Norbert krüßmann (57 résultats)

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    Edité par Grin Verlag, 2018

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    3668517983 / 9783668517981

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    Edité par Grin Verlag, 2007

    3638645142 / 9783638645140

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    Edité par Grin Verlag, 2008

    364020395X / 9783640203956

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    Edité par GRIN Verlag, 2007

    3638771083 / 9783638771085

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    Taschenbuch. Etat : Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Didaktik - Germanistik, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Seminar: Szenische Interpretation nichtdramatischer Texte, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit hat sich zur Aufgabe gesetzt, die Theatermethoden des Brasilianischen Regisseurs, Pädagogen, Autors und Politikers Augusto Boal für die Literaturdidaktik und insbesondere für den Deutschunterricht zu erschließen. Als geeignete Technik hierzu erscheint uns das Unsichtbare Theater, da jüngere Techniken Boals, die verstärkt im europäischen Exil entstanden, sich in einem Ausmaß an das Therapeutische Drama annähern, das den Rahmen einer bloßen Didaktik sprengen würde. Ältere Techniken Boals, wie das Statuentheater und das Verfahren der Simultanen Dramaturgie, werden bereits in der Literaturvermittlung genutzt.Der Schwerpunkt des ersten, theorethischen Teils der Arbeit wird dabei auf der Ausdeutung von Boals Theorie und Methodik im Bezug auf die Didaktik liegen, und weniger auf der Darstellung der Methoden an sich.Der zweite Teil versucht, das bisher theoretisch Erarbeitete anhand von zwei Beispielen konkreter Textarbeit in die Praxis umzusetzen.

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    Edité par GRIN Verlag, 2007

    3638773507 / 9783638773508

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    Taschenbuch. Etat : Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Veranstaltung: Mittelhochdeutschen Märendichtung, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Schwankmäre 'Der Rosendorn', auch überliefert als 'Vô den wurczgarten' und 'Vô dem weissen rosen dorn', das in der Forschung bisher vor allem unter gattungsspezifischen Gesichtspunkten behandelt wurde, wird erstmals inhaltlich interpretiert. Dabei werden besonders die Metaphernfelder von Sexualität und Kommunikation erörtert.

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    Edité par GRIN Verlag, 2007

    3638773493 / 9783638773492

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    Taschenbuch. Etat : Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Seltsame Schleifen bei Gödel, Escher und Bach, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Aufbauend auf Douglas Hofstadters Werk 'Gödel, Escher, Bach' wird ein Einblick in das Prinzip von Kurt Gödels Unvollständigkeitssatz geboten. Anhand eines Vergleichs mit den zenbuddhistischen Koan und Wittgensteins Tractatus logico-philosophicus werden mögliche Konsequenzen auf die Logik aufgezeigt. , Abstract: Aufbauend auf Douglas Hofstadters Werk 'Gödel, Escher, Bach' wird ein Einblick in das Prinzip von Kurt Gödels Unvollständigkeitssatz geboten. Anhand eines Vergleichs mit den zenbuddhistischen Koan und Wittgensteins Tractatus logico-philosophicus werden mögliche Konsequenzen auf die Logik aufgezeigt.

  • Langue : allemand

    Edité par GRIN Verlag, 2007

    3638664619 / 9783638664615

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    Taschenbuch. Etat : Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Ethik und Mystik sind die beiden letzten Gegenstände, mit denen Wittgenstein sich in seinem Tractatus logico-philosophicus beschäftigt. Es wird aufgezeigt, wie diese beiden Bereiche die Logik scheinbar ad absurdum führen, sie aber gerade dadurch erst begründen. , Abstract: Die vorliegende Arbeit versucht gleichsam Wittgensteins Haltung zur Ethik aus seiner Auffassung des Mystischen zu erhellen. Das Mystische wird hierbei als der zentrale Punkt des gesamten Tractatus gesehen. Die Arbeit besteht aus drei Teilen. Im ersten Teil versuche ich, eine Einteilung des Tractatus in drei Abschnitte zu begründen. Diese Einteilung geht einher mit der Einordnung der zu behandelnden Sätze in die Gesamtstruktur des Tractatus und bildet somit die Basis für die Ausdifferenzierung meines weiteren Gedankenganges. Der zweite Teil widmet sich der Ethik, wie Wittgenstein sie von Satz 6.4 an thematisiert. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Spannungsverhältnis zwischen Unsagbarkeit einerseits und Existenz und Wichtigkeit der Ethik andererseits. Der dritte Teil schließlich, der sich mit dem von Wittgenstein so genannten Mystischen beschäftigt, bemüht sich zu zeigen, wie sich dieses Spannungsverhältnis auflöst, indem alle Gegensätze und Unterscheidungen in einer unio mystica zusammenfließen.

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    Edité par GRIN Verlag, 2018

    3668604932 / 9783668604933

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    Taschenbuch. Etat : Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Latein, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für klassische Philologie), Veranstaltung: Martial, Sprache: Deutsch, Abstract: Über einen Vergleich zweier Texte einerseits von Catull, andererseits von Martial stammend nähert sich die Arbeit der Fragestellung an, ob biologische Abstammung oder sozialer Verhaltenskodex in der Antike als Begründung einer Volkszugehörigkeit erachtet wurde. Insbesondere wirft die Frage ein neues Licht auf das, was als Rom-Idee in der klassischen Latinität im Raume steht. Eher beiläufig ergibt sich darüber hinaus ein Indiz für die Herausgabe letzter Hand im Falle des Corpus Catullianum.Augenfälligste Verbindung der beiden Texte und somit in gewisser Weise Voraussetzung für einen solchen Bezug ist die Position innerhalb des Corpus: Ist es Zufall, dass beide Epigramme die Nummer 39 tragen Implizit ist damit auch die Frage berührt, ob das Corpus Catullianum bereits zu Zeiten Martials die heute vorliegende Ordnung trug, und letztlich, ob es sich bei dem Corpus Catullianum um eine Ausgabe letzter Hand handelt. Die beiden letztgenannten Fragen werden in dieser Arbeit nicht wirklich thematisiert, zumal sich zahllose Berufenere damit bereits beschäftigt haben.Intensiver befasst sich diese Arbeit mit dem Verständnis der Aussage der beiden Epigramme und dem impliziten Selbstverständnis der Autoren, das aus ihnen spricht. Dass dieses Selbstverständnis dabei gleichzeitig eine Definition einer Romidee beinhaltet - die allerdings ganz und gar verschieden ist von der Romidee eines Vergil - erklärt sich zum einen aus der unterschwelligen Fremdenverachtung, die beiden Texten inhärent ist, zum anderen aber auch gerade aus der hispanischen Herkunft Martials. Insbesondere diese Herkunft ist natürlich von Interesse, wenn man in seinem Werk einen Bezug sehen will auf ein Epigramm, das sich über eine keltiberische Sitte lustig zu machen scheint.

