Michael rummenigge (15 résultats)

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    Originalausgabe, aufgezeichnet v. Heinz Sünder. M. 26 Fotos. Kl.-8°. 142 S. Illustr. OKart. (= Ullstein Buch Nr. 34413; = Ullstein-Sachbuch). Papierbedingt etw. gebräunt, Vortitel u. Schnitt vergilbt; Deckel etw. knittrig; gutes sauberes Expl.

  • Langue : allemand

    Edité par Ullstein Tb,, 1987

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    Postkarte. Etat : Gut. Dünne Postkarte von Michael Rummenigge, unsigniert /// Michael Rummenigge (* 3. Februar 1964 in Lippstadt) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Aus der Jugend von Borussia Lippstadt hervorgegangen, folgte Rummenigge 1981 als 17-jähriger Jugendnationalspieler seinem Bruder Karl-Heinz zum Bundesligisten FC Bayern München. Im Star-Ensemble der Bayern hatte er zu Beginn seiner Profikarriere 1982/83 keinen leichten Start, da er stets Vergleichen mit seinem Bruder standhalten musste. Sein Bundesliga-Debüt gab er erst am 28. Mai 1983 (33. Spieltag) bei der 0:1-Niederlage im Heimspiel gegen den FC Schalke 04, als er zur 2. Halbzeit für Bernd Martin eingewechselt wurde. In der Folgesaison kam er in 33 von 34 Ligaspielen zum Einsatz und erzielte elf Tore, das erste am 31. August 1983 (4. Spieltag) beim 3:2-Sieg im Auswärtsspiel gegen Kickers Offenbach. 1985 verhinderte Bayerns Manager Uli Hoeneß einen Wechsel Rummenigges zum Hamburger SV, auf den der Spieler gedrängt hatte.[1] Er blieb beim FC Bayern. Bis zum Saisonende 1987/88 hatte er mit 152 Einsätzen und 44 Toren zu fünf Titeln beigetragen. Von 1988 bis 1993 spielte er für den Ligakonkurrenten Borussia Dortmund. Zunächst nicht sehr beliebt bei den Fans, stand am Ende seiner ersten Saison jedoch der erste Titelgewinn für die Borussia seit den 1960er Jahren: Der nationale Vereinspokal - durch den 4:1-Sieg über Werder Bremen im Olympiastadion Berlin. In der Saison 1991/92 war er unter dem Trainer Ottmar Hitzfeld Mannschaftskapitän. 1993 stand Michael Rummenigge mit dem BVB in den Endspielen um den UEFA-Pokal gegen Juventus Turin (1:3 und 0:3). Nach 157 Ligaspielen und 36 Toren für die Borussia wechselte er nach Saisonbeginn 1993 nach Japan.[2] In der neu gegründeten J. League, der japanischen Profiliga, spielte er bei den Urawa Red Diamonds und blieb dort bis Ende 1995, ehe er Anfang 1996 seine aktive Profilaufbahn aufgrund einer Zehenverletzung beenden musste. Nationalmannschaft Noch als Jugendspieler bei Borussia Lippstadt gelang ihm der Sprung in die Nationalelf. Am 2. Dezember 1980 kam er in Horovice bei einer 0:1-Niederlage gegen die Auswahl der Tschechoslowakei zum Einsatz in der U-18-Nationalmannschaft. Sein einziges Tor erzielte er in seinem letzten Einsatz in dieser Auswahlmannschaft am 1. April 1982 in Pirmasens beim 3:0-Sieg über die Auswahl Luxemburgs. Für die U-21-Nationalmannschaft spielte er neunmal, erstmals am 6. September 1983 in Gyöngyös bei einem torlosen Unentschieden gegen Ungarn. Sein erstes von vier Toren erzielte er in seinem zweiten Einsatz am 4. Oktober 1983 in Arnsberg beim 2:1-Sieg im EM-Qualifikationsspiel gegen Österreich. Letztmals kam er am 24. September 1985 in Eskilstuna bei der 1:2-Niederlage im EM-Qualifikationsspiel gegen Schweden zum Einsatz. In seinen beiden Länderspielen[3] in der A-Nationalmannschaft spielte er insgesamt 28 Minuten: Am 26. Oktober 1983 wurde er in Berlin im EM-Qualifikationsspiel beim 5:1-Sieg gegen die Türkei in der 81. Minute für Norbert Meier eingewechselt, am 29. Oktober 1986 in Wien bei der 1:4-Niederlage gegen