Fritz widmann ill (2 résultats)

Langue : allemand
Edité par Frauenfeld, J. Huber, 1897
- Édition originale
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Ajouter au panierOLwd. m. goldgeprägtem Rücken- u. Deckeltitel, Rundum-Goldschnitt. 8°, 212 S., einige Textabb. Kapitale u. Ecken min. berieben, etw. schiefgelesen, kleiner Name auf Vorsatz; gutes Ex. EA (W/G 31). Mit Zeichnungen von Fritz Widmann. - Joseph Viktor Widmann (geb. 1842, Nennowitz, gest. 1911, Bern), «1861-62 Stud. der Theologie und Philosophie in Basel, 1862-64 in Heidelberg und 1864 in Jena, 1865 theol. Staatsexamen. Organist und Singlehrer in Liestal, 1867 Pfarrhelfer in Frauenfeld, 1868-79 Direktor der Einwohnermädchenschule in Bern, wegen liberaler Ansichten nicht wiedergewählt, 1880-1911 Feuilletonredaktor beim "Bund", ab 1881 auch Leiter des "Sonntagsblatts". Als führender Literaturkritiker der dt. Schweiz machte W. das Feuilleton zu einem Ort, an dem auch polit. und soziale Fragen diskutiert wurden. Obwohl eher konservativen Geschmacks und Autoren wie Carl Spitteler, Arnold Ott und Adolf Frey zugetan, förderte er auch Talente wie Robert Walser, Ricarda Huch und Hermann Hesse. Als Dichter blieb W. in seinen Erzählungen, Versdichtungen, Theaterstücken und Libretti epigonal. Aus seiner umfangreichen Korrespondenz sind die Briefwechsel mit Henriette Feuerbach, Huch, Gottfried Keller, Spitteler und Clara Schumann veröffentlicht. Mit Johannes Brahms unternahm er drei Italienreisen. 1880 Dr. phil. h.c. der Univ. Bern» (HLS). …

An den Menschen ein Wohlgefallen. Pfarrhausidyll.
Widmann, Joseph [auch: Josef] Viktor (Text) - Fritz Widmann (Ill.)
Langue : allemand
Edité par Frauenfeld, Verlag von J. Huber, 1901
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Ajouter au panierOLwd. m. goldener Rücken- u. Deckelprägung. Kl.8°, VII, 136 S., einige Abb. Kapitale u. Ecken etw. berieben u. gedrückt, Papier min. gebräunt. 3., umgearbeitete Auflage (mit einem Vorwort zu dieser Ausgabe, datiert August 1901). Der «Buchschmuck von Fritz Widmann». - Josef Viktor Widmann (geb. 1842, Nennowitz, gest. 1911, Bern), «1861-62 Stud. der Theologie und Philosophie in Basel, 1862-64 in Heidelberg und 1864 in Jena, 1865 theol. Staatsexamen. Organist und Singlehrer in Liestal, 1867 Pfarrhelfer in Frauenfeld, 1868-79 Direktor der Einwohnermädchenschule in Bern, wegen liberaler Ansichten nicht wiedergewählt, 1880-1911 Feuilletonredaktor beim "Bund", ab 1881 auch Leiter des "Sonntagsblatts". Als führender Literaturkritiker der dt. Schweiz machte W. das Feuilleton zu einem Ort, an dem auch polit. und soziale Fragen diskutiert wurden. Obwohl eher konservativen Geschmacks und Autoren wie Carl Spitteler, Arnold Ott und Adolf Frey zugetan, förderte er auch Talente wie Robert Walser, Ricarda Huch und Hermann Hesse. Als Dichter blieb W. in seinen Erzählungen, Versdichtungen, Theaterstücken und Libretti epigonal. Aus seiner umfangreichen Korrespondenz sind die Briefwechsel mit Henriette Feuerbach, Huch, Gottfried Keller, Spitteler und Clara Schumann veröffentlicht. Mit Johannes Brahms unternahm er drei Italienreisen. 1880 Dr. phil. h.c. der Univ. Bern» (HLS). …