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    Edité par GRIN Verlag, 2017

    3668517983 / 9783668517981

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    Taschenbuch. Etat : Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Latein, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Klassische Philologie), Veranstaltung: Vergil Aeneas, GK, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer sich mit Vergil beschäftigt, der hat sich gleichzeitig mit der wohl umfangreichsten Sammlung von Sekundärliteratur zu beschäftigen, die ein Text - ausgenommen Ilias und Odyssee sowie die Bibel - überhaupt haben kann. Der älteste erhaltene Kommentar stammt noch aus der Antike, genauer aus dem 4. Jahrhundert n. Chr. und wurde von Maurus Servius Honoratus verfasst. Der aktuellste Kommentar von Nicolas Horsfall, datiert auf das Jahr 2008, bemüht sich, alle früheren Arbeiten zu berücksichtigen und einen Überblick zu geben.Es ist mir nicht möglich gewesen, 1.700 Jahre Auseinandersetzung mit dem Text aufzuarbeiten. Somit habe ich mich damit begnügt, die beiden erwähnten Eckpfeiler der Kommentare zu konsultieren und exemplarisch weitere Werke in Anschlag zu bringen. Dabei ging es mir naturgemäß nicht um eine vollständige Übersicht über Lesarten, oder Klärungen jeder einzelnen Phrase, sondern vielmehr darum, eine eigene Lesart der Textstelle zu entwickeln und sie dem Verständnis der anderen Kommentatoren vor mir anzubinden. Kurz gesagt glaube ich, unter der Stimme der pietas, die an der behandelten Stelle wie überall deutlich aus der Aeneis spricht, eine leisere Stimme ausgemacht zu haben, die vor der religio eher warnt, der die Verpflichtung zum Gehorsam gegen die Götter eher suspekt zu sein scheint und die von der Unmöglichkeit spricht, tatsächlich pius zu sein. Wie schon die Terminologie erkennen lässt, ist natürlich auch die vorliegende Arbeit nicht unberührt geblieben von Adam Parrys sogenannter two-voices-Theorie. Ich maße es mir nicht an, diese be- oder entkräften zu wollen, nutze sie aber als im Raume stehende Theorie.Nach einer Verortung der Textstelle innerhalb des Epos und im Kontext anderer zeitgenössischer Literatur, die den Fall Troias behandelt, widmet sich die vorliegende Arbeit der Textstelle Vers 228 bis 249. Innerhalb dieser 21 Verse lassen sich drei thematische Schwerpunkte ausmachen - Fehlinterpretation des Laokoontodes, Einzug des Pferdes in Stadt und Bug, Klage über Fehlinterpretation und Einzug - die nacheinander thematisiert werden, bevor im Schluss der Versuch einer Zusammenfassung erfolgt.

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    Edité par GRIN Verlag Jul 2007, 2007

    3638664589 / 9783638664585

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    Vendeur : AHA-BUCH GmbH, Einbeck, AllemagneAHA-BUCH GmbH

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    Taschenbuch. Etat : Neu. Neuware - Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Germanistisches Seminar II), Veranstaltung: Von George Geshwin bis Andrew Lloyd-Webber. Eine Einführung in die Entwicklung des Musicaltheaters. PS, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte von 'Hair', dem Bühnenwerk, das wie kein zweites das Lebensgefühl der Hippiebewegung der sechziger Jahre transportiert, ist eine einzige Erfolgsgeschichte. Dabei rief es von Anfang an bei der Kritik sehr verschiedene Reaktionen hervor. Einerseits feierten Theaterkritiker der New York Times und der Saturday Review es als multisensual theater, das die authentische Stimme der Gegenwart wiedergebe. Andererseits aber gab und gibt es seit der Uraufführung 1967 immer wieder Stimmen, die es für 'vulgär, billig und geschmacklos' halten und von einer 'banalen Handlung' sprechen.Möglicherweise deshalb, wahrscheinlicher aber, weil die Gattung Musical insgesamt immer noch dem reinen Unterhaltungstheater zugerechnet wird, gibt es in der Flut der Kritiken und Rezensionen, die zu Hair geschrieben wurden, kaum Sekundärliteratur, die sich analytisch mit diesem Werk beschäftigt. Dabei besteht in verschiedenen Punkten Klärungsbedarf, wie zum Beispiel in der Frage, ob es sich bei 'Hair' überhaupt um ein Musical handelt. Dieser Problematik wird die vorliegende Arbeit im zweiten Kapitel nachgehen.Zunächst muß jedoch geklärt werden, über welches 'Hair' wir überhaupt reden; denn seit seiner Uraufführung am Public Theater 1967 veränderte sich häufig sein Gesicht, paßte sich sowohl der Zeit als auch regionalen Gegebenheiten an. Die Bearbeitung dieser Frage wird den Anfang der Arbeit bilden.Wenn diese formalen Ansätze besprochen sind, wird endlich der Inhalt zu behandeln sein. Da sich dieser äußerst vielschichtig darstellt, ist es im begrenzten Rahmen dieser Arbeit unumgänglich, sich auf einen Aspekt zu beschränken. Neben den Themen Freiheit, Liebe, Antirassismus und Pazifismus, die explizit angesprochen das Bühnenstück prägen, zieht sich die Abkehr von der Vernunft wie ein roter Faden durch die ungefähr zweistündigen Aufführungen. Der Nachweis dieses Ansatzes soll den Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit bilden. Er wird auf zweierlei Arten verwirklicht. Einerseits werden in 'Hair' Grenzen negiert und damit einer Kategorisierung der Welt, die der Vernunft zu Grunde liegt, entgegengewirkt, andererseits wird der polare Dualismus, die Vorbedingung für jedes vernünftige Urteil über die Welt, aufgehoben.

