert der Großmächte' gleichrangig mitspielen zu können War es die expansive Marinepolitik des Deutschen Bündnispartners, die auf Österreich-Ungarn abfärbte Waren es Prestigedenken und die Wiener Kriegspartei, die gemeinsam mit der öffentlichen Meinung auf Österreichs Seestreitkraft drängten Kann zu guter Letzt Österreich-Ungarn zum Ende seiner Existenz sogar als eine kolonialistisch agierende Großmacht ohne Kolonien gesehen werden 32 pp. Deutsch. …

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    Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Methoden und Forschungslogik, Note: 1,0, Universität Wien (Institut für Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Wer im Wintersemester 2002 / 2003 sein Studium der Geschichtswissenschaft an der Universität Bonn begann, machte direkt die Erfahrung mit dem wichtigsten propädeutischemHandwerkszeug des Historikers, dem Bibliographieren. Im Idealfall nahm das Bibliographieren die Gestalt eines Bibliographie-Bandes an, der jedoch in den seltensten Fällen dem aktuellen Standentsprach. Vielmehr nahm der Vorgang des Bibliographierens die Gestalt eines großen, braunen Holzkastens an dem Zettelkasten, einem mühsam gepflegten Karteikartensystem, dessen Logik sich nur selten in voller Gänze erschloss. Er war nicht nur mühsam zu handhaben, sondern führte bei großem zeitlichem Aufwand, selten zu einem ertragreichen Ergebnis.Mittlerweile, haben sich die Möglichkeiten eines raschen Bibliographierens mit dem Fortschritt im Bereich der digitalen Medien radikal verändert. Kataloge wie die OPAC - Systeme, der Karlsruher Virtuelle Katalog und das Zentralverzeichnis Antiquarischer Bücher machen es möglich innerhalb weniger Minuten eine Unmenge an vermeintlich passender Literatur zu bibliographieren. Doch diese digitalen Möglichkeiten führen nun zu einem Überschuss an Literatur, die Auswahl der treffenden Bücher wird zur Schwierigkeit, welche Literatur ist brauchbar, welche nur durch falsche Einpflegung in das Ergebnis gerutscht und welche vollends unbrauchbar Es stellt sich also ausgehend vom Beispiel des Bibliographierens die Frage, inwieweit die Möglichkeiten der digitalen Medien ein Fluch oder ein Segen sind. Abhilfe in diesem Dilemma sollen so genannte Bibliographiertools geben, Literaturverwaltungsprogramme, die für den Nutzer mitdenken und ihm ein gros an Arbeit ersparen oder ihm diese zumindest erleichtern.Aber auch hier stellen sich wieder Fragen. Sind solche Programme nutzerfreundlich und leicht zu bedienen Werden alle Anwendungen solcher Programme auch vernünftig vermittelt, so dass derNutzer sie umfassend ausschöpfen kann Wie und unter welchen Kriterien arbeiten diese Programme und was können sie überhaupt leisten Diese Frage soll hier auf das Programm Bibliographix 7.0 bezogen werden, einem Literaturverwaltungsprogramm, dessen Auswahl zufällig geschah, um so das Verhalten eines Nutzers nachvollziehen zu können, der sich eben ganz subjektiv für ein Produkt entscheidet.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 16 pp. Deutsch.…

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    Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 2,0, Universität Wien (Institut für Zeitgeschichte), Veranstaltung: Kurs Einführung in die feministische Filmtheorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Alfred Hitchcocks ¿Rear Window¿ aus dem Jahr 1954 ist sicherlich einer seiner bekanntesten Filme. Er basiert auf einer Kurzgeschichte von Cornell Woolrich und gilt als einer der typischsten Hitchcocks, er selbst bezeichnete ihn als ¿die Möglichkeit, einen vollkommen filmischen Film zu machen¿ .Dennoch war ¿Rear Window¿ gemeinsam mit vier weiteren Werken der Öffentlichkeit lange Zeit nicht zugänglich. Hitchcock selbst hatte die Rechte an den Filmen zurückgekauft und sie als Erbe an seine Tochter vermachen wollen. Erst 1984 wurden die fünf ¿verlorenen¿ Hitchcocks wieder aufgeführt, was ihnen einen außerordentlichen Schub an Popularität verlieh.Unabhängig davon ist ¿Rear Window¿ ein bemerkenswerter Film. Vordergründig ein Thriller, beschäftigt er sich mit Voyeurismus, männlichen Sichtweisen, Entwicklung von Weiblichkeit, Wahrnehmung von eigener Identität, ist aber auch rein technisch ein grandioses Meisterwerk, das vielleicht sogar der beste Hitchcock sein mag.Laura Maulvey stellte in den 70er Jahren die Theorie auf, daß Hollywood-Kino in erster Linie von Männern für Männern gemacht ist und cineastische Darstellung auf Gewaltdarstellungen reduziert, die meist gegen Frauen gerichtet sind; die Frau somit als bloßes Objekt männlichen Sadismus und Voyeurismus, als dingliches ¿Eigentum¿ des Mannes dargestellt und somit passiv als Zuseherin in eben eine solche, minderwertige Rolle gedrängt wird .Hitchcocks filmisches Konzept, psychologische Interpretationen mit der Hilfe von ¿Thrill¿ und ¿Suspense¿ zu verkaufen, widerspricht dabei Mulveys Theorie, im Falle von Rear Window sogar in vollkommener Hinsicht, denn hier ist es eine Frau die (zuletzt sogar buchstäblich) die ¿Hosen an hat¿ und nicht nur einen Mörder sondern auch einen heiratsunwilligen Junggesellen ¿überlistet¿ .¿Rear Window¿ ist also ein Film, der sich auf den ersten Blick mit männlichen Sichtweisen beschäftigen mag, tatsächlich aber von weiblicher Durchsetzungskraft in einer männlich dominierten Welt handelt.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch. …

