Max lachnit (8 résultats)

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    Edité par Sachsenverlag, Dresden, ohne Jahr (1948), 1948

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    Vendeur : Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, AllemagneAntiquariat Carl Wegner

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    Softcover. 15 x 15,5 cm, Originalbroschur mit 24 unpagnierten Seiten und zahlreichen ganzseitigen, einfarbigen Bildwiedergaben, diese mit Untertiteln in deutsch, russisch, englisch und französisch. Sauberer, guter Zustand. EINFARBIGE Bildwiedergaben! kein Begleittext enthalten -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Leuchtender Herbstbeginn! Wie wäre es mit einem guten Buch? Bei uns werden Sie fündig, stöbern Sie in unserem Ladengeschäft oder online. -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K04807-436540.…

  • Langue : allemand

    Edité par Kloster UnserLiebenFrauen in Magdeburg, 1991

    • Couverture souple

    Vendeur : Abrahamschacht-Antiquariat Schmidt, Freiberg, AllemagneAbrahamschacht-Antiquariat Schmidt

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    Broschur. Etat : Gut. 120 Seiten ohne Schutzumschlag, kaum Gebrauchsspuren am Einband und Block, Block sauber und fest ohne Texteinträge Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 600.

  • Edité par um 1955, 1955

    Vendeur : GALERIE HIMMEL, Dresden, AllemagneGALERIE HIMMEL

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    Etat : sehr guter Zustand. Lachnit, Max. Ohne Titel (Abstrakte Plastik im Raum).Um 1955. Radierung / Strichätzung & Aquatinta, in Schwarz, auf kräftigem hellchamois Hahnemühle. Originale Künstlergrafik, von Max Lachnit. Auflage Exemplar Nr. 44/80. 24,8 x 32,0 cm (Darstellung / Platte), 40 x 54 cm (Blatt).Tadellos. Sehr gut erhalten.Max Lachnit (1900 Dresden -1972 Dresden). Deutscher Architekt und Bildhauer. Nach einer Lehre als Tischler besuchte er 191925 die Abendschule der Dresdner Kunstgewerbeschule. In dieser Zeit lernt er die Künstler Eugen Hoffmann, Otto Griebel, Eric Johansson, Otto Dix und Hans Grundig kennen. 1925-27 Studium an der Akademie für Kunstgewerbe Dresden im Fach Innenraumgestaltung bei Erich Ziesche. In den 1930er Jahren war er Mitglied des Bundes Deutscher Architekten (BDA). Am 13. Februar 1945 wird beim Bombenangriff auf Dresden sein Atelier und das gesamte künstlerische Werk zerstört. Nach einem kurzen Aufenthalt in Berlin lebte er ab 1946 wieder in Dresden, unter anderem im Künstlerhaus in Loschwitz. 1962 übernahm er das Atelier seines Bruders Wilhelm Lachnit. Nicht handsigniert. Verso Nachlass-Stempel Max Lachnit. Dazu in Bleistift Auflagenbezeichnung: 44/80 24,8 x 32,0 cm (Darstellung / Platte), 40 x 54 cm (Blatt).…

  • Edité par um 1955, 1955

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    Etat : guter Zustand. Lachnit, Max. Abstrakte Plastik im Raum.Um 1955. Radierung / Strichätzung & Aquatinta, in Schwarz, auf hellgelbem Velin. Originale Künstlergrafik, von Max Lachnit. 24,8 x 32,3 cm (Darstellung / Platte), 30 x 43 cm (Blatt).Papier leicht gebräunt. Sonst sehr schön erhalten.Max Lachnit (1900 Dresden -1972 Dresden). Deutscher Architekt und Bildhauer. Nach einer Lehre als Tischler besuchte er 191925 die Abendschule der Dresdner Kunstgewerbeschule. In dieser Zeit lernt er die Künstler Eugen Hoffmann, Otto Griebel, Eric Johansson, Otto Dix und Hans Grundig kennen. 1925-27 Studium an der Akademie für Kunstgewerbe Dresden im Fach Innenraumgestaltung bei Erich Ziesche. In den 1930er Jahren war er Mitglied des Bundes Deutscher Architekten (BDA). Am 13. Februar 1945 wird beim Bombenangriff auf Dresden sein Atelier und das gesamte künstlerische Werk zerstört. Nach einem kurzen Aufenthalt in Berlin lebte er ab 1946 wieder in Dresden, unter anderem im Künstlerhaus in Loschwitz. 1962 übernahm er das Atelier seines Bruders Wilhelm Lachnit. Verso Nachlass-Stempel. Diverse Notationen in Bleistift sowie Provenienzvermerk. 24,8 x 32,3 cm (Darstellung / Platte), 30 x 43 cm (Blatt).…

  • Edité par um 1955, 1955

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    Etat : sehr guter Zustand. Lachnit, Max. Große abstrakte Plastik.Um 1955. Radierung / Strichätzung & Aquatinta, in Schwarz, auf hellchamois Hahnemühle. Originale Künstlergrafik, von Max Lachnit. Auflage Exemplar Nr. 19/80. 24,7 x 32,0 cm (Darstellung / Platte), 40 x 53 cm (Blatt).Exzellenter Druck. Tadellos. Sehr gut erhalten.Max Lachnit (1900 Dresden -1972 Dresden). Deutscher Architekt und Bildhauer. Nach einer Lehre als Tischler besuchte er 191925 die Abendschule der Dresdner Kunstgewerbeschule. In dieser Zeit lernt er die Künstler Eugen Hoffmann, Otto Griebel, Eric Johansson, Otto Dix und Hans Grundig kennen. 1925-27 Studium an der Akademie für Kunstgewerbe Dresden im Fach Innenraumgestaltung bei Erich Ziesche. In den 1930er Jahren war er Mitglied des Bundes Deutscher Architekten (BDA). Am 13. Februar 1945 wird beim Bombenangriff auf Dresden sein Atelier und das gesamte künstlerische Werk zerstört. Nach einem kurzen Aufenthalt in Berlin lebte er ab 1946 wieder in Dresden, unter anderem im Künstlerhaus in Loschwitz. 1962 übernahm er das Atelier seines Bruders Wilhelm Lachnit. Nicht handsigniert. Verso in Bleistift Auflagenbezeichnung. Dazu Nachlass-Stempel Max Lachnit. 24,7 x 32,0 cm (Darstellung / Platte), 40 x 53 cm (Blatt). …