  • Langue : allemand

    Edité par GRIN Verlag, 2007

    3638664570 / 9783638664578

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    Vendeur : AHA-BUCH GmbH, Einbeck, AllemagneAHA-BUCH GmbH

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    EUR 17,95

    EUR 60,34 expédition 
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    Taschenbuch. Etat : Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Germanistisches Seminar II), Veranstaltung: Else Lasker-Schüler, Sprache: Deutsch, Abstract: Else Lasker-Schüler, die große deutsch-jüdische Dichterin, Erzählerin orientalischer Phantasien, und Dramaturgin stimmungsvoller Bilder, Berliner Bohemienne und Lebenskünstlerin, veröffentlichte 1943, aus Deutschland vertrieben im Jerusalemer Exil, einen Gedichtband voll von Trotz und Trauer, der mit zu dem dichtesten und schönsten gehört, was in deutscher Sprache je geschrieben wurde. Er trägt den Titel eines der Gedichte, die er enthält: 'Mein blaues Klavier', das selbst zumindest als Fragment bereits 1936 entstanden sein muß und das inzwischen als Synonym für Exildichtung an sich gehandhabt wird.In diesem Gedicht spiegeln sich, ähnlich wie auch in dem ersten und dem letzten Text ('An meine Freunde', 'An mich'), wie in einem funkelnden Diamanten alle Themen des gesamten Buches, das man aus diesem Grund wohl mit vollem Recht als Zyklus bezeichnen kann. Das Gedicht schlüsselt ihn, und schlüsselt sich durch ihn gewissermaßen auf. Daher hat die vorliegende Arbeit das Gedicht 'Mein blaues Klavier' zum Inhalt und hofft über dessen Analyse auch ein Stück weit dem dazugehörigen Zyklus näherzukommen.Um das Gedicht angemessen zu interpretieren, ist es unumgänglich, zunächst auf die Bedeutung der Farbe Blau einzugehen, die innerhalb des Textes inklusive des Titels drei mal auftaucht und die daher den Grundton des Textes bestimmt. Hierbei wird sich zeigen, daß in dieser Farbnennung Literatur, Malerei und Musik sich vereinen. Im musikalischen Bereich wird der Vergleich zur Bluesmusik zu ziehen sein, in der Malerei der zum Blauen Reiter anhand der von Wassily Kandinsky verfaßten Schrift 'Über das Geistige in der Kunst'. Literarisch böte sich selbstredend der Vergleich zu Gottfried Benn an, der jedoch nur angedeutet wird, da die relevanten Konnotationen, die sich aus der Bennschen Dichtung ergeben, auch aus dem lyrischen Werk Else Lasker-Schülers selbst belegbar sind. Die vorliegende Arbeit wird sich daher darauf beschränken, einen Versuch einer Chronologie des Blau in der Lasker-Schülerschen Poesie zu zeichnen. Nach der solchermaßen erfolgten Analyse des Gedichtes wird es aus den erläuterten Gründen nötig sein, die einzelnen miteinander verwobenen Kontrastpaare des Textes herauszuarbeiten, um zu verfolgen, wie sie durch den Zyklus hindurch variiert werden.

  • Langue : allemand

    Edité par GRIN Verlag, 2007

    3638664600 / 9783638664608

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    Vendeur : AHA-BUCH GmbH, Einbeck, AllemagneAHA-BUCH GmbH

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    EUR 17,95

    EUR 60,37 expédition 
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    Taschenbuch. Etat : Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (FB Ältere deutsche Literatur), Veranstaltung: Mittelalterliche Mystik , Sprache: Deutsch, Abstract: Es handelt sich hier um einen Vergleich der Sprache der europäischen Mystik, anhand von Plotins Enneade VI, 9 und Meister Eckharts Senfkorn, mit der Sprache ostasiatischer Philosophie, anhand von Laozis Daodejing und der Koansammlung Mumonkan, und der Sprache der Moderne, anhand von Nietzsches Aufsatz über Wahrheit und Lüge im außermoralischen Sinne und Hofmannsthals Chandosbrief.Die Arbeit bemüht sich um den Nachweis, dass mystische Sprache nicht auf den mystischen Bereich einzugrenzen ist, sondern als eine Grunderfahrung der klassischen Verunsicherung zu Beginn der literarischen Moderne fungiert. So wäre ein Expressionismus ohne die Mittel der mystischen Sprache nicht denkbar.