Österreich in der 71. Minute für Olaf Thon. Im ersten Spiel agierte er an der Seite seines Bruders, der zwei Tore erzielte. /// Standort Wimregal GAD-0434 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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    Postkarte. Etat : Gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Illustriertenfoto von Michael Rummenigge bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Michael Rummenigge (* 3. Februar 1964 in Lippstadt) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Aus der Jugend von Borussia Lippstadt hervorgegangen, folgte Rummenigge 1981 als 17-jähriger Jugendnationalspieler seinem Bruder Karl-Heinz zum Bundesligisten FC Bayern München. Im Star-Ensemble der Bayern hatte er zu Beginn seiner Profikarriere 1982/83 keinen leichten Start, da er stets Vergleichen mit seinem Bruder standhalten musste. Sein Bundesliga-Debüt gab er erst am 28. Mai 1983 (33. Spieltag) bei der 0:1-Niederlage im Heimspiel gegen den FC Schalke 04, als er zur 2. Halbzeit für Bernd Martin eingewechselt wurde. In der Folgesaison kam er in 33 von 34 Ligaspielen zum Einsatz und erzielte elf Tore, das erste am 31. August 1983 (4. Spieltag) beim 3:2-Sieg im Auswärtsspiel gegen Kickers Offenbach. 1985 verhinderte Bayerns Manager Uli Hoeneß einen Wechsel Rummenigges zum Hamburger SV, auf den der Spieler gedrängt hatte.[1] Er blieb beim FC Bayern. Bis zum Saisonende 1987/88 hatte er mit 152 Einsätzen und 44 Toren zu fünf Titeln beigetragen. Von 1988 bis 1993 spielte er für den Ligakonkurrenten Borussia Dortmund. Zunächst nicht sehr beliebt bei den Fans, stand am Ende seiner ersten Saison jedoch der erste Titelgewinn für die Borussia seit den 1960er Jahren: Der nationale Vereinspokal - durch den 4:1-Sieg über Werder Bremen im Olympiastadion Berlin. In der Saison 1991/92 war er unter dem Trainer Ottmar Hitzfeld Mannschaftskapitän. 1993 stand Michael Rummenigge mit dem BVB in den Endspielen um den UEFA-Pokal gegen Juventus Turin (1:3 und 0:3). Nach 157 Ligaspielen und 36 Toren für die Borussia wechselte er nach Saisonbeginn 1993 nach Japan.[2] In der neu gegründeten J. League, der japanischen Profiliga, spielte er bei den Urawa Red Diamonds und blieb dort bis Ende 1995, ehe er Anfang 1996 seine aktive Profilaufbahn aufgrund einer Zehenverletzung beenden musste. Nationalmannschaft Noch als Jugendspieler bei Borussia Lippstadt gelang ihm der Sprung in die Nationalelf. Am 2. Dezember 1980 kam er in Horovice bei einer 0:1-Niederlage gegen die Auswahl der Tschechoslowakei zum Einsatz in der U-18-Nationalmannschaft. Sein einziges Tor erzielte er in seinem letzten Einsatz in dieser Auswahlmannschaft am 1. April 1982 in Pirmasens beim 3:0-Sieg über die Auswahl Luxemburgs. Für die U-21-Nationalmannschaft spielte er neunmal, erstmals am 6. September 1983 in Gyöngyös bei einem torlosen Unentschieden gegen Ungarn. Sein erstes von vier Toren erzielte er in seinem zweiten Einsatz am 4. Oktober 1983 in Arnsberg beim 2:1-Sieg im EM-Qualifikationsspiel gegen Österreich. Letztmals kam er am 24. September 1985 in Eskilstuna bei der 1:2-Niederlage im EM-Qualifikationsspiel gegen Schweden zum Einsatz. In seinen beiden Länderspielen[3] in der A-Nationalmannschaft spielte er insgesamt 28 Minuten: Am 26. Oktober 1983 wurde er in Berlin im EM-Qualifikationsspiel beim 5:1-Sieg gegen die Türkei in der 81. Minute für Norbert Meier eingewechselt, am 29. Oktober 1986 in Wien bei der 1:4-Niederlage gegen Österreich in der 71. Minute für Olaf Thon. Im ersten Spiel agierte er an der Seite seines Bruders, der