  • Edité par um 1950, 1950

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    Etat : sehr guter Zustand. Lachnit, Max. Abstrakte Plastik mit Figurenpaar.Um 1950. Radierung / Strichätzung & Aquatinta, in Schwarz, auf schwerem hellchamois Bütten. Originale Künstlergrafik, von Max Lachnit. Auflage Exemplar Nr. 3/30. 25,0 x 31,8 cm (Darstellung / Platte), 40 x 56 cm (Blatt).Tadellos. Sehr guter Zustand.Max Lachnit (1900 Dresden -1972 Dresden). Deutscher Architekt und Bildhauer. Nach einer Lehre als Tischler besuchte er 191925 die Abendschule der Dresdner Kunstgewerbeschule. In dieser Zeit lernt er die Künstler Eugen Hoffmann, Otto Griebel, Eric Johansson, Otto Dix und Hans Grundig kennen. 1925-27 Studium an der Akademie für Kunstgewerbe Dresden im Fach Innenraumgestaltung bei Erich Ziesche. In den 1930er Jahren war er Mitglied des Bundes Deutscher Architekten (BDA). Am 13. Februar 1945 wird beim Bombenangriff auf Dresden sein Atelier und das gesamte künstlerische Werk zerstört. Nach einem kurzen Aufenthalt in Berlin lebte er ab 1946 wieder in Dresden, unter anderem im Künstlerhaus in Loschwitz. 1962 übernahm er das Atelier seines Bruders Wilhelm Lachnit. Links unten in Bleistift Auflagenbezeichnung: 3/30. Verso Nachlass-Stempel: Nachlaß / Max Lachnit. 25,0 x 31,8 cm (Darstellung / Platte), 40 x 56 cm (Blatt).…

  • Edité par um 1960, 1960

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    Etat : sehr guter Zustand. Lachnit, Max. Skulpturen im Raum.Um 1960. Radierung / Strichätzung, mit Prägung, partiell geschliffen, in Schwarzbraun, auf Velin. Originale Künstlergrafik, von Max Lachnit. 24,3 x 32,0 cm (Darstellung / Platte), 38 x 48 cm (Blatt).Originalrandiges Exemplar. Minimale Lagerspuren. Sehr guter Erhaltungszustand.Max Lachnit (1900 Dresden -1972 Dresden). Deutscher Architekt und Bildhauer. Nach einer Lehre als Tischler besuchte er 191925 die Abendschule der Dresdner Kunstgewerbeschule. In dieser Zeit lernt er die Künstler Eugen Hoffmann, Otto Griebel, Eric Johansson, Otto Dix und Hans Grundig kennen. 1925-27 Studium an der Akademie für Kunstgewerbe Dresden im Fach Innenraumgestaltung bei Erich Ziesche. In den 1930er Jahren war er Mitglied des Bundes Deutscher Architekten (BDA). Am 13. Februar 1945 wird beim Bombenangriff auf Dresden sein Atelier und das gesamte künstlerische Werk zerstört. Nach einem kurzen Aufenthalt in Berlin lebte er ab 1946 wieder in Dresden, unter anderem im Künstlerhaus in Loschwitz. 1962 übernahm er das Atelier seines Bruders Wilhelm Lachnit. Nicht handsigniert. Verso Nachlass-Stempel in Türkis. 24,3 x 32,0 cm (Darstellung / Platte), 38 x 48 cm (Blatt).…

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    Etat : sehr guter Zustand. Lachnit, Max. Paar.1956. Radierung / Strichätzung, in Schwarz, auf hellgelbem Velinkarton. Originale Künstlergrafik, von Max Lachnit. 17,4 x 12,8 cm (Darstellung / Platte), 45 x 34 cm (Blatt).Papier ohne ersichtliche Lagerspuren. Sehr guter Zustand.Max Lachnit (1900 Dresden -1972 Dresden). Deutscher Architekt und Bildhauer. Nach einer Lehre als Tischler besuchte er 191925 die Abendschule der Dresdner Kunstgewerbeschule. In dieser Zeit lernt er die Künstler Eugen Hoffmann, Otto Griebel, Eric Johansson, Otto Dix und Hans Grundig kennen. 1925-27 Studium an der Akademie für Kunstgewerbe Dresden im Fach Innenraumgestaltung bei Erich Ziesche. In den 1930er Jahren war er Mitglied des Bundes Deutscher Architekten (BDA). Am 13. Februar 1945 wird beim Bombenangriff auf Dresden sein Atelier und das gesamte künstlerische Werk zerstört. Nach einem kurzen Aufenthalt in Berlin lebte er ab 1946 wieder in Dresden, unter anderem im Künstlerhaus in Loschwitz. 1962 übernahm er das Atelier seines Bruders Wilhelm Lachnit. Rechts unten in Bleistift signiert und datiert: Max Lachnit 56. 17,4 x 12,8 cm (Darstellung / Platte), 45 x 34 cm (Blatt).…