  • Langue : allemand

    Edité par GRIN Verlag, 2007

    3638664597 / 9783638664592

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    Vendeur : AHA-BUCH GmbH, Einbeck, AllemagneAHA-BUCH GmbH

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    EUR 17,95

    EUR 60,37 expédition 
    Expédition depuis Allemagne vers Etats-Unis

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    Taschenbuch. Etat : Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Fachbereich: Neuere deutsche Literatur), Veranstaltung: Antike-Rezeption in der deutschen Literatur des 18.-20. Jhs., 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Mythosrezeption ist im Falle der Medea seit Euripides in eine patrirachale und intolerante Richtung gedrängt. Es ist das große Verdienst von Christa Wolf, ins Gedächtnis gerufen zu haben, daß der Mythos in archaischer Zeit eine andere Lesart erfuhr. Der Weg der veränderten Lesbarkeit des Mythologems wird anhand signifikanter Bearbeitungen (Euripides, Ovid, Seneca, Grillparzer, Wolf) nachvollzogen und als Seismograph der Epochengeschichte vorgestellt. , Abstract: So alt der Medeastoff auch ist, er übt bis in die Gegenwart eine Faszination auf Autoren und Rezipienten aus. Dabei fällt auf, daß die Sichtweisen auf die Figur der Medea und damit die Themen, die in den Stoff hineingearbeitet werden, durchaus unterschiedlich, teilweise sogar widersprüchlich sind. Die vorliegende Arbeit versucht, ausgehend vom Urmythos, soweit dieser sich als rekonstruierbar erweist, die Entwicklung dieser Themen und Sichtweisen bis in die Gegenwart an einigen exemplarisch erscheinenden Beispielen aufzuzeigen. Hierbei wird eine Auswahl getroffen, die zum einen der rezeptionshistorischen Bedeutsamkeit geschuldet ist. Es scheint eingängig, wenn beispielsweise die Behandlung des Stoffes durch Seneca der Arbeit des Franzosen de La Péruse von 1556 vorgezogen wird. Zum andern aber versucht die Auswahl der Texte eine bestimmte Tendenz in der Bearbeitung aufzuzeigen, nämlich die Entfernung vom Urmythos in der antiken, die Wiederannäherung an ihn in der modernen Literatur, die mit der größtmöglichen Umwertung der Medeafigur einhergeht. Im Zusammenhang mit dieser Betrachtung wird die Frage zu erörtern sein, inwieweit die Veränderung, die Euripides vorgenommen hat, den Stoff erweitert und seine Problematik verschärft, bzw. inwieweit sie ihm einen Aspekt von Tiefe nimmt, ihn verflacht und damit verharmlost. Natürlich sind alle Bearbeitungen des Stoffes ein Spiegel der Zeit, in der sie entstanden. Aber es wird an einigen Stellen notwendig sein, gerade dieser Lesart als einem allzu oberflächlichen Erklärungsmodell entgegenzutreten. Stattdessen befleißigt sich die vorliegende Arbeit einer vorwiegend werkimmanenten Betrachtungsweise, die schon allein wegen ihres Inhalts angemessen erscheint. Es sind, bei allem Zeitbezug, noch immer Gestaltungen eines Mythos, mit denen wir uns beschäftigen. Der Mythos aber ist zeitlos und dunkel und ein Teil seiner Faszination wird in diesem Dunkel, aller Interpretation und Analyse zum Trotz, immer verbleiben.

  • Langue : allemand

    Edité par GRIN Verlag, 2007

    3638645142 / 9783638645140

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    Vendeur : AHA-BUCH GmbH, Einbeck, AllemagneAHA-BUCH GmbH

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    Etat: Neuf

    EUR 17,95

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    Taschenbuch. Etat : Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1.0 (mit Auszeichnung), Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für deutsche Literatur), Veranstaltung: Wegscheiden deutscher Literatur des 20. Jhs.: G. Benn und J. R. Becher, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit widmet sich der Fragestellung nach dem Protagonisten des sogenannten Rönne-Zyklus und dem Verhältnis seines Schöpfers, Gottfried Benn, zu ihm. Wie sich bei der Behandlung dieser Frage herausstellen wird, berührt diese Fragestellung implizit auch andere der vielen Themengebiete, die der Zyklus streift. Insbesondere wird das Verhältnis von Realität und Konjunktiv einen zentralen Stellenwert erhalten. Um dies angemessen behandeln zu können, wird diese Arbeit mit dem Begriff des konjunktivischen Feldes agieren, den einzuführen und zu erläutern zuvor noch unternommen werden muß. Hierfür wird ein kurzer Ausblick auf frühere und gleichzeitige Literatur des Expressionismus vorzunehmen sein. Dabei hofft der Verfasser über die Auseinandersetzung mit Gottfried Benn und seiner Gestaltungsweise möglicherweise einen neuen Impuls zum Verständnis der ganzen klassischen Moderne geben zu können.

  • Langue : allemand

    Edité par GRIN Verlag, 2008

    364020395X / 9783640203956

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    Vendeur : AHA-BUCH GmbH, Einbeck, AllemagneAHA-BUCH GmbH

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    EUR 52,95

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    Taschenbuch. Etat : Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,5, Humboldt-Universität zu Berlin (Philosophische Fakultät II, Institut für Neuere deutsche Literatur), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Spiritualität des Dichters Ernst Stadler wird in seinen christlichen Bezügen in Semantik, Sprachformung und Motivik ebenso untersucht. Zeitgenössische Strömungen der Philosophie und verschiedene literarische Vorbilder Stadlers werden herangezogen. Stadler etabliert auf der Grundlage der christlichen Religion seine individuelle Mystik. Diese individuelle Mystik stellt keine isolierte Haltung innerhalb seiner Zeit dar, sondern entspricht den mystischen Tendenzen des Expressionismus.