zwei Tore erzielte. /// Standort Wimregal GAD-0481 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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    Postkarte. Etat : Gut. Blanko-Postkarte von Michael Rummenigge bildseitig mit blauem Kuli signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Michael Rummenigge (* 3. Februar 1964 in Lippstadt) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Aus der Jugend von Borussia Lippstadt hervorgegangen, folgte Rummenigge 1981 als 17-jähriger Jugendnationalspieler seinem Bruder Karl-Heinz zum Bundesligisten FC Bayern München. Im Star-Ensemble der Bayern hatte er zu Beginn seiner Profikarriere 1982/83 keinen leichten Start, da er stets Vergleichen mit seinem Bruder standhalten musste. Sein Bundesliga-Debüt gab er erst am 28. Mai 1983 (33. Spieltag) bei der 0:1-Niederlage im Heimspiel gegen den FC Schalke 04, als er zur 2. Halbzeit für Bernd Martin eingewechselt wurde. In der Folgesaison kam er in 33 von 34 Ligaspielen zum Einsatz und erzielte elf Tore, das erste am 31. August 1983 (4. Spieltag) beim 3:2-Sieg im Auswärtsspiel gegen Kickers Offenbach. 1985 verhinderte Bayerns Manager Uli Hoeneß einen Wechsel Rummenigges zum Hamburger SV, auf den der Spieler gedrängt hatte.[1] Er blieb beim FC Bayern. Bis zum Saisonende 1987/88 hatte er mit 152 Einsätzen und 44 Toren zu fünf Titeln beigetragen. Von 1988 bis 1993 spielte er für den Ligakonkurrenten Borussia Dortmund. Zunächst nicht sehr beliebt bei den Fans, stand am Ende seiner ersten Saison jedoch der erste Titelgewinn für die Borussia seit den 1960er Jahren: Der nationale Vereinspokal - durch den 4:1-Sieg über Werder Bremen im Olympiastadion Berlin. In der Saison 1991/92 war er unter dem Trainer Ottmar Hitzfeld Mannschaftskapitän. 1993 stand Michael Rummenigge mit dem BVB in den Endspielen um den UEFA-Pokal gegen Juventus Turin (1:3 und 0:3). Nach 157 Ligaspielen und 36 Toren für die Borussia wechselte er nach Saisonbeginn 1993 nach Japan.[2] In der neu gegründeten J. League, der japanischen Profiliga, spielte er bei den Urawa Red Diamonds und blieb dort bis Ende 1995, ehe er Anfang 1996 seine aktive Profilaufbahn aufgrund einer Zehenverletzung beenden musste. Nationalmannschaft Noch als Jugendspieler bei Borussia Lippstadt gelang ihm der Sprung in die Nationalelf. Am 2. Dezember 1980 kam er in Horovice bei einer 0:1-Niederlage gegen die Auswahl der Tschechoslowakei zum Einsatz in der U-18-Nationalmannschaft. Sein einziges Tor erzielte er in seinem letzten Einsatz in dieser Auswahlmannschaft am 1. April 1982 in Pirmasens beim 3:0-Sieg über die Auswahl Luxemburgs. Für die U-21-Nationalmannschaft spielte er neunmal, erstmals am 6. September 1983 in Gyöngyös bei einem torlosen Unentschieden gegen Ungarn. Sein erstes von vier Toren erzielte er in seinem zweiten Einsatz am 4. Oktober 1983 in Arnsberg beim 2:1-Sieg im EM-Qualifikationsspiel gegen Österreich. Letztmals kam er am 24. September 1985 in Eskilstuna bei der 1:2-Niederlage im EM-Qualifikationsspiel gegen Schweden zum Einsatz. In seinen beiden Länderspielen[3] in der A-Nationalmannschaft spielte er insgesamt 28 Minuten: Am 26. Oktober 1983 wurde er in Berlin im EM-Qualifikationsspiel beim 5:1-Sieg gegen die Türkei in der 81. Minute für Norbert Meier eingewechselt, am 29. Oktober 1986 in Wien bei der 1:4-Niederlage gegen Österreich in der 71. Minute für Olaf Thon. Im ersten Spiel agierte er an der Seite seines Bruders, der zwei Tore erzielte. /// Standort Wimregal GAD-0480 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10. …