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    Edité par GRIN Verlag, GRIN Verlag Jun 2010, 2010

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    Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europas - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 2,0, Universität Wien, Sprache: Deutsch, Abstract: Ist der Nationalstaat das ¿Ende der Geschichte¿ Trifft Francis Fukuyamas These aus dem Jahr 1992 zu und führt der Zusammenbruch der Sowjetunion zwangsläufig dazu, dass totalitäre Systeme endgültig der nationalstaatlichen Demokratie und liberal geprägten Marktwirtschaft weichen Ist damit auch nur ein Europa funktionsfähig, das ein 'Europa der Vaterländer' ist und der Nationalstaat somit ein unabänderlicher Bestandteil Europas Oder ist Europa nicht vielmehr die Summe eines Jahrhunderte langen kulturellen Austausches, eines Miteinanders jenseits der erst im 19. Jahrhundert entstandenen Idee der Nation Kann Europa zu einem föderalen Konstrukt werden, das regionale und kulturelle Eigenarten fördert, betont und sie gemeinsam zu einem Europa der Zukunft macht Diesen Fragen versucht das Essay nachzugehen und Licht ins Dunkel der Frage nach der Europäischen Identität zu geben.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch. …

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    Edité par GRIN Verlag, GRIN Verlag Jan 2009, 2009

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    Edité par GRIN Verlag, GRIN Verlag Jan 2010, 2010

    3640504941 / 9783640504947

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    Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 1,0, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (Fakultät für interdisziplinäre Forschung und Fortbildung), Veranstaltung: Der öffentliche Raum der Stadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Daß die Donau weder blau ist noch wirklich durch Wien fließt, sondern mehr daran vorbei, enttäuscht den hoffnungsvollen Wien-Touristen, gehört der mächtige Strom doch zu den gängigstenKlischees, die mit Wien verbunden werden.Daß dies die meiste Zeit der Wiener Geschichte anders war, ist den meisten Besuchern der Stadt und auch vielen Wienern selbst nicht bekannt.Erst um ca.1700 taucht die Bezeichnung ¿Donaukanal¿ auf, da sich der Hauptarm der Donau weiter nach Norden verlagerte. Denn bis dahin war der heutige Donaukanal tatsächlich der Hauptarm der Donau. Die Umstrukturierung der Gründerzeit bringt erst um 1870 eine finale Begradigung des Donaukanals mit sich, vom heutigen Mauthnerwasser wird der Kanal endgültig in seinen heute noch bestehenden Verlauf gebracht. In Folge erfährt der Donaukanal eine beträchtlicheEntwicklung, auf die hier in den wichtigsten Phasen eingegangen werden soll.Hier wird jedoch nicht nur chronologisch der Geschichte des Donaukanals nachgegangen werden, vielmehr stellt sich stets die Frage nach der Eröffnung und Gestaltung öffentlichen Raumes vonStadt.Von wem gehen die Initiativen zur Nutzung der Stadt aus Wie sehen städtebauliche Pläne zur (teilweise wiederkehrenden) Erschließung von öffentlichem Raum aus Entspricht die Planung der später umgesetzten Realität und gehen die Konzepte dabei gleichzeitig auf Die Literaturlage ist dabei sehr durchwachsen. Der Donaukanal wird teils historisch betrachtet, teils zu politischen Zwecken genützt, auch aus ganz anderen wissenschaftlichen Richtungen analysiert.Städtebauliche Untersuchungen fanden jedoch kaum statt. Zwar ist der Donaukanal Teil des Stadtentwicklungsplanes STEP 05 der Stadt Wien und als solches Teil des Entwicklungskonzeptes ¿Waterfront Viennä. Allerdings hat die Politik der Stadt den Donaukanal bis in die letzten Jahre im wesentlichen stiefmütterlich behandelt.Es ist darüber hinaus fraglich, inwieweit die Konzepte der Stadt tatsächlich umgesetzt und inwieweit nicht vielmehr privateInitiativen den Donaukanal gestalten werden.Ist der Donaukanal also ein Stiefkind der Stadt, oder ist er doch ein Juwel, das allmählich aus seinem Dornröschenschlaf erwacht Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch.…

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    Taschenbuch. Etat : Neu. Der digitale Zettelkasten | Möglichkeiten, Nutzen und Grenzen von Bibliographix für die Geschichtswissenschaften | Eric A. Leuer | Taschenbuch | 16 S. | Deutsch | 2009 | GRIN Verlag | EAN 9783640492039 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand. …

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    Edité par GRIN Verlag, 2009

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    Taschenbuch. Etat : Neu. Die k.u.k. Kriegsmarine als Ausdruck kolonialer Großmachtpolitik Österreich-Ungarns | Eric A. Leuer | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2009 | GRIN Verlag | EAN 9783640244331 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand. …

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    Taschenbuch. Etat : Neu. Der Nationalstaat als "Ende der Geschichte"? | Historisch-Kulturelle Betrachtungen zur Europäischen Identität | Eric A. Leuer | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640615704 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand. …