  • Langue : allemand

    Edité par GRIN Verlag, 2007

    3638771083 / 9783638771085

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    Vendeur : Buchpark, Trebbin, AllemagneBuchpark

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    Etat: Occasion - Assez bon

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    Etat : Gut. Zustand: Gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Didaktik - Germanistik, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Seminar: Szenische Interpretation nichtdramatischer Texte, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit hat sich zur Aufgabe gesetzt, die Theatermethoden des Brasilianischen Regisseurs, Pädagogen, Autors und Politikers Augusto Boal für die Literaturdidaktik und insbesondere für den Deutschunterricht zu erschließen. Als geeignete Technik hierzu erscheint uns das Unsichtbare Theater, da jüngere Techniken Boals, die verstärkt im europäischen Exil entstanden, sich in einem Ausmaß an das Therapeutische Drama annähern, das den Rahmen einer bloßen Didaktik sprengen würde. Ältere Techniken Boals, wie das Statuentheater und das Verfahren der Simultanen Dramaturgie, werden bereits in der Literaturvermittlung genutzt. Der Schwerpunkt des ersten, theorethischen Teils der Arbeit wird dabei auf der Ausdeutung von Boals Theorie und Methodik im Bezug auf die Didaktik liegen, und weniger auf der Darstellung der Methoden an sich. Der zweite Teil versucht, das bisher theoretisch Erarbeitete anhand von zwei Beispielen konkreter Textarbeit in die Praxis umzusetzen.

  • Langue : allemand

    Edité par GRIN Verlag, 2007

    3638664597 / 9783638664592

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    Vendeur : Buchpark, Trebbin, AllemagneBuchpark

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    Etat: Occasion - Très bon

    EUR 14,34

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    Etat : Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Fachbereich: Neuere deutsche Literatur), Veranstaltung: Antike-Rezeption in der deutschen Literatur des 18.-20. Jhs., Sprache: Deutsch, Abstract: So alt der Medeastoff auch ist, er übt bis in die Gegenwart eine Faszination auf Autoren und Rezipienten aus. Dabei fällt auf, daß die Sichtweisen auf die Figur der Medea und damit die Themen, die in den Stoff hineingearbeitet werden, durchaus unterschiedlich, teilweise sogar widersprüchlich sind. Die vorliegende Arbeit versucht, ausgehend vom Urmythos, soweit dieser sich als rekonstruierbar erweist, die Entwicklung dieser Themen und Sichtweisen bis in die Gegenwart an einigen exemplarisch erscheinenden Beispielen aufzuzeigen. Hierbei wird eine Auswahl getroffen, die zum einen der rezeptionshistorischen Bedeutsamkeit geschuldet ist. Es scheint eingängig, wenn beispielsweise die Behandlung des Stoffes durch Seneca der Arbeit des Franzosen de La Péruse von 1556 vorgezogen wird. Zum andern aber versucht die Auswahl der Texte eine bestimmte Tendenz in der Bearbeitung aufzuzeigen, nämlich die Entfernung vom Urmythos in der antiken, die Wiederannäherung an ihn in der modernen Literatur, die mit der größtmöglichen Umwertung der Medeafigur einhergeht. Im Zusammenhang mit dieser Betrachtung wird die Frage zu erörtern sein, inwieweit die Veränderung, die Euripides vorgenommen hat, den Stoff erweitert und seine Problematik verschärft, bzw. inwieweit sie ihm einen Aspekt von Tiefe nimmt, ihn verflacht und damit verharmlost. Natürlich sind alle Bearbeitungen des Stoffes ein Spiegel der Zeit, in der sie entstanden. Aber es wird an einigen Stellen notwendig sein, gerade dieser Lesart als einem allzu oberflächlichen Erklärungsmodell entgegenzutreten. Stattdessen befleißigt sich die vorliegende Arbeit einer vorwiegend werkimmanenten Betrachtungsweise, die schon allein wegen ihres Inhalts angemessen erscheint. Es sind, bei allem Zeitbezug, noch immer Gestaltungen eines Mythos, mit denen wir uns beschäftigen. Der Mythos aber ist zeitlos und dunkel und ein Teil seiner Faszination wird in diesem Dunkel, aller Interpretation und Analyse zum Trotz, immer verbleiben.

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    Etat : Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Didaktik - Germanistik, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Seminar: Szenische Interpretation nichtdramatischer Texte, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit hat sich zur Aufgabe gesetzt, die Theatermethoden des Brasilianischen Regisseurs, Pädagogen, Autors und Politikers Augusto Boal für die Literaturdidaktik und insbesondere für den Deutschunterricht zu erschließen. Als geeignete Technik hierzu erscheint uns das Unsichtbare Theater, da jüngere Techniken Boals, die verstärkt im europäischen Exil entstanden, sich in einem Ausmaß an das Therapeutische Drama annähern, das den Rahmen einer bloßen Didaktik sprengen würde. Ältere Techniken Boals, wie das Statuentheater und das Verfahren der Simultanen Dramaturgie, werden bereits in der Literaturvermittlung genutzt. Der Schwerpunkt des ersten, theorethischen Teils der Arbeit wird dabei auf der Ausdeutung von Boals Theorie und Methodik im Bezug auf die Didaktik liegen, und weniger auf der Darstellung der Methoden an sich. Der zweite Teil versucht, das bisher theoretisch Erarbeitete anhand von zwei Beispielen konkreter Textarbeit in die Praxis umzusetzen.

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    3638773493 / 9783638773492

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    Etat : Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Seltsame Schleifen bei Gödel, Escher und Bach, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufbauend auf Douglas Hofstadters Werk "Gödel, Escher, Bach" wird ein Einblick in das Prinzip von Kurt Gödels Unvollständigkeitssatz geboten. Anhand eines Vergleichs mit den zenbuddhistischen Koan und Wittgensteins Tractatus logico-philosophicus werden mögliche Konsequenzen auf die Logik aufgezeigt.

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    Edité par GRIN Verlag, 2008

    364020395X / 9783640203956

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    Edité par GRIN Verlag Aug 2007, 2007

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    Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Didaktik - Germanistik, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Seminar: Szenische Interpretation nichtdramatischer Texte, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit hat sich zur Aufgabe gesetzt, die Theatermethoden des Brasilianischen Regisseurs, Pädagogen, Autors und Politikers Augusto Boal für die Literaturdidaktik und insbesondere für den Deutschunterricht zu erschließen. Als geeignete Technik hierzu erscheint uns das Unsichtbare Theater, da jüngere Techniken Boals, die verstärkt im europäischen Exil entstanden, sich in einem Ausmaß an das Therapeutische Drama annähern, das den Rahmen einer bloßen Didaktik sprengen würde. Ältere Techniken Boals, wie das Statuentheater und das Verfahren der Simultanen Dramaturgie, werden bereits in der Literaturvermittlung genutzt.Der Schwerpunkt des ersten, theorethischen Teils der Arbeit wird dabei auf der Ausdeutung von Boals Theorie und Methodik im Bezug auf die Didaktik liegen, und weniger auf der Darstellung der Methoden an sich.Der zweite Teil versucht, das bisher theoretisch Erarbeitete anhand von zwei Beispielen konkreter Textarbeit in die Praxis umzusetzen. 24 pp. Deutsch.

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    Edité par GRIN Verlag Sep 2017, 2017

    3668517983 / 9783668517981

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    Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Latein, Note: 1,3, Humboldt-Universität zu Berlin (Klassische Philologie), Veranstaltung: Vergil Aeneas, GK, Sprache: Deutsch, Abstract: Wer sich mit Vergil beschäftigt, der hat sich gleichzeitig mit der wohl umfangreichsten Sammlung von Sekundärliteratur zu beschäftigen, die ein Text - ausgenommen Ilias und Odyssee sowie die Bibel - überhaupt haben kann. Der älteste erhaltene Kommentar stammt noch aus der Antike, genauer aus dem 4. Jahrhundert n. Chr. und wurde von Maurus Servius Honoratus verfasst. Der aktuellste Kommentar von Nicolas Horsfall, datiert auf das Jahr 2008, bemüht sich, alle früheren Arbeiten zu berücksichtigen und einen Überblick zu geben.Es ist mir nicht möglich gewesen, 1.700 Jahre Auseinandersetzung mit dem Text aufzuarbeiten. Somit habe ich mich damit begnügt, die beiden erwähnten Eckpfeiler der Kommentare zu konsultieren und exemplarisch weitere Werke in Anschlag zu bringen. Dabei ging es mir naturgemäß nicht um eine vollständige Übersicht über Lesarten, oder Klärungen jeder einzelnen Phrase, sondern vielmehr darum, eine eigene Lesart der Textstelle zu entwickeln und sie dem Verständnis der anderen Kommentatoren vor mir anzubinden. Kurz gesagt glaube ich, unter der Stimme der pietas, die an der behandelten Stelle wie überall deutlich aus der Aeneis spricht, eine leisere Stimme ausgemacht zu haben, die vor der religio eher warnt, der die Verpflichtung zum Gehorsam gegen die Götter eher suspekt zu sein scheint und die von der Unmöglichkeit spricht, tatsächlich pius zu sein. Wie schon die Terminologie erkennen lässt, ist natürlich auch die vorliegende Arbeit nicht unberührt geblieben von Adam Parrys sogenannter two-voices-Theorie. Ich maße es mir nicht an, diese be- oder entkräften zu wollen, nutze sie aber als im Raume stehende Theorie.Nach einer Verortung der Textstelle innerhalb des Epos und im Kontext anderer zeitgenössischer Literatur, die den Fall Troias behandelt, widmet sich die vorliegende Arbeit der Textstelle Vers 228 bis 249. Innerhalb dieser 21 Verse lassen sich drei thematische Schwerpunkte ausmachen - Fehlinterpretation des Laokoontodes, Einzug des Pferdes in Stadt und Bug, Klage über Fehlinterpretation und Einzug - die nacheinander thematisiert werden, bevor im Schluss der Versuch einer Zusammenfassung erfolgt. 28 pp. Deutsch.

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    Edité par GRIN Verlag Jul 2007, 2007

    3638664589 / 9783638664585

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    Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Germanistisches Seminar II), Veranstaltung: Von George Geshwin bis Andrew Lloyd-Webber. Eine Einführung in die Entwicklung des Musicaltheaters. PS, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geschichte von 'Hair', dem Bühnenwerk, das wie kein zweites das Lebensgefühl der Hippiebewegung der sechziger Jahre transportiert, ist eine einzige Erfolgsgeschichte. Dabei rief es von Anfang an bei der Kritik sehr verschiedene Reaktionen hervor. Einerseits feierten Theaterkritiker der New York Times und der Saturday Review es als multisensual theater, das die authentische Stimme der Gegenwart wiedergebe. Andererseits aber gab und gibt es seit der Uraufführung 1967 immer wieder Stimmen, die es für 'vulgär, billig und geschmacklos' halten und von einer 'banalen Handlung' sprechen.Möglicherweise deshalb, wahrscheinlicher aber, weil die Gattung Musical insgesamt immer noch dem reinen Unterhaltungstheater zugerechnet wird, gibt es in der Flut der Kritiken und Rezensionen, die zu Hair geschrieben wurden, kaum Sekundärliteratur, die sich analytisch mit diesem Werk beschäftigt. Dabei besteht in verschiedenen Punkten Klärungsbedarf, wie zum Beispiel in der Frage, ob es sich bei 'Hair' überhaupt um ein Musical handelt. Dieser Problematik wird die vorliegende Arbeit im zweiten Kapitel nachgehen.Zunächst muß jedoch geklärt werden, über welches 'Hair' wir überhaupt reden; denn seit seiner Uraufführung am Public Theater 1967 veränderte sich häufig sein Gesicht, paßte sich sowohl der Zeit als auch regionalen Gegebenheiten an. Die Bearbeitung dieser Frage wird den Anfang der Arbeit bilden.Wenn diese formalen Ansätze besprochen sind, wird endlich der Inhalt zu behandeln sein. Da sich dieser äußerst vielschichtig darstellt, ist es im begrenzten Rahmen dieser Arbeit unumgänglich, sich auf einen Aspekt zu beschränken. Neben den Themen Freiheit, Liebe, Antirassismus und Pazifismus, die explizit angesprochen das Bühnenstück prägen, zieht sich die Abkehr von der Vernunft wie ein roter Faden durch die ungefähr zweistündigen Aufführungen. Der Nachweis dieses Ansatzes soll den Schwerpunkt der vorliegenden Arbeit bilden. Er wird auf zweierlei Arten verwirklicht. Einerseits werden in 'Hair' Grenzen negiert und damit einer Kategorisierung der Welt, die der Vernunft zu Grunde liegt, entgegengewirkt, andererseits wird der polare Dualismus, die Vorbedingung für jedes vernünftige Urteil über die Welt, aufgehoben. 36 pp. Deutsch.

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    Edité par GRIN Verlag Jul 2007, 2007

    3638664570 / 9783638664578

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    Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Germanistisches Seminar II), Veranstaltung: Else Lasker-Schüler, Sprache: Deutsch, Abstract: Else Lasker-Schüler, die große deutsch-jüdische Dichterin, Erzählerin orientalischer Phantasien, und Dramaturgin stimmungsvoller Bilder, Berliner Bohemienne und Lebenskünstlerin, veröffentlichte 1943, aus Deutschland vertrieben im Jerusalemer Exil, einen Gedichtband voll von Trotz und Trauer, der mit zu dem dichtesten und schönsten gehört, was in deutscher Sprache je geschrieben wurde. Er trägt den Titel eines der Gedichte, die er enthält: 'Mein blaues Klavier', das selbst zumindest als Fragment bereits 1936 entstanden sein muß und das inzwischen als Synonym für Exildichtung an sich gehandhabt wird.In diesem Gedicht spiegeln sich, ähnlich wie auch in dem ersten und dem letzten Text ('An meine Freunde', 'An mich'), wie in einem funkelnden Diamanten alle Themen des gesamten Buches, das man aus diesem Grund wohl mit vollem Recht als Zyklus bezeichnen kann. Das Gedicht schlüsselt ihn, und schlüsselt sich durch ihn gewissermaßen auf. Daher hat die vorliegende Arbeit das Gedicht 'Mein blaues Klavier' zum Inhalt und hofft über dessen Analyse auch ein Stück weit dem dazugehörigen Zyklus näherzukommen.Um das Gedicht angemessen zu interpretieren, ist es unumgänglich, zunächst auf die Bedeutung der Farbe Blau einzugehen, die innerhalb des Textes inklusive des Titels drei mal auftaucht und die daher den Grundton des Textes bestimmt. Hierbei wird sich zeigen, daß in dieser Farbnennung Literatur, Malerei und Musik sich vereinen. Im musikalischen Bereich wird der Vergleich zur Bluesmusik zu ziehen sein, in der Malerei der zum Blauen Reiter anhand der von Wassily Kandinsky verfaßten Schrift 'Über das Geistige in der Kunst'. Literarisch böte sich selbstredend der Vergleich zu Gottfried Benn an, der jedoch nur angedeutet wird, da die relevanten Konnotationen, die sich aus der Bennschen Dichtung ergeben, auch aus dem lyrischen Werk Else Lasker-Schülers selbst belegbar sind. Die vorliegende Arbeit wird sich daher darauf beschränken, einen Versuch einer Chronologie des Blau in der Lasker-Schülerschen Poesie zu zeichnen. Nach der solchermaßen erfolgten Analyse des Gedichtes wird es aus den erläuterten Gründen nötig sein, die einzelnen miteinander verwobenen Kontrastpaare des Textes herauszuarbeiten, um zu verfolgen, wie sie durch den Zyklus hindurch variiert werden. 36 pp. Deutsch.

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    Edité par GRIN Verlag Nov 2007, 2007

    3638773507 / 9783638773508

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    Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,0, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Veranstaltung: Mittelhochdeutschen Märendichtung, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Schwankmäre 'Der Rosendorn', auch überliefert als 'Vô den wurczgarten' und 'Vô dem weissen rosen dorn', das in der Forschung bisher vor allem unter gattungsspezifischen Gesichtspunkten behandelt wurde, wird erstmals inhaltlich interpretiert. Dabei werden besonders die Metaphernfelder von Sexualität und Kommunikation erörtert. 24 pp. Deutsch.

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    Edité par GRIN Verlag Jan 2018, 2018

    3668604932 / 9783668604933

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    Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Latein, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für klassische Philologie), Veranstaltung: Martial, Sprache: Deutsch, Abstract: Über einen Vergleich zweier Texte einerseits von Catull, andererseits von Martial stammend nähert sich die Arbeit der Fragestellung an, ob biologische Abstammung oder sozialer Verhaltenskodex in der Antike als Begründung einer Volkszugehörigkeit erachtet wurde. Insbesondere wirft die Frage ein neues Licht auf das, was als Rom-Idee in der klassischen Latinität im Raume steht. Eher beiläufig ergibt sich darüber hinaus ein Indiz für die Herausgabe letzter Hand im Falle des Corpus Catullianum.Augenfälligste Verbindung der beiden Texte und somit in gewisser Weise Voraussetzung für einen solchen Bezug ist die Position innerhalb des Corpus: Ist es Zufall, dass beide Epigramme die Nummer 39 tragen Implizit ist damit auch die Frage berührt, ob das Corpus Catullianum bereits zu Zeiten Martials die heute vorliegende Ordnung trug, und letztlich, ob es sich bei dem Corpus Catullianum um eine Ausgabe letzter Hand handelt. Die beiden letztgenannten Fragen werden in dieser Arbeit nicht wirklich thematisiert, zumal sich zahllose Berufenere damit bereits beschäftigt haben.Intensiver befasst sich diese Arbeit mit dem Verständnis der Aussage der beiden Epigramme und dem impliziten Selbstverständnis der Autoren, das aus ihnen spricht. Dass dieses Selbstverständnis dabei gleichzeitig eine Definition einer Romidee beinhaltet - die allerdings ganz und gar verschieden ist von der Romidee eines Vergil - erklärt sich zum einen aus der unterschwelligen Fremdenverachtung, die beiden Texten inhärent ist, zum anderen aber auch gerade aus der hispanischen Herkunft Martials. Insbesondere diese Herkunft ist natürlich von Interesse, wenn man in seinem Werk einen Bezug sehen will auf ein Epigramm, das sich über eine keltiberische Sitte lustig zu machen scheint. 28 pp. Deutsch.

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    Edité par GRIN Verlag Jul 2007, 2007

    3638664597 / 9783638664592

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    Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Fachbereich: Neuere deutsche Literatur), Veranstaltung: Antike-Rezeption in der deutschen Literatur des 18.-20. Jhs., 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die Mythosrezeption ist im Falle der Medea seit Euripides in eine patrirachale und intolerante Richtung gedrängt. Es ist das große Verdienst von Christa Wolf, ins Gedächtnis gerufen zu haben, daß der Mythos in archaischer Zeit eine andere Lesart erfuhr. Der Weg der veränderten Lesbarkeit des Mythologems wird anhand signifikanter Bearbeitungen (Euripides, Ovid, Seneca, Grillparzer, Wolf) nachvollzogen und als Seismograph der Epochengeschichte vorgestellt. , Abstract: So alt der Medeastoff auch ist, er übt bis in die Gegenwart eine Faszination auf Autoren und Rezipienten aus. Dabei fällt auf, daß die Sichtweisen auf die Figur der Medea und damit die Themen, die in den Stoff hineingearbeitet werden, durchaus unterschiedlich, teilweise sogar widersprüchlich sind. Die vorliegende Arbeit versucht, ausgehend vom Urmythos, soweit dieser sich als rekonstruierbar erweist, die Entwicklung dieser Themen und Sichtweisen bis in die Gegenwart an einigen exemplarisch erscheinenden Beispielen aufzuzeigen. Hierbei wird eine Auswahl getroffen, die zum einen der rezeptionshistorischen Bedeutsamkeit geschuldet ist. Es scheint eingängig, wenn beispielsweise die Behandlung des Stoffes durch Seneca der Arbeit des Franzosen de La Péruse von 1556 vorgezogen wird. Zum andern aber versucht die Auswahl der Texte eine bestimmte Tendenz in der Bearbeitung aufzuzeigen, nämlich die Entfernung vom Urmythos in der antiken, die Wiederannäherung an ihn in der modernen Literatur, die mit der größtmöglichen Umwertung der Medeafigur einhergeht. Im Zusammenhang mit dieser Betrachtung wird die Frage zu erörtern sein, inwieweit die Veränderung, die Euripides vorgenommen hat, den Stoff erweitert und seine Problematik verschärft, bzw. inwieweit sie ihm einen Aspekt von Tiefe nimmt, ihn verflacht und damit verharmlost. Natürlich sind alle Bearbeitungen des Stoffes ein Spiegel der Zeit, in der sie entstanden. Aber es wird an einigen Stellen notwendig sein, gerade dieser Lesart als einem allzu oberflächlichen Erklärungsmodell entgegenzutreten. Stattdessen befleißigt sich die vorliegende Arbeit einer vorwiegend werkimmanenten Betrachtungsweise, die schon allein wegen ihres Inhalts angemessen erscheint. Es sind, bei allem Zeitbezug, noch immer Gestaltungen eines Mythos, mit denen wir uns beschäftigen. Der Mythos aber ist zeitlos und dunkel und ein Teil seiner Faszination wird in diesem Dunkel, aller Interpretation und Analyse zum Trotz, immer verbleiben. 40 pp. Deutsch.

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    Edité par GRIN Verlag Nov 2007, 2007

    3638773493 / 9783638773492

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    Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Philosophie), Veranstaltung: Seltsame Schleifen bei Gödel, Escher und Bach, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Aufbauend auf Douglas Hofstadters Werk 'Gödel, Escher, Bach' wird ein Einblick in das Prinzip von Kurt Gödels Unvollständigkeitssatz geboten. Anhand eines Vergleichs mit den zenbuddhistischen Koan und Wittgensteins Tractatus logico-philosophicus werden mögliche Konsequenzen auf die Logik aufgezeigt. , Abstract: Aufbauend auf Douglas Hofstadters Werk 'Gödel, Escher, Bach' wird ein Einblick in das Prinzip von Kurt Gödels Unvollständigkeitssatz geboten. Anhand eines Vergleichs mit den zenbuddhistischen Koan und Wittgensteins Tractatus logico-philosophicus werden mögliche Konsequenzen auf die Logik aufgezeigt. 24 pp. Deutsch.

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    3638645142 / 9783638645140

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    Taschenbuch. Etat : Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1.0 (mit Auszeichnung), Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für deutsche Literatur), Veranstaltung: Wegscheiden deutscher Literatur des 20. Jhs.: G. Benn und J. R. Becher, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit widmet sich der Fragestellung nach dem Protagonisten des sogenannten Rönne-Zyklus und dem Verhältnis seines Schöpfers, Gottfried Benn, zu ihm. Wie sich bei der Behandlung dieser Frage herausstellen wird, berührt diese Fragestellung implizit auch andere der vielen Themengebiete, die der Zyklus streift. Insbesondere wird das Verhältnis von Realität und Konjunktiv einen zentralen Stellenwert erhalten. Um dies angemessen behandeln zu können, wird diese Arbeit mit dem Begriff des konjunktivischen Feldes agieren, den einzuführen und zu erläutern zuvor noch unternommen werden muß. Hierfür wird ein kurzer Ausblick auf frühere und gleichzeitige Literatur des Expressionismus vorzunehmen sein. Dabei hofft der Verfasser über die Auseinandersetzung mit Gottfried Benn und seiner Gestaltungsweise möglicherweise einen neuen Impuls zum Verständnis der ganzen klassischen Moderne geben zu können. 40 pp. Deutsch.