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    Blatt. Etat : Gut. Großformatiges, quadratisches Albumblatt von Michael Rummenigge bildseitig mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Für Karl-Heinz herzlichst gewidmet 05.09.03", umseitig Fotoecken /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Michael Rummenigge (* 3. Februar 1964 in Lippstadt) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Aus der Jugend von Borussia Lippstadt hervorgegangen, folgte Rummenigge 1981 als 17-jähriger Jugendnationalspieler seinem Bruder Karl-Heinz zum Bundesligisten FC Bayern München. Im Star-Ensemble der Bayern hatte er zu Beginn seiner Profikarriere 1982/83 keinen leichten Start, da er stets Vergleichen mit seinem Bruder standhalten musste. Sein Bundesliga-Debüt gab er erst am 28. Mai 1983 (33. Spieltag) bei der 0:1-Niederlage im Heimspiel gegen den FC Schalke 04, als er zur 2. Halbzeit für Bernd Martin eingewechselt wurde. In der Folgesaison kam er in 33 von 34 Ligaspielen zum Einsatz und erzielte elf Tore, das erste am 31. August 1983 (4. Spieltag) beim 3:2-Sieg im Auswärtsspiel gegen Kickers Offenbach. 1985 verhinderte Bayerns Manager Uli Hoeneß einen Wechsel Rummenigges zum Hamburger SV, auf den der Spieler gedrängt hatte.[1] Er blieb beim FC Bayern. Bis zum Saisonende 1987/88 hatte er mit 152 Einsätzen und 44 Toren zu fünf Titeln beigetragen. Von 1988 bis 1993 spielte er für den Ligakonkurrenten Borussia Dortmund. Zunächst nicht sehr beliebt bei den Fans, stand am Ende seiner ersten Saison jedoch der erste Titelgewinn für die Borussia seit den 1960er Jahren: Der nationale Vereinspokal - durch den 4:1-Sieg über Werder Bremen im Olympiastadion Berlin. In der Saison 1991/92 war er unter dem Trainer Ottmar Hitzfeld Mannschaftskapitän. 1993 stand Michael Rummenigge mit dem BVB in den Endspielen um den UEFA-Pokal gegen Juventus Turin (1:3 und 0:3). Nach 157 Ligaspielen und 36 Toren für die Borussia wechselte er nach Saisonbeginn 1993 nach Japan.[2] In der neu gegründeten J. League, der japanischen Profiliga, spielte er bei den Urawa Red Diamonds und blieb dort bis Ende 1995, ehe er Anfang 1996 seine aktive Profilaufbahn aufgrund einer Zehenverletzung beenden musste. Nationalmannschaft Noch als Jugendspieler bei Borussia Lippstadt gelang ihm der Sprung in die Nationalelf. Am 2. Dezember 1980 kam er in Horovice bei einer 0:1-Niederlage gegen die Auswahl der Tschechoslowakei zum Einsatz in der U-18-Nationalmannschaft. Sein einziges Tor erzielte er in seinem letzten Einsatz in dieser Auswahlmannschaft am 1. April 1982 in Pirmasens beim 3:0-Sieg über die Auswahl Luxemburgs. Für die U-21-Nationalmannschaft spielte er neunmal, erstmals am 6. September 1983 in Gyöngyös bei einem torlosen Unentschieden gegen Ungarn. Sein erstes von vier Toren erzielte er in seinem zweiten Einsatz am 4. Oktober 1983 in Arnsberg beim 2:1-Sieg im EM-Qualifikationsspiel gegen Österreich. Letztmals kam er am 24. September 1985 in Eskilstuna bei der 1:2-Niederlage im EM-Qualifikationsspiel gegen Schweden zum Einsatz. In seinen beiden Länderspielen[3] in der A-Nationalmannschaft spielte er insgesamt 28 Minuten: Am 26. Oktober 1983 wurde er in Berlin im EM-Qualifikationsspiel beim 5:1-Sieg gegen die Türkei in der 81. Minute für Norbert Meier eingewechselt, am 29. Oktober 1986 in Wien bei der 1:4-Niederlage gegen Österreich in der 71. Minute für Olaf Thon. Im ersten Spiel agierte er an der Seite seines Bruders, der zwei Tore erzielte. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-518 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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    Postkarte. Etat : Gut. Blanko-Postkarte mit aufmontiertem Zeitungsfoto von Michael Rummenigge bildseitig mit blauem Kuli signiert. /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Michael Rummenigge (* 3. Februar 1964 in Lippstadt) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler. Aus der Jugend von Borussia Lippstadt hervorgegangen, folgte Rummenigge 1981 als 17-jähriger Jugendnationalspieler seinem Bruder Karl-Heinz zum Bundesligisten FC Bayern München. Im Star-Ensemble der Bayern hatte er zu Beginn seiner Profikarriere 1982/83 keinen leichten Start, da er stets Vergleichen mit seinem Bruder standhalten musste. Sein Bundesliga-Debüt gab er erst am 28. Mai 1983 (33. Spieltag) bei der 0:1-Niederlage im Heimspiel gegen den FC Schalke 04, als er zur 2. Halbzeit für Bernd Martin eingewechselt wurde. In der Folgesaison kam er in 33 von 34 Ligaspielen zum Einsatz und erzielte elf Tore, das erste am 31. August 1983 (4. Spieltag) beim 3:2-Sieg im Auswärtsspiel gegen Kickers Offenbach. 1985 verhinderte Bayerns Manager Uli Hoeneß einen Wechsel Rummenigges zum Hamburger SV, auf den der Spieler gedrängt hatte.[1] Er blieb beim FC Bayern. Bis zum Saisonende 1987/88 hatte er mit 152 Einsätzen und 44 Toren zu fünf Titeln beigetragen. Von 1988 bis 1993 spielte er für den Ligakonkurrenten Borussia Dortmund. Zunächst nicht sehr beliebt bei den Fans, stand am Ende seiner ersten Saison jedoch der erste Titelgewinn für die Borussia seit den 1960er Jahren: Der nationale Vereinspokal - durch den 4:1-Sieg über Werder Bremen im Olympiastadion Berlin. In der Saison 1991/92 war er unter dem Trainer Ottmar Hitzfeld Mannschaftskapitän. 1993 stand Michael Rummenigge mit dem BVB in den Endspielen um den UEFA-Pokal gegen Juventus Turin (1:3 und 0:3). Nach 157 Ligaspielen und 36 Toren für die Borussia wechselte er nach Saisonbeginn 1993 nach Japan.[2] In der neu gegründeten J. League, der japanischen Profiliga, spielte er bei den Urawa Red Diamonds und blieb dort bis Ende 1995, ehe er Anfang 1996 seine aktive Profilaufbahn aufgrund einer Zehenverletzung beenden musste. Nationalmannschaft Noch als Jugendspieler bei Borussia Lippstadt gelang ihm der Sprung in die Nationalelf. Am 2. Dezember 1980 kam er in Horovice bei einer 0:1-Niederlage gegen die Auswahl der Tschechoslowakei zum Einsatz in der U-18-Nationalmannschaft. Sein einziges Tor erzielte er in seinem letzten Einsatz in dieser Auswahlmannschaft am 1. April 1982 in Pirmasens beim 3:0-Sieg über die Auswahl Luxemburgs. Für die U-21-Nationalmannschaft spielte er neunmal, erstmals am 6. September 1983 in Gyöngyös bei einem torlosen Unentschieden gegen Ungarn. Sein erstes von vier Toren erzielte er in seinem zweiten Einsatz am 4. Oktober 1983 in Arnsberg beim 2:1-Sieg im EM-Qualifikationsspiel gegen Österreich. Letztmals kam er am 24. September 1985 in Eskilstuna bei der 1:2-Niederlage im EM-Qualifikationsspiel gegen Schweden zum Einsatz. In seinen beiden Länderspielen[3] in der A-Nationalmannschaft spielte er insgesamt 28 Minuten: Am 26. Oktober 1983 wurde er in Berlin im EM-Qualifikationsspiel beim 5:1-Sieg gegen die Türkei in der 81. Minute für Norbert Meier eingewechselt, am 29. Oktober 1986 in Wien bei der 1:4-Niederlage gegen Österreich in der 71. Minute für Olaf Thon. Im ersten Spiel agierte er an der Seite seines Bruders, der zwei Tore erzielte. /// Standort Wimregal PKis-Box98-U021 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.…

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    Edité par Frankfurt/M ; Berlin : Ullstein, 1987

    3548344135 / 9783548344133

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    kart. Etat : Sehr gut. Orig.-Ausg. 142 S. : Ill. ; 18 cm Schnitt etwas vergilbt, kleine Lagerspuren am Buch, Inhalt einwandfrei und ungelesen Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 90.

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    Edité par Starmedia Home Entertainment 04.2006., 2006

    Vendeur : Vulkaneifel Bücher, Birgel, AllemagneVulkaneifel Bücher

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    dvd. Etat : Wie neu. Auflage: Standard Version. kleine Lagerspuren an der Box, DVD einwandfrei Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 105.

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    dvd. Etat : Sehr gut. Auflage: Standard Version. kleine Lagerspuren an der Box, DVD einwandfrei